Berlin: Polizeigewalt in Tempelhof
Bei der geplanten Besetzung des ehemaligen Flughafens Tempelhof haben die eingesetzten Beamten an unzähligen Stellen Gewalt gegen Demonstrant_innen ausgeübt. Einge dieser Fälle werden im fogenden Bericht dokumentiert. Außerdem wird aufgezeigt, wie Medien und CDU/FDP in Berlin eine Stimmung angeheizt haben, die dieses Verhalten der Staatsgewalt so erst ermöglicht hat.
Die Staatsgewalt hat ihrem Namen am vergangenen Sonnabend wieder alle Ehre gemacht. Das linke Demonstrant_innen von den Ordnungshütern in Uniform grundsätzlich geduzt werden, Beleidigungen an der Tagesordnung sind und der Umgang grundsätzlich als etrem ruppig bezeichnet werden kann, ist Menschen die öfters auf Demonstrationen gehen allgemein bekannt.
Nun durften/mußten diese Erfahrung auch mal wieder Menschen machen, für die politische Aktionen nicht zum Tagesgeschäft gehören. Außerdem waren den ganzen Tag über unzählige Kameras vor Ort und so gibt es schon nach kurzer Zeit diverse Fotos und Videos im Internet, auf denen das brutale Vorgehen der Polizei gegen die Demonstrant_innen zu sehen ist. Ändern wird das allein freilich wenig: Die Beamten haben keine individuelle Kennzeichung (sind also in der Regel nicht zu identifizieren) und außerdem politische Rückendeckung für ihre Gewaltexzesse. Schließlich mußte die extrem wichtige Wiese ja beschützt werden, den Rechtsbruch bleibt Rechtsbruch. Außerdem fahren die Medien und CDU/FDP in Berlin seit dem ersten Mai eine Hetzkampagne gegen die Linke in dieser Stadt und üben immer größeren Druck auf den Senat aus, obwohl dieser und der Berliner Polizeiapparat weder vor noch am ersten Mai durch sowas wie Deeskalation aufgefallen wäre. Doch wie immer geht es auch hier noch ein bischen härter und so ereigneten sich am Sonnabend u.a. folgende Szenen:
"Am U-Bahnhof Hermannstraße wird ein TV-Kameramann, der eine brutale Festnahme filmen will, geschlagen und am Drehen gehindert. Der Polizist und der auch der Einsatzleiter verweigern die Herausgabe der Dienstnummer. Der Festgenommene wird minutenlang gegen eine Wand gedrückt, mit Schlägen und Tritten misshandelt, sein Mund wird ihm dabei zugehalten.
Auf dem Columbiadamm werden friedliche Demonstranten in einer Sitzblockade von Polizisten mit massiv mit Pfefferspray, Tritten und Schlagstöcken attackiert. Wenig später wird in der Schillerpromenade eine Sambagruppe eingekesselt, auch hier kommt es zu Festnahmen. Schon am Morgen hatte die Polizei Mitglieder der Clownsarmee ohne Grund festgenommen.
Dies sind nur einige wenige Beispiele, die Augenzeugen aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationale, beobachten konnten. Auch mehrere Teilnehmer an den Aktionen der Hedonistischen Internationale wurden verletzt." (Aus der Presseerklärung der Hedonistischen Internationale -
http://hedonist-international.org/?q=de/node/846)
Friedliche Sitzblockaden wurden immer wieder mit Gewalt aufgelöst - bzw. es wurde versucht:
http://www.youtube.com/watch?v=KziTQmueSJg&feature=player_embedded
Es gab an mehreren Stellen massiven Einsatz von Pfefferspray gegen friedliche Demonstrant_innen, selbst wenn sie sich schon zurückziehen wollten:
http://www.youtube.com/watch?v=4bDU0qS4o5k&feature=player_embedded
Immer wieder wurden Menschen bei Festnahmen gewürgt und geschlagen - teilweise minutenlang:
http://www.youtube.com/watch?v=_A3tjv0enxU&feature=player_embedded
Und wieder wurden die Clowns zu wahren Terroristen stilisiert und ohne jeden Grund agressiv verschleppt:
http://www.youtube.com/watch?v=zQk1ZBF-zNs&feature=player_embedded
An dieser Stelle sei auch nochmal an die angeblichen Säureattacken beim G8-Gipfel erinnert, die ja auch den Clowns zugeschrieben wurden und sich später wie so viele "Berichte" der Polizei als bloße Lügen entpuppten.
Einer der Höhepunkte war sicher der durchgedrehte Zivilpolizist, der es mit seiner gezogenen Waffe sogar in die bürgerliche Presse schaffte:
http://de.indymedia.org/2009/06/254162.shtml
Dieser und seine Aktion wurden im RBB vom Pressesprecher der Berliner Polizei Thomas Goldack mit einer Lüge gedeckt. Goldack, der auch an der Festnahme beteiligt war, fantasierte nicht nur von einer herrannahenden Horde Autonomer, er behauptete auch, dass die Waffe immer auf den Boden gerichtet war, was nun schon durch Bilder widerlegt ist. Auf diesen ist natürlich auch keine Horde zu sehen, sondern ein Sanitäter und ein einzelner schwarz gekleideter Mann, die einem Menschen zur Hilfe eilen, der von einem anderen schwarz gekleideten Mann (der sich später als Zivilpolizist herrausstellte) angegriffen wird.
Außerdem gab es natürlich die übliche Behinderung der Presse mit schubsen, beleidigen und schlagen, sowie der Androhung die Ausrüstung zu beschlagnahmen. Kennen wir ja schon:
http://de.indymedia.org/2009/05/251040.shtml
Auch wie die Berliner Polizei seit dem ersten Mai mit Demonstrationen umgeht ist spätestens seit der antinationalen Parade am 23.Mai bekannt - Kleidervorschriften machen, Spalier aufziehen, immer wieder reinprügeln:
http://medienkollektiv.blogsport.de/2009/05/25/berlin-antinationale-parade-am-60-jahrestag-der-gruendung-der-brd/
Doch das alles reicht den Hardlinern in CDU/FDP/SPD und Teilen der Medien noch nicht aus. Sie sehen in den nächtlichen Anschlägen auf Luxusautos, Arbeitsämter und scheiß Unternehmen ein Scheitern des Rechtsstaates und verknüpfen das alles mit anderen politischen Aktionen, wie etwa Demonstrationen. So wird vor jeder größeren Demo kräftig Stimmung gemacht und mit Verwies auf den ersten Mai und die nächtlichen Anschläge vor Ausschreitungen gewarnt und damit der Polizeigewalt und -willkür gegen Demonstrant_innen Tür und Tor geöffnet. Bei so viel Hetze gegen Linke vergessen diese Politiker und Journalisten sogar ihre eigen, angeblich doch so wichtigen demokratischen Grundsätze.
Ein gutes Beispiel für diesen Gossenjournalismus bieten drei Videos von Spiegel TV online aus den letzten Tagen. In allen findet sich ein bunter Mix aus immer den gleichen Bildern vom ersten Mai, brennenden Autos, den Bildungsprotesten,... die nur anders zusammen geschnitten und thematisch passend ergänzt wurden. Dazu immer die klare Botschaft: "Die radikalen Linken machen Krawall und Remmidemmi und der Senat schaut nur zu. Zeit dem Pack mal ordentlich auf die Finger zu hauen." Diese drei Videos gibt es nun auch bei youtube - mit passenden Titeln und kurzen Anmerkungen:
Brennende Autos - Krawall und Remmidemmi in Berlin:
http://www.youtube.com/watch?v=PNUVzMlRF7k&feature=channel_page
Krawall und Remmidemmi in Berlin:
http://www.youtube.com/watch?v=KNlCfvmaSGs&feature=channel
Krawall und Remmidemmi beim Bildungsstreik in Berlin:
http://www.youtube.com/watch?v=yu_WlUHA34w&feature=channel_page
Ähnliche Meisterleistungen journalistischer Unabhägigkeit finden sich in nahezu allen Zeitungen und regionalen TV-Produktionen seit dem ersten Mai und mit "hartem Durchgreifen" wie am Sonnabend in Tempelhof wollen Senat und Polizeiapparat nicht nur Stärke bei den Wadenbeißern der Opposition zeigen, sondern auch die Menschen abschrecken, die auf Demonstrationen oder sonstige Aktionen gehen.
Doch auch das hat das Wochenende gezeigt: Es waren mehrere tausend Menschen rund um den ehemaligen Flughafen unterwegs und haben sich auch durch die absehbaren und stattgefundene Polizeibrutalität nicht von ihrem entschlossenen und krativen Protest abbringen lassen. Mit einer Schaffung einer breiten Öffentlichkeit für eben diese Polizeigewalt kann außerdem ein Gegengewicht zu der Hetzte aus CDU/FDP, Senat und Medien geschaffen werden.
---
Außerdem:
Wenn ihr festgenommen wurdet, meldet euch beim EA - auch wenn ihr wieder draußen seid. Schreibt ein Gedächnisprotokoll und holt euch im Fall der Fälle ein ärtzliches Atest für Verletzungen. Wenns nicht gerade Videoaufnahmen von der Polizeigewalt gegen euch gibt, seht von einer Anzeige ab. In der Regel drehen die Hüter von Recht und Ordnung den Spieß um, zeigen euch wegen Widerstand an und bekommen vor Gericht natürlich Recht, denn Polizisten lügen nie. Wenn ihr eine Vorladung von der Polizei bekommt ignoriert diese - ihr müßt da nicht hin und solltet das auch nicht tun. Wenn ihr eine Vorladung von der Statsanwaltschaft oder einen Gerichtstermin bekommt und ihr wart noch nicht beim EA, geht sofort hin:
http://www.mehringhof.de/projekte/ea.htm
Videos und Fotos: Was bei Fällen von Polizeigewalt sehr sinnvoll sein kann, ist sonst eher unangebracht. In der Vergangenheit mußten schon viele Menschen Verfahren und sogar Haftstrafen in Kauf nehmen, weil seit einiger Zeit alle alles filmen und fotografieren wollen. Ihr bringt damit Aktivist_innen in Gefahr, denn das Material kann der Polizei in die Hände fallen oder sie finden es einfach im Internet. Für Menschen die aktiv werden wollen gilt entsprechend darauf zu achten, das sie später nicht identifiziert werden können!
Nun durften/mußten diese Erfahrung auch mal wieder Menschen machen, für die politische Aktionen nicht zum Tagesgeschäft gehören. Außerdem waren den ganzen Tag über unzählige Kameras vor Ort und so gibt es schon nach kurzer Zeit diverse Fotos und Videos im Internet, auf denen das brutale Vorgehen der Polizei gegen die Demonstrant_innen zu sehen ist. Ändern wird das allein freilich wenig: Die Beamten haben keine individuelle Kennzeichung (sind also in der Regel nicht zu identifizieren) und außerdem politische Rückendeckung für ihre Gewaltexzesse. Schließlich mußte die extrem wichtige Wiese ja beschützt werden, den Rechtsbruch bleibt Rechtsbruch. Außerdem fahren die Medien und CDU/FDP in Berlin seit dem ersten Mai eine Hetzkampagne gegen die Linke in dieser Stadt und üben immer größeren Druck auf den Senat aus, obwohl dieser und der Berliner Polizeiapparat weder vor noch am ersten Mai durch sowas wie Deeskalation aufgefallen wäre. Doch wie immer geht es auch hier noch ein bischen härter und so ereigneten sich am Sonnabend u.a. folgende Szenen:
"Am U-Bahnhof Hermannstraße wird ein TV-Kameramann, der eine brutale Festnahme filmen will, geschlagen und am Drehen gehindert. Der Polizist und der auch der Einsatzleiter verweigern die Herausgabe der Dienstnummer. Der Festgenommene wird minutenlang gegen eine Wand gedrückt, mit Schlägen und Tritten misshandelt, sein Mund wird ihm dabei zugehalten.
Auf dem Columbiadamm werden friedliche Demonstranten in einer Sitzblockade von Polizisten mit massiv mit Pfefferspray, Tritten und Schlagstöcken attackiert. Wenig später wird in der Schillerpromenade eine Sambagruppe eingekesselt, auch hier kommt es zu Festnahmen. Schon am Morgen hatte die Polizei Mitglieder der Clownsarmee ohne Grund festgenommen.
Dies sind nur einige wenige Beispiele, die Augenzeugen aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationale, beobachten konnten. Auch mehrere Teilnehmer an den Aktionen der Hedonistischen Internationale wurden verletzt." (Aus der Presseerklärung der Hedonistischen Internationale -
http://hedonist-international.org/?q=de/node/846) Friedliche Sitzblockaden wurden immer wieder mit Gewalt aufgelöst - bzw. es wurde versucht:
http://www.youtube.com/watch?v=KziTQmueSJg&feature=player_embedded Es gab an mehreren Stellen massiven Einsatz von Pfefferspray gegen friedliche Demonstrant_innen, selbst wenn sie sich schon zurückziehen wollten:
http://www.youtube.com/watch?v=4bDU0qS4o5k&feature=player_embedded Immer wieder wurden Menschen bei Festnahmen gewürgt und geschlagen - teilweise minutenlang:
http://www.youtube.com/watch?v=_A3tjv0enxU&feature=player_embedded Und wieder wurden die Clowns zu wahren Terroristen stilisiert und ohne jeden Grund agressiv verschleppt:
http://www.youtube.com/watch?v=zQk1ZBF-zNs&feature=player_embedded An dieser Stelle sei auch nochmal an die angeblichen Säureattacken beim G8-Gipfel erinnert, die ja auch den Clowns zugeschrieben wurden und sich später wie so viele "Berichte" der Polizei als bloße Lügen entpuppten.
Einer der Höhepunkte war sicher der durchgedrehte Zivilpolizist, der es mit seiner gezogenen Waffe sogar in die bürgerliche Presse schaffte:
http://de.indymedia.org/2009/06/254162.shtml Dieser und seine Aktion wurden im RBB vom Pressesprecher der Berliner Polizei Thomas Goldack mit einer Lüge gedeckt. Goldack, der auch an der Festnahme beteiligt war, fantasierte nicht nur von einer herrannahenden Horde Autonomer, er behauptete auch, dass die Waffe immer auf den Boden gerichtet war, was nun schon durch Bilder widerlegt ist. Auf diesen ist natürlich auch keine Horde zu sehen, sondern ein Sanitäter und ein einzelner schwarz gekleideter Mann, die einem Menschen zur Hilfe eilen, der von einem anderen schwarz gekleideten Mann (der sich später als Zivilpolizist herrausstellte) angegriffen wird.
Außerdem gab es natürlich die übliche Behinderung der Presse mit schubsen, beleidigen und schlagen, sowie der Androhung die Ausrüstung zu beschlagnahmen. Kennen wir ja schon:
http://de.indymedia.org/2009/05/251040.shtml Auch wie die Berliner Polizei seit dem ersten Mai mit Demonstrationen umgeht ist spätestens seit der antinationalen Parade am 23.Mai bekannt - Kleidervorschriften machen, Spalier aufziehen, immer wieder reinprügeln:
http://medienkollektiv.blogsport.de/2009/05/25/berlin-antinationale-parade-am-60-jahrestag-der-gruendung-der-brd/ Doch das alles reicht den Hardlinern in CDU/FDP/SPD und Teilen der Medien noch nicht aus. Sie sehen in den nächtlichen Anschlägen auf Luxusautos, Arbeitsämter und scheiß Unternehmen ein Scheitern des Rechtsstaates und verknüpfen das alles mit anderen politischen Aktionen, wie etwa Demonstrationen. So wird vor jeder größeren Demo kräftig Stimmung gemacht und mit Verwies auf den ersten Mai und die nächtlichen Anschläge vor Ausschreitungen gewarnt und damit der Polizeigewalt und -willkür gegen Demonstrant_innen Tür und Tor geöffnet. Bei so viel Hetze gegen Linke vergessen diese Politiker und Journalisten sogar ihre eigen, angeblich doch so wichtigen demokratischen Grundsätze.
Ein gutes Beispiel für diesen Gossenjournalismus bieten drei Videos von Spiegel TV online aus den letzten Tagen. In allen findet sich ein bunter Mix aus immer den gleichen Bildern vom ersten Mai, brennenden Autos, den Bildungsprotesten,... die nur anders zusammen geschnitten und thematisch passend ergänzt wurden. Dazu immer die klare Botschaft: "Die radikalen Linken machen Krawall und Remmidemmi und der Senat schaut nur zu. Zeit dem Pack mal ordentlich auf die Finger zu hauen." Diese drei Videos gibt es nun auch bei youtube - mit passenden Titeln und kurzen Anmerkungen:
Brennende Autos - Krawall und Remmidemmi in Berlin:
http://www.youtube.com/watch?v=PNUVzMlRF7k&feature=channel_page Krawall und Remmidemmi in Berlin:
http://www.youtube.com/watch?v=KNlCfvmaSGs&feature=channel Krawall und Remmidemmi beim Bildungsstreik in Berlin:
http://www.youtube.com/watch?v=yu_WlUHA34w&feature=channel_page Ähnliche Meisterleistungen journalistischer Unabhägigkeit finden sich in nahezu allen Zeitungen und regionalen TV-Produktionen seit dem ersten Mai und mit "hartem Durchgreifen" wie am Sonnabend in Tempelhof wollen Senat und Polizeiapparat nicht nur Stärke bei den Wadenbeißern der Opposition zeigen, sondern auch die Menschen abschrecken, die auf Demonstrationen oder sonstige Aktionen gehen.
Doch auch das hat das Wochenende gezeigt: Es waren mehrere tausend Menschen rund um den ehemaligen Flughafen unterwegs und haben sich auch durch die absehbaren und stattgefundene Polizeibrutalität nicht von ihrem entschlossenen und krativen Protest abbringen lassen. Mit einer Schaffung einer breiten Öffentlichkeit für eben diese Polizeigewalt kann außerdem ein Gegengewicht zu der Hetzte aus CDU/FDP, Senat und Medien geschaffen werden.
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Außerdem:
Wenn ihr festgenommen wurdet, meldet euch beim EA - auch wenn ihr wieder draußen seid. Schreibt ein Gedächnisprotokoll und holt euch im Fall der Fälle ein ärtzliches Atest für Verletzungen. Wenns nicht gerade Videoaufnahmen von der Polizeigewalt gegen euch gibt, seht von einer Anzeige ab. In der Regel drehen die Hüter von Recht und Ordnung den Spieß um, zeigen euch wegen Widerstand an und bekommen vor Gericht natürlich Recht, denn Polizisten lügen nie. Wenn ihr eine Vorladung von der Polizei bekommt ignoriert diese - ihr müßt da nicht hin und solltet das auch nicht tun. Wenn ihr eine Vorladung von der Statsanwaltschaft oder einen Gerichtstermin bekommt und ihr wart noch nicht beim EA, geht sofort hin:
http://www.mehringhof.de/projekte/ea.htm Videos und Fotos: Was bei Fällen von Polizeigewalt sehr sinnvoll sein kann, ist sonst eher unangebracht. In der Vergangenheit mußten schon viele Menschen Verfahren und sogar Haftstrafen in Kauf nehmen, weil seit einiger Zeit alle alles filmen und fotografieren wollen. Ihr bringt damit Aktivist_innen in Gefahr, denn das Material kann der Polizei in die Hände fallen oder sie finden es einfach im Internet. Für Menschen die aktiv werden wollen gilt entsprechend darauf zu achten, das sie später nicht identifiziert werden können!
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
noch ein video
Pressesprecher der Berl. Polizei lügt
Er behauptete dreisterweise und zur Verschleierung der Polizeigewalt bei RBB AKTUELL am Abend der Besetzung, daß gegen Demonstrant_innen (bis ca. 21:45 Uhr) keine Schlagstöcke eingesetzt wurden. Die Wasserwerfer wurden nur "gezeigt" und sie hatten, nach Angaben vom Lügenbold Goldack, eine "heilsame Wirkung". Außerdem sprach er von lediglich einigen Dutzend Festnahmen, obwohl die Polizei doch ansonsten immer so gut zählen kann und er wissen mußte das es schon über 100 Ingewahrsamnahmen gewesen sind.
Bis jetzt gibt es keine Angaben über verletzte Demonstrant_innen. Bis jetzt gibt es keien Angaben über die "Schwere" der 21 (vermeintlich) verletzten Polizist_innen. Die operative Informationspolitik hat mit Hilfe der Medien super funktioniert. Die Positionen der Besetzer_innen und der tausenden Demonstrant_innen ist in der bürgerlichen Presselandschaft weitgehend verschwunden und wurde beinah vollständig von den Polizeiphantasien ersetzt. Mal sehen, wie lange noch.
ND fand die richtige Überschrift
Springer/Focus mit ihren Hasspredigten (Wortschöpfungen wie "Polizei verteidigt Tempelhof gegen Randalierer" und "Polizei verhindert gewaltsame Besetzung") scheinen dagegen vollständig in der rechtsradikalen Ecke angekommen zu sein.
bitte bei der wahrheit bleiben
das war nicht der grund weshalb der cop die waffe zog..
der junge aktivist ist auf den cop drauf zu gerannt und darauf hin richtete er die waffe auf ihn.
er bremst ab und rennt zum zaun hin. deshalb entsteht der eindruck das der cop die waffe deswegen gezogen hat..
tatsache is aber das er die schon viel früher gezogen hatte und zwar als er den jungen mann am boden fixierte..
bitte bei solchen sachen immer bei der wahrheit bleiben!
vielen dank
Wo sind die seriösen Journalisten?
Es wird von schweren Krawallen berichtet in Tempelhof berichtet. Es gab allerdings keine Krawalle - schon gar keine schweren. (Findet Springer den Iran so geil, oder was?)
Die Situation wird für den "Pistolero"-Polizisten als lebensbedrohlich dargestellt.
Linksradikale wollen einen Gefangenen befreien, heißt es hier.
An diesem Tag gab es aber nicht allzu viele sog. Linksradikale. Der PROTEST war vielmehr bunt und vielfältig.
Auf dem besseren, hier bei Indy veröffentlichtem Foto, sieht der Betrachter genau, dass die Waffe gegen einen vermeintlichen "Zaunkönig" gerichtet wird, der gerade am Zaun rütteln will.
SCHNAUZE VOLL VON DER SPRINGER- und Boulevard-DIKTATUR!
(Muss man auch mal polemisch in den Raum schmeißen dürfen, wenn ziviler Ungehorsam ständig mit bürgerkriegsähnlichen Zuständen verglichen wird)
Ab zum EA und zur WBA Antirepressions-AG
Geht auch zum Ermittlungsausschss: Jeden Dienstag 20 bis 22 Uhr im Mehringhof (Gneisenaustr. 2a) - Dort bekommt ihr AnwältInnen vermittelt und weitere nützliche Informationen!
@beobachter
Die 13ten mal wieder
Beteiligt waren, wie gut zu erkennen ist, die Gruppen 1331, 1311, 1312. Eine Person mit 1311 hatte vorher schon (siehe
Im Uebrigen muss es Polizeivideos der Gewalt geben. Auf einem Bild sieht mensch, wie einer der 1331 die Schlaege filmt.
Hier Bilder:
Kommentar im Berliner Kurier
In Tempelhof waren nicht nur Chaoten
Von Holger Schacht
Polizeipräsident Dieter Glietsch hat ein Demo-Problem. Was auch immer er macht, er steht nicht gut da. In Tempelhof zeigten seine Beamten Härte. Das ist auch in Ordnung. Wer wochenlang die Stürmung des Flughafens ankündigt, darf nicht mit Samthandschuhen rechnen. Polizisten nahmen Demonstranten in den Schwitzkasten, statt ihnen ihre ausgestreckte Hand zu zeigen. Sogar die von Glietsch verpönten Wasserwerfer kamen zum Einsatz.
Vor Ort waren allerdings nicht nur Chaoten. Sondern auch tausende junge Berliner, die friedlich und kultig Party machten. Zwei Dinge gehen deshalb gar nicht. Dass ein Polizist während eines solchen Einsatzes seine Waffe zieht. Und dass Protestler offenbar völlig wahllos und aggressiv aus der Menge gezogen und fast wie Vieh zu Polizei-Autos geschleppt werden.
Solche Aktionen schüren nur neue Gewalt. Ich schreibe das aus Erfahrung. Ich berichte als Journalist seit über 25 Jahren von Demos.
Quelle:
Übergriff am Kaisers
noch Gewalt
Bilder der Aktion
vor Kaisers
Pressemeldung der Polizei
Weitere Bilder
jetzt nicht nachlassen
kommt zu den sonntagspaziergängen in die oderstr.
immer wieder sonntags von 14-16 uhr.
informiert euch
organisiert euch
Die eigentlichen "Gewaltbereiten"
Das bürgerliche und rechte Lager rücken zusammen und macht gegen alternative Ansichten, Mieter, Anwohner, Linke und Jugendliche mobil. Aus einem zu über 99% friedlichen Protest wird in ständig gesteigerter Hysterie eine kriminelle Vereinigung konstruiert. Noch ein bischen Vorarbeit, und dann kann nicht nur mit der Knarre gefuchtelt, sondern auch scharf geschossen werden, ohne dass sich die gleichgeschaltete Mehrheit darüber aufregen wird. Wer am Samstag die eigentlichen "Gewaltbereiten" waren, hat sich jedem gezeigt, der anwesend war - es sind die politischen und die uniformierten Lakaien des Privateigentums (hier: an Grund und Boden).
Springer und co
Interessant auch, wie sehr sich PolitikerInnen der verschieden Fraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus nach dieser Scheißpresse richten...
Video des massiven Polizeiübergriffs
Deshalb hier: secundus.stunet.tu-freiberg.de/~barth4/bullen.flv
Polizeibericht lügt
Auf dem Foto oben ist eindeutig zu erkennen wie die Waffe auf Menschen gerichtet wird! Vermutlich geladen und entsichert!!!
Zivi-Bullen
Einsatz Operative Information fortgesetzt
Deshalb hier die Heldentaten der Polizei nochmal zusammengefaßt.
Friedliche Passant_innen wurden von mehreren Polizisten zusammengeschlagen (zB am Kaisers Fotos und Link zum Video weiter oben). Schubsen, Beine stellen, schlagen und würgen von Demonstrant_innen war an der Tagesordnung und ist fotographisch mehrfach dokumentiert. Der "Mehrzweckschlagstock" mußte zum prügeln und verletzen gar nicht genutzt werden. Trotzdem gab es Übergriffe mit dem Schlagstöcke gegen Demosntrant_innen. Wahrscheinlich wenn die Schläge mit schweren Handschellen auf den Kopf und in den Magen als unbefriedigend erachtet wurden. Am Abend auf dem Columbiadamm wurden Wasserwerfer eingesetzt. Das hat selbst der Polizeipräsident Glietsch im Innenausschuß zu gegeben.
Außerdem wurde mit allen zur Verfügugn stehenden Mitteln, in der Endkonsequenz auch mit der Schußwaffe im Anschlag, die Besetzung des Flughafens verhindert. Die Verhältnismäßigkeit blieb auf der Strecke. Auf eine potenzielle Sachbeschädigung und Hausfriedensbruch (Delikte ohne Freiheitstrafe) wurde mit besonders schwerer Körperverletzung, gemeinschaftlicher Körperverletzung und Strafvereitelung im Amt (alles Delikte für die es Freiheitstrafe gibt, allerdings nicht für Polizisten, die nicht einmal identifiziert werden können) reagiert.
Einige heftige Übergriffe hat die Hedonistische Internationale dokumentiert:
->
Die Festgenommenen - weit über der offiziellen Zahl von 102 - hatten oft Verletzungen. Der Festgenommene, bei dem die Waffe gezogen wurde, hat NICHT versucht den Zaun aufzuschneiden, sondern wurde (wahrscheinlich, weil er sich dem Zaun auf 5 m genähert hatte) brutal vom Fahrrad geholt. (siehe Foto
Die Berlienr Polizei lügt und verschleiert immer noch. Reggressiv überträgt sie die "Schuld" an der Eskalation des Protestes auf den Protest selbst und die Demonstrant_innen. (Die hätten schließlich zu Hause bleiben können) Jegliches Bewußtsein für politische Zusammenhänge und selbstreflexive Auseinandersetzung mit dem Geschehen geht ihr ab und wird im Gegenteil durch aggressive, autistische Rechtfertigungen ersetzt. Die Übergriffe auf friedliche Demstrant_innen werden verharmlost und paranoid mit der angekündigten "Verkleidung" von vermeitnlichen Autonomen gerechtfertigt.
In Tempelhof konnten sehr viele Linksalternative, Anwohenr_innen und Passant_innen miterleben, was es bedeutet in Deutschland zu demonstrieren. Jede_r Demonstrant_in ist für die Polizei ein Gesetzesbrecher und FEIND, der geschlagen, getreten, eingegast und miot Pistolen bedroht werden darf. Für viele, die erstmals demonstrierten, war der 20. Juni ein Trauma, das sie nicht vergessen werden! Da hilft keine Relativierung und Regression von der Polizeispitze bis ganz unten!!!
Mehr Pfefferspray
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
bunt statt zaun!
jeder kann einen kleinen abendspaziergang machen und so ein kleines loch dauert auch nicht lange. eine andere idee ist diesen schrecklichen stacheldraht mit viel stoff zu verschönern. habt ihr alte anziehsachen oder stoffreste, die ihr nicht mehr benötig? hin zum zaun und draufgeworfen. dank des stachldrahtes wird es sehr schwer das zeug da wieder unterzuholen und wer noch nen alten teppich hat, kann den stacheldraht gleich ganz ausschalten.
ES GEHT WEITER: SEID AKTIV UND KREATIV! BRINGEN WIR DEN ZAUN ZU FALL!
Pressekampagne jetzt auch in NRW?
böse demonstrantInnen
übel!
@ egal
Viedeos bei Youtube
Wenn ihr hier schon Videos von Youtube verlinkt, achtet bitte genau, was ihr da verlinkt!
Es wäre nicht das erste Mal, dass hier Leute wegen solchen Videos verknackt werden!!!
Und noch viel wichtiger: An die Leute, die Aufnahmen gemacht haben. Veröffentlicht diese auf KEINEN FALL wenn dort Szenen zu sehen sind, die auch nur im geringsten gegen Demo-Teilnehmende verwendet werden KÖNNTEN!!!
Agieren statt reagieren: Demo gegen Polizei
Die Berliner Bullen haben einen "Staat im Staat" errichtet, weitgehend unkontrolliert vom Senat und AbgHaus, wobei die Kontrolle eher umgekehrt läuft. Unterstützt von rechten Cliquen in der Stadt haben sie eine Freikorpsstruktur und Mentalität entwickelt.
Hier muss zum Schutz der Demokratie und von uns selbst vorgebäugt werden, wenn wir nicht auch als Wasserleiche in der Charitee landen wollen.
Macht die Polizei selbst zum Ziel von Demos.
13.Ehu: Anti-Presse-Schläger
Deutsche Polizisten Mörder und Faschisten
HASS WIE NOCH NIE!
danke Polizei
bullengewalt
ich war da
Der Polizist (?) wollte schiessen
Mag sein, dass der Polizist seinen Finger nicht am Abzug hatte. Es ist jedoch offensichtlich, dass er schiessen wollte. Selbst die 14-jährigen, die mit Kleinkaliber schiessen, lernen, dass wenn man nicht schiessen will, das Magazin entfernt wird und der Schlitten nach hinten gezogen wird, sodass er einrastet. So können alle sehen, dass sich keine Patrone im Lauf befindet.
Wenn Du aber auf diese Weise eine Pistole in den Händen hälst - er hält zur Stabilisierung der Waffe die zweite Hand unter der Führungshand - dann willst Du schiessen. Er hatte demnach schon den Schlitten durchgezogen, sodass sich eine Patrone im Lauf befand. (OK, ob überhaupt Patronen im Magazin waren, können Wir nicht sehen.)
Das Tragen von Schusswaffen durch PolizeibeamtInnen ist in solchen Situationen einfach unverhältnismässig. Die Polizei hatte den kompletten Flughafen abgeriegelt, Vorkontrollen durchgeführt, wusste also, dass die Leute keine gefährlichen Gegenstände dabei hatten. Verhältnismässig allein, wäre die Öffnung des Flughafengelände gewesen. Denn zu diesen Zeitpunkt war niemand anderes als die KundgebungsteilnehmerInnen an der zweitnahen Nutzung des Geländes interessiert.
Hier wird mal wieder das Recht umgekehrt. Was zum Schutz von Menschen gedacht war, wird als Repression gegen die Menschen verwendet. Was zählt mehr? Dass ich quietschvergnügt durch die Gegend hüpfen kann oder, dass ich beim Hüpfen an Stacheldraht hängen bleibe, weil irgendwer martialisch mit Stacheldraht Unser aller Brachland schützen will??
....also nochmals
Ein Beamter will nicht schießen, sondern muss in bestimmten Situationen dazu bereit sein, von der Waffe gebrauch zu machen.
Natürlich hält er die zweite Hand an der Waffe....er hat es so gelernt. Alles andere wäre mehr ein Revolverheld....natürlich muss er auch bereit sein die Waffe zu benutzen, sonst könnte er auch mit Fähnchen wedeln.
Ob und in wie weit der Schlitten durch gezogen war/wurde, ist reine Spekulation.
Nehmen wir doch das, was zu sehen ist....Waffe gegen Boden gerichtet und der Finger nicht am Abzug.
Seine Waffe zu Hause lassen??? Alle wurden vorher kontrolliert ????Ist beides sehr weit an den Haaren herbei gezogen. Bolzenschneider, Wurfanker, Seile usw.........und genug Angriffsmaterial ( Pfähle, Pflastersteine, Schilder, usw. ) waren vor Ort vorhanden.
Weiterhin war eben nicht der komplette Flughafen abgeriegelt.
Und warum der Flughafen nicht geöffnet werden konnte , habe ich auch schon vorher geschrieben.
HALLO, wo leben wir denn? das irgendwer, zu einer Massenbesetzung aufrufen kann....und es unser Staat dann geschehen lässt....solange es uns nicht persönlich betrifft sind wir immer dafür....aber wehe es trifft einen von euch mal persönlich.
:" Oh schaut mal, der hat aber ein tolles Auto...ein tolles Haus....los Leute lasst es uns ihn wegnehmen und der breiten Masse zur Verfügung stellen....und die Polizei schaut weg....ja ne ist schon klar"
Das Gelände ist Flughafengelände und kann somit nicht mal so schnell geöffnet werden und sollte aus vorher schon beschrieben Gründen auch nicht.
Aufklärung
Fragen über Fragen und keine Antworten
Du warst ja so schön dabei und hast erklärt das friedliche Demonstranten keinen Schlagstock und kein Spray abbekommen haben (ist ja eventuell richtig), aber dann erklär mir doch bitte mal warum man friedliche Demonstranten zu Boden schubsen muss und dann noch nachtreten will?
Ich war eine davon die friedlich war, ich habe mir nichts zu schulden kommen lassen und wollte friedlich Demonstrieren.
Das es Straftaten sind den Zaun zu beschädigen und das Gelände zu betreten war vorher angekündigt das ist richtig. Aber erklär mir mal jemand: Was hätte den passieren können wenn der Zaun nicht dagewesen wäre? Ohne Zaun ist es ein riesen großen Gelände was genutzt worden wäre um eine riesen große Party zu feiern.
Was will man denn großartig an einer Wiese beschädigen? Es gibt nichts...
Wäre der Zaun nicht gewesen dann hätte man sich 2 Millionen Euro gespart. Also erklär mir jemand warum ich etlich viele verletzte, ob nun Polizist oder Demonstarant, in Kauf nehme und auch noch 2 Millionen Euro in den Einstaz stecken muss, wenn ich das auch anders hätte lösen können. In dem ich den Zaun wegnehme und das Gelände freigebe.
Es hat ja keiner verlangt, dass das Gebäude freigegeben werden soll. Dann soll man doch einfach einen Zaun ums Gebäude stellen und dieses bewachen lassen.
Ich gehe arbeiten und das nicht gerade wenig, und trotzdem muss ich oftmals feststellen das ich mir teilweise noch nicht mal eine anständige Wohnung in der Innenstadt leisten kann, weil die Mieten viel zu teuer sind. Und irgendwelche Luxus Gebaude da stehen die kein normal Verdiener bezahlen kann siehe Car Lofts. Muss denn sowas sein?
@ Aufklärer
"Ein Beamter will nicht schießen, sondern muss in bestimmten Situationen dazu bereit sein, von der Waffe gebrauch zu machen."
Dieser Mensch muss das nicht. Er hat das freiwillig gemacht. Warum nimmt er die Waffe mit, an einen Ort von dem er weiss, dass da viele Menschen sind und es zu Gerangel kommen kann? Wie sieht es mit der Wahl der Mittel aus? Gab es andere geeignete Mittel, die aber milder sind? Dieser "Polizist" hat sich freiwillig dazu entschlossen eine militärische Laufbahn einzuschlagen.
Übrigens gibt es ein anderes Foto auf dem er direkt die Waffe nach vorne richtet. Bei der Sache mit den Vorkontrollen hast Du recht, da lag ich falsch. Das gab es nicht flächendeckend.
stimmt