Luftwaffe traf Kirche – Protest in Berlin
Advent, Advent, die Bundeswehr rennt: In die Kirchen. In Berlin (woanders auch?) findet derzeit eine Serie von Militärkonzerten in Kirchen statt. Das erste heute Abend in der St.-Mauritius-Kirche in Lichtenberg. AntimilitaristInnen protestierten mit einem Transparent und Flugblättern deutlich sichtbar gegen die „Unheilige Allianz“ aus Kreuzzugshetzern und Mörderbanden.
Waren Ost-Berliner Kirchen vor 20 Jahren vor allem dafür bekannt, dass sie Bürgerrechts- und unabhängige Friedensgruppen aufnahmen, ist nun Schluss mit alternativen Marotten: In Berlin-Lichtenberg marschierte die Bundeswehr ins Gotteshaus. Der Pfarrer der katholischen Mauritiusgemeinde lud heute Abend zu einem Konzert von gleich drei Luftwaffen-Musikkorps, die ein „bunt gemischtes Repertoire“ zum besten gaben. Die Einladung trug den launigen Titel „Luftwaffe trifft Kirche“.
Ein Gott weiß wie witziges Wortspiel – dass ebenjene Luftwaffe in Afghanistan dazu beiträgt, die eine oder andere Moschee zu treffen, nicht metaphorisch, sondern wörtlich, darüber zerbricht sich bei St. Flecktarn niemand den Schädel. Auch nicht Pfarrer Winfried Onizazuk. Mit ihm sprach einen Tag vor dem „Benefizkonzert“ ein Journalist der jungen Welt (jW), der uns die Infos hier zur Verfügung stellte.
Was da stattfinde, sei „völlig unpolitisch“, sagte der Pfarrer im Gespräch mit junge Welt. Dass er dem Militär eine Propagandaplattform in der Kirche bietet, bereitet ihm keine Probleme: Der Gottesmann ist eigenen Angaben zufolge zwölf Jahre lang „Militärgeistlicher“ gewesen und hat noch heute einen kurzen Draht zur Bundeswehr.
Häretischen Überlegungen wie etwa, dass die Jagdbomber der Besatzer schon manche –islamische – Hochzeitsgesellschaft zersprengt haben, stoßen beim Geistlichen auf Ablehnung: Wenn man ihm so komme, wolle er das Gespräch nicht weiterführen, so der Werbetexter vor dem Herrn gegenüber jW. Überhaupt kennt der Pfarrer die jW als ketzerisch und mahnt: „Man soll keine Feindbilder haben“. Ob er das denn auch den Luftwaffensoldaten sagen werde, damit sie aufhörten, in Afghanistan auf größere Menschenansammlungen zu schießen, fragt jW noch nach – die Antwort ist leider nicht zitierbar. Verständnis für Protestierer, die wie weiland Jesus C. das unerwünschte Gesindel aus dem Tempel jagen könnten, hat der Mann im olivgrünen Talar jedenfalls nicht.
Letzteres hat er heute Abend gezeigt: Kaum hatten die ersten Luftwaffensoldaten in die Hörner geblasen, schritten auch schon zwei ProtestiererInnen nach vorne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „Unheilige Allianz“. Das sollte an die jahrhundertelange Kollaboration von Kirche mit Staat und Militär erinnern, an Gewalt in Kreuzzügen und Kungelei mit Faschismus. Im Kirchensaal wurden Flugblätter verteilt (einige Zitate weiter unten). Der Pfarrer sagte, er möchte gerne einen „Gottesdienst“ abhalten; auf das Angebot, dass er diesen macht und die AktivistInnen ebenfalls machen lässt, wollte er nicht eingehen. Auf die Frage: „Wollen Sie keine Meinungsfreiheit geben?“ sagte der Heilige Schäfer: „Doch, aber nicht hier“. Das Publikum im Saal reagierte dem Vernehmen nach eher unchristlich-ungeduldig.
Nach der dritten katholischen Aufforderung gingen schließlich die heidnischen TäterInnen, ohne auf dem Scheiterhaufen oder auf der Streckbank gelandet zu sein – und wurden draußen von der weltlichen Gewalt in Form eines Dutzends ziviler Kripobeamter abgegriffen: Personalienfeststellung. Gegen einen Aktiven wird nun wegen „Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz“ ermittelt – man hätte die Aktion in der Kirche wohl anmelden sollen. Auch eine lustige Idee. Die Bullen wollten wohl eben irgendeine Rechtsgrundlage schaffen, um die Daten speichern zu können.
Auszug aus den Flyern:
„Luftwaffe trifft Moschee – in Afghanistan passiert das öfter. Wer die Formel ‚Luftwaffe trifft Kirche’ für ein witziges Wortspiel hält, verhöhnt die Opfer der ganz realen Bombardements, die die Luftwaffe am Hindukusch durchführt.“
„Der angebliche Krieg gegen den Terror hat die Form eines Kreuzzugs angenommen: Ein Kreuzzug für den wahren Glauben an den freien Westen. Kreuzzugshetzer und Waffensegner haben die christlichen Kirchen in ihrer Geschichte zur Genüge hervorgebracht – es ist Zeit, das Gesindel wieder aus dem Tempel zu jagen!“
Vielleicht können welche, die die Termine grad kennen, hier noch eintragen, wann die nächsten Bundeswehrkonzerte in Berlin stattfinden – eines im Dom und eines in der Philharmonie.
Zum Vormerken: Am Donnerstag ab 8.30 Uhr Protestaktion am Brandenburger Tor gegen Afghanistan-Verlängerung!
Ein Gott weiß wie witziges Wortspiel – dass ebenjene Luftwaffe in Afghanistan dazu beiträgt, die eine oder andere Moschee zu treffen, nicht metaphorisch, sondern wörtlich, darüber zerbricht sich bei St. Flecktarn niemand den Schädel. Auch nicht Pfarrer Winfried Onizazuk. Mit ihm sprach einen Tag vor dem „Benefizkonzert“ ein Journalist der jungen Welt (jW), der uns die Infos hier zur Verfügung stellte.
Was da stattfinde, sei „völlig unpolitisch“, sagte der Pfarrer im Gespräch mit junge Welt. Dass er dem Militär eine Propagandaplattform in der Kirche bietet, bereitet ihm keine Probleme: Der Gottesmann ist eigenen Angaben zufolge zwölf Jahre lang „Militärgeistlicher“ gewesen und hat noch heute einen kurzen Draht zur Bundeswehr.
Häretischen Überlegungen wie etwa, dass die Jagdbomber der Besatzer schon manche –islamische – Hochzeitsgesellschaft zersprengt haben, stoßen beim Geistlichen auf Ablehnung: Wenn man ihm so komme, wolle er das Gespräch nicht weiterführen, so der Werbetexter vor dem Herrn gegenüber jW. Überhaupt kennt der Pfarrer die jW als ketzerisch und mahnt: „Man soll keine Feindbilder haben“. Ob er das denn auch den Luftwaffensoldaten sagen werde, damit sie aufhörten, in Afghanistan auf größere Menschenansammlungen zu schießen, fragt jW noch nach – die Antwort ist leider nicht zitierbar. Verständnis für Protestierer, die wie weiland Jesus C. das unerwünschte Gesindel aus dem Tempel jagen könnten, hat der Mann im olivgrünen Talar jedenfalls nicht.
Letzteres hat er heute Abend gezeigt: Kaum hatten die ersten Luftwaffensoldaten in die Hörner geblasen, schritten auch schon zwei ProtestiererInnen nach vorne und entrollten ein Transparent mit der Aufschrift „Unheilige Allianz“. Das sollte an die jahrhundertelange Kollaboration von Kirche mit Staat und Militär erinnern, an Gewalt in Kreuzzügen und Kungelei mit Faschismus. Im Kirchensaal wurden Flugblätter verteilt (einige Zitate weiter unten). Der Pfarrer sagte, er möchte gerne einen „Gottesdienst“ abhalten; auf das Angebot, dass er diesen macht und die AktivistInnen ebenfalls machen lässt, wollte er nicht eingehen. Auf die Frage: „Wollen Sie keine Meinungsfreiheit geben?“ sagte der Heilige Schäfer: „Doch, aber nicht hier“. Das Publikum im Saal reagierte dem Vernehmen nach eher unchristlich-ungeduldig.
Nach der dritten katholischen Aufforderung gingen schließlich die heidnischen TäterInnen, ohne auf dem Scheiterhaufen oder auf der Streckbank gelandet zu sein – und wurden draußen von der weltlichen Gewalt in Form eines Dutzends ziviler Kripobeamter abgegriffen: Personalienfeststellung. Gegen einen Aktiven wird nun wegen „Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz“ ermittelt – man hätte die Aktion in der Kirche wohl anmelden sollen. Auch eine lustige Idee. Die Bullen wollten wohl eben irgendeine Rechtsgrundlage schaffen, um die Daten speichern zu können.
Auszug aus den Flyern:
„Luftwaffe trifft Moschee – in Afghanistan passiert das öfter. Wer die Formel ‚Luftwaffe trifft Kirche’ für ein witziges Wortspiel hält, verhöhnt die Opfer der ganz realen Bombardements, die die Luftwaffe am Hindukusch durchführt.“
„Der angebliche Krieg gegen den Terror hat die Form eines Kreuzzugs angenommen: Ein Kreuzzug für den wahren Glauben an den freien Westen. Kreuzzugshetzer und Waffensegner haben die christlichen Kirchen in ihrer Geschichte zur Genüge hervorgebracht – es ist Zeit, das Gesindel wieder aus dem Tempel zu jagen!“
Vielleicht können welche, die die Termine grad kennen, hier noch eintragen, wann die nächsten Bundeswehrkonzerte in Berlin stattfinden – eines im Dom und eines in der Philharmonie.
Zum Vormerken: Am Donnerstag ab 8.30 Uhr Protestaktion am Brandenburger Tor gegen Afghanistan-Verlängerung!
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Ergänzungen
Schutzpatron des Heeres
Der Namensgeber der Kirche (St. Mauritius) soll übrigens Schutzpatron des Heeres sein. Da ist zu einer unheiligen Allianz zusammengekommen, was zusammengehört.
Schade nur, dass die Luftwaffe heute nicht richtig getroffen hat, die Kirche steht immer noch.
Kein Bund fürs Leben!
Der nette Arbeitgeber von nebenan?
Ein Berliner Radiosender bringt regelmäßig einen Werbespot der Bundeswehr, welcher dann auf eine ihrer Internetseiten verweisen soll. In der Jugendzeitung „Spiesser“, welche kostenlos in nahezu jeder Berliner Schule zu finden ist, läuft genau das gleiche Spiel ab. Hier werden immer wieder ganzseitige Anzeigen des „Arbeitgebers Bundeswehr“ veröffentlicht. Und bei der Sendung „TV Total“ etwa war die Big Band der Bundeswehr vier Tage zu Gast.
Es ist klar: Die Bundeswehr wirbt nicht ohne Grund in Medien, die vor allem ein junges Publikum ansprechen wollen. Die Streitkräfte der BRD suchen dringend Nachwuchs. Und wie rekrutiert man am besten Teenager? Indem man als souveräner, jugendfreundlicher Arbeitgeber auftritt. Das versucht die Bundeswehr natürlich auch bei speziellen Veranstaltungen im Jobcenter oder Auftritten mit einem eigenen Werbemobil. Auf den ersten Blick scheint die Bundeswehr für junge Menschen ein attraktives und sinnvolles berufliches Angebot nach der Schule zu sein. Ein Studium beim Bund verspricht viele Vorteile:
„Einen krisensicheren Arbeitsplatz, gute Perspektiven für die Zukunft und die Möglichkeit, nach der Bundeswehrzeit in dem studierten Beruf zu arbeiten“.
Und was haben wir daran zu kritisieren? Nicht nur, dass man sich für 12 Jahre verpflichten muss, wenn man sich für ein Studium bei der Bundeswehr entscheidet, man muss sich auch darüber bewusst werden, für wen man dann arbeitet. Schon die Geschichte dieses Vereins spricht Bände: Nur sechs Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs startete man den Wiederaufbau einer deutschen Armee. In den ersten Jahren waren die meisten Soldaten ehemalige Offiziere der Wehrmacht und den Namen „Bundeswehr“ erhielten die deutschen Streitkräfte vom früheren Wehrmachtsgeneral Hasso von Manteuffel. Die Bundeswehr setzt die Kontinuität deutscher Kriegsführung, kaum gebrochen, fort.
„Befehl und Gehorsam“
Die Bundeswehr ist kein normaler Arbeitgeber im eigentlichen Sinn. Wenn du bei einem herkömmlichen Job keine Lust auf irgendeine Art von Arbeit hast, dann wirst du schlimmstenfalls gefeuert, beim Bund dagegen kommst du erstmal eine Weile hinter Gitter. Auch wenn es immer wieder so propagiert wird, es ist eben keine normale Lohnarbeit in der Bundeswehr: Es ist noch schlimmer!
Der_die Soldat_in bekommt keinen Lohn für seine/ihre Arbeit, sondern vergleichbar mit Beamt_innen einen Sold. Da er_sie im öffentlichen Dienst beschäftigt ist, unterliegt er_sie anderen, strengeren Regeln als ein_e „normale_r Arbeitnehmer_in“. Das bedeutet z.B., dass ein_e Soldat_in weder kündigen noch gekündigt werden kann, da kein vertragliches Arbeitsverhältnis besteht.
Jegliche Fehler wie „Befehlsverweigerung“ oder Nichterfüllung der Aufgaben werden strenger geahndet und ziehen schwerwiegendere Konsequenzen nach sich, als bei einem normalen Bürojob. Und auch die hierarchischen Strukturen spielen eine ganz andere Rolle. Zu Beginn befindet man sich am untersten Ende der Befehlskette und es gibt dort garantiert keinen Platz für eigene Ideen, denn natürlich gilt das Prinzip von „Befehl und Gehorsam“.
Und sonst so?
Die Bundeswehr als Institution ist ein Faktor dafür, wie sich Staat und Nation, sprich Herrschaft und ausschließender Kollektivismus, in der kapitalistischen Gesellschaftsordnung reproduzieren. Sie ist ein wichtiges Machtmittel, die bewaffnete Versicherung auf die Souveränität des deutschen Staates. Indem ein Staat seine Grenzen bestimmt, sie bewaffnet, sichert und mit einer Multimilliarden-Euro-Armee notfalls auch verteidigen kann, definiert er, wer dazugehört und wer nicht. Dieser ausschließende Kollektivismus gehört zur Grundgestalt jeder Nation. Er intensiviert sich durch den Gedanken der Schicksalsgemeinschaft. Schicksalsgemeinschaft deswegen, weil alle Menschen, die im selben Staat leben, sozusagen für die Nationalökonomie an „einem Strang ziehen müssen“.
Nationale Betriebe müssen entsprechend erfolgreich sein (Import, Export, dies, das), damit der Staat sich in der Weltmarktkonkurrenz behaupten kann.
Die Bundeswehr agiert international, einerseits um den Zugang zu Rohstoffen nachhaltig zu schützen und zu sichern, andererseits um politische Ziele zu verwirklichen und damit neue Absatzmärkte zu gewinnen. Die Intervention in Afghanistan zum Beispiel hat zwar auch ansatzweise demokratische Verhältnisse hervorgebracht, aber schlicht aus dem Grund, dass es sich mit diesen als Voraussetzung leichter handeln lässt als mit marodierenden Warlordhorden.
Der Iran dagegen ist auch ohne Menschenrechte und bürgerliche Demokratie ein verlässlicher Handelspartner für die deutsche Wirtschaft, weshalb eine militärische Intervention dort nicht nur gar nicht nötig ist, sondern den wirtschaftlichen Beziehungen sogar schaden würde. Und im Sudan als beliebiges Beispiel für Länder, an denen die BRD keinerlei ökonomische oder politische Interessen hat, gibt es auch keine (militärische) Intervention, um die Situation vor Ort zu stabilisieren oder demokratische Mindeststandards als Grundlage für wirtschaftliche Handelsbeziehungen zu etablieren.
Somit wird die Stellung eines Staates in der Weltmarktkonkurrenz von der Armee gefestigt.
Am Beispiel Bundeswehr lässt sich folglich gut veranschaulichen, wie das politische System, in dem wir leben, funktioniert. Es beruht auf Ausschlussmechanismen und Konkurrenz, auf Zwang und der Freiheit, diesem Zwang nachzugehen.
Das sind mehr als genug Gründe, der Bundeswehr den Mittelfinger zu zeigen, anstatt für sie zu arbeiten!
Militärkonzert auch heute abend (2. 12.)
Alle Termine kann man sich hier ansehen: www.militaermusik.de -->Termine.
Nächster Termin in Berlin: 2. 12., Glaubenskirche Berlin Tempelhof, 02.12.2009, Luftwaffenmusikkorps 4.
Friedrich-Franz-Str.9, 10365 Berlin, 18 Uhr (
Aber es folgen Dutzende Termine - geht hin, hört Euch das nicht an, seid kreativ und aktiv!
St. Mauritius
Quelle:
"Gemäß der Legende des Eucherius war Mauritius Kommandeur einer Legion, die zur Zeit der römischen Kaiser Diokletian und Maximian bei Theben in Ägypten aus vorwiegend christlichen Männern ausgehoben worden war. Als Offiziere des Mauritius dienten Candidus und Exuperius. Kaiser Maximian habe die sogenannte Thebaische Legion dann in sein Heer einverleibt, das er gegen die Christen einsetzen wollte. Dabei wird in der Legende die Grausamkeit des Kaisers besonders betont.
Bei der Überquerung der Alpen meuterten die 6600 Mann der Thebäischen Legion im Engnis bei Agaunum, da sie nicht gegen die Christen ziehen wollten. Das Ereignis fand je nach Quelle zwischen 302 und 303 statt. Maximian weilte zu der Zeit in Octodurum (Martigny) und gab erzürnt den Befehl, die Legion zu dezimieren, d. h. jeden zehnten Mann hinzurichten. Eine wiederholte Dezimierung führte nicht zum Erfolg, weshalb der Kaiser die völlige Vernichtung der Legion befahl. Ohne Gegenwehr hätten sich die Offiziere und die Mannschaften als Märtyrer für ihre Religion hinrichten lassen. Fliehende Angehörige der Legion wurden in Solothurn hingerichtet (Ursus und Victor)."
Übung
Oder, in der Sprache der Bibel: "Wer mit dem Schwert kämpft, wird durch das Schwert umkommen"
(Aber das kann der Pfarrer ja nicht wissen).