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Markus Beisicht von Pro NRW in Wien

egal 09.02.2010 21:26
Folgender Artikel des österreichischen Stabdards vom 9.2.2010 ist sehr interessant zu den anstehenden Aktionen von Pro NRW in Nordrhein Westfalen.
Darum bitte diesen kopierten Artikel stehen lassen.
Rechtes Koordinierungstreffen am Rande des WKR-Ball - "proNRW" holte sich Unterstützung

Der alljährliche Korporationsball Ende Jänner diente dieses Jahr wie jedes Jahr nicht in erster Linie dem Tanz und gesellschaftlichem Vergnügen von Burschenschaftern. Der Sinn liegt vielmehr im Vernetzen der Aktivitäten rechter bis rechtsextremer Politiker und Parteien in Europa.
"Es geht darum, Kontakte zu knüpfen und die Strukturen zu festigen", so Karl Öllinger von den Grünen zu derStandard.at. So nutzte die deutsche Rechtspartei "proNRW" - die vom nordrheinwestfälischen Verfassungsschutz wegen "extremistischer Tendenzen" beobachtet wird - das Wochenende in eigener Sache.

"Recht oder Rache im Nürnberger Prozeß"
Man treffe sich mit anderen Rechtspolitikern zur "Koordinierung", wie es auf der parteieigenen Homepage heißt. Neben dem Vorsitzenden von "proNRW", Markus Beisicht war bei diesem Treffen unter anderem Filip DeWinter vom Vlaams Belang, der extrem rechten Regionalpartei Belgiens anwesend. Martin Graf will diesen aber nur "kurz gegrüßt haben", wie er dem STANDARD versicherte.
Außerdem anwesend waren der katalanische Nationalist Josep Anglada i Rius und der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann. Der Millionär pflegt seit geraumer Zeit gute Kontakte zur NPD und der DVU, über seine Familienstiftung finanziert er Projekte wie "Recht oder Rache im Nürnberger Prozeß". Außerdem soll er diverse rechte Parteien finanziell unterstützen.
Im Wiener Hotel Hilton wurden unter Beisein diverser FPÖ-Politiker unter anderem Aktionen in Nordrhein-Westfalen in den kommenden Monaten besprochen. "Die FPÖ ist in dieser Gruppe ob ihrer Wahlerfolge in Österreich hoch angesehen", so Öllinger. Obwohl die "proNRW" momentan nur wenig Relevanz hat, könnte sich das wieder ändern, wenn die öffentliche Stimmung umschlägt.

"Partnerorganisation"
Bei dem Treffen wurde "ausdrücklich die logistische und sonstige Unterstützung von FPÖ und Vlaams Belang" für die "proNRW" festgelegt. So werde die FPÖ sowohl am Parteitag in Leverkusen am 19. Februar, als auch bei der Anti-Minarett-Konferenz Ende März im Ruhrgebiet mit zahlreichen Spitzenfunktionären, Parlamentariern sowie Aktivisten vertreten sein. Als Zeichen des guten Willens traf unter anderem FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky auf die Runde, wie ein Foto mit Brinkmann und Anglada i Rius belegt.
Die Hauptthemen von "proNRW" sind Islamkritik und Ablehnung der Islamisierung. Der grüne Justizsprecher Albert Steinhauser moniert, dass die FPÖ in der Hofburg "offensichtlich international geächteten Politikern sowie rabiaten Moschee-Bekämpfern den roten Teppich ausgerollt hat" - und möchte dazu von Bundespräsident Heinz Fischer und Reinhold Mitterlehner (VP), der als Wirtschaftsminister für die Burghauptmannschaft zuständig ist, eine klare Stellungsnahme. (saju, seb, derStandard.at, 9.2.2010)
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Ergänzungen

Hier das Original

egal 09.02.2010 - 22:51
Zur besseren Orientierung mal die Originalquelle. Hier kann man noch mehr Infos zu den erwarteten Rassisten finden.
Wäre gut, wenn in der nächsten Zeit mal etwas mehr zu Pro NRW und den ganzen
Hintergründen gepostet wird.



Quelle xxx.pro-nrw.net

Koordinierungstreffen in Wien erfolgreich verlaufen
Montag, 01. Februar 2010

Planungen und Vorbereitungen für die europäische Anti-Minarett-Konferenz am 27. März in Gelsenkirchen laufen auf Hochtouren
Zu einem außerordentlich positiv verlaufenden Vorbereitungsgespräch im Hinblick auf die islamkritischen Aktivitäten von pro NRW im Ruhrgebiet am letzten Märzwochenende, trafen sich im Wiener Hilton-Hotel Danube Patrik Brinkmann, Markus Beisicht, Filip Dewinter und Josep Anglada i Rius mit hochrangigen FPÖ-Vertretern am vergangenen Wochenende.
Bei dieser Zusammenkunft wurde noch einmal ausdrücklich die logistische und sonstige Unterstützung von FPÖ und Vlaams Belang für den gesamten nordrhein-westfälischen Landtagswahlkampf der pro-Bewegung besprochen. FPÖ und Vlaams Belang werden in den kommenden Wochen intensiv den Wahlkampf ihrer deutschen Partnerorganisation pro NRW begleiten und unterstützen. Der Vlaams Belang wird die Mitorganisation der gesamten pro-NRW-Aktivitäten am letzten Märzwochenende im Ruhrgebiet übernehmen. Pro NRW wird glücklicherweise den flämischen Ordnungsdienst übernehmen dürfen. Daneben wird der Vlaams Belang den Sternmarsch in Duisburg-Marxloh logistisch unterstützen. Es werden parteieigene LKWs sowie eine große Bühne, die zuletzt auf dem ersten Antiislamisierungskongress von pro Köln eingesetzt war, erneut bereitgestellt.
Die parteieigene Lautsprecheranlage wird in Duisburg-Marxloh sicherstellen, dass die Redner sich auch trotz Gegendemonstrationen ohne Schwierigkeiten verständlich machen können. Schließlich kündigte der Vlaams Belang die Teilnahme von wenigstens 500 Aktivisten für den Sternmarsch in Duisburg-Marxloh an. Darüber hinaus wird eine hochkarätige Delegation des Vlaams Belang mit Filip Dewinter an der Spitze an der europäischen Anti-Minarett-Konferenz im Rahmen eines ordentlichen pro-NRW-Parteitages in Gelsenkirchen teilnehmen.

Die FPÖ wird den gesamten Landtagswahlkampf von pro-NRW vielfältig begleiten und unterstützen und sowohl am Parteitag in Leverkusen am 19. Februar, als auch am Anti-Islamisierungswochende Ende März im Ruhrgebiet mit zahlreichen Spitzenfunktionären, Parlamentariern sowie Aktivisten vertreten sein. Der MNR (Mouvement National Républicain) sowie die Nouvelle Droite Populaire aus Frankreich werden zudem ebenfalls mit mehreren Bussen zur Konferenz und insbesondere zum Sternmarsch nach Duisburg erscheinen. Patrik Brinkmann lässt darüber hinaus seine guten Beziehungen zu osteuropäischen und skandinavischen rechtsdemokratischen Parteien spielen und wird über seine Stiftung die entsprechenden Kontakte kurzfristig herstellen. Josep Anglada i Rius sicherte die Teilnahme einer starken katalanischen Delegation mit ihm an der Spitze zu. Auch die Schweizer Volkspartei wird mit einem Grußwort sowie Referenten die europäische Anti-Minarett-Konferenz unterstützen. Es wurden demzufolge in Wien auf europäischer Ebene endgültig die Weichen für eine europaweite Kampagne für ein Minarettverbot gestellt.

Zu den Gesprächen im Wiener Hilton-Hotel sowie im österreichischen Nationalrat erklärt der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht:
„Die Gespräche mit unseren europäischen Partnerorganisationen in Wien verliefen außerordentlich harmonisch und konstruktiv. Insbesondere die Unterstützung unseres Wahlkampfes durch die FPÖ sowie durch den Vlaams Belang macht uns außerordentlich stolz. Es wurde uns noch einmal versichert, dass die europäischen Freunde in Deutschland mittlerweile ausschließlich auf die pro-Bewegung setzen und hoffen, dass wir uns sowohl in Nordrhein-Westfalen als auch in Berlin, mit Patrik Brinkmann an der Spitze, parlamentarisch verankern. Es liegt nun an uns, diesen Vertrauensvorschuss der Europäer durch einen fulminanten Wahlkampf zu rechtfertigen. Das Treffen in Wien sowie der anschließende gemeinsame Besuch des Wiener WKR-Balls stimmen mich jedenfalls außerordentlich optimistisch.“





Und was für „demokratische Jugendliche“ der Nouvelle Droite Populaire man so erwarten kann:
ndp-alsace.hautetfort.com
und die Faschos haben noch mehr sites:
ndp-infos.over-blog.com
n.d.p-section-de-forbach.over-blog.com
arnaudfelentzer.over-blog.com
ndp-lorraine.fr

Und man beachte die „netten links“ der „Demokraten“.

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