Neonazi in Nürnberg-Bauernfeind eingezogen!!!

AntifaNBG 04.07.2009 15:46
Bekannter Neonazi in Nürnberg-Bauernfeind aufgeflogen!
Vor kurzem ist der bekannte Neonazi Dominik P. in die Bauernfeindstraße 36 in Nürnberg gezogen!

Der Fascho treibt seit Jahren in der Region sein Unwesen, war jahrelang für die Republikaner aktiv und später sogar Stadtratkandidad für die rassistische NPD-Tarnorganisation "Bürgerinitiative Ausländerstopp".

(Unter dem Link auch noch nachzuprüfen, wo er unter Nummer 13 bei den Rassisten antritt:)

 http://www.wahlen.nuernberg.de/kommunalwahl2002/stadtrat/bew_alle_nach_rang.html


Der Einzug in die Bauernfeindstraße, wo mehrere Antifaschisten und MigrantInnen wohnen, ist eine reine Provokation!!! Seit seinem Zuzug gehen fast täglich stadtbekannte Neonazis in dem Haus ein und aus.

Wie wir wissen, ist der Nazi bei der VAG Nürnberg beschäftigt, bei der er den bürgerlichen Saubermann spielt.
Creative Commons-Lizenzvertrag Dieser Inhalt ist unter einer
Creative Commons-Lizenz lizenziert.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 2 Kommentare

outing?!

anonym 04.07.2009 - 17:21
des geht natürlich garnicht das der da wohnt
weis ja nich was ihr jetzt tun wollt
aber auf jeden fall solltet ihr
euch mal mit nem banner vor seine haustüre stellen
des is lustig oder ein paar entte auting flyer wären auch nicht schlecht?
kein platz für nazis . nirgendwo

@anonym

geistige Diarrhoe 04.07.2009 - 22:30
Ja vielleicht sollten sie auch eine Initiative "Schöner Wohnen" oder "Nazibefreite Strasse" gründen, wäre zwar dann abgekupfert von der Gegenseite, aber was soll mensch machen, wenn der Intellekt nicht für eigene Aktionen reicht. Oder werft euren geistigen Bullshit doch bei ihm in den Briefkasten, dann müsst ihr Indymedia nicht zuspamen.