Münster Besetztes Haus Q8 ohne Strom
Dem Besetzten Haus in Münster (Q8) wurde Heute Strom und Wasser abgeklemmt.
Dem besetzten Haus in Münster (Q8) wurde heute Strom und Wasser abgeklemmt.
Bereits vor der Räumungsaufforderung der Stadtwerke Münster an die Besetzter_innen berichtete die lokale Presse davon, dass die Besetzter_innen im Dunkeln sitzen. Dies war eine Falschmeldung, die durch die Stadtwerke gestreut wurde.
Erst am heutigen Freitag rückten Bauarbeiter an, um den Gehweg zu öffnen und Strom und Wasser abzustellen. Dies konnte leider nicht verhindert werden.
Das Abstellen von Strom und Wasser ist der erste Schritt um den Abriss vorzubereiten.
Das Nachbargebäude wurde inzwischen komplett mit Holzplatten verschraubt, selbst die Tauben finden keinen Weg mehr rein.
Dieses eskalierende Vorgehen der Stadtwerke kann in keinem Fall hingenommen werden.
Das Proramm geht weiter!
Konzerte, Indoor- und Outdoor Skatespot, freie Werkstatt für Holz-, Auto-, Fahrrad- und andere Arbeiten, Kreativworkshops mit Ausstellungsraum, Poetry Slams, Kinoabende, Podiumsdiskussionen, Kochkurse, Räume für politische Gruppen und Initiativen, offener Treff, einfach alles, was das Herz begehrt!! Und das Beste daran: Jede_r kann sich daran beteiligen und Ideen verwirklichen. Der perfekte Platz dafür ist das Q8 am Hafen. Und genau aus dem Grund wurde das ewig ungenutzte Gebäude besetzt. Seit 9 Jahren verspricht die Stadt ein solches Zentrum, 9 Jahre zu lange.
In den folgenden 2 Jahren, die das Gebäude bis zum Abriss leerstehen sollte, werden die hier genannten Pläne durchgeführt. Bereits nach einer Woche drohen die Stadtwerke mit der Räumung, um genau dies zu verhindern. Wir fordern daher alle auf vorbei zu kommen und den Kampf um ein Zentrum zu unterstützen.
...kein Tag ohne!
Mehr Infos und das aktuelle Programm unter
www.besetzt.de.ms
Presse Offenen Brief:
http://www.echo-muenster.de/node/52363
Bereits vor der Räumungsaufforderung der Stadtwerke Münster an die Besetzter_innen berichtete die lokale Presse davon, dass die Besetzter_innen im Dunkeln sitzen. Dies war eine Falschmeldung, die durch die Stadtwerke gestreut wurde.
Erst am heutigen Freitag rückten Bauarbeiter an, um den Gehweg zu öffnen und Strom und Wasser abzustellen. Dies konnte leider nicht verhindert werden.
Das Abstellen von Strom und Wasser ist der erste Schritt um den Abriss vorzubereiten.
Das Nachbargebäude wurde inzwischen komplett mit Holzplatten verschraubt, selbst die Tauben finden keinen Weg mehr rein.
Dieses eskalierende Vorgehen der Stadtwerke kann in keinem Fall hingenommen werden.
Das Proramm geht weiter!
Konzerte, Indoor- und Outdoor Skatespot, freie Werkstatt für Holz-, Auto-, Fahrrad- und andere Arbeiten, Kreativworkshops mit Ausstellungsraum, Poetry Slams, Kinoabende, Podiumsdiskussionen, Kochkurse, Räume für politische Gruppen und Initiativen, offener Treff, einfach alles, was das Herz begehrt!! Und das Beste daran: Jede_r kann sich daran beteiligen und Ideen verwirklichen. Der perfekte Platz dafür ist das Q8 am Hafen. Und genau aus dem Grund wurde das ewig ungenutzte Gebäude besetzt. Seit 9 Jahren verspricht die Stadt ein solches Zentrum, 9 Jahre zu lange.
In den folgenden 2 Jahren, die das Gebäude bis zum Abriss leerstehen sollte, werden die hier genannten Pläne durchgeführt. Bereits nach einer Woche drohen die Stadtwerke mit der Räumung, um genau dies zu verhindern. Wir fordern daher alle auf vorbei zu kommen und den Kampf um ein Zentrum zu unterstützen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Hausbesetzer schreiben Offenen Brief
Konkret wünscht man sich ein Objekt, das hinsichtlich der Fläche und Möglichkeiten dem gerade aktuell bezogenen Komplex entspricht. Das Schreiben hat folgenden Wortlaut:
Reaktion auf Offenen Brief
Daher werde man auch nicht an dem vorgeschlagenen Gesprächstermin teilnehmen. Inhaltlich, so heißt es in der Mitteilung des Hauses, habe die Kommune bereits in einem Papier vom 13. Februar drei Objekte für ein mögliches „Soziales Zentrum“ angeboten. Nach Auskunft der Verwaltung gäbe es aber zu diesen Offerten noch keine detaillierten Stellungnahmen.(...)
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