Pößneck: Naziveranstaltung im Schützenhaus
Bereits am späten Nachmittag konnte man in Pößneck ein erhöhtes Polizeiaufkommen beobachten. An den Ein- und Ausfallstraßen zur Stadt baute die Polizei Kontrollpunkte, mit großen Scheinwerfern ausgeleuchtet, auf. In den frühen Abendstunden begannen die Fahrzeugkontrollen. So versuchte die Polizei zu verhindern, was 2005 nicht verhindert werden konnte.
Laute Musik aus dem Schützenhaus
Die Zufahrtsstraßen zum Schützenhaus wurden von der Polizei hermetisch abgeriegelt. Jeder der zum Schützenhaus gelangen wollte, wurde kontrolliert. Man kam nur mit Einladung ins Schützenhaus. Als Einladungen fungierten auch SMS, die über einen Verteiler an die Kameraden geschickt wurden.
Zu einer privaten Feierlichkeit mit Livemusik lud vermutlich Andre Kapke. Etwa 150 Neonazis befanden sich am späten Abend des 06.02.2010 im Schützenhaus. Eine offizielle Anmeldung gab es nicht, weil es sich wie oben genannt um eine private Feier handelte. Eine gerichtliche Überprüfung konnte die Veranstaltung nicht verhindern.
Weitere Informationen gibt es momentan nicht. Da zum Entstehungszeitpunkt des Artikels die Veranstaltung noch nicht beendet war.
Laute Musik aus dem Schützenhaus
Die Zufahrtsstraßen zum Schützenhaus wurden von der Polizei hermetisch abgeriegelt. Jeder der zum Schützenhaus gelangen wollte, wurde kontrolliert. Man kam nur mit Einladung ins Schützenhaus. Als Einladungen fungierten auch SMS, die über einen Verteiler an die Kameraden geschickt wurden.
Zu einer privaten Feierlichkeit mit Livemusik lud vermutlich Andre Kapke. Etwa 150 Neonazis befanden sich am späten Abend des 06.02.2010 im Schützenhaus. Eine offizielle Anmeldung gab es nicht, weil es sich wie oben genannt um eine private Feier handelte. Eine gerichtliche Überprüfung konnte die Veranstaltung nicht verhindern.
Weitere Informationen gibt es momentan nicht. Da zum Entstehungszeitpunkt des Artikels die Veranstaltung noch nicht beendet war.
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Braunes „Treffen der Generationen“
Kirchheim − Am Samstag treffen sich Alt- und Jungnazis in Kirchheim/Thüringen zum Generationenaustausch. Begleitet wird das Programm durch einen braunen Liedermacher.
Zu einem „Treffen der Generationen“ laden Neonazis für den 6. Februar ins thüringische Kirchheim bei Erfurt ein. Ziel der Veranstaltung ist es, den „jungen Generationen, welche nicht Zeuge der damaligen Zeit sein konnte(n)“, den Kontakt zu „Zeitzeugen des letzten großen Krieges“ zu ermöglichen. Als Referenten werden unter anderem ein „ehemaliger Kämpfer der Waffen SS“ und ein „Jagd- und Transportflieger der deutschen Luftstreitkräfte“ erwartet. Diese sollen über ihre „Erlebnisse von der Front“, die „militärische Ausbildung“ und die „Zeit nach Ende des Krieges“ berichten. Begleitet wird das Programm durch „Themenbezogene [...] Volkslieder“, die vom Neonazi-Aktivisten und Liedermacher Maximilian „Max“ Lemke aus Jena zum Besten gegeben werden. Hinter der Internetseite und der Kontakttelefonnummer des Generationentreffens verbirgt sich Patrick Weber aus Nordthüringen, der nicht nur Landesschatzmeister der NPD, sondern auch Inhaber eines rechtsextremen Versandhandels ist. Die Veranstaltung findet in der Kirchheimer „Erlebnisscheune“ statt, in der im vergangenen Jahr unzählige Rechtsrock-Konzerte und NPD-Veranstaltungen durchgeführt wurden. Um vor allem Erlebnis- und spaßorientierte Neonazis nach Kirchheim zu locken, wird im Anschluss noch ein Konzert mit verschiedenen Bands stattfinden.
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@Nazis... 07.02.2010 - 11:02 — Informant
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