Täterorte zu dem machen was sie sind.
Destruktive Kritik an "Vogelsang ip"
Zitat:
"Das Gelände der NS-"Ordensburg" Vogelsang ist heute ein offener und lebendiger Ort europäischen Ranges. Natur, Kultur und Bildung finden an diesem internationalen Platz im Nationalpark Eifel zusammen. Menschen jeder Nationalität sind eingeladen, diesen besonderen Ort zu erleben und seine Zukunft mit eigenen Projekten mitzugestalten." (
http://www.vogelsang-ip.de/) Abgerufen am 07.02.2010 (neun Jahre nach der Eröffnung des sog. Nationalparks Eifel!).
Zitat:
"Das Gelände der NS-"Ordensburg" Vogelsang ist heute ein offener und lebendiger Ort europäischen Ranges. Natur, Kultur und Bildung finden an diesem internationalen Platz im Nationalpark Eifel zusammen. Menschen jeder Nationalität sind eingeladen, diesen besonderen Ort zu erleben und seine Zukunft mit eigenen Projekten mitzugestalten." (
http://www.vogelsang-ip.de/) Abgerufen am 07.02.2010 (neun Jahre nach der Eröffnung des sog. Nationalparks Eifel!).
"Das Gelände der NS-"Ordensburg" Vogelsang ist heute ein offener und lebendiger Ort europäischen Ranges."
Warum ist es ein sog. offener Raum?
Warum ein sog. lebendiger Ort?
Warum hat es einen sog. europäischen Rang?
Wegen der tollen Vergangenheit?
Weil dort so viel Gutes geleistet wurde seit damals?
Wohl kaum.
Weil es ein Tourismus-Magnet ist?
Weil es für den sog. Nationalpark und die Rehabilitation "Deutschlands" und die neue nationale Konstruktion und Konstitution "Europas" ausgeschlachtet werden kann?
Schon eher. "Jawohl".
"Natur, Kultur und Bildung finden an diesem internationalen Platz im Nationalpark Eifel zusammen."
Was ist der Unterschied zwischen Natur, Kultur und Bildung und wie finden sie an "diesem internationalen Platz" zusammen?
Was ist ein "internationaler Platz"? Woher bekommt ein Platz eine solche Bedeutung? Wiederum durch die schreckliche Vergangenheit oder durch das neue euphemistische, demagogische und bisweilen geschichtsverklärende, Schöngerede? Tjaja...
Warum gibt es diesen "Nationalpark Eifel" und warum soll "Vogelsang" angeblich sein gedachtes Zentrum sein und das in Zukunft mit millionen Steuer- und EU-Fördergeldern auch werden?
Schon gewusst das eine "Jugendherberge" des "DJH" in Zukunft auf "Vogelsang" eingerichtet werden soll?
(Eine Randgeschichte zu den Fehlplanungen dazu: Warscheinlich auch nicht, daß die Jugendherberge Nideggen dafür Jahrelang von der Schließung bedroht war und nun beinahe nur wegen des vielgepriesenen Nationalparks woanders neugebaut wurde... (
http://www.jugendherberge.de/jh/rheinland/nideggen/?m))
"Menschen jeder Nationalität sind eingeladen, diesen besonderen Ort zu erleben und seine Zukunft mit eigenen Projekten mitzugestalten."
Was sind Menschen und was ist Nationalität?
Sind Menschen erst mit Nationalität eingeladen oder auch ohne?
Was macht den "Ort" wiederum in dem Schönschreibstil so "besonders"?
Was kann dort "erlebt" werden, wenn nicht die besondere (landschaftsprägende) Grausamkeit der NS-Vergangenheit und vielleicht auch immer noch die des dummen postfaschistischen, kapitalistischen BRD Alltags?
Was können oder sollen "eigene Projekte" und das "mitgestalten" dabei sein?
Warum wird "Vogelsang" dabei mit einem riesigen Hintergrundbild in ein so tolles Licht gerückt?
"
http://www.vogelsang-ip.de/css/images-vogelsang-ip/body-bg.jpg"
Klarer wird es im Inhaltstext:
"Seit der Öffnung für Besucher am 1. Januar 2006 geht die Konversion der ehemaligen NS-„Ordensburg“ Vogelsang kontinuierlich voran. Bisher haben bereits über 350.000 Besucher das Gelände besucht. Die Vision für das ehemals jahrzehntelang militärisch genutzte Gelände ist die Schaffung eines INTERNATIONALEN PLATZES VOGELSANG mitten im Nationalpark Eifel. Die Dachmarke vogelsang ip steht für die Neuinterpretation Vogelsangs als Ort der Toleranz, des friedlichen Miteinanders und der intensiven Naturbegegnung.
Der Konversionsprozess des 100 ha großen Geländes wird von der Standortentwicklungsgesellschaft gesteuert, die das Areal aktiv in seine neue Zukunft begleitet."
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp (7.2.2010)
Nicht die Vergangenheitsbewältigung steht hier auf dem Plan sondern die positiv relativierende Umdeutung zum Ausflugsort und die spezielle touristische, kapitalträchtige, Erschließung.
Wie solche Umdeutungen im Detail auf "wissenschaftlicher" Ebene Ablaufen schildert der Tagungsbericht:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=951&ssid=1
Was "Vogelsang ip" noch so vorschwebt steht neben den Belegen für die Eingangsthesen unter:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=935&ssid=1
Der Vollkommen verkürzte Teil der "Vergangenheit" liest sich schrecklich einfach unter:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=902&ssid=1
Bis heute (über neun Jahre) ist es nicht gelungen in dem 2001 eröffneten "Nationalpark" auf dem von den Nazis künstlich geschaffenen Täterausbildungsort "Burg Vogelsang" eine ständige Ausstellung über die Recherchen zum Geschehen der erweiterten antisemitischen und rassistischen Gehirnwäsche zu etablieren obwohl diese mehr als ausreichend in Bild und Tondokumenten vorhanden sind.
Daher plädiere ich hiermit für unverhaltene antifaschistische (destruktive) Kritik und die (sinnbildlich gesprochene) Vernichtung von "Vogelsang". Von den Nazis geschaffen, von den Alliierten leider doch nicht gesprengt, sollte es heute (sinngemäß) dem Erdboden gleichgemacht werden. Natürlich (aber nicht unbedingt) nur unter der ausschöpfung (sog.) "demokratischer" Mittel. Alte Bunker die nicht mehr zu erhalten sind werden schließlich auch eingeebnet und "Vogelsang" ist für die Menschen in der BRD und anderswo schlichtweg "zu teuer", als daß sich so ein Scheiß noch Jahrzehntelang auf Kosten der Lohnsklaverei geleistet werden darf. Die Hälfte der Gebäude dort oben ist bereits verfallen. Also lasst sie weiter verrotten mit den alten Naziknochen. Anstelle der scheußlichen Nazigebäude könnte dort auf dem künstlich geschaffenen Plateau, der sog. Ebene, ein ganz neuer netter Bau eines Museums des Gedenkens, o.ä., mit einer wirklich wissenschaftlich fundierten Dauer-Ausstellung und Wanderausstellung wie der über die "Hitlerjugend" die zu Anfang mal kurz auf "Vogelsang" stand. Diese folgte leider nichts wirklich brauchbares für die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte.
Es muß also ein breiterer, kritischerer, gesellschaftlicher Druck aufgebaut werden, der zeigt das es viel Unzufriedenheit mit solchen Arten der sog. Vergangenheitsbewältigung gibt. Und woher sollte der kommen wenn nicht aus der antifaschistischen und kritischen historischen, politischen Bewegung.
Ebenso weiterhin kritisch anzumerken ist der verallgemeinerte holocaustrelativierende Umgang mit Geschichte dort in der Eifel. So werden Bücher auf "Vogelsang" verkauft in denen das Nazifrauenhaltungsdorf "Wollseifen" als später von den "bösen Belgiern" und Alliierten vertriebenes verniedlichtes, romantisch verklärtes, "deutsches Dorf" in der Eifel beschrieben. Und eine Gedenktafel wie die auf "Vogelsang" erinnert an die armen DörflerInnen und ihre schöne "Kirche" (eine ranzige Kapelle).
Immerhin wird auf den "Führungen" auf "Vogelsang" nicht verschwiegen das die sog. "Ordensjunker" des NS im "Osteinsatz" waren.
Die Ausbildung war nämlich insbesondere speziell für SS-Hauptleute gedacht die den sog. "Generalplan Ost" für das Konstrukt des sog. "Volk ohne Raum" zur Erschließung des sog. "Lebensraums im Osten" ausführen sollten.
Siehe:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=901&ssid=1
Wesentlich mehr Lehrreiches über den Naziort könnt Ihr unter:
http://www.lernort-vogelsang.de abrufen und lesen (Seite von dem Journalisten und profunden Geschichtskenner der Eifel F.A. Heinen). Leider war der Server von denen heute down. Ich hoffe aber, daß die Seiten bald wieder verfügbar sein werden.
Wer sich für Gedenkstätten gegen das Vergessen des NS interessiert der/dem empfehle ich die Seite:
http://www.ns-gedenkstaetten.de/portal/index.php
Dort sind die meisten und so ziemlich alle offiziellen der BRD gelistet und verzeichnet.
Bedroht ist gerade z.B. die im sog. "KDF Bad Prora" auf der Halbinsel Rügen. Das Dokumentationszentrum Prora:
http://www.dokumentationszentrum-prora.de/
http://www.dokumentationszentrum-prora.de/seiten_deutsch/dokuzentrum.html
Das Prora wird kommerziell ausgeschlachtet und soll in Zukunft eine riesige Tourismusattraktion werden.
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Seebad_Prora#Heutige_Nutzung_und_Planungen
Also aufgepasst und mitgemacht Ihr AntifaschistInnen & GenossInnen da draußen. Alles Gute für/gegen "Dresden".
Alerta Antifascista!
Warum ist es ein sog. offener Raum?
Warum ein sog. lebendiger Ort?
Warum hat es einen sog. europäischen Rang?
Wegen der tollen Vergangenheit?
Weil dort so viel Gutes geleistet wurde seit damals?
Wohl kaum.
Weil es ein Tourismus-Magnet ist?
Weil es für den sog. Nationalpark und die Rehabilitation "Deutschlands" und die neue nationale Konstruktion und Konstitution "Europas" ausgeschlachtet werden kann?
Schon eher. "Jawohl".
"Natur, Kultur und Bildung finden an diesem internationalen Platz im Nationalpark Eifel zusammen."
Was ist der Unterschied zwischen Natur, Kultur und Bildung und wie finden sie an "diesem internationalen Platz" zusammen?
Was ist ein "internationaler Platz"? Woher bekommt ein Platz eine solche Bedeutung? Wiederum durch die schreckliche Vergangenheit oder durch das neue euphemistische, demagogische und bisweilen geschichtsverklärende, Schöngerede? Tjaja...
Warum gibt es diesen "Nationalpark Eifel" und warum soll "Vogelsang" angeblich sein gedachtes Zentrum sein und das in Zukunft mit millionen Steuer- und EU-Fördergeldern auch werden?
Schon gewusst das eine "Jugendherberge" des "DJH" in Zukunft auf "Vogelsang" eingerichtet werden soll?
(Eine Randgeschichte zu den Fehlplanungen dazu: Warscheinlich auch nicht, daß die Jugendherberge Nideggen dafür Jahrelang von der Schließung bedroht war und nun beinahe nur wegen des vielgepriesenen Nationalparks woanders neugebaut wurde... (
http://www.jugendherberge.de/jh/rheinland/nideggen/?m)) "Menschen jeder Nationalität sind eingeladen, diesen besonderen Ort zu erleben und seine Zukunft mit eigenen Projekten mitzugestalten."
Was sind Menschen und was ist Nationalität?
Sind Menschen erst mit Nationalität eingeladen oder auch ohne?
Was macht den "Ort" wiederum in dem Schönschreibstil so "besonders"?
Was kann dort "erlebt" werden, wenn nicht die besondere (landschaftsprägende) Grausamkeit der NS-Vergangenheit und vielleicht auch immer noch die des dummen postfaschistischen, kapitalistischen BRD Alltags?
Was können oder sollen "eigene Projekte" und das "mitgestalten" dabei sein?
Warum wird "Vogelsang" dabei mit einem riesigen Hintergrundbild in ein so tolles Licht gerückt?
"
http://www.vogelsang-ip.de/css/images-vogelsang-ip/body-bg.jpg" Klarer wird es im Inhaltstext:
"Seit der Öffnung für Besucher am 1. Januar 2006 geht die Konversion der ehemaligen NS-„Ordensburg“ Vogelsang kontinuierlich voran. Bisher haben bereits über 350.000 Besucher das Gelände besucht. Die Vision für das ehemals jahrzehntelang militärisch genutzte Gelände ist die Schaffung eines INTERNATIONALEN PLATZES VOGELSANG mitten im Nationalpark Eifel. Die Dachmarke vogelsang ip steht für die Neuinterpretation Vogelsangs als Ort der Toleranz, des friedlichen Miteinanders und der intensiven Naturbegegnung.
Der Konversionsprozess des 100 ha großen Geländes wird von der Standortentwicklungsgesellschaft gesteuert, die das Areal aktiv in seine neue Zukunft begleitet."
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp (7.2.2010) Nicht die Vergangenheitsbewältigung steht hier auf dem Plan sondern die positiv relativierende Umdeutung zum Ausflugsort und die spezielle touristische, kapitalträchtige, Erschließung.
Wie solche Umdeutungen im Detail auf "wissenschaftlicher" Ebene Ablaufen schildert der Tagungsbericht:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=951&ssid=1 Was "Vogelsang ip" noch so vorschwebt steht neben den Belegen für die Eingangsthesen unter:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=935&ssid=1 Der Vollkommen verkürzte Teil der "Vergangenheit" liest sich schrecklich einfach unter:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=902&ssid=1 Bis heute (über neun Jahre) ist es nicht gelungen in dem 2001 eröffneten "Nationalpark" auf dem von den Nazis künstlich geschaffenen Täterausbildungsort "Burg Vogelsang" eine ständige Ausstellung über die Recherchen zum Geschehen der erweiterten antisemitischen und rassistischen Gehirnwäsche zu etablieren obwohl diese mehr als ausreichend in Bild und Tondokumenten vorhanden sind.
Daher plädiere ich hiermit für unverhaltene antifaschistische (destruktive) Kritik und die (sinnbildlich gesprochene) Vernichtung von "Vogelsang". Von den Nazis geschaffen, von den Alliierten leider doch nicht gesprengt, sollte es heute (sinngemäß) dem Erdboden gleichgemacht werden. Natürlich (aber nicht unbedingt) nur unter der ausschöpfung (sog.) "demokratischer" Mittel. Alte Bunker die nicht mehr zu erhalten sind werden schließlich auch eingeebnet und "Vogelsang" ist für die Menschen in der BRD und anderswo schlichtweg "zu teuer", als daß sich so ein Scheiß noch Jahrzehntelang auf Kosten der Lohnsklaverei geleistet werden darf. Die Hälfte der Gebäude dort oben ist bereits verfallen. Also lasst sie weiter verrotten mit den alten Naziknochen. Anstelle der scheußlichen Nazigebäude könnte dort auf dem künstlich geschaffenen Plateau, der sog. Ebene, ein ganz neuer netter Bau eines Museums des Gedenkens, o.ä., mit einer wirklich wissenschaftlich fundierten Dauer-Ausstellung und Wanderausstellung wie der über die "Hitlerjugend" die zu Anfang mal kurz auf "Vogelsang" stand. Diese folgte leider nichts wirklich brauchbares für die kritische Auseinandersetzung mit Geschichte.
Es muß also ein breiterer, kritischerer, gesellschaftlicher Druck aufgebaut werden, der zeigt das es viel Unzufriedenheit mit solchen Arten der sog. Vergangenheitsbewältigung gibt. Und woher sollte der kommen wenn nicht aus der antifaschistischen und kritischen historischen, politischen Bewegung.
Ebenso weiterhin kritisch anzumerken ist der verallgemeinerte holocaustrelativierende Umgang mit Geschichte dort in der Eifel. So werden Bücher auf "Vogelsang" verkauft in denen das Nazifrauenhaltungsdorf "Wollseifen" als später von den "bösen Belgiern" und Alliierten vertriebenes verniedlichtes, romantisch verklärtes, "deutsches Dorf" in der Eifel beschrieben. Und eine Gedenktafel wie die auf "Vogelsang" erinnert an die armen DörflerInnen und ihre schöne "Kirche" (eine ranzige Kapelle).
Immerhin wird auf den "Führungen" auf "Vogelsang" nicht verschwiegen das die sog. "Ordensjunker" des NS im "Osteinsatz" waren.
Die Ausbildung war nämlich insbesondere speziell für SS-Hauptleute gedacht die den sog. "Generalplan Ost" für das Konstrukt des sog. "Volk ohne Raum" zur Erschließung des sog. "Lebensraums im Osten" ausführen sollten.
Siehe:
http://www.vogelsang-ip.de/nextshopcms/show.asp?lang=de&e1=901&ssid=1 Wesentlich mehr Lehrreiches über den Naziort könnt Ihr unter:
http://www.lernort-vogelsang.de abrufen und lesen (Seite von dem Journalisten und profunden Geschichtskenner der Eifel F.A. Heinen). Leider war der Server von denen heute down. Ich hoffe aber, daß die Seiten bald wieder verfügbar sein werden. Wer sich für Gedenkstätten gegen das Vergessen des NS interessiert der/dem empfehle ich die Seite:
http://www.ns-gedenkstaetten.de/portal/index.php Dort sind die meisten und so ziemlich alle offiziellen der BRD gelistet und verzeichnet.
Bedroht ist gerade z.B. die im sog. "KDF Bad Prora" auf der Halbinsel Rügen. Das Dokumentationszentrum Prora:
http://www.dokumentationszentrum-prora.de/
http://www.dokumentationszentrum-prora.de/seiten_deutsch/dokuzentrum.html Das Prora wird kommerziell ausgeschlachtet und soll in Zukunft eine riesige Tourismusattraktion werden.
Siehe:
http://de.wikipedia.org/wiki/Seebad_Prora#Heutige_Nutzung_und_Planungen Also aufgepasst und mitgemacht Ihr AntifaschistInnen & GenossInnen da draußen. Alles Gute für/gegen "Dresden".
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Kritischer Artikel zu Vogelsang
Leider war die antifaschistische Kritik zu Beginn des Konversion-Prozesses nicht stark genug, um ausreichend Einfluss auf den Umgang mit Vogelsang zu nehmen. Nun steht wohl vor allem der wirtschaftliche Faktor (Tourismus) im Vordergrund.
Kritische Geschichtsforschung in der Eifel
Spurensuche als Erinnerungsarbeit: Erinnerungspfade und „Stolpersteine“ in der Eifel
Veröffentlicht am 27. Januar 2010
Veranstaltung im Sommersemster 2010
7409 | Seminar
Spurensuche als Erinnerungsarbeit:
Erinnerungspfade und „Stolpersteine“ in der Eifel
Ellen de Lange
Freitag | 16. April, 23. April, 30. April, 21. Mai, 11. Juni, 18. Juni | jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr
Raum 9 | HF, Hauptgebäude
Exkursion | Freitag | 07. Mai | 09.00 bis 18.00 Uhr
Archivbesuch | Freitag | 04. Juni | 09.00 bis 13.00 Uhr
Beginn | 16. April 2010
Angesichts des regen touristischen Betriebs um die NS-»Ordensburg« Vogelsang, in der zwischen 1936 und 1939 an der Shoa beteiligte NS-Junker und nach Kriegsbeginn „Adolf-Hitler-Schüler“ erzogen wurden, soll an das Schicksal der vertriebenen und ermordeten Jüdinnen und Juden in der Eifel erinnert werden. Um sie vor dem Vergessen zu bewahren, werden wir vor Ort und in Archiven nach Spuren und Hinweisen suchen, mit denen konkrete Projekte für die schulische und außerschulische Bildung erarbeitet werden können. Eine biografische Annäherung beispielsweise kann in der Verlegung von „Stolpersteinen“ münden, einem Künstlerprojekt von Gunter Demnig. Eine weitere Möglichkeit wäre die Gestaltung von Erinnerungspfaden, angelehnt an die Fluchtrouten durch die Eifel, die nahe der NS-»Ordensburg« Vogelsang vorbeiführten.
Die Exkursionen im Rahmen der Veranstaltung sind kostenlos. Die Veranstaltung ist Teil des vom Studierenden-Ausschuss der Vollversammlung (StAVV) initiierten BildungsRaumProjektes »school is open«, dass sich neben pädagogischen Entwicklungen an der Humanwissenschaftlichen Fakultät seit mehrern Semestern auch mit Erinnerungsdiskursen in der Eifel – fokussiert um die ehemalige NS-»Ordensburg« Vogelsang – beschäftigt. Ziel des Projekts ist es, durch den Austausch zwischen verschiedenen Forschungsperspektiven, pädagogischer Praxis und politischer Intervention die Entwicklung von gesellschaftskritischen, dem verantwortungsvollen Lernen verpflichteten Bildungs- und Begegnungsräumen zu konzeptionalisieren.
Literatur
Hans-Dieter Arntz: Judenverfolgung und Fluchthilfe im deutsch-belgischen Grenzgebiet, Euskirchen 1990
Peter Longerich: „Davon haben wir nichts gewusst!“ Die Deutschen und die Judenverfolgung 1933-1945, München 2006
Harald Welzer / Sabine Moller / Karoline Tschuggnall: „Opa war kein Nazi“. Nationalsozialismus und Holocaust im Familiengedächtnis, Frankfurt a.M. 2002
www.stolpersteine.com
Das Projekt School Is Open ist eine Initiative des Studierendenausschusses der Vollversammlung an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln und bietet seit gut einem Jahr eigenständige, kritische, Lehrveranstaltungen an.
Veranstaltungen belibieger
Die Veranstaltungen an diesem Ort werden belibieger, bis zur Verzerrung - zwei Beispiele:
Veranstaltung "Himmelsstunden":
Der Ort nurmehr als touristische Attraktion zum "Sterneschauen"
Veranstaltung "Open Air Kino"
Zwar wurde ein "kritischer Film" gezeigt "das weisse Band", aber 1. wurde massiv auf die am folgenden Woochenende geplante "Himmelsstunden" hingewiesen, 2. Hinter der Leinwand war Deutschlands "größtes Fernrohr" aufgebaut, es fand ein Jazz Konzert statt. Inhaltlich folgt das weisse Band dem Ansatz - Erziehung allein sei schuld an authoritären Entwicklungen. Die Bilder der Pressemeldung sind romantisch, betonen den schönen Sternenhimmel, das Kino fand auf dem "Adlerhof" statt, der von den Nationalsozialisten implementierte Eindruck wird meiner Meinung nach übernommen, und zu Marketingzwecken ohne ernsthafte inhaltliche Diskussion übernommen.
Veranstaltung "Poetry Slam"
Im Text des Flyers heisst es:
"kann man NS-Propaganda und Kasernenhofapelle verbinden" meiner Meinung nach sieht man hier
die Tendenz die belgische Nutzung als Kaserne und die deutschen Nutzung als NS-Eliteschule
zu vergleichen. Die Tendenz wäre die Anlage nicht mehr von den Ursachen ihrer Entstehung zu erklären, sondern allein von den Nutzungskonzepten, die revisionistisch verglichen werden. Auf der Rückseite des Flyers befindet sich ein stilisierter Drache mit Werbung für eine Designfirma. Auch die Frage nach Wettbewerben an einem solchen Ort finde ich überlegenswert.
Die Tendenz der vergleichenden Nutzungskonzept geschieht möglicherweise vor dem Hintergrund, dass auf dem Gelände große Investitionsvorhaben geplant sind. Beispielsweise soll ein Krimi Hotel entstehen:
Es wird der Eindruck erweckt, dass man das Gelände belibig in Nutzungbereiche aufteilen kann, wovon dann nur ein kleiner Teil vor dem Hintergrund der NS Geschichte zu erklären ist.
Das Gebäude im Artkel der Rundschau liegt etwa 50 Meter vom ersten durch die Nazis gebauten Gebäude entfernt.
Die ansonsten Informative Website
Ich empfehle ebenfalls die Berichterstattung des Kölner Stadtanzeigers zu beobachten, hier schreiben zum Teil Autoren, die selbst Interessen in vogelsang haben.
G.K. zum Beispiel:
und hier
und hier
Insbesondere die Standortentwicklungsgesellschaft hat ein Interesse an Vermarktung.
Die politische Situation im Kreis Euskirchen ist seltsam, eine rechtspopulistische Formation, die eine Abspaltung der CDU ist regiert als sogenannte BürgerLandrat Partei
Meiner Meinung nach sollte man den Laden im Auge behalten.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Danke für den Hinweis, nach Düren. — Kritische Historikerin
Das ist einfach Schrecklich! — Säbelzahntiger
Gegen die Verdrehung der Geschichte. — Kritische Historikerin