150 fahren mit der Atommafia Schlitten
Merkel, Westerwelle, Röttgen und ein Schlitten voller Atommüll-Schweine. Das Bild, das heute am Gorlebener "Erkundungs-"Bergwerk präsentiert wurde, spricht eine deutliche Sprache.
Über 150 Atomkraftgegner folgten dem Aufruf zur Auftaktaktion der Kampagne "Was wäre wenn..." zum Bergwerk, das nach Willen von schwarz/gelb zum Atommüllendlager werden soll.
"Wir fordern von der Politik, dass sie den Standort Gorleben als Atommüllendager aufgeben!", so die Aktivisten. In dem Salzbergwerk soll hochradioaktiver Müll aus Atomkraftwerken eingelagert werden, in den letzten Monaten sorgte das - ebenfalls - Salzbergwerk Asse-II für negative Schlagzeilen, weil Wasser eindringt und die Langzeitsicherheit nicht gewährleistet ist.
Auch der Spass blieb nicht aus: mit einer Schlittenkette umrundeten die Aktivisten das Gelände.
Die nächste Aktion findet am 21.02. statt: Um 13.00 Uhr wird ein Karnevalsumzug am "Erkundungs-"Bergwerk erwartet, mit Stimmung, Überraschungen und hochpolitischen Büttenreden.
Infos: Kampagne "Was wäre wenn...."
weitere Bilder bei www.publixviewing.de und www.bi-luechow-dannenberg.de
in Kürze folgt ein Film von graswurzel.tv
"Wir fordern von der Politik, dass sie den Standort Gorleben als Atommüllendager aufgeben!", so die Aktivisten. In dem Salzbergwerk soll hochradioaktiver Müll aus Atomkraftwerken eingelagert werden, in den letzten Monaten sorgte das - ebenfalls - Salzbergwerk Asse-II für negative Schlagzeilen, weil Wasser eindringt und die Langzeitsicherheit nicht gewährleistet ist.
Auch der Spass blieb nicht aus: mit einer Schlittenkette umrundeten die Aktivisten das Gelände.
Die nächste Aktion findet am 21.02. statt: Um 13.00 Uhr wird ein Karnevalsumzug am "Erkundungs-"Bergwerk erwartet, mit Stimmung, Überraschungen und hochpolitischen Büttenreden.
Infos: Kampagne "Was wäre wenn...."
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Ergänzungen
graswurzel.tv film zum schlitten fahren
Die aktuelle Entscheidung wird von Atomkraftgegnern als Ausstieg vom Ausstieg und damit als Rückschritt in der Energiepolitik der Bundesrepublik bezeichnet. Sie kündigen für das Jahr 2010 kräftige und vielfältige Proteste an. Die Aktion ist eingebettet in die Kampagne "Was wäre wenn..." und findet ihren Höhepunkt am 4. und 5. Juni dieses Jahr.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
sowas widerliches — ich