Rassismus in der Türkei / Izmir: 2 Angriffe
Der DTP-Konvoi zum Empfang des DTP Co-Vorsitzenden Ahmet Türk ist in Izmir zeitgleich in zwei Stadtvierteln von türkischen Nationalisten angegriffen worden. Es gibt Hinweise auf eine Verwicklung der Polizei in den Angriff, bei dem etwa 20 Menschen verletzt wurden, eine davon schwer, und hunderte Fahrzeuge beschädigt wurden.
Der Konvoi, der aus etwa 2000 Fahrzeugen bestand, wurde, nachdem er von der Polizei gestoppt worden war, von zivil gekleideten Personen mit Steinen und Knüppeln angegriffen. Viele Autos waren durch die Schäden nicht mehr zu benutzen und die Nationalisten griffen die Fahrzeuge ohne Rücksicht auf Kinder im Inneren an.
Die Menschenmenge, die türkische Fahnen schwenkte, war anscheinende teilweise mit Schusswaffen bewaffnet, die sie auf die DTPlerInnen richteten. Die Polizei griff lange Zeit nicht ein und erst nach dem Angriff, kamen Riotpolizeienheiten und entfernten die DTP AktivistInnen vom Ort des Geschehens.
In einem anderen Stadtviertel wurde ebenfalls gleichzeitig der Konvoy angegriffen, nachdem die Spitze abgeschnitten worden war. Die Polizei hielt auch hier die Angreifer lange Zeit nicht auf. Die Angegriffenen mussten sich selbst aus den Händen der Angreifer befreien.
Die Angreifer versammelten sich erneut, nachdem die DTP AktivistInnen weggebracht worden waren und riefen Parolen wie „Die Märtyrer sind unsterblich, das Vaterland unteilbar,“ „Jeder Türke wird als Soldat geboren,“ „Izmir wird das Grab der PKK sein.“ Sie führten eine Demonstration durch und griffen Fahrzeuge an, die keine türkische Fahne zeigten. Die Demonstration wurde teilweise unter Beteiligung der Riot Polizei durchgeführt.
Ein Augenzeuge sagte: „Nachdem der Konvoy von Polizeifahrzeugen gestoppt worden war, griffen die Personen an, nachdem sie auf diesen Moment fertig mit Knüppeln und Steinen gewartet hatten. Die Polizei griff nicht ein. Sie griffen auch Frauen und Kinder an.“
Der Konvoi, der aus etwa 2000 Fahrzeugen bestand, wurde, nachdem er von der Polizei gestoppt worden war, von zivil gekleideten Personen mit Steinen und Knüppeln angegriffen. Viele Autos waren durch die Schäden nicht mehr zu benutzen und die Nationalisten griffen die Fahrzeuge ohne Rücksicht auf Kinder im Inneren an.
Die Menschenmenge, die türkische Fahnen schwenkte, war anscheinende teilweise mit Schusswaffen bewaffnet, die sie auf die DTPlerInnen richteten. Die Polizei griff lange Zeit nicht ein und erst nach dem Angriff, kamen Riotpolizeienheiten und entfernten die DTP AktivistInnen vom Ort des Geschehens.
In einem anderen Stadtviertel wurde ebenfalls gleichzeitig der Konvoy angegriffen, nachdem die Spitze abgeschnitten worden war. Die Polizei hielt auch hier die Angreifer lange Zeit nicht auf. Die Angegriffenen mussten sich selbst aus den Händen der Angreifer befreien.
Die Angreifer versammelten sich erneut, nachdem die DTP AktivistInnen weggebracht worden waren und riefen Parolen wie „Die Märtyrer sind unsterblich, das Vaterland unteilbar,“ „Jeder Türke wird als Soldat geboren,“ „Izmir wird das Grab der PKK sein.“ Sie führten eine Demonstration durch und griffen Fahrzeuge an, die keine türkische Fahne zeigten. Die Demonstration wurde teilweise unter Beteiligung der Riot Polizei durchgeführt.
Ein Augenzeuge sagte: „Nachdem der Konvoy von Polizeifahrzeugen gestoppt worden war, griffen die Personen an, nachdem sie auf diesen Moment fertig mit Knüppeln und Steinen gewartet hatten. Die Polizei griff nicht ein. Sie griffen auch Frauen und Kinder an.“
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Ergänzungen
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Regierung unterstützt Faschisten
2500 Menschen versuchen in Çanakkale KurdInne
Sie griffen Häuser an und auch Schüsse waren zu hören. Das ganze kurdische Stadtviertel wurde blockiert. Der Angriff begann, als drei Kurden am Busbahnhof willkürlich von der Polizei zusammengeschlagen und festgenommen worden waren. Aus den Umstehenden formierte sich der Mob. Zunächst zogen sie vor die Polizeidirektion und forderten, dass ihnen die kurdischen Jugendlichen übergeben werden sollten. Danach zogen sie zu dem kurdischen Stadtviertel und riefen faschistische Parolen wie „Ihr Hunde Apos“, „Kurden raus“, „Die Märtyrer sind unsterblich, das Vaterland unteilbar“ und griffen die Häuser von KurdInnen an. Die Polizei war nicht in der Lage die Menschenmenge zu zerstreuen. Die Angriffe dauerten bis Donnerstag Morgen an. An vielen Häusern von KurdInnen wurden die Scheiben zerschlagen. Es ist noch nicht bekannt wie viele Verletzte es gegeben hat. Die Auseinandersetzungen dauern teilweise an.
Quelle :
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Graue Wölfe ärgern sich ganz besonders — wenn frau
manchmal auch in deutschland — ollum