TÜRKEI: FESTNAHMEN BEI ERDOGAN-REDE
Festnahmen bei Protest gegen Tayyip Erdogan
Bei einer Eröffnungsrede des Ministerpräsidenten Erdogan in einem Istanbuler Krankenhaus wurden heute Mitglieder der Volksfront von Mobilen Eingreiftruppen der Polizei angegriffen und festgenommen.
Bei einer Eröffnungsrede des Ministerpräsidenten Erdogan in einem Istanbuler Krankenhaus wurden heute Mitglieder der Volksfront von Mobilen Eingreiftruppen der Polizei angegriffen und festgenommen.
Als die Mitglieder der Volksfront von der Eröffnungsfeier im Privatkrankenhaus Camlica Erdem erfuhren, begaben sie sich vor Ort, um eine Protestkundgebung abzuhalten.
Während der Eröffnungsrede von Tayyip Erdogan, die um 14.30 Uhr unter massivem Polizeischutz stattfand, blockierten über ein Dutzend Mitglieder der Volksfront den Verkehr und öffneten ein Transparent mit der Aufschrift: "USA Verschwindet" und verlasen eine Erklärung, in der sie gegen die Entsendung von Soldaten nach Afghanistan protestierten.
Zivilpolizisten versuchten die Protestaktion aufzulösen und holten Mobile Eingreiftruppen zur Verstärkung. Diese zerrten die DemonstrantInnen zu Boden und schlugen mit Fäusten und Knüppeln auf sie ein. Bei dem Polizeiübergriff wurden 10 Personen festgenommen. Presseleute, die die Festnahme filmen wollten wurden daran gehindert, in dem ihnen von der Polizei gesagt wurde "Ihr berichtet darüber, deshalb machen diese Leute Aktionen. Das ist Eure Schuld".
Während der Eröffnungsrede von Tayyip Erdogan, die um 14.30 Uhr unter massivem Polizeischutz stattfand, blockierten über ein Dutzend Mitglieder der Volksfront den Verkehr und öffneten ein Transparent mit der Aufschrift: "USA Verschwindet" und verlasen eine Erklärung, in der sie gegen die Entsendung von Soldaten nach Afghanistan protestierten.
Zivilpolizisten versuchten die Protestaktion aufzulösen und holten Mobile Eingreiftruppen zur Verstärkung. Diese zerrten die DemonstrantInnen zu Boden und schlugen mit Fäusten und Knüppeln auf sie ein. Bei dem Polizeiübergriff wurden 10 Personen festgenommen. Presseleute, die die Festnahme filmen wollten wurden daran gehindert, in dem ihnen von der Polizei gesagt wurde "Ihr berichtet darüber, deshalb machen diese Leute Aktionen. Das ist Eure Schuld".
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leise rieselt der Schnee . . . — Solidarität mit den Türken und der Türkei