Hannover Kleefeld: Rock gegen Nazis
Ein lautes Zeichen gegen Intoleranz und fehlender Zivilcourage, wurde am vergangenden Mittwoch in Hannover-Kleefeld gesetzt. Am 24. Juni organisierte dort, die SDAJ-Hannover mit verschiedenen Unterstützern, ein Konzert gegen rechte Nazistrukturen vor Ort.
Love Music - hate fascism! lautete das Motto am vergangenden Mittwoch im Stadtteil Kleefeld.
Mehrere regionale Organisationen, darunter auch die SDAJ-Niedersachsen solidarisierten sich dort mit den Opfern faschistischer Gewalt und riefen dazu auf, die örtlichen Nazistrukturen nicht weiter zu ignorieren, sondern sie mit allen Mitteln zu bekämpfen.
Bereits am frühen Nachmittag sorgten interessante Redebeiträge für immer mehr Zuhörer. Obwohl die Veranstaltung an einem Wochentag stattfand, kamen dennoch 30 Leute. Diese kamen natürlich voll auf Ihre Kosten, da die 2 anwesenden Bands die Bühne so richtig einheizten.
Bei der guten Stimmung, vergaß so mancher die abgesagte Demonstration im Vorfeld.
Gegen 15:00Uhr wurde die Veranstaltung mit den Hinweis, dass man sich auch in Zukunft gegen die örtlichen Nazistrukturen zur Wehr setzt und das dies nicht die letzte Aktion in Kleefeld gewesen ist, beendet.
Nach Beendigung der Veranstaltung erfuhren wir noch, dass ca. 25 Nazis unsere Veranstaltung stören wollten. Dies gelang Ihnen aber aufgrund des großen Polizeiaufgebotes nicht.
Wir lassen uns auch in Zukunft nicht von Nazis einschüchtern und werden weiter mit antifaschistischen Aktionen gegen sie und ihre menschenverachtende Ideologie kämpfen!
Ein Dank gilt allen Organisatoren die diese Veranstaltung ermöglicht haben:
VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der AntifaschistInnen)
Falkenkeller Barsinghausen
DIE LINKE – Hannover
DKP- Hannover (Deutsche Kommunistische Partei)
DGB-Jugend
Linksjugend.solid
SDAJ Hannover
Musikbands: White Wall, Smooove
Mehrere regionale Organisationen, darunter auch die SDAJ-Niedersachsen solidarisierten sich dort mit den Opfern faschistischer Gewalt und riefen dazu auf, die örtlichen Nazistrukturen nicht weiter zu ignorieren, sondern sie mit allen Mitteln zu bekämpfen.
Bereits am frühen Nachmittag sorgten interessante Redebeiträge für immer mehr Zuhörer. Obwohl die Veranstaltung an einem Wochentag stattfand, kamen dennoch 30 Leute. Diese kamen natürlich voll auf Ihre Kosten, da die 2 anwesenden Bands die Bühne so richtig einheizten.
Bei der guten Stimmung, vergaß so mancher die abgesagte Demonstration im Vorfeld.
Gegen 15:00Uhr wurde die Veranstaltung mit den Hinweis, dass man sich auch in Zukunft gegen die örtlichen Nazistrukturen zur Wehr setzt und das dies nicht die letzte Aktion in Kleefeld gewesen ist, beendet.
Nach Beendigung der Veranstaltung erfuhren wir noch, dass ca. 25 Nazis unsere Veranstaltung stören wollten. Dies gelang Ihnen aber aufgrund des großen Polizeiaufgebotes nicht.
Wir lassen uns auch in Zukunft nicht von Nazis einschüchtern und werden weiter mit antifaschistischen Aktionen gegen sie und ihre menschenverachtende Ideologie kämpfen!
Ein Dank gilt allen Organisatoren die diese Veranstaltung ermöglicht haben:
VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes-Bund der AntifaschistInnen)
Falkenkeller Barsinghausen
DIE LINKE – Hannover
DKP- Hannover (Deutsche Kommunistische Partei)
DGB-Jugend
Linksjugend.solid
SDAJ Hannover
Musikbands: White Wall, Smooove
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Ergänzungen
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Armutszeugniss
Es bleibt wie es war. Die Antifa in Hannover hat versagt. Das hat sie zu Zeiten von K.B der innerhalb von 3 Jahren eine Naziszene in der Innenstadt aus dem Boden gestampft hat und um Haaresbreite davor war eine komplett Nationalbefreite Zone daraus zu machen, das hat sie gegen den Stammtisch im Süden und Osten der Stadt und das wird sie wenn es so weiter geht auch in Zukunft tun, aber man ruht sich ja auf alten Lorbeeren aus, da man ja mal erfolgreich vor 6 Jahren eine Kleinstadt Nazigruppe wie die NKB demontiert hat. Ich fühle mich in Hannover immer unwohler und das liegt nicht nur an den immert größer werdenen Nasen, nein auch an der schier unfassbaren Unfähigkeit der antifaschistischen Strukturen in der City und das ich sowas als Lindener sagen muss schmerzt wirklich.
Oder wie es Holger Burner mal sagte "man zieht sich lieber in sein Viertel zurück um noch ein wenig Adorno zu lesen". Da muss jetzt auch nicht ein dahergelaufener Kornvertreter kommen und lamentieren was doch alles tolles gemacht wird,denn bis auf Happening und Lifestyleevents gibt es de facto schon seid circa 5 Jahren einfach nichts mehr bis einen aufs Blut zerstrittenen und unfähigen Haufen von Hedonisten und bis ins Geisteskranke übertheoretisierte die sich mit jedem Scheiss auseinander setzen nur nicht mit dem was wichtig wäre. Wo bleibt denn die Jugendarbeit, wo bleibt ein Auftreten mit positiven Inhalten, wo bleibt die Öffentlichkeitsarbeit OHNE Szenecodes und einem Jargon der nur für Eliteantifas verständlich ist? Aber lieber zieht man noch ein Näschen in der Unisporthalle zu völlig Inhaltsleere Partyelectro und wurstet danach ein wenig in der VoKü rum.
Wenn ihr euch fragt wieso ich diesen harschen Ton anschlage, dann muss ich sagen weil ich den ganzen Mist schon seid Jahren beobachte und nun soll mir nicht einer kommen man könne doch selber positiv intervenieren, das ist ja nichtmal gewünscht da ja sogar noch gegen solche Leute mit Intrigen und anderen Sachen vorgegangen wird. Es ist der Antifaschistischen Struktur in Hannover ja nichtmal möglich mit einem Aussteiger (was für eine Antifagruppe an sich das größte Himmelsgeschenk ist wenn man richtig damit umzugehen weiß, wie in Berlin geschehen oder andernorts)vernünftig etwas zu erarbeiten, stadt dessen lässt man die Chance ungenutzt verstreichen und lässt so eine unglaublich brisante und wichtige Informationsquelle einfach im bürgerlichen Leben verschwinden. Bitte was funktioniert da noch eigentlich? Hat man sich auch nur einen einzigen Abend in der Korn kritisch mit der Antifaarbeit der letzten Jahren in Gesamthannover auseinander gesetzt, hat man ein Konzept erarbeitet wie es weiter gehen kann und wie man endlich wieder positiven Einfluss auf das Stadtleben hat?
Wir hatten gerade einen ersten Mai in Hannover der eigentlich eine Initialzündung hätte darstellen können in Sachen Jugendarbeit und Aktionismus aber leider war das nichts und man verkriecht sich lieber wieder im sicheren Heimathafen Nordstadt. Das wurde leider Verpennt so wie alles andere auch. Ebenso wie eine ganze Kampagne einfach im Sande verlaufen ist nur weil sich das Nazicliente in der Innenstadt momentan zurück hält, zwischendrin streitet sich dann noch alle untereinander und dann wunder man sich wieso an Plätzen wo sich viele alternative Jugendliche treffen eigentlich niemand Bock auf Antifa hat. Man stelle sich doch abends mal an den Opernplatz, wo sogar die Punks nichts mehr mit der Antifa zu tun haben wollen weil es ihnen schlicht und ergreifend zu blöd ist, mit den elendigen Streitereien untereinander, dem Elitegehabe großer Gruppen und einem Auftreten unter "nicht Antifa" Jugendlichen mit einer Nase in den Wolken.
Wenn nicht endlich ein Blitzschlag durch die gesamte Struktur in Hannover fährt sehe ich Rabenschwarz und eine viel zu kurze Zeitspanne bis faschitoide und menschenverachtende Ideenwelt in Hannover zur normalität wird. Lasst es nicht so weit kommen und reißt euch endlich am Riemen.
Armutszeugnis?
Selber nix verstehen aber toll auf indy rum labbern.
eigene auswertung
Lieber Kai,
Hattest du Sehnsucht zu deinen alten Umfeld?
Ich finde, dass einige Leute wissen sollten mit wem Sie sich umgeben...
Kann es sein
@L.Vegas
INFO! INFO! INFO! INFO!
Brisant
kopfschütteln
1. es gibt keine anhaltspunkte, dass der erste beitrag von K.B. ist.
2. fred perry ist keine nazimarke! leute mit kurzen haaren sind auch keine nazis.
3. man sollte endlich mal aufhören, bestimmte punkte nur auf gerüchte aubzubauen. das, was hier über K.B. erzählt wird ist zu 99% totaler mist. die meisten argumente berufen sich lediglich auf gerüchte, die nicht stimmen.
deshalb rate ich solchen personen:selbstdenken, überprüfen, handeln!
INFO! INFO! INFO! INFO!
Frage
schade eigentlich ...
die Kritik ist schon verständlich, als Lindener kann ich nur sagen, da wäre viel mehr drin gewesen, beim nächsten mal wär es toll, wenn man auch mal in der Korn ne Infoveranstaltung da zu machen könnte, mal bei den diversen verschiedenen Antifa-Gruppen , den Jusos, der grünen Jugend etc. mal anklopfen könnte, gemeinsam sind wir stark, warum gibt es in Linden-Nord nicht ein ( !!! ) Plakat zu der Sache ?
Beim nächsten mal bitte bessere Mobilisierung, dann sind wir auch mit 500 Leuten in Kleefeld ... !
... wäre gern gekommen, beim nächsten mal bitte ordentlich Mobilisierung ( bitte als konstruktive positive Kritik verstehen )