Berlin: Demo gegen Agrogentechnik
– Gutgelaunter, bunter und creativer Protest -
Am heutigen Freitag gegen 13.00 Uhr demonstrierten etwa 20 Menschen und mehrere Großpuppen am Bundesministerium für Bildung und Forschung gegen die Verflechtungen der Gentechniklobby mit offiziell unabhängigen staatlichen Stellen.
Am heutigen Freitag gegen 13.00 Uhr demonstrierten etwa 20 Menschen und mehrere Großpuppen am Bundesministerium für Bildung und Forschung gegen die Verflechtungen der Gentechniklobby mit offiziell unabhängigen staatlichen Stellen.
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung steht im Fokus der Aktionstage gegen Gentechnik, weil von hier aus hunderttausende von Euro in vermeintliche Sicherheitsforschung gesteckt werden. „Es geht hierbei nicht um Sicherheitsforschung, sondern um die faktische Einführung einer Technologie, die von ca. 80% der Menschen abgelehnt wird“ so Franziska Wittig, Anmelderin der heutigen Demonstration.
Was diese „Sicherheitsforschung“ konkret beinhaltet, zeigt ein gerade abgeschlossener Versuch mit transgener Gerste. „Eine deutliche Reduktion des Pflanzenwachstums war nicht zu beobachten. Die nützlichen Mykorrhiza-Bodenpilze werden durch genetisch veränderte Gerste nicht beeinträchtigt“ heißt es in einer Presseerklärung der durchführenden Universität Gießen. „Diese Behauptungen sind gnadenlos unwissenschaftlich. In diesem Jahr wurde die Gerste beispielsweise Monate zu spät ausgesät. In unseren Augen standen die Versuchsergebnisse schon vor Abschluss der Versuche fest- es kommt nämlich immer heraus, alles sei ganz ungefährlich. Das ist nicht Kontrolle, sondern Kollaboration.“ so Wittig.
Außerdem bewilligte das BMBF Gelder für ein Feld mit transgenen Kartoffeln. Das Feld ist 20 Hektar groß, wird aber dennoch offiziell als „Forschung“ deklariert. „In Wahrheit handelt es sich hier um Saatgutproduktion, die nicht nur als Forschung getarnt, sondern auch
noch von offizieller Seite kofinanziert wird. “ so Hanna Poddig, eine Teilnehmerin der Demonstration.
mehr Informationen unter
http://gentechfilz.blogsport.de
Was diese „Sicherheitsforschung“ konkret beinhaltet, zeigt ein gerade abgeschlossener Versuch mit transgener Gerste. „Eine deutliche Reduktion des Pflanzenwachstums war nicht zu beobachten. Die nützlichen Mykorrhiza-Bodenpilze werden durch genetisch veränderte Gerste nicht beeinträchtigt“ heißt es in einer Presseerklärung der durchführenden Universität Gießen. „Diese Behauptungen sind gnadenlos unwissenschaftlich. In diesem Jahr wurde die Gerste beispielsweise Monate zu spät ausgesät. In unseren Augen standen die Versuchsergebnisse schon vor Abschluss der Versuche fest- es kommt nämlich immer heraus, alles sei ganz ungefährlich. Das ist nicht Kontrolle, sondern Kollaboration.“ so Wittig.
Außerdem bewilligte das BMBF Gelder für ein Feld mit transgenen Kartoffeln. Das Feld ist 20 Hektar groß, wird aber dennoch offiziell als „Forschung“ deklariert. „In Wahrheit handelt es sich hier um Saatgutproduktion, die nicht nur als Forschung getarnt, sondern auch
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
sicherheit?
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Sicherheitsforschung? — Präventiv Warrior
Crossposting mal wieder... — k.A.