Zur Kritik der redical m an den Bildungsprotesten

Gastbeitrag 26.11.2009 14:28 Themen: Bildung Blogwire
Die AG "Hitzefrei bei jedem Wetter" veröffentlichte jüngst eine Kritik an den Bildungsprotesten. Die Bildungsproteste brächten keinen Fortschritt, da an das Grundproblem, nämlich dem Kapitalismus, der für die Ausgestaltung des Bildungspolitik verantwortlich ist, nicht thematisiert werde. Pädagogik und Wissenschaftsbetrieb sind kaum mehr als systemaffirmative und stabilisierende Instrumente. Gegen diesen Fatalismus wendet sich Beitrag, der auf dem Blog besserscheitern erschienen ist.
Angesichts der Studentenproteste hat auch die radikale Linke die (Markt-)Mechanismen der Medienwelt erkannt. Folgerichtig erreicht uns ein "Flugbuch", welches sich kritisch mit den Fragen von Bildung und Erziehung in der kapitalistischen Wirklichkeit auseinandersetzen will. Der Subtitel "[...] wie Kinder in einem menschenverachtenden System erzogen werden" verspricht jedoch weit mehr als er verspricht. Es findet keine Auseinandersetzung mit den gesetzlichen Bestimmungen hinsichtlich der Erziehung in Kindergrippe, Kindergarten oder den Rahmenplänen für die staatlichen Schule und ein Abgleich mit der tatsächlichen Begebenheiten statt. Dies ist auch nicht notwendig, denn Bildung geschieht ausschließlich zum Zwecke der späteren Marktverwertung, und unter Erziehung ist nichts anderes als Zwang zu systemkonformen Verhalten zu verstehen. Die Schrift richtet sich explizit an Pädagogen und Nichtpädagogen und erhofft Denkanstöße zu liefern. So ehrenwert dieses Anliegen auch sein möge. Es ist kritisch zu hinterfragen, ob Pädagogen dieses Werk ernst nehmen können. Denn die geleistete Kritik an der wissenschaftlichen Pädagogik offenbart diverse Unschärfen in den Begrifflichkeiten, so dass die zu fundierende Vermutung auftaucht, dass es gar nicht um eine kritische Sicht auf die Sozialisationsinstanzen geht, sondern um den bequemen Ausspruch: 'Es gibt keine richtige Pädagogik und Bildung im falschen Leben' und wie es im Text weiter heißt:
" Konstruktiv ist unsere Kritik an der herrschenden Pädagogik allerdings ebenfalls nicht. Es kann keine zufriedenstellende Verbesserung für jeden einzelnen Menschen innerhalb eines Systems geben, in dem Menschen lediglich Humankapital sind, dass der Profimaximierung dient und in dem sie in Konkurrenz zueinander stehen. Erst die Überwindung der herrschenden Verhältnisse und somit die Abschaffung der Herrschaft führt dazu, dass der Mensch nicht auf seine gesellschaftlichen Zwecke reduziert wird. Eine vernünftige Erziehung kann nur fern der Logik der Verwertung stattfinden. Das bedeutet, dass die befreite Gesellschaft ihre Zwecke und somit auch die Zwecke der Erziehung bewusst bestimmt. Dies kann nur passieren, wenn eine Gesellschaft geschaffen wird, in der „die Freiheit des Einzelnen die Voraussetzung der Freiheit aller ist“. Eine Gesellschaft, zu der „jeder nach seinen Fähigkeiten“ beiträgt, und „jedem nach seinen Bedürfnissen“ geschieht."
Soviel vom Wort zum Sonntag. Heute ist also alles Mist und im kommenden kommunistischen Paradies wird sich dann die Pädagogik, wie alle anderen Wissenschaften auch, durch die kommunistische Geisterhand geführt, ihren Zweck selbst bestimmen, der - das ist zumindest nahe liegend - der Emanzipation verpflichtet sein wird. Aber genug der Polemik (vorerst). Schauen wir uns mal den Text etwas genauer an.

Als Aufmacher dient ein Zitat aus der so genannten Heidelberger Erklärung. In dem Text werden Kinder als bedeutendste Ressource Deutschland beschrieben. Und messerscharf schlussfolgert man daraus, es gehe diesen Pädagogen nur um die Verwertung und das Wohl der Nation. Man glaubt somit auch gleich das Leit- und Menschenbild der Pädagogen erkannt zu haben. Und so heißt es auch kurz und griffig in der Redical M auch entsprechend: "Wer hat uns belogen - Sozialpädagogen!". Im Ankündigungstext zum Kongress schreiben die Pädagogen jedoch selbst u.a.:
Eine hohe Lernmotivation stellt sich dann ein, wenn Kinder ihre Lernprozesse vorwiegend selbst gestalten können. Natürlich brauchen die Kinder vielfältige Anregungen und auch eine entsprechende Würdigung ihrer Anstrengungen. Leider müssen wir beobachten, dass vor allem im schulischen Kontext die Anforderungen an Bildung mit zunehmenden Belastungen für Lehrer, Schüler und Familien verknüpft sind. Die Freude geht verloren und damit droht die Quelle allen Lernens zu versiegen. Diese Gefahr können Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräfte minimieren, wenn sie sich an neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen über gelingende Lernprozesse orientieren.
Das klingt ein wenig anders, als das Bild welches der AK 'Hitzefrei bei jedem Wetter' zu zeichnen versucht. Eine fundierte und redliche Auseinandersetzung mit dem Kongress, der unter dem Motto stand: 'Wertschätzung schafft Bildung' hätte an dieser Stelle dem Ideal, welches formuliert worden ist, die kapitalistische Wirklichkeit gegenüberstellen müssen.

Ist es nicht ein Widerspruch, wenn man als Pädagoge den Menschen an sich wertschätzen soll und dies auch tut(!),auch völlig unabhängig von seinen Marktverwertungschancen, wenn man gleichzeitig die Aufgabe hat, die Kinder auf ihr späteres Leben vorzubereiten? Dies führt geradewegs in das Dilemma in denen kapitalistische Demokratien unisono stecken. Sie gestehen zwar via allgemeine Menschen- und Bürgerrechte dem Menschen als solches einen Wert zu, jedoch bemisst sich die Höhe dieses Wertes nach ihrer Marktverwertungschance. Es handelt sich also um ein prinzipielles Problem, welches, wenn auch nur parolenhaft, in dem Text beschrieben wird. Es sei dazu jedoch angemerkt, dass sich zumindest im Bereich frühkindlicher Entwicklung wohl eine der wenigen Nischen befindet, worin man noch relativ(!) frei von Marktgesetzen mit Menschen arbeiten kann. Nicht ganz zufällig befinden sich in diesen Berufszweigen eine hohe Anzahl von Menschen, die eher linken oder gar linksradikalen Wertvorstellungen anhängen. Insbesondere der Bereich der Sonderpädagogik zeigt deutlich, dass zumindest nicht alle Pädagogen die marktradikale Ideologie internalisiert haben können. In der Marktlogik wäre die spartanische Herangehensweise die 'vernünftigere', was bekanntermaßen nicht nur von den Nationalsozialisten lange Zeit so gesehen worden ist. Kurzum: Die Behauptung, dass Pädagogen ein Menschenbild verinnerlicht haben, welches ausschließlich dem Kapitalismus dient, ist nicht haltbar. An dieser Stelle müsste unterschieden werden zwischen Regierungsform und Produktionsverhältnissen. Und wenn man, ohne das jetzt näher ausführen zu wollen, annehmen kann, dass die Produktionsverhältnisse im III. Reich und im realexistierenden Sozialismus eher als (staats-)kapitalistisch zu betrachten sind, gleichzeitig jedoch sich der Erziehungs- und Bildungsauftrag extrem zwischen NS, DDR und BRD unterscheidet, so scheint es, als ob die entscheidende Determinante für die Ausgestaltung von Pädagogik und Bildung vor allem in der Regierungsform zu suchen ist. Wohl am besten kommt dieser Umstand im Beutelsbacher Konsens zum Ausdruck.
Erziehung hat es schon seit Menschengedenken gegeben. Vor der industriellen Revolution war hauptsächlich die Familie die Werte und Fähigkeiten vermittelnde Instanz. Danach schaltete sich auf Grund der ökonomischen Veränderungen und des damit einhergehenden Verfalls der familiären Betriebe der Staat ein, um Erziehung zentral zu organisieren.
Bis auf den ersten Satz ist an diesem Abschnitt so ziemlich alles ungenau, wenn nicht sogar falsch. Zunächst einmal ist die Behauptung, dass vor der industriellen Revolution hauptsächlich die Familie die wichtigste Sozialisationsinstanz nicht falsch, jedoch ist einzuwenden, dass die Familie bis heute die primäre Instanz ist und das ferner in der Antike, der Schriftlichkeitsgrad der Bevölkerung den des Mittelalters bei weitem übertroffen haben dürfte und staatliche oder staatsähnliche Institutionen hinsichtlich der Bildung und Erziehung einen enormen Einfluß zumindest auf die höheren Schichten der Gesellschaft hatten. Als Beleg reicht allein die Etymologie des Begriffes 'Pädagoge.' Außerdem drang der Staat nicht aufgrund der veränderten Produktionsbedingungen in die Sphäre der Wertevermittlung ein, sondern aufgrund der ersten Säkularisierungswelle im Anschluss an die blutigen Religionsauseinandersetzungen. Das konfessionelle Zeitalter, fällt zusammen und ist bestimmt durch die Entstehung und zunehmende Expansion des Staates im modernen Sinne. Die Produktionsverhältnisse hatten sich bis dato noch nicht grundlegend geändert, bis zu Industrialisierung sollten - je nach Gebiet - noch Jahrhunderte vergehen. Die Schulpflicht (zu Beginn zunächst vor allem für die Knaben) wurde in weiten Teilen des Reiches, entsprechend lange Zeit vor den ersten Fabriken eingeführt, auch wenn von einer vollständigen Durchdringung zu diesem Zeitpunk freilich noch nicht zu sprechen ist.

Wenn es Erziehung schon immer gegeben hat, unabhängig davon wo sie nun stattgefunden haben mag, so muss verwundern, dass man nur wenige Sätze später feststellt:
„Das Leben im demokratischen Staat im Kapitalismus ist ohne Erziehung gar nicht mehr zu denken. “
Begründet wird diese banale Einsicht, die sich schon zwingend aus den vorhergehenden Aussagen ergibt, dass
“[e]s scheint als ob in diesem gewalttätigen System, wo jeder und jede in Konkurrenz zueinander steht, egal ob sie sich um Schulnoten, Arbeitsplätze, um den Freund oder die Freundin prügeln, die Erziehung die letzte Instanz sei, um die Konkurrierenden noch zu bändigen .“
Hierbei handelt es sich schlicht um eine Paraphrasierung vom Leviathan, der zwar eine soziologische Rechtfertigung des Staates liefert, mit Kapitalismus jedoch nichts zu tun hat. Was sich also als Kapitalismus Kritik kleidet, würde ebenso zu allen anderen Zeiten passen. Erziehung gab es eben schon immer. Ob diese nun als zu internalisierendes Stammesgesetz erscheint, als Codex Hammurabi, als Zwölf-Tafelgesetz, als 10 Gebote, als Policeyordnung, als BGB oder wie auch immer, es ist nichts neues und es ist nicht kapitalismusspezifisches. Nur wenn Erziehung, egal ob durch Polizisten mit sanfter Stimme (Sozialpädagogen) oder durch den Gummiknüppel, eine so systemstabilisierende Funktion hätte, wie behauptet, dann würde es wohl keine gesellschaftliche Entwicklung geben. Erziehung ist im weitesten Sinne nichts anderes als der Appell an die Moral. Und vor die Moral, wurde das Fressen gesetzt. Auch die besten und durchtriebensten Sozialpädagogen der Welt, hätten den „Sturm“ auf die Bastille nicht verhindern können.

In dem Text wird also die Macht von Erziehung völlig überschätzt, die Notwendigkeit zu dieser aber im gleichen Maße unterschätzt. Wenn von Systemkonformität gesprochen wird, dann heißt dies nicht nur, dass man zu Kapitalismus und Demokratie kritiklos abnicken darf (ob in den Schulen und Universitäten nicht in Wirklichkeit viel mehr Kontroversität herrscht, sei dahingestellt). Es werden ja auch noch andere Werte und Normen vermittelt. Man kann gerne darüber streiten, wie verheerend und böse die Vermittlung von einer Umgangsform wie Freundlichkeit sein mag, aber was tut denn die linke Szene?

Man stelle sich vor, jemand ergreift auf einem Plenum beständig das Wort und erreicht einen Redeanteil von 90%. Ständiges Unterbrechen, sowie nicht zum Punkt kommen sind weitere Bestandteile der kommunikativen Leistung? Der Person würde wohl anständig der Kopf gewaschen werden. Und sofern nicht eine markante Verbesserung in Sicht wäre, droht über kurz oder lang der Ausschluss aus dem Plenum. Eine Ratte beispielsweise, die isoliert von ihren Artgenossen aufgewachsen ist, geht zugrunde, wenn sie plötzlich in das Rudel gegeben wird. Integration kann gar nicht funktionieren, da die Ratte den Code der Gesellschaft nicht beherrscht. Bei Erziehung geht es nicht nur um die Einhaltung von Normen und Werte, sondern zunächst erstmal um die Übermittlung. Erst als bekannt vorausgesetzt, kann ihre Einhaltung eingefordert werden. Aus diesem Grund gibt es die Erziehung schon immer, weil ohne sie der Mensch als soziales Wesen nicht überlebensfähig wäre. Die Crux besteht natürlich darin, dass eine Erziehung und Wissensvermittlung sich an der existierende Gesellschaft orientiert. Welcher Nomade würde seiner Nachkommenschaft Quantentheorie, Knigge und die rechtlichen Besonderheiten von internationalen Verträgen beibringen? Und wozu sollte in einer friedlichen Welt das Verhalten bei atomaren Konflikten zum Ausbildungskanon gehören? Und wer von uns wurde in der Großwildjagd ausgebildet? Die Kapazität des Geistes ist begrenzt. Eine emanzipatorische Pädagogik ist eine, die nicht den status quo ante zementiert, sondern die auf Probleme und Entwicklungsmöglichkeiten in der heutigen Gesellschaft hinweist. Den Menschen die Möglichkeit gibt sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen und sie in einen Zustand versetzt mit dem erworbenen Kenntnissen und Fertigkeiten die eigene Existenz zu sichern und darüber hinaus, die Gesellschaft zum Wohle aller voran zu bringen. Dies mag in einem demokratischen kapitalistischen System an Grenzen stoßen, doch der Spielraum ist alle mal freier, als das was jemals in der Menschheitsgeschichte gab.
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Ergänzungen

bessere Kritik

benni 26.11.2009 - 14:57
Erziehung ist keine anthropologische Konstante. Eine klügere Kritik findet ihr hier:  http://is.gd/543Hd

Keine anthropolische Konstante?

irgendwer 26.11.2009 - 15:52
Auf dem verlinkten Blog wird unter anderem gesagt:


Bei Erziehung handelt es sich also nicht nur einfach um Lernprozesse, sondern um eine bewusste und absichtliche Herbeiführung und Unterstützung dieser Prozesse als Mittel und Verhaltensveränderungen gemäß vorgegebenen Erziehungszielen. Von einer solchen Praxis kann aber für weite Teile vormoderner Gesellschaften gar nicht die Rede sein. Weder waren dort die Handlungen der Familienoberen dem Nachwuchs gegenüber wesentlich geplant (im Sinne rationaler Handlungsführung, wie wir sie in der Moderne kennen) noch wurde vor Beginn dieser Handlungen eine Zieldefinition vorgenommen.


Das sehe ich völlig anders. Sind die Leute im Mittelalter nicht im Sinne der Bibel erzogen worden oder im Sinne des Konfuzianismus? Man kann sich auch mal eine Klosterordnung zur Gemüte führen oder die diversen Ausführungen der antiken Klassiker, wo sich mehr als nur genug über eine gute Erziehung, Sitte und Moral ausgelassen wird.
Richtig ist sicher, dass dies alles nicht in dem Maße systematisiert vorgenommen wird, wie heute.


@Kommi

Wisch dir erstmal den Schaum vom Mund und denke darüber nach, was ein redaktioneller Beitrag ist und was ein Gastbeitrag...

ansatz der kritik richtig

nichtwichtig 26.11.2009 - 16:37
also ich halte den ansatz der kritik für durchaus richtig. nicht nur die redical m, sondern auch viele andere theoriegruppen üben seit langem grundsätzliche kritik an bildungsprotesten, da diese nicht radikal genug seien und nicht den kern des problems, nämlich den kapitalismus selbst als system erkannt hätten. dem kann ich aus eigener erfahrung zwar teilweise zustimmen, aber ich finde es falsch, den protestlern jegliche weitsicht abzusprechen. denn um konkret etwas an studienbedingungen, schulinhalten etc. zu ändern, muss eben diese kritik praktisch und (auch wenn dieses wort in den ohren vieler vielleicht sofort nach reformismus klingt) realistisch umsetzbar sein!! und zwar nicht erst nach der revolution, sondern sofort!!! deshalb unterstütze ich zumindest forderungen, auch an den staat, das land, eine behörde, etwas im bereich der bidlugn zu verändern. und das auch wenn mir bewusst ist, dass jegliche reform, egal ob an uni oder schule oder kita nicht weit genug geht, da sich das gesamte bildungssystem und dessen vertreter natürlich im kapitalistischen system befinden, darin arbeiten und teil dessen sind, ja es sogar reproduzieren. abschaffung von studiengebühren, mehr lehrkräfte, bessere lernbedingungen, mehr kita-plätze und so weiter sind richtige forderungen und für forderungen braucht mensch eben auch adressaten, ob das allen passt oder nicht.

Zuviel Gerede..

Pirate 27.11.2009 - 22:54
Ich kenne die Redical m nicht, aber ähnliche kritische Texte zum Bildungsstreik, die diesen als nicht weitgehend genug bezeichnen und entsprechende Gruppen dahinter scheint es weit verbreitet zu geben.
Interessanterweise schreiben diese Gruppen kluge Texte, nehmen an den Protestaktionen aber nicht teil, sondern widmen sich lieber ihrem Studium weiter. Was ist daran weitgehender? Kritik ja! Dann aber vor Ort und während man mitmacht und nicht im stillen Kämmerlein, während andere für einen auf die Barrikaden gehen.
Im übrigen gibts genug Bildungsstreikende, die den Kapitalismus auch als ganzes kritisieren.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 7 Kommentare an

Herzlichen Dank — Kommi

YIPPIE!! — Ex-Studi mit Examen

studieren — is eh

foerdungen ja — aber weg mit dem system

aaaaaaaaaaaaah — langweiliger gehts nicht...

vielleicht passend — Bootney Farnsworth