Material zur Kampagne gegen Deutsche Post/DHL
Die antimilitaristische Kampagne gegen den Kriegslogistiker Deutsche Post AG und DHL hat schon zahlreiche AgitProp-Materialien hervorgebracht. Nachfolgend ist für Freundinnen und Freunde der Kommunikationsguerilla das Faltblatt "Briefmarkenjahr 2009" dokumentiert sowie vier weitere Plakate und Flyer.
Die DHL-Kampagne zeichnet sich durch eine Vielfalt von Aktionen und Materialien aus. Die Imageverschmutzungskampagne versucht die Rolle der Konzerne als Kriegslogistiker öffentlich zu skandalisieren. Jetzt sind neue Flyer und Plakate aufgetaucht:
Text des Faltblatts "Das Briefmarkenjahr 2009"
Entdecken Sie die schöne Welt der Briefmarken und unterstützen Sie den Wiederaufbau in Kriegsgebieten.
Jeder, der sich mit dem schönen Hobby Briefmarkensammeln beschäftigt hat, ist von der Vielseitigkeit dieser gezackten Kunstwerke fasziniert. Die neue Serie ermöglicht Ihnen mit einem Zuschlag zugunsten der Stiftung "Krieg ist Frieden" einen Beitrag zum Wiederaufbau in Kriegsgebieten zu leisten.
Die Deutsche Post verdient mit ihrer Tochterfirma DHL seit 2002 an den Kriegen. Sie übernimmt den Versand von eiligen militärischen Dokumenten sowie den Transport militärischer Ausrüstung für die Bundeswehr und für die US-Armee im Irak.
Die Kriegseinsätze der Bundeswehr dienen dem Ausbau und der Absicherung der wirtschaftlichen Interessen der Bundesrepublik. Kriege sind im kapitalistischen Wirtschaftssystem eine Notwendigkeit. Unsere Aktionäre profitieren von der logistischen Post-Dienstleistung für das Militär.
Kriege führen jedoch zu massiver Zerstörung, Hunger, Vergewaltigungen, Vertreibung und Tod.
Mit dem Kauf dieser Sondermarken erhalten Sie die Chance, durch den Zuschlag von 25 Cent je Marke einen Beitrag für den Wiederaufbau zerstörter Schulen, Krankenhäuser und lebenswichtiger Infrastruktur zu leisten sowie verwaiste Kinder und andere Opfer von Kollateralschäden zu unterstützen.
Text des Faltblatts "Das Briefmarkenjahr 2009"
Entdecken Sie die schöne Welt der Briefmarken und unterstützen Sie den Wiederaufbau in Kriegsgebieten.
Jeder, der sich mit dem schönen Hobby Briefmarkensammeln beschäftigt hat, ist von der Vielseitigkeit dieser gezackten Kunstwerke fasziniert. Die neue Serie ermöglicht Ihnen mit einem Zuschlag zugunsten der Stiftung "Krieg ist Frieden" einen Beitrag zum Wiederaufbau in Kriegsgebieten zu leisten.
Die Deutsche Post verdient mit ihrer Tochterfirma DHL seit 2002 an den Kriegen. Sie übernimmt den Versand von eiligen militärischen Dokumenten sowie den Transport militärischer Ausrüstung für die Bundeswehr und für die US-Armee im Irak.
Die Kriegseinsätze der Bundeswehr dienen dem Ausbau und der Absicherung der wirtschaftlichen Interessen der Bundesrepublik. Kriege sind im kapitalistischen Wirtschaftssystem eine Notwendigkeit. Unsere Aktionäre profitieren von der logistischen Post-Dienstleistung für das Militär.
Kriege führen jedoch zu massiver Zerstörung, Hunger, Vergewaltigungen, Vertreibung und Tod.
Mit dem Kauf dieser Sondermarken erhalten Sie die Chance, durch den Zuschlag von 25 Cent je Marke einen Beitrag für den Wiederaufbau zerstörter Schulen, Krankenhäuser und lebenswichtiger Infrastruktur zu leisten sowie verwaiste Kinder und andere Opfer von Kollateralschäden zu unterstützen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Chronik der Kampagne seit Ende März 2009
4. August 2009 | Interview: Militärlogistiker Deutsche Post
19. Juli 2009 Lüneburg | Ein Dutzend Post-Fahrzeuge ausgebrannt
9. Juli 2009 München | Zwei DHL-Packstationen umlackiert
2. Juli 2009 Hamburg | 3 mal Deutsche Post DHL
16. Juni 2009 Berlin | DHL kommt nicht zur Ruhe
11. Juni 2009 Berlin | „Leicht entflammbar“ - 7 DHL Transporter ausgebrannt
27. April 2009 Berlin | Umfärbung einer DHL-Paketstation
26. April 2009 Scheeßel (Bremen) | „Angrillen“ bei DHL
12. April 2009 Köln | Protestfahrt gegen das Militärgeschäft der DHL
3.April 2009 Leipzig | „Sicherheitsüberprüfung“ wegen militärischem Flughafenausbau
3. April 2009 Mannheim | Hauptpost mit gelb-roter Farbe getränkt
30. März 2009 Freiburg | Antimilitaristische Demo mit Redebeitrag zu DHL
28. März 2009 Frankfurt | DHL Thema auf Krisendemo
Neues aus der DHL-Kampagne
Glasbruch bei und Farbe auf DHL in Plön (Schleswig-Holstein):
Kundgebung gegen Kriegslogistiker DHL in Plön:
Farbanschlag auf Postfiliale in Darmstadt (Hessen):
Besuch der Hauptpost während einer Fahrraddemo in Göttingen: