Klimaflüchtlingslager am FF/M Flughafen
Am 19. Juni erklärte der Künstler Hermann Josef Hack den Flughafen Frankfurt zum Klimaflüchtlingslager. Mit Hilfe von ca. 30 freiwilligen Aktivisten (u.a. Kein Mensch ist Illegal), welche 255 von Hack gebaute Miniaturflüchtlingszelte in Koffern und Reisetaschen in den Flughafenterminal 1 B eingeschmuggelt hatten, baute er sein World Climate Refugee Camp genau vor der großen Abflugtafel auf.
Hack schockt Frankfurter Flughafen mit Klimaflüchtlingslager
Klima, Flucht und Abschiebung sind mit dem Fraport eng verbunden
Am 19. Juni erklärte der Künstler Hermann Josef Hack den Flughafen Frankfurt zum Klimaflüchtlingslager. Mit Hilfe von ca. 30 freiwilligen Aktivisten (u.a. Kein Mensch ist Illegal), welche 255 von Hack gebaute Miniaturflüchtlingszelte in Koffern und Reisetaschen in den Flughafenterminal 1 B eingeschmuggelt hatten, baute er sein World Climate Refugee Camp genau vor der großen Abflugtafel auf. Unter den Augen der neugierigen Passagiere entstand ein symbolisches Klimaflüchtlingslager, das auf die 20 Millionen Menschen hinwies, welche schon jetzt ihre Heimat verlassen mussten, weil Dürre, Überflutung, Versalzung der Böden und andere Folgen der Klimakatastrophe ihnen ein Überleben unmöglich machen.
Obwohl es sich um eine friedliche Aktion handelte, erschienen die Sicherheitskräfte der Fraport Flughafenbetreiberfirma mit Polizeiunterstützung und forderten den sofortigen Abbruch der Aktion, in dem sie von ihrem vermeintlichen Hausrecht Gebrauch zu machen drohten. Hack erklärte den Ordnungshütern, dass auch sie sich fragen müssten, inwieweit sie zur Klimakatastrophe beitragen, in dem sie z.B. durch den Ausbau des Flughafens im Rhein/Main-Gebiet für noch mehr Belastungen durch CO2-Emissionen sorgen. Ferner erläuterte er den Fraport-Vertretern, dass sie durch täglich zehn bis fünfzehn Abschiebungen gegen den Willen der Betreffenden die Ungerechtigkeit im Klimakrieg verstärken. Mit Blick auf die kommenden zig Millionen Klimaflüchtlinge fordert Hack die Anerkennung aller Klimaflüchtlinge statt weiterer Ausgrenzung.
Klima, Flucht und Abschiebung sind mit dem Fraport eng verbunden
Am 19. Juni erklärte der Künstler Hermann Josef Hack den Flughafen Frankfurt zum Klimaflüchtlingslager. Mit Hilfe von ca. 30 freiwilligen Aktivisten (u.a. Kein Mensch ist Illegal), welche 255 von Hack gebaute Miniaturflüchtlingszelte in Koffern und Reisetaschen in den Flughafenterminal 1 B eingeschmuggelt hatten, baute er sein World Climate Refugee Camp genau vor der großen Abflugtafel auf. Unter den Augen der neugierigen Passagiere entstand ein symbolisches Klimaflüchtlingslager, das auf die 20 Millionen Menschen hinwies, welche schon jetzt ihre Heimat verlassen mussten, weil Dürre, Überflutung, Versalzung der Böden und andere Folgen der Klimakatastrophe ihnen ein Überleben unmöglich machen.
Obwohl es sich um eine friedliche Aktion handelte, erschienen die Sicherheitskräfte der Fraport Flughafenbetreiberfirma mit Polizeiunterstützung und forderten den sofortigen Abbruch der Aktion, in dem sie von ihrem vermeintlichen Hausrecht Gebrauch zu machen drohten. Hack erklärte den Ordnungshütern, dass auch sie sich fragen müssten, inwieweit sie zur Klimakatastrophe beitragen, in dem sie z.B. durch den Ausbau des Flughafens im Rhein/Main-Gebiet für noch mehr Belastungen durch CO2-Emissionen sorgen. Ferner erläuterte er den Fraport-Vertretern, dass sie durch täglich zehn bis fünfzehn Abschiebungen gegen den Willen der Betreffenden die Ungerechtigkeit im Klimakrieg verstärken. Mit Blick auf die kommenden zig Millionen Klimaflüchtlinge fordert Hack die Anerkennung aller Klimaflüchtlinge statt weiterer Ausgrenzung.
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Gute Aktion
"Obwohl es sich um eine friedliche Aktion handelte, erschienen die Sicherheitskräfte der Fraport Flughafenbetreiberfirma mit Polizeiunterstützung und forderten den sofortigen Abbruch der Aktion, in dem sie von ihrem vermeintlichen Hausrecht Gebrauch zu machen drohten."
Wozu das "vermeintliche" Hausrecht? Mitarbeiter haben im Gegensatz zu euch wirklich Hausrecht und sind Weisungsbefugte, sie können ebenso die Weisungsbefugniss auf die Polizei übertragen, das geht auch mündlich.
Soweit ich weiß müssen die dann aber jeden einzeln ansprechen, so das man doch noch für ein wenig Durcheinander beim Rausschmiss sorgen kann.
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