aktionstage verlängert
wegen des durchschlagenden erfolges werden die aktionstage um mindestens zwei wochen verlängert.
einen wunderschönen guten tag.
ein glück sind die aktionstage vorbei. es war eine schöne zeit. wir haben gezeigt, dass wir nicht regierbar oder kontrollierbar sind. jeden tag gab es mehrere direkte aktionen mit mehr oder weniger hohem seinen wunderschönen guten tag.
ein glück sind die aktionstage vorbei. es war eine schöne zeit. wir haben gezeigt, dass wir nicht regierbar oder kontrollierbar sind. jeden tag gab es mehrere direkte aktionen mit mehr oder weniger hohem sachschaden. die höhe des sachschaden war nicht unser primäres ziel. unser ziel ist es diese stadt, entgegen der bemühungen von vertreterInnnenn der herrschenden und der wirtschaft, unatraktiv für neue investoren zu machen.
am beispiel "car loft" hat sich gezeigt, dass direkte aktionen, wenn sie konsequent sind, auch spekulanten mit dicker brieftasche vertrieben werden können.
solange versucht wird, uns aus unseren kiezen zu vertreiben, egal ob durch mieterhöhungen, zwangsräumungen oder polizeilichen schikanen, wird hier keine ruhe einkehren. es wird sogar noch viel lauter.
wir haben keine andere wahl als immerwieder anzugreifen, jedes prestigeobjekt zu verschönern, zu belüften oder abzufackeln.
ein system, in dem über 2 millionen euro ausgegeben wird um eine leere wiese zu schützen, zeigt von ganz allein, das etwas falsch läuft. wir werden nicht hinnehmen, dass für uns nur ein kleines stück rasen vom ehemaligen flughafen tempelhof überbleibt. deshalb werden wir die aktionstage für mindestens zwei wochen verlängern, um dem senat nochmal ein wenig zeit zugeben, den zaun zu öffnen. wir fordern nicht, den bau von loften und eigentumswohnungen zu stoppen. das machen wir allein.
mit freundlichen grüssen. AUTONOME GRUPPEN.
ein glück sind die aktionstage vorbei. es war eine schöne zeit. wir haben gezeigt, dass wir nicht regierbar oder kontrollierbar sind. jeden tag gab es mehrere direkte aktionen mit mehr oder weniger hohem seinen wunderschönen guten tag.
ein glück sind die aktionstage vorbei. es war eine schöne zeit. wir haben gezeigt, dass wir nicht regierbar oder kontrollierbar sind. jeden tag gab es mehrere direkte aktionen mit mehr oder weniger hohem sachschaden. die höhe des sachschaden war nicht unser primäres ziel. unser ziel ist es diese stadt, entgegen der bemühungen von vertreterInnnenn der herrschenden und der wirtschaft, unatraktiv für neue investoren zu machen.
am beispiel "car loft" hat sich gezeigt, dass direkte aktionen, wenn sie konsequent sind, auch spekulanten mit dicker brieftasche vertrieben werden können.
solange versucht wird, uns aus unseren kiezen zu vertreiben, egal ob durch mieterhöhungen, zwangsräumungen oder polizeilichen schikanen, wird hier keine ruhe einkehren. es wird sogar noch viel lauter.
wir haben keine andere wahl als immerwieder anzugreifen, jedes prestigeobjekt zu verschönern, zu belüften oder abzufackeln.
ein system, in dem über 2 millionen euro ausgegeben wird um eine leere wiese zu schützen, zeigt von ganz allein, das etwas falsch läuft. wir werden nicht hinnehmen, dass für uns nur ein kleines stück rasen vom ehemaligen flughafen tempelhof überbleibt. deshalb werden wir die aktionstage für mindestens zwei wochen verlängern, um dem senat nochmal ein wenig zeit zugeben, den zaun zu öffnen. wir fordern nicht, den bau von loften und eigentumswohnungen zu stoppen. das machen wir allein.
mit freundlichen grüssen. AUTONOME GRUPPEN.
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Ergänzungen
soso
Chaoten kündigen neue Anschläge an
Chaoten kündigen neue Anschläge an
24. Juni 2009 22.25 Uhr
Die Schreiber brüsten sich mit Straftaten und wollen Berlin unattraktiv für Investoren machen.
Seit Montag sind die von der linken Szene ausgerufenen „action days“ eigentlich vorbei. Doch den selbst ernannten „Autonomen Gruppen“ reichten zwei Wochen Chaos noch lange nicht. In einer E-Mail an die B.Z. kündigen sie nun dreist weitere Anschläge an.
Jeden Tag hatten zwischen dem 6. und 21. Juni Autos gebrannt, wurden Scheiben eingeworfen oder Wände mit Farbbeuteln beschmiert. „Es war eine schöne Zeit. Wir haben gezeigt, dass wir nicht regierbar oder kontrollierbar sind. Jeden Tag gab es mehrere direkte Aktionen mit mehr oder weniger hohem Sachschaden“, brüsten sich die Verfasser des Briefes mit ihren Straftaten. Und kündigen in ihrem Schreiben mit dem Betreff „Aktionstage verlängert“ weitere Taten an. Ziel sei es, so die Chaoten, Berlin unattraktiv für neue Investoren zu machen.
Auch ihrem Unmut über die missglückte Tempelhofbesetzung machen die Verfasser Luft: „Wir werden nicht hinnehmen, dass für uns nur ein kleines Stück Rasen vom ehemaligen Flughafen Tempelhof überbleibt. Deshalb werden wir die Aktionstage für mindestens zwei Wochen verlängern, um dem Senat noch mal ein wenig Zeit zu geben, den Zaun zu öffnen.“ Dreist drohen die „Autonomen Gruppen“: „Wir fordern nicht, den Bau von Lofts und Eigentumswohnungen zu stoppen. das machen wir allein.“
„Wir nehmen die Drohungen ernst und sind natürlich vorbereitet.“, so ein Polizeisprecher.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Jaja — wayne
jawoll! — das ne maßnahme!
bleiben ja, aber wie? — autonom
For what it's worth — Alter Mann
da hat jemand nicht gelernt — wir kämpfen alle
An alter Mann — peter
kommrz fusion — aber
Autonomme Gruppen — Quatsch