Honduras: Putschisten auf Konfrontationskurs
Regime in Honduras droht mit Blutbad. Zelaya fliegt ohne Staatschefs nach Honduras
Als Reaktion auf die geplante Einreise von Zelaya verhängte das Regime ein Flugverbot. Gestern erklärte der selbst ernannte "Außenminister" des Regimes, Enrique Ortez: "Wir teilen das der Welt mit, damit nicht ein Staatspräsident dabei stirbt." Die Signale aus Tegucigalpa wirkten dahingehend, dass Cristina Fernández (Argentinien), Rafael Correa (Ecuador) und Fernando Lugo (Paraguay) von ihren Plänen Abstand nahmen, den hunduranischen Präsidenten zu begleiten. Stattdessen begleitet ihn der Präsident der UN-Generalversammlung, Miguel D’Escoto, auf seinem Flug von Washington nach Honduras. Eine mögliche Notlandung soll in El Salvador vorgesehen sein.
Gestern kam es in allen Städten des Landes zu Massendemonstrationen zur Unterstützung von Präsident Zelaya. Besonders in der Hauptstadt Tegucigalpa versammelten sich tausende Menschen, um den ursprünglich für gestern angekündigten Präsidenten zu begrüßen. Über die Zahlen der bisher Verhafteten und Entführten Personen besteht aufgrund von Nachrichtensperre und Zensur völlige Unklarheit. Bestätigt ist, dass gestern der Journalist
Bereits am Samstag Abend begannen tausende Unterstützer des Präsidenten in Richtung des internationalen Flughafens zu marschieren. Heute Mittag um 13.30 (Ortzeit) standen tausende Demonstranten den Polizei- und Militärsperren gegenüber und versuchen diese friedlich Schritt für Schritt zurückzudrängen. Auf dem Dach des Flughafengebäudes liegen Scharfschützen und Hubschrauber überfliegen das "Meer an Demonstranten", wie der Blog porhonduraslibre berichtet.
Denis Moncada, Botschafter Nicaraguas bei der OAS, warnte am Samstag davor, dass das Militärregime eine Eskalation der Gewalt vorbereite. Es gebe Hinweise darauf, dass man versuchen werde, die Regierungen von Nicaragua, Kuba und Venezuela für ein Blutbad in Honduras verantwortlich zu machen. Tatsächliche behauptete die regimetreue Tageszeitung La Prensa heute, Terrorgruppen aus diesen drei Alba-Staaten würden Terroranschläge in Tegucigalpa planen. Beobachter interpretierten dies als ernste Hinweise darauf, dass das Regime heute tatsächlich einen gewalttätigen Angriff auf die Protestbewegung vorbereitet.
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Zelaya auf dem Weg nach Honduras
Gewählter Präsident "zu jedem Opfer bereit". Scharfschützen am Flughafen. Putschisten verbarrikadieren sich
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/zelaya-zu-jedem-opfer-bereit
„Dieser Tage gibt es in Honduras keinen Mittelweg“
http://zas-correos.blogspot.com/2009/07/dieser-tage-gibt-es-in-honduras-keinen.html
Flugzeug mit Zelaya in Washington gestartet
http://www.radio-utopie.de/2009/07/05/flugzeug-mit-zelaya-in-washington-gestartet/
"Ich mache die Putschisten verantwortlich"
Erklärung des Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya, vor der Rückkehr nach Tegucigalpa
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/erklaerung-736437-zelaya
Gestern kam es in allen Städten des Landes zu Massendemonstrationen zur Unterstützung von Präsident Zelaya. Besonders in der Hauptstadt Tegucigalpa versammelten sich tausende Menschen, um den ursprünglich für gestern angekündigten Präsidenten zu begrüßen. Über die Zahlen der bisher Verhafteten und Entführten Personen besteht aufgrund von Nachrichtensperre und Zensur völlige Unklarheit. Bestätigt ist, dass gestern der Journalist
Bereits am Samstag Abend begannen tausende Unterstützer des Präsidenten in Richtung des internationalen Flughafens zu marschieren. Heute Mittag um 13.30 (Ortzeit) standen tausende Demonstranten den Polizei- und Militärsperren gegenüber und versuchen diese friedlich Schritt für Schritt zurückzudrängen. Auf dem Dach des Flughafengebäudes liegen Scharfschützen und Hubschrauber überfliegen das "Meer an Demonstranten", wie der Blog porhonduraslibre berichtet.
Denis Moncada, Botschafter Nicaraguas bei der OAS, warnte am Samstag davor, dass das Militärregime eine Eskalation der Gewalt vorbereite. Es gebe Hinweise darauf, dass man versuchen werde, die Regierungen von Nicaragua, Kuba und Venezuela für ein Blutbad in Honduras verantwortlich zu machen. Tatsächliche behauptete die regimetreue Tageszeitung La Prensa heute, Terrorgruppen aus diesen drei Alba-Staaten würden Terroranschläge in Tegucigalpa planen. Beobachter interpretierten dies als ernste Hinweise darauf, dass das Regime heute tatsächlich einen gewalttätigen Angriff auf die Protestbewegung vorbereitet.
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Zelaya auf dem Weg nach Honduras
Gewählter Präsident "zu jedem Opfer bereit". Scharfschützen am Flughafen. Putschisten verbarrikadieren sich
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/zelaya-zu-jedem-opfer-bereit „Dieser Tage gibt es in Honduras keinen Mittelweg“
http://zas-correos.blogspot.com/2009/07/dieser-tage-gibt-es-in-honduras-keinen.html Flugzeug mit Zelaya in Washington gestartet
http://www.radio-utopie.de/2009/07/05/flugzeug-mit-zelaya-in-washington-gestartet/ "Ich mache die Putschisten verantwortlich"
Erklärung des Präsidenten von Honduras, Manuel Zelaya, vor der Rückkehr nach Tegucigalpa
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/erklaerung-736437-zelaya
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Ergänzungen
Radio Liberada
de Honduras, información directa de la resistencia popular al golpe gorila a través del siguiente enlace:
¡Todos con el pueblo hondureño, a movilizarnos para derrotar el golpe y barrer con la dictadura burguesa de Micheletti!
¡Restitución de las libertades democráticas!
¡Movilización independiente de los trabajadores y el pueblo!
¡Convocatoria inmediata de la Asamblea Constituyente!
¡Castigo a los golpistas!
¡Restitución del presidente constitucional Manuel Zelaya!
¡Sólo el pueblo salva al pueblo!
Demonstranten im Flughafen
300.000 am airport
Schüsse am Flughafen
Livebericht vom Flughafen Tegucigalpa
Brutale Repression fordert offenbar zwei Tote
Ohne Vorwarnung hat das Militär am Flughafen von Tegucigalpa begonnen, mit Tränengas-Granaten und scharfen Schüssen gegen die Demonstranten vorzugehen, die mit der bis dahin friedlichen Demonstrationszug zum Flughafengelände gelangt waren. Der unabhängige Sender Radio Globo Honduras meldet, dass offenbar zwei Menschen durch die Schüsse des Militärs getötet wurden, viele weitere wurden verletzt. Opfer der Repression wurden auch Journalisten von TeleSur und anderen Medien, die sich eilig in Sicherheit bringen mussten.
Sprecher der Nationalen Polizei erklärten einer Meldung von Radio Globo zufolge, dass die Repression nicht von ihnen, sondern vom Militär ausgegangen sei. Deshalb wolle die Polizei die Kontrolle über das Gebiet wieder übernehmen, um weitere »Probleme« zu verhindern.
Kommentatoren von TeleSur sagten, dass es völlig unverständlich sei, warum die Sicherheitskräfte sich zunächst zurückgezogen haben, so dass die bis zu 400.000 Demonstranten das Flughafengelände erreichen konnten, um dann unvermittelt mit brutaler Gewalt gegen die Menschen vorzugehen, die ihren verfassungsmäßigen Präsidenten Manuel Zelaya begrüßen wollten, der in wenigen Minuten den Flughafen erreichen müßte.
Auge um Auge
Sonntag, 5. Juli 2009
Brutale Repression der friedlichen Demonstration durch die PutschistenOhne Vorwarnung hat das Militär am Flughafen von Tegucigalpa begonnen, mit Tränengas-Granaten und scharfen Schüssen gegen die Demonstranten vorzugehen, die mit der bis dahin friedlichen Demonstrationszug zum Flughafengelände gelangt waren. Der unabhängige Sender Radio Globo Honduras meldet, dass offenbar zwei Menschen durch die Schüsse des Militärs getötet wurden, viele weitere wurden verletzt. Opfer der Repression wurden auch Journalisten von TeleSur und anderen Medien, die sich eilig in Sicherheit bringen mussten.
Sprecher der Nationalen Polizei erklärten einer Meldung von Radio Globo zufolge, dass die Repression nicht von ihnen, sondern vom Militär ausgegangen sei. Deshalb wolle die Polizei die Kontrolle über das Gebiet wieder übernehmen, um weitere »Probleme« zu verhindern.
Kommentatoren von TeleSur sagten, dass es völlig unverständlich sei, warum die Sicherheitskräfte sich zunächst zurückgezogen haben, so dass die bis zu 400.000 Demonstranten das Flughafengelände erreichen konnten, um dann unvermittelt mit brutaler Gewalt gegen die Menschen vorzugehen, die ihren verfassungsmäßigen Präsidenten Manuel Zelaya begrüßen wollten, der in wenigen Minuten den Flughafen erreichen müßte.
Nachdem nun das honduranische Militär damit begonnen hat ein Blutbad anzurichten fordere ich euch alle auf kommt zur Botschafat in der Cuxhavener Str. in Berlin. Hansaplatz und dann Richtung 17 Juni laufen.
Egal ob es jetzt Nacht ist.
Widerstand ist Pflicht. Tod den Mördern!
Nieder mit der Diktatur!!
Polizei zieht sich zurück
erste Meldung über Landung
Flugzeug im Anflug
Pilot kann nicht landen
Flugbahn geräumt
Ticker
schweiss
google news search english "zelaya" two dead people.
die schueesse hoehren auf
Mahnwache Berlin
zu den Ermordeten
KEIN VERGEBEN - KEIN VERGESSEN!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Nieder mit der Diktatur — internationale Solidarität
Wo sind sie nur geblieben... — Antifa