Calais: Bericht Demo fuer Bewegungsfreiheit
Insgesamt haben 1.300 bis 1.400 Leute an der Demonstration fuer offene Grenzen in Calais teilgenommen. Die Polizei zeigte massive Praesenz und versuchte immer wieder zu provozieren, jedoch ohne Erfolg. Es kam aber zu keinen groeberen Zwischenfaellen.
Offizieller Demobeginn war um 10:00 beim Leuchtturm in der Naehe des Hafens. Eine grosse Gruppe vom Camp mit mehr als 500 Leuten verlies dieses etwas spaeter als geplant um 9:30. Da die Polizei gleich nach dem Camp eine Personenkontrolle durchfuehrte und sich immer wieder in den Weg stellte, dauerte es bis kurz vor 12:00, wo die Auftaktkundgebung wartete. Kurz spaeter setzte sich die Demo mit ca. 1.200 Teilnehmer_innen in Bewegung.
Die urspruengliche Route war untersagt worden und auch die zweite vorgeschlagene Route wured von der Polizei nicht wie geplant zugelassen, weshalb sich die Demo teilweise durch relativ unbelebtes Gebiet bewegte. Doch konnte die Nachricht: Noborders erfolgreich in der Stadt vermittelt werden.
Die Demo drehte eine Runde und kam kurz nach 14:00 wieder beim Leuchtturm an, wo mehrere Redebeitraege gehalten wurden, waehrend denen ein Teil der mittlerweile auf 1.300 bis 1.400 Leute angewachsene Demo diese verlies. Danach ging es noch weiter ueber den Hafen - wobei ein ueberdimensionales Polizeiaufgebot sich vor dem Weg in die Altstadt aufbaute, um zu verhindern? dass die Aktivist_innen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, als sie ohnehin schon hatten. Unterwegs winkten viele Leute zu und versorgten die Demonstrant_innen mit Wasser, was angesichts der gluehenden Hitze sehr wichtig war.
Als dann gegen Ende kaum mehr Slogans gerufen wurden, begruessten Kinder dem vorbeiziehenden Zug mit dem Ruf gegen Grenzen: Noborder. Gegen 16:30 erreichte der Rest der Demo das Camp. Alles im allem eine lange aber sicher auch erfolgreiche transnationale Demonstration fuer Bewegungsfreiheit und offene Grenzen.
Die urspruengliche Route war untersagt worden und auch die zweite vorgeschlagene Route wured von der Polizei nicht wie geplant zugelassen, weshalb sich die Demo teilweise durch relativ unbelebtes Gebiet bewegte. Doch konnte die Nachricht: Noborders erfolgreich in der Stadt vermittelt werden.
Die Demo drehte eine Runde und kam kurz nach 14:00 wieder beim Leuchtturm an, wo mehrere Redebeitraege gehalten wurden, waehrend denen ein Teil der mittlerweile auf 1.300 bis 1.400 Leute angewachsene Demo diese verlies. Danach ging es noch weiter ueber den Hafen - wobei ein ueberdimensionales Polizeiaufgebot sich vor dem Weg in die Altstadt aufbaute, um zu verhindern? dass die Aktivist_innen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen, als sie ohnehin schon hatten. Unterwegs winkten viele Leute zu und versorgten die Demonstrant_innen mit Wasser, was angesichts der gluehenden Hitze sehr wichtig war.
Als dann gegen Ende kaum mehr Slogans gerufen wurden, begruessten Kinder dem vorbeiziehenden Zug mit dem Ruf gegen Grenzen: Noborder. Gegen 16:30 erreichte der Rest der Demo das Camp. Alles im allem eine lange aber sicher auch erfolgreiche transnationale Demonstration fuer Bewegungsfreiheit und offene Grenzen.
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Ergänzungen
Vernetzung!
Über 2000 Demonstranten
Die Polizei war allerdings mit mehr als 3000 CRS (USK-mäßig, wenn nicht schlimmer) Vorort. Ein schöner Wanderkessel, bzw. eher eine Mauer aus Helme und Schilde...
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