Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker
Unter
http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/19/25774281.0.30115.html und
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=8081&Itemid=1 sowie in
http://www.scharf-links.de/43.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=8713&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=d2ad78f879 hatte ich schon die Abzocke durch Krankenkassen-Zusatzbeiträge thematisiert.
http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/19/25774281.0.30115.html und
http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=8081&Itemid=1 sowie in
http://www.scharf-links.de/43.0.html?&tx_ttnews[tt_news]=8713&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=d2ad78f879 hatte ich schon die Abzocke durch Krankenkassen-Zusatzbeiträge thematisiert.
Irgendwie werde ich nun den Gedanken nicht los, dem DAK-Management ist die Erhebung von Zusatzbeiträgen gar nicht mal so unwillkommen. Denn außer eines kurzfristigen Haushaltsausgleichs durch höhere Einnahmen könnte auch das unterschwellige Ziel verfolgt werden, durch "Gesundschrumpfung", also Abstoßen von weniger zahlungskräftigen aber dafür um so kostenintensiveren Mitgliedern wie KleinrentnerInnen und GeringverdienerInnen, die DAK zu "reformieren", im Klartext: sich der Philosophie der Privatkassen anzunähern und nur noch schwarze Zahlen zu schreiben. Insofern wäre ein Massenaustritt, also deutliche Verringerung der besagten Mitgliederkategorie zumindest mittelfristig durchaus vorteilhaft. Denn eine Abkehr von der verbrecherischen Politik des gewollten Sozialkahlschlags durch SPD/GRÜNE/CDU/CSU/FDP wird kaum erwartet.
So heißt es auch in "Zusatzbeiträge werden zur Regel" unter
http://www.dak.de/content/daktarife/zusatz.html seitens des "Gesundheitswissenschaftlers" Professor Günter Neubauer vom Münchener Institut für Gesundheitsökonomik: "Zusatzbeiträge sind eine gesetzlich verankerte und politisch gewollte Säule zur Finanzierung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. 2010 wird es eine Unterfinanzierung des Gesundheitsfonds von vier Milliarden Euro geben." Er appelliere deshalb an die Krankenkassen, in dieser Situation die finanzpolitische Stabilität nicht vermeintlichen kurzfristigen Wettbewerbsvorteilen zu opfern. Ich verstehe das als Fingerzeig an alle gesetzlichen Krankenkassen, ebenso wie die DAK möglichst sofort Zusatzbeiträge zu erheben.
Diesem sogenannten Appell eines Gesundheits-"Experten" an die Gesundheitsunternehmen muß natürlich eine ähnliche Weisung an die Kassenmitglieder folgen. Und siehe da, ein gewisser Wolfram-Arnim Candidus von der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGPV) e.V. fordert die Versicherten auf, nicht vorschnell die Kasse zu wechseln. Wir sollen doch bittschön das Maul halten, den Gürtel noch enger schnallen und gefälligst zahlen!
Von keinem all dieser sogenannten Experten, die in der Regel Top-Verdiener sind, ist zu vernehmen, daß die Krankenversicherung wie auch die Rentenversicherung eigentlich als Solidarverträge auf Generationenbasis gedacht waren. Die (Finanz-)Starken sollten mehr, die Schwachen weniger tragen. Niemand sollte sich aus der Mitverantwortung stehlen dürfen! So jedenfalls die Grundidee.
De facto ist das Gegenteil der Fall. Die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze ermöglicht es z.B. Besser- und Best-Verdienenden, sich in privaten Krankenkassen aus der Solidargemeinschaft zu verabschieden. Die solidarische Ausgewogenheit im Beitragsaufkommen zwischen Gutverdienenden und Wenigergutverdienenden, Gesunden und Kranken, Alten und Jungen wurde somit bewußt zerschlagen. Mit vordergründigen Bonussystemen zur angeblichen Vermeidung von (gewollt stigmatisierten) diffusen Zivilisationskrankheiten und Abnutzungsbeschwerden werden deshalb schon seit längerem auch bei den in gesetzlichen Krankenkassen Übriggeblieben die Gesunden gegen Kranke, Junge gegen Alte, Leistungsfähige gegen weniger Leistungsfähige mehr und mehr ausgespielt. Die politisch gewollte Deckelung der Arbeitgeber-Sozialbeiträge geben dem visionären ursprünglichen Solidargedanken den Rest. Geflügeltes Wort unter gewissenlosen Polit-Verbrechern hierzu ist u. a. die schlimme Verhöhnung, wer (solche) Visionen habe, gehöre in die Psychiatrie - - - natürlich mit Selbstbeteiligung von mindestens 10 € pro Behandlungstag.
Erfolgreiche soziale Einrichtungen und Regelungen wie z.B. die gesetzliche Rente und jetzt die gesetzlichen Krankenkassen wurden bzw. sollen noch zerstört werden. Nicht Solidarität und angemessener Wohlstand für Alle sondern mittels Konsumterror erzielter maximaler Profit und unvorstellbarer Reichtum für wenige Privilegierte sind das längst offen propagierte Ziel der Herrschenden. Ihre Hilfstruppen sind korrupte ParteipolitikerInnen, gekaufte "Experten" bestimmter Wissenschaftsinstitute sowie eine sich den Mächtigen prostituierende Journalistenmeute, vorzugsweise (aber nicht nur) in den Medienkonzernen Springer, Bertelsmann, Holtzbrinck, Neven Dumont agierend.
Fazit: Wir, die Nicht-Privilegierten, müssen wieder solidarisch kämpfen lernen!
Zum Beispiel mittels nicht angemeldeter Demonstrationen gemäß Art. 8 GG (1), Generalstre
http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/19/25785267#25785267ik, Haus- und andere Besetzungen, kreativem zivilen Ungehorsams sowie anderer Aktionen. All diese Sand-ins-Getriebe-Aktionen müssen den Herrschenden und ihren Hilfstruppen spürbar weh tun! Lichterketten, einander händchenhaltend fromme Lieder singen und ähnlicher Schwachfug tun das ganz gewiß nicht.
Bernd Kudanek
http://freies-politikforum.carookee.com
So heißt es auch in "Zusatzbeiträge werden zur Regel" unter
http://www.dak.de/content/daktarife/zusatz.html seitens des "Gesundheitswissenschaftlers" Professor Günter Neubauer vom Münchener Institut für Gesundheitsökonomik: "Zusatzbeiträge sind eine gesetzlich verankerte und politisch gewollte Säule zur Finanzierung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. 2010 wird es eine Unterfinanzierung des Gesundheitsfonds von vier Milliarden Euro geben." Er appelliere deshalb an die Krankenkassen, in dieser Situation die finanzpolitische Stabilität nicht vermeintlichen kurzfristigen Wettbewerbsvorteilen zu opfern. Ich verstehe das als Fingerzeig an alle gesetzlichen Krankenkassen, ebenso wie die DAK möglichst sofort Zusatzbeiträge zu erheben. Diesem sogenannten Appell eines Gesundheits-"Experten" an die Gesundheitsunternehmen muß natürlich eine ähnliche Weisung an die Kassenmitglieder folgen. Und siehe da, ein gewisser Wolfram-Arnim Candidus von der Deutschen Gesellschaft für Versicherte und Patienten (DGPV) e.V. fordert die Versicherten auf, nicht vorschnell die Kasse zu wechseln. Wir sollen doch bittschön das Maul halten, den Gürtel noch enger schnallen und gefälligst zahlen!
Von keinem all dieser sogenannten Experten, die in der Regel Top-Verdiener sind, ist zu vernehmen, daß die Krankenversicherung wie auch die Rentenversicherung eigentlich als Solidarverträge auf Generationenbasis gedacht waren. Die (Finanz-)Starken sollten mehr, die Schwachen weniger tragen. Niemand sollte sich aus der Mitverantwortung stehlen dürfen! So jedenfalls die Grundidee.
De facto ist das Gegenteil der Fall. Die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze ermöglicht es z.B. Besser- und Best-Verdienenden, sich in privaten Krankenkassen aus der Solidargemeinschaft zu verabschieden. Die solidarische Ausgewogenheit im Beitragsaufkommen zwischen Gutverdienenden und Wenigergutverdienenden, Gesunden und Kranken, Alten und Jungen wurde somit bewußt zerschlagen. Mit vordergründigen Bonussystemen zur angeblichen Vermeidung von (gewollt stigmatisierten) diffusen Zivilisationskrankheiten und Abnutzungsbeschwerden werden deshalb schon seit längerem auch bei den in gesetzlichen Krankenkassen Übriggeblieben die Gesunden gegen Kranke, Junge gegen Alte, Leistungsfähige gegen weniger Leistungsfähige mehr und mehr ausgespielt. Die politisch gewollte Deckelung der Arbeitgeber-Sozialbeiträge geben dem visionären ursprünglichen Solidargedanken den Rest. Geflügeltes Wort unter gewissenlosen Polit-Verbrechern hierzu ist u. a. die schlimme Verhöhnung, wer (solche) Visionen habe, gehöre in die Psychiatrie - - - natürlich mit Selbstbeteiligung von mindestens 10 € pro Behandlungstag.
Erfolgreiche soziale Einrichtungen und Regelungen wie z.B. die gesetzliche Rente und jetzt die gesetzlichen Krankenkassen wurden bzw. sollen noch zerstört werden. Nicht Solidarität und angemessener Wohlstand für Alle sondern mittels Konsumterror erzielter maximaler Profit und unvorstellbarer Reichtum für wenige Privilegierte sind das längst offen propagierte Ziel der Herrschenden. Ihre Hilfstruppen sind korrupte ParteipolitikerInnen, gekaufte "Experten" bestimmter Wissenschaftsinstitute sowie eine sich den Mächtigen prostituierende Journalistenmeute, vorzugsweise (aber nicht nur) in den Medienkonzernen Springer, Bertelsmann, Holtzbrinck, Neven Dumont agierend.
Fazit: Wir, die Nicht-Privilegierten, müssen wieder solidarisch kämpfen lernen!
Zum Beispiel mittels nicht angemeldeter Demonstrationen gemäß Art. 8 GG (1), Generalstre
http://www.carookee.com/forum/freies-politikforum/19/25785267#25785267ik, Haus- und andere Besetzungen, kreativem zivilen Ungehorsams sowie anderer Aktionen. All diese Sand-ins-Getriebe-Aktionen müssen den Herrschenden und ihren Hilfstruppen spürbar weh tun! Lichterketten, einander händchenhaltend fromme Lieder singen und ähnlicher Schwachfug tun das ganz gewiß nicht. Bernd Kudanek
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