HH: Zensursula bei der Körber-Stiftung
Unter dem Vorwand des Kinderschutzes wurde ein Gesetz zur Zensur von Web-Seiten durchgepeitscht.
Die Initiatorin, Zensursula von der Lie hielt heute einen Vortrag in der Alfred-Körber-Stiftung,
welcher einer Gruppe von (Netz-)Aktivisten die Möglichkeit gab, ihren Unmut direkt kundzutun.
Die Initiatorin, Zensursula von der Lie hielt heute einen Vortrag in der Alfred-Körber-Stiftung,
welcher einer Gruppe von (Netz-)Aktivisten die Möglichkeit gab, ihren Unmut direkt kundzutun.
Nach einem ersten Dämpfer, wir durften nicht den Platz vor der Stiftung "besetzen", sondern wurden
auf eine kleine Insel vertrieben, gab es schnell das erste "High-Light" der Kundgebung:
Zeitgleich mit der Verlesung eines offenen Briefes an Zensursula traf die Empfängerin des Briefes
am Ort des Geschehens ein. - Gutes Timing, Genosse Zufall ;)
Etwas später folgte das zweite "High-Light" - durch Zufall wurde bekannt, dass der Raum, in dem
der Vortrag stattfand von aussen einsehbar war. Allerdings wurden dort schnell die "Schotten", aka Jalousien, "dicht" gemacht. Aber:
Anschliessend erklärte sich Zensursula von der Lie bereit mit einer Delegation der Teilnehmer zu reden.
Im Abschluss an den Vortrag gab es so ein kurzes Gespräch, welches auch auf den bekannten Seiten zu sehen ist. Leider war unserer "Sprecher" sehr kurzfristig vor dem Gespräch erschienen, hatte sich entsprechend an unseren Diskussionen nicht beteiligen können und schien auch kein Interesse an einem aktuellen Stand unsererseits zu haben. - "Team-Player" in Aktion.
Alles in allem eine schöne Aktion, bei der wir etwas Öffentlichkeit schaffen konnten. Eine stärkere Beteiligung wäre schön gewesen, aber das Hamburger Wetter ist ja sprichwörtlich.
auf eine kleine Insel vertrieben, gab es schnell das erste "High-Light" der Kundgebung:
Zeitgleich mit der Verlesung eines offenen Briefes an Zensursula traf die Empfängerin des Briefes
am Ort des Geschehens ein. - Gutes Timing, Genosse Zufall ;)
Etwas später folgte das zweite "High-Light" - durch Zufall wurde bekannt, dass der Raum, in dem
der Vortrag stattfand von aussen einsehbar war. Allerdings wurden dort schnell die "Schotten", aka Jalousien, "dicht" gemacht. Aber:
Anschliessend erklärte sich Zensursula von der Lie bereit mit einer Delegation der Teilnehmer zu reden.
Im Abschluss an den Vortrag gab es so ein kurzes Gespräch, welches auch auf den bekannten Seiten zu sehen ist. Leider war unserer "Sprecher" sehr kurzfristig vor dem Gespräch erschienen, hatte sich entsprechend an unseren Diskussionen nicht beteiligen können und schien auch kein Interesse an einem aktuellen Stand unsererseits zu haben. - "Team-Player" in Aktion.
Alles in allem eine schöne Aktion, bei der wir etwas Öffentlichkeit schaffen konnten. Eine stärkere Beteiligung wäre schön gewesen, aber das Hamburger Wetter ist ja sprichwörtlich.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
@moep
(
fällt mir nur noch eines ein:
"Wenn wir sie schon nicht dazu bringen können, die Wahrheit
zu sagen, so können wir sie doch dazu bringen immer
unverschämter zu lügen".
PS: Video vom "Gespräch":
Protestsong
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Blödsinn löschen
gespräche mit solchen kriminellen ...
denen dienen sie dazu ihre offenheit und diskussionsbereitsschaft medial aufzubereiten euch/uns nützen sie nix, sondern suggerieren nur anderen aktivistInnen, daß gespräche mit leute die bewußt die diktaur errichten etwas bringen können. was vorraussetzen täte, daß diese sich nur aus unwissenheit oder inkompetenz dort hin bewegen
ursel ist laut wikipedia schirmherrin des evangelikalen christival und eines christlichen missionsdienstes, der in die köpfe von kindern scheißt. da gehts um fundamentalismus pur, der sich hierzulande nur über zensur durchsetzen läßt