Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Termin, ein Aufruf, die Einladung zu einer Veranstaltung oder die Ankündigung einer Aktion reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein möglichst umfassendes Infoportal incl. Terminkalender anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Das Veröffentlichen von Terminen, Aufrufen und Einladungen gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen, warum sich Indymedia nicht zum Veröffentlichen von Terminen eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Terminkalender-Seiten.
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Polizeiangriff auf die St.Pauli Kneipe Jolly
Es wurde ja schon ein Bericht zu den Geschehnissen hier eingestellt, dieser geht nun auch auf die nachfolgenden Aktionen ein. Es wird u.a. versucht die Cops zu ermitteln, die dafür verantwortlich sind die St Pauli Fankneipe Jolly Roger in Hamburg angegriffen zu haben und dabei einem Menschen 4 Zähne mit einem Tonfa rausschlugen und etliche andere mit Pfefferspray verletzten.
2x wurde die St.Pauli Kneipe in der Schanzenfest-Nacht von der Polizei angegriffen. Beim 2. mal so schwer, das ein Mensch 4 Zähne mit einem Tonfa ausgeschlagen bekommen hat!
Anbei die Presseerklärung, sowie folgender Aufruf zum weiterleiten:
DEMONSTRATION GEGEN POLIZEIGEWALT
Freitag, 10.07.
ab circa 21 Uhr (nach dem Spiel gegen die Hearts)
Millerntor-Stadion /HH
Presseerklärung:
Hamburg, den 7. Juli 2009: Vier ausgeschlagene Zähne, schwere Stauchungen und Prellungen, Massenpanik sowie dutzende Gäste, die sich aufgrund von Reizgas übergeben – das ist die Bilanz eines massiven Polizeieinsatzes in der FC St. Pauli Fankneipe „Jolly Roger“ in der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2009.
Knapp 100 Gäste feierten eine friedliche Geburtstagsparty als sich gegen 1:30 Uhr zwei Wasserwerfer und mehrere Züge der Polizei vor der Gaststätte in Stellung brachten.
Obwohl von den Gästen keine gewalttätigen Provokationen gegen die Polizeibeamten ausgingen, kam es nur kurze Zeit später ohne jede Ankündigung zu mehreren Schlagstock-, Reizgas- und Wasserwerfereinsätzen. Diese gipfelten in einer gewaltsamen Erstürmung der Lokalität, in der etwa 60
der Gäste Schutz gesucht hatten. Stephan Delius, Geschäftsführer des „Jolly Roger“: „Innerhalb von wenigen Minuten war die ganze Bar voll mit Reizgas. Die Gäste sind in Panik auf die Toiletten und ins Getränkelager in den Keller geflüchtet, vermummte Polizisten mit Schlagstöcken hinterher. Wir sind immer noch total geschockt und fassungslos.“ Ulrike Swadzba war mit fast 30 weiteren Gästen im Keller: „Wir standen da und konnten nicht raus. Oben im Laden hat man keine Luft mehr bekommen und vor der Tür hielten die Wasserwerfer drauf. Wen hätten wir denn anrufen sollen? – 110?“ Auch ein Presseausweis hielt die Beamten nicht davon ab, einem anwesenden Journalisten mit dem Schlagstock vier Zähne auszuschlagen, wie bereits der Spiegel online am gestrigen Montag berichtet hat.
Der Zweck des Einsatzes bleibt nach wie vor unklar: weder wurden Festnahmen getätigt noch Personalien aufgenommen. Außer Unbeteiligte zu verletzten, einzuschüchtern und Panik zu erzeugen hatte dieses Vorgehen offensichtlich kein Ziel. Tay Eich, Aufsichtsratsmitglied des FC St. Pauli: „Der Polizeieinsatz am und im „Jolly Roger“ ist vollkommen inakzeptabel und muss lückenlos aufgeklärt
werden.“
Über einhundert Betroffene versammelten sich am vergangenen Montagabend im „Jolly Roger“, um die Geschehnisse aufzuarbeiten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Als Sofortmaßnahme wurde für die medizinische und rechtliche Unterstützungder Geschädigten ein Spendenkonto eingerichtet. Außerdem ist für den kommenden Freitag, den 10.7.2009 nach dem Freundschaftsspiel
des FC St. Pauli gegen die „Hearts of Midlothian“ eine Demonstration geplant.
Ballkult e.V. (Betreiberverein „Jolly Roger“)
AFM (Abteilung Fördernde Mitglieder des FC St. Pauli)
AGiM (Arbeitsgemeinschaft interessierter Mitglieder)
Fanclubsprecherrat der offiziellen Fanclubs des FC St. Pauli
Fanladen St. Pauli
ProFans St. Pauli
Spendenkonto:
Stichwort: „Jolly Roger“
Bankleitzahl: 20690500, Sparda Bank Hamburg
Kontonummer: 0004033256
Inhaber: Roger Hasenbein
Und der Artikellink, welcher seit Sonntag hier Online ist:
http://de.indymedia.org/2009/07/255413.shtml
Anbei die Presseerklärung, sowie folgender Aufruf zum weiterleiten:
DEMONSTRATION GEGEN POLIZEIGEWALT
Freitag, 10.07.
ab circa 21 Uhr (nach dem Spiel gegen die Hearts)
Millerntor-Stadion /HH
Presseerklärung:
Hamburg, den 7. Juli 2009: Vier ausgeschlagene Zähne, schwere Stauchungen und Prellungen, Massenpanik sowie dutzende Gäste, die sich aufgrund von Reizgas übergeben – das ist die Bilanz eines massiven Polizeieinsatzes in der FC St. Pauli Fankneipe „Jolly Roger“ in der Nacht vom 4. auf den 5. Juli 2009.
Knapp 100 Gäste feierten eine friedliche Geburtstagsparty als sich gegen 1:30 Uhr zwei Wasserwerfer und mehrere Züge der Polizei vor der Gaststätte in Stellung brachten.
Obwohl von den Gästen keine gewalttätigen Provokationen gegen die Polizeibeamten ausgingen, kam es nur kurze Zeit später ohne jede Ankündigung zu mehreren Schlagstock-, Reizgas- und Wasserwerfereinsätzen. Diese gipfelten in einer gewaltsamen Erstürmung der Lokalität, in der etwa 60
der Gäste Schutz gesucht hatten. Stephan Delius, Geschäftsführer des „Jolly Roger“: „Innerhalb von wenigen Minuten war die ganze Bar voll mit Reizgas. Die Gäste sind in Panik auf die Toiletten und ins Getränkelager in den Keller geflüchtet, vermummte Polizisten mit Schlagstöcken hinterher. Wir sind immer noch total geschockt und fassungslos.“ Ulrike Swadzba war mit fast 30 weiteren Gästen im Keller: „Wir standen da und konnten nicht raus. Oben im Laden hat man keine Luft mehr bekommen und vor der Tür hielten die Wasserwerfer drauf. Wen hätten wir denn anrufen sollen? – 110?“ Auch ein Presseausweis hielt die Beamten nicht davon ab, einem anwesenden Journalisten mit dem Schlagstock vier Zähne auszuschlagen, wie bereits der Spiegel online am gestrigen Montag berichtet hat.
Der Zweck des Einsatzes bleibt nach wie vor unklar: weder wurden Festnahmen getätigt noch Personalien aufgenommen. Außer Unbeteiligte zu verletzten, einzuschüchtern und Panik zu erzeugen hatte dieses Vorgehen offensichtlich kein Ziel. Tay Eich, Aufsichtsratsmitglied des FC St. Pauli: „Der Polizeieinsatz am und im „Jolly Roger“ ist vollkommen inakzeptabel und muss lückenlos aufgeklärt
werden.“
Über einhundert Betroffene versammelten sich am vergangenen Montagabend im „Jolly Roger“, um die Geschehnisse aufzuarbeiten und das weitere Vorgehen zu besprechen. Als Sofortmaßnahme wurde für die medizinische und rechtliche Unterstützungder Geschädigten ein Spendenkonto eingerichtet. Außerdem ist für den kommenden Freitag, den 10.7.2009 nach dem Freundschaftsspiel
des FC St. Pauli gegen die „Hearts of Midlothian“ eine Demonstration geplant.
Ballkult e.V. (Betreiberverein „Jolly Roger“)
AFM (Abteilung Fördernde Mitglieder des FC St. Pauli)
AGiM (Arbeitsgemeinschaft interessierter Mitglieder)
Fanclubsprecherrat der offiziellen Fanclubs des FC St. Pauli
Fanladen St. Pauli
ProFans St. Pauli
Spendenkonto:
Stichwort: „Jolly Roger“
Bankleitzahl: 20690500, Sparda Bank Hamburg
Kontonummer: 0004033256
Inhaber: Roger Hasenbein
Und der Artikellink, welcher seit Sonntag hier Online ist:
http://de.indymedia.org/2009/07/255413.shtml
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
nicht zu viel hoffnung
FANDEMO
Die stimung war ganz klar gegen die polzei gerichtet, welche durchaus überrascht war so einen netten besuch zu bekommen.
Ich würde mich freuen, wenn wir am freitag mindestens das 5 fache auf die straße bringen um unsere wut gegen diese scheiß willküraktion der bullen loszulassen!
Wir sind St. Pauli - Scheiß Polizei!!!
Bis Freitag und danach alle ins Jolly!
Massenpanik: Polizei stürmt FC St. Pauli Fank
Massenpanik: Polizei stürmt FC St. Pauli Fankneipe
DIE NEWSLETTER
Angeblich
Der Ohne Schneidezähne
kann Geburtstag feiern, weil sich die Schlag Energie des Tonfa Einsatzes vermutlich im ziemlich Massiven Oberkiefer Oberhalb der Zähnen verpufft hat (Genaueres ergeben Röntgenaufnahmen des Schädels), der Gleiche Schlag von Oben auf den Kopf hätte ihm vermutlich die Schädeldecke zertrümmert.
auch mit dabei
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
lachen ist gesund — schadenfreude nicht
??????????????ß — egal
@egal — machtnix
@egal 07.07.2009 - 23:36 — Anarcho
THX — egal
tonfa ist nicht schlagstock — jackie chan
@ Jacky Chan Der Tonfa hat ein Griff! — Bruce Lee
Solidarische Grüsse auch von einem HSVer — ich
Schade — er