Berliner Verfassungsschutz und Linke

Thomas Fortuna 06.11.2009 17:46
Der Berliner Verfassungsschutz will mal wieder erklären was Linksextremismus ist. Da es schon Jahre her ist dass man wahrscheinlich vergleichbaren Blödsinn von den Schlapphüten lesen konnte wirds kaum spannender werden. Es geht um wie immer gewaltbereite Linke, also um uns alle. Das beste dabei ist der angekündigte ewige Vergleich von Links und Rechts. Das kann bei Claudia Schmid und ihrer tollen Truppe nur auf eine Gleichsetzung hinauslaufen. Immerhin hat sie dazu ihre Politologen bei landesweit bekannten Extremismusforschern angeworben. Keine Ahnung ob die Vorstellung dieser "Studie" in der Öffentlichkeit stattfinden wird. Wenn ja: Kommt zahlreich und zeigt den Schlapphüten wie willkommen ihr immer gleicher Müll ist.
ktuelle Meldungen
Abteilung II - Verfassungsschutz
22.10.2009: Studie "Linke Gewalt in Berlin" wird am 11. November 2009 vorgestellt

„Linke Gewalt in Berlin“ heißt die neue Studie des Berliner Verfassungsschutzes, die am 11. November 2009 während eines Fach-Symposiums vorgestellt werden soll. In einem anschließenden Expertengespräch sollen Aufklärungs- und Handlungsmöglichkeiten diskutiert werden.

Die Leiterin des Berliner Verfassungsschutzes Claudia Schmid:

„Linke Gewalt hat viele Facetten – Brandstiftungen an Kraftfahrzeugen, Angriffe auf Polizeibeamte oder Übergriffe auf politische Gegner. Täglich wird derzeit in der Presse darüber berichtet. Die Studie „Linke Gewalt in Berlin“ will diesem Phänomen auf die Spur kommen.

Dazu haben wir politisch links motivierte Gewalttaten der vergangenen sechs Jahre analysiert. Die Studie legt dar, in welchen Ortsteilen zu welcher Zeit mit welchen Tatmitteln Gewalttaten begangenen wurden. Sie beschreibt das Alter sowie den sozialen Stand der Tatverdächtigen und hinterfragt, nach welchen Kriterien Opfer ausgewählt wurden und in welchem thematischen Zusammenhang die Übergriffe standen. Ein Kapitel widmet sich einem Vergleich zwischen links motivierter Gewalt mit politisch rechts motivierter Gewalt. Ein abschließendes Kapitel stellt Maßnahmen gegen linke Gewalt vor.

Wichtig ist aber auch die Frage, wie wir diesen Fakten begegnen. Der Sprache der Gewalt muss ein deutliches Zeichen entgegen gesetzt werden.“

Die Broschüre können Sie ab 11. November 2009 im Internet unter www.verfassungsschutz-berlin.de oder telefonisch unter 030 - 90129-440 bestellen. Außerdem wird die Publikation ab 11. November 2009 auf der Homepage des Berliner Verfassungsschutzes herunterzuladen sein.
Creative Commons-Lizenzvertrag Dieser Inhalt ist unter einer
Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen

...

... 06.11.2009 - 22:24
Bitte löscht den Link, da so auch der VS ganz leicht an eure IPs kommen kann (Referrer).
Das muss nicht sein!

Nutzt doch für solche Links von Indymedia Web-Proxys wie z.B. diesen:

 https://www.awxcnx.de/tor-i2p-proxy.htm

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 2 Kommentare an

tzzzzzzzzzzz — tzzzzzzzzz

amüsiert — A