Lob für NPD im "Polizeispiegel"
Lob für NPD im "Polizeispiegel"
Laut MDR erschien in der Zeitung "Polizeispiegel" der deutschen Polizeigewerkschaft Thüringen (DPolG) ein Kommentar in dem es unter anderem Lob für Standpunkte der NPD gab.
Laut MDR erschien in der Zeitung "Polizeispiegel" der deutschen Polizeigewerkschaft Thüringen (DPolG) ein Kommentar in dem es unter anderem Lob für Standpunkte der NPD gab.
So heißt es in dem Artikel, der sich mit den Position der Parteien zur Inneren Sicherheit befasst, man müsse "wohl der Forderung nach härteren Strafen für alle Bereiche der Kriminalität aus logischer Sicht beipflichten. Einzig diese Partei greift das verleugnete Thema von Korruption in Politik und Wirtschaft auf und fordert konsequentes Bestrafen." Weiterhin äußerte sich der Redakteur dahingehend das der Partei ein schlechtes Image "von allen Seiten angedichtet" wird, obwohl "die Nationalen für ein Erstarken der Inneren Sicherheit" seien.
Der Beitrag stammt von Heiko Timme der bei der Polizei in Mühlhausen beschäftigt ist. Er verfasste einen Brief in dem er sich erneut zu dem Artikel äußerte, nicht aber distanzierte:"Ich empfinde meinen Artikel selbst nicht als Skandal."
Er übernimmt in diesem Brief die alleinige Verantwortung und teilte außerdem mit das er in Zukunft nicht für den Polizeispiegel" arbeite und tratt im Anschluss aus der Polizeigewerkschaft aus.
Verschiedene Politiker von SPD und CDU reagierten öffentlich auf die Publikation. So forderte Landtagsvizepräsident Heiko Gentzel von der SPD DPolG-Landeschef Jürgen Hoffmann, auf zurückzutretten. Angeblich wird außerdem die Einleitung eines Disziplinarverfahrens geprüft.
Timme erklärte in seiner Stellungnahme das er diese Positionen bereits mehrfach aus Polizeikreisen gehört habe und diese Äußerung sich auch mit Forderungen der Gewerkschaft decken.
Der MDR Bericht dazu:
http://www.mdr.de/thueringen/6794417.html
Der Beitrag stammt von Heiko Timme der bei der Polizei in Mühlhausen beschäftigt ist. Er verfasste einen Brief in dem er sich erneut zu dem Artikel äußerte, nicht aber distanzierte:"Ich empfinde meinen Artikel selbst nicht als Skandal."
Er übernimmt in diesem Brief die alleinige Verantwortung und teilte außerdem mit das er in Zukunft nicht für den Polizeispiegel" arbeite und tratt im Anschluss aus der Polizeigewerkschaft aus.
Verschiedene Politiker von SPD und CDU reagierten öffentlich auf die Publikation. So forderte Landtagsvizepräsident Heiko Gentzel von der SPD DPolG-Landeschef Jürgen Hoffmann, auf zurückzutretten. Angeblich wird außerdem die Einleitung eines Disziplinarverfahrens geprüft.
Timme erklärte in seiner Stellungnahme das er diese Positionen bereits mehrfach aus Polizeikreisen gehört habe und diese Äußerung sich auch mit Forderungen der Gewerkschaft decken.
Der MDR Bericht dazu:
http://www.mdr.de/thueringen/6794417.html
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Ergänzungen
Heiko Timme Pressesprecher
Auf kurz oder lang musste der Skandal kommen
Die DPolG viel in letzter Zeit mit einer Kampagne auf, die behauptete, "Widerstandshandlungen" gegen Polizist_Innen hätten massiv zugenommen. Das Datenmateial dazu war höchst fragwürdig.
Mehr dazu:
Foto und Presse
Ein Heiko Timme auf einem Bild im dbb regional magazin:
Ein Heiko Timme im Polizeispiegel Thüringen:
Ein Heiko Timme für die DPolG im Regional Magazin:
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Polizei in Erklärungsnot? — @Jubel-NPD