Weimar: Polizeiwache und ARGE angegriffen
+++brennende Mülltonnen, Polizeiwache und Arbeitsamt angegriffen+++
In der Nacht zum Montag dem 27. Juli griffen mehrere Unbekannte die Agentur für Arbeit in der Eduard-Rosenthal-Straße 43 an. Dabei gingen mehrere Fenster zu Bruch. Anschließend attackierten Unbekannte die Polizeiwache am Kirschberg, Glas splitterte. In der näheren Umgebung gingen mehrere Mülltonnen in Flammen auf. Die Polizei konnte keine Personen festnehmen.
Wir vergessen nie A.C.A.B
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Ergänzungen
Repression der AGOS in Osnabrück
Wohl weil die Namen der Mitarbeiter genannt wurden.
Dann wäre noch dies hier zu ergänzen: "Gehen Sie doch mal zum Friseur!" AGOS zu einer gewerkschaftlich organisierten Arbeitslosen, die sich mit Volkshochschulkursen ihr Hart IV ergänzte. Die dann, als Sanktion, als Akademikerin zu Leiharbeit in Großbäckerei verdonnert wurde.
Und dies noch: ne Vorladung durch Leistungsabteilungs wegen Verdachts auf Sozialbetrug. Grund war anonyme Denunziation durch Hausnachbarn, wonach der Arbeitlose öfter seine Wohnung verlasse, ein Arbeitsloser habe sich doch ständig in seiner Wohnung aufzuhalten.
Und das noch. In OSNA Land werden Ex-Bullen für Hausbesuche und "Umhören" bei Nachbarn von Arbeitslosen eingesetzt.
Widerstand dagegen? Keiner. DEr Päsident der AGOS hatte Aktivisten das Betreten der Räumlichkeiten zwecks Flugies verteilen verboten.
Furchtbare Juristen
Presse
Auf die Polizeiinspektion in Weimar sind in der Nacht zu Montag Steine geflogen. Unbekannte hätten mehrere Pflastersteine auf die Eingangstür gefeuert, teilt die Polizei mit. Die Scheiben seien nicht zu Bruch gegangen, da sie aus schusssicherem Glas sind. Allerdings splitterte das Oberlicht in tausend Teile und muss ausgewechselt werden. Die Polizei ermittelt nun gegen Unbekannt in eigener Sache.
Quelle:
TLZ schreibt dazu
Weimar. (tlz) Auf das Konto unbekannter Randalierer gehen mehrere Sachbeschädigungen, die sich gestern in den frühen Morgenstunden ereignet haben. Dabei wurde auch die Polizeiinspektion mit einem Stein beworfen.
Kurz nach Mitternacht seien in der Eduard-Rosenthal-Straße mehrere Mülltonnen umgeworfen worden. Auch ein Papiercontainer habe gebrannt. Gegen 1.30 Uhr sei am Kirschberg ein weiterer Container angezündet worden. Zudem hätten die Unbekannten mit Steinen gegen die in unmittelbarer Nachbarschaft befindliche Polizeiinspektion geworden. Dabei seien die Fassade sowie die Glasscheibe der Eingangstür beschädigt worden. Zudem entdeckten die Beamten mehrere demolierte Fensterscheiben an der Agentur für Arbeit, die ebenfalls in der Rosenthalstraße firmiert.
Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen. Die Frage, ob Mitglieder des am Samstag gestarteten Antifa-Camps Weimar-Buchenwald hinter den Straftaten stecken könnten, wollte die Polizei nicht vorschnell beantworten. Es könnte nämlich auch sein, dass die Taten verübt wurden, um die Jugendlichen aus dem linken Spektrum zu diskreditieren, hieß es gestern. Die Polizei sucht mögliche Zeugen des Vorfalles.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
super — ...
@ super — Hollow Man