[Iran] Entwicklung der Freiheitsbewegung
Die Freiheitsbewegung im Iran gibt nicht klein bei. Trotz sämtlicher, repressiver Gegenmaßnahmen seitens des Mullah-Regimes, bleiben die RegierungsgegnerInnen standhaft und suchen tagtäglich zu mindestens Hunderttausenden die Straßen Irans auf. Eine gewisse Entwicklung ist zu verzeichnen: für die Massen spielt der anfangs so hoch gepriesene Mussawi eine immer symbolischere Rolle. Die Regierung wankt.
Straßenkämpfe münden in Gewalteskalation
Am vergangen Montag kam es in der Hauptstadt Teheran zu erneuten Ausschreitungen zwischen AnhängerInnen des in der Präsidentschaftswahl angeblich unterlegenen Mir Hussein Mussawi und polizeilichen Einheiten. Das Innenministerium verweigerte sämtlichen Massendemonstrationen für den Nachmittag die Genehmigung – nichtsdestotrotz strömten besonders im Teheraner Stadtzentrum gigantische Menschenmengen auf die Straßen, um ihren von Mussawi geforderten „friedlichen Protest“ Ausdruck zu verleihen. Allein in Teheran war anfangs die Rede von ca. 2 Millionen DemonstrationsteilnehmerInnen, später wurde die Zahl auf „mehrere Hunderttausend“ (Spiegel, BBC UK) korrigiert. Ihren Höhepunkt erreichte die Versammlung früh zu Beginn, als der Ex-Minister selbst zu seinen AnhängerInnen stieß und kurz auf sie einredete. Stundenlang hielt die Polizei sich zurück, als am Abend Schüsse fielen. In diesem Zusammenhang thematisiert erstmals der iranische Staatsrundfunk die Ausschreitungen im Land, als er berichtet, dass acht DemonstrantInnen in Teheran aus Notwehr getötet worden seien; sie hätten versucht, ein regierungstreues Milizengebäude zunächst anzuzünden und anschließend zu stürmen, als die Insässigen sich aus dem Gebäude mit Schusswaffen verteidigten. Oppositionelle berichten von über 30 Toten (mit Verfügung über Namensliste) sowie mehreren hundert Verletzten und Festnahmen (allein mehr als 100 in der südlichen Studentenstadt Shiraz) landesweit. Die Gewalteskalation ist erwartungsgemäß eingetroffen.
Der vergangene Dienstag wurde besonders scharf beobachtet. An diesem Tag mobiliserten nach Sonntag erstmals wieder regierungstreue AnhängerInnen zu landesweiten Demonstrationen. Da ein Großteil jener Ahmadinedschad-GetreuInnen militant gegen die RegierungsgegnerInnen, dem „grünen Tsunami“ (Spiegel Online) vorgeht, sprach Mussawi eine Warnung aus; er forderte sie aus Angst vor tödlichen Zusammenstößen auf, an jenem Dienstag nicht auf die Straße zu ziehen, um zu demonstrieren. Viele ausländische BeobachterInnen atmeten aufgrund dieser Aussage auf, doch sie stutzten bald darauf, als am Nachmittag nichtsdestotrotz landesweit Demonstrationen mit Hunderttausenden Ahmadinedschad-GegnerInnen vermeldet wurden. Natürlich durchstreifte das Land erneut ein massives Aufgebot von Polizei und paramilitärischen Milizen, und glücklicherweise blieben verhältnismäßig blutige Kämpfereien aus.
Bewegung sträubt sich gegen das System
Dennoch stellt dieser Dienstag einen der bedeutendsten Tage im gesamten Verlauf dieser revoultionsgehatige Woche dar; die Tatsache, dass Mussawis Warnung unbeachtet blieb, zeigt, dass der Ex-Minister nur noch symbolisch der Kopf dieser Freiheitsbewegung darstellt. Den protestierenden IranerInnen geht es dieser Tage um weit mehr als den Wahlbetrug. Sie schüren ihre Wut nun gegen das gesamte klerikale Unterdrückungssystem mit dem übermächtigem Wächterrat und dem geistigen Führer Chamenei als diktatorische Spitze. Das Bewusstsein, dass Mussawi als Präsident (eine im Gegensatz zu westlichen Demokratien machtlose Position) langfristig zu keinen großen Veränderungen führen kann, wird immer größer. Der Wahlbetrug war nur der Auslöser für eine Massenbewegung gegen das politische System als Ganzes.
In diesem Zusammenhang kursiert seit Dienstag das Gerücht über ein Schreiben, was angeblich auf Demos und im Internet (sofern verfügbar) die Runde machen soll; darin werden radikal-reformistische, wenn nicht sogar revolutionäre Forderung gestellt, etwa wie die sofortige Entlassung Chameneis und Ahmadinedschads aus ihren Ämtern, die Aufhebung sämtlicher repressiver Staatsorgane, die Befreiung aller politischen Gefangenen sowie eine Verfassungsänderung – mit Mussawi als lediglich provisorischen Präsidenten.
Regime antwortet mit Repression
Wie reagiert nun das angeprangerte Regime auf diese massiven Proteste? Nach wie vor fährt der Staat zweigleisig.
Die auffälligste Gegenmaßnahme ist die gewaltsame Repression. Nicht nur sämtliche Polizei- und Sondereinheiten durchforsten die Straßen, auch paramilitärische Milizen sowie mit Ahmadinedschad sympathisierende, bewaffnete BürgerInnen werden in den Kampf geschickt. Aus dem Libanon wurden ca. 5000 schwer ausgestatte Hamas-Milizionäre einberufen. Allein diese quantitative sowie qualitative Gewaltpräsenz sollte die Unruhen gleich zu Anfang der Proteste eindämmen. Der nächste Schritt war dann die Illegitimisierung der Versammlungen, welche völlig unbeachtet wurden. Und selbst als es die ersten toten RegierungsgegnerInnen gab und mehrere Polizeidirektoren öffentlich ankündigten, den Befehl zum Schießen gegeben zu haben, gab es keine Stagnation in der Straßenmobilisierung. Die betrogenen IranerInnen nahmen den Kampf an und antworteten mit steigender Militanz ihrerseits, so brannten zum ersten Mal in der Geschichte der islamischen Republik regelmäßig Autos, Bänke, Milizengebäude über mehrere Tage hinweg.
Die andere Maßnahme bestand in der Abschottung. Dem Land sollten jegliche Kommunikationsmöglichkeiten genommen werden; so waren erst in Teheran, dann in weiteren Städten blitzartig Handynetze und Internetzugänge (zwei der wichtigsten Plattformen der ProtestlerInnen) abgeschaltet. Und dieser Schlag seitens der Regierung reichte sogar bis ins Ausland. Sämtliche von ExiliranerInnen geführten Sender und Zeitungen wurden aktiv gestört. Nationale und internationale BerichterstatterInnen vor Ort wurden anfangs gewaltsam angegangen. Mittlerweile werden sie zudem teilweise des Landes verwiesen (so etwa die SPIEGEL ONLINE-Korrespondentin, die seit gestern Artikel aus Beirut verfasst), teilweise in Hotels oder ähnlichen Einrichtungen festgehalten. Akkreditierungen sind schon längst entzogen worden.
Doch all diese Maßnahmen verpuffen momentan wirkungslos. Gegen das jüngste Berichterstattungsverbot z.B. reagieren die Menschen mit zahlreichen Amateuraufnahmen. Die Massen werden nicht kleiner; ard.de bestätigt sogar, dass am gestrigen Mittwoch (der verhältnismäßig recht friedlich blieb) noch mehr ProtestlerInnen auf die Straßen Irans gezogen sind. Und mit Sicherheit werden auch am heutigen Donnerstag wieder mindestens Hunderttausende die Straßen aufsuchen, um das Regime weiterhin in Bedrängnis zu bringen. Zum Zeichen der Solidarität mit den von der Staatsmacht in letzten Tagen ermordeten DemonstrantInnen soll heute schwarze Kleidung getragen werden.
Zukunftsmusik
Der morgige Freitag bietet eine Menge Brisanz. Für den traditionellen Gebetstag hat der geistige Führer Chamenei, der nach wie vor eine „Wahlüberprüfung für die umstritten Regionen“ verspricht, eine Rede angekündigt. Dies soll die fanatischen Ahmadinedschad-AnhängerInnen, die für morgen schon massenweise zu landesweiten Demonstrationen mobilisieren, Kraft geben. Dass der grüne Tsunami die Straßen Irans durchströmt, ist gar keine Frage. Doch wie die Zusammenstöße ausgehen werden, ist nicht klar. Internationale ExpertInnen rechnen mit dem Schlimmsten; demnach passt es gut ins Antlitz des Regimes, dass der geistige Oberhaupt (der bis dato lange geschwiegen hat) ein Machtwort spricht, woraufhin mit der Gegenbewegung aufgeräumt werden soll.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Die Furcht im Westen: "führerlose Bewegung"
1) der neueste Artikel von Robert Fisk: Inoffizielles Dokument bestätigt Sieg Mousavis
2) Eine Analyse der Protestbewegung die die Infos im Indy-Artikel oben nicht nur bestätigt, sondern darüber hinausgeht. Aus dem Artikel aus dem Independent spricht die Furcht im Westen vor einer "führerlosen Revolution" und die Angst von "unkontrollierbaren Massen". Das könne so ausgehen wie "1918 nach der russischen Revolution".
"Categorising the riots as a revolution against the regime ignores the point that the grievances of many of the protesters seem to be economic rather than political."
Hier offenbart sich ein bürgerliches Verständnis von Revolution, als wenn den Revolutionen 1789, 1871, 1905, 1917, 1936 usw. keine materiellen Ursachen zu Grunde gelegen hätten.
"Like most such popular movements, the reformist grouping is a broad church of business people suffering from the high inflation and trade restrictions of the last years, students who want social as much as structural change to allow them more freedom, and women who want a greater say in their lives but fear political instability as much as the regime."
"Now we know from the revolutions of the past century, from Russia onwards, that what may start as a minority cry for greater freedom can end up as a violent movement for total political change. The majority for moderation can be sidelined by tightly organised radical groups, as in the Russia of 1918, or it can be pushed to extremes by the violence shown by the authorities, as indeed was partly the case with the fall of the Shah of Iran in 1979.
In Iran, there do not seem to be the professional cadres, backed from without or within, to take control of the movement, though the official press accuses the CIA of dastardly plots and Iran has an especially unpleasant Western-backed terrorist group, the Mujahedin-e-Khalq, or MEK, operating within. The peculiarity of the demonstrations so far is that they seem virtually leaderless."
alles ein bißchen sehr cut-and-dried
gabs wahlbetrug, und wenn ja, war er entscheidend? wer behauptet, das hier per ferndiagnose via "spiegel" und co entscheiden zu können, lügt.
vom offiziellen ergebnis her ist es wahrscheinlicher als daß 2000 in den usa groß gefälscht wurde: wahlbetrug wird niemals ein ultraknappes ergebnis zur folge haben, da statistische unsicherheit und stochastische ereignisse einbezogen werden müssen. also ein sicherheitspolster von mindestens 5, eher von 10%, sonst lohnt es einfach nicht.
andererseits sind die bislang gemeldeten unregelmäßigkeiten rein zahlenmäßig ein flachwitz gegenüber der masse der aktenkundigen unsauberen vorgänge bei der 2000er wahl in den usa.
"eine im Gegensatz zu westlichen Demokratien machtlose Position"
oh, die tollen westlichen demokratien, verzeihung: präsidialregimes immer noch in diesem fall oder linksbürgerlicher: präsidialsysteme. ein "machtvoller" präsident, das war zb hindenburg oder g.w. bush; wo uns der eine und der andere hingebracht hat, sollte hinlänglich bekannt sein.
was man feststellen kann:
* mindestens 1/4, vermutlich 1/3 oder mehr der iranerInnen fühlen sich von ahmadi auf gar keinen fall angemessen repräsentiert und haben keinen bock, den laberkopp noch mal als präsi zu ertragen. und das ist auch gut so.
* die militanten kräfte der fundis nutzen die gelegenheit, um mal so richtig draufzuknüppeln. und das ist mit aller entschiedenheit und allem was uns möglich ist zu verdammen und zu behindern.
der rest? spekulation. die hinweise auf wahlmanipulation in oppositions-hochburgen sind stark. aber wenn sich das bewahrheitet - war es wahlentscheidend? selbst wenn ahmadi aus eigener kraft gewonnen hätte, würde eine lokale wahlmanipulation sinn machen. nämlich um (gerade im norden) den ethnischen minderheiten - azeris vor allem - den eindruck zu geben, "ihr" kandidat moussawi würde noch nicht mal in seinem eigenen hinterhof groß anklang finden.
(analogie: merkel läßt in ausgewählten städten des ruhrpotts die ergebnisse in richtung cdu/fdp verschieben. am bundesweiten endergebnis würde das nicht viel ändern - aber für die linkspartei, die hofft dort dick zu punkten, wäre es eine katastrophe)
ändern an der tatsache, daß die progressiven kräfte im iran im besonderen und allgemein jeder mensch dort, der sich das recht auf die straße zu gehen und das maul aufzumachen wenn ihnen was stinkt nicht nehmen läßt, unsere solidarität und unterstützung verdienen, tuts trotzdem nicht.
denn was dort geschieht, ist eine revolte gegen die willkür der obrigkeit, ein lautstarkes "bis hierhin ist schon viel zu weit", von unten an die adresse der herrschenden. aus linker sicht ohne wenn und aber zu begrüßen.
scheißegal ob die landbevölkerung (die vermutlich mehrheitlich konservativ gewählt hat) nun zahlenmäßig bedeutender ist als die junge urbane bildungselite (die sehr offensichtlich zum allergrößten teil nicht-ganz-so-konservativ gewählt hat, weil nicht-konservativ ist halt leider noch nicht erlaubt).
als kleines bonbon: das politische system des iran. vom ahmadi-sympathie-unverdächtigen national democratic institute. "combines elements of democracy and religion", das bringt es auf den punkt. nicht so bizarr wie die pseudoanarchie libyens, aber definitiv einzigartig und mit nichts auf der welt so schlicht zu vergleichen, wie das hier getan wird.
Keine Wahlfälschung?
Ist das so? Angeblich leben bereits 70 % in Städten, die landbevölkerung ist rückläufig. Die Proteste finden im Norden statt, und im Westen - da wohnt die Mehrzahl der Bevölkerung.
Keine Wahlfälschung weil Spiegel und BILD lügen? Also wenn Ahmadinejad im ersten wahlgang gewinnt, Moussavi und der andere Herausforderer nicht mal in ihren eigenen Städten gewonnen haben, und auch bereits drei Stunden nach der Wahl das Wahlergebnis vom Supreme Leader Ayatollah als Entscheidung Gottes angekündigt wird (was er am Montag dann wiederruft und eine Neuauszählung anordnet)...
"Hard-fought presidential elections–including vote stealing to boost the tally by one or two percentage points–are nothing new in post-revolution Iran. But Ahmadinejad’s claim of more than 62 percent of the vote isn’t credible.
While it’s possible that the president’s support among the poor, particularly in rural areas, could have made him the top vote getter among five rivals, it’s highly unlikely that he could have captured an outright majority to avoid a second-round election between the top two candidates.
The most obvious sign of fraud is that the losing candidates failed to win even their own hometowns and regions, according to election authorities–which is practically unheard of in Iran. For example, Mousavi, according to the official results, did badly in the province of Azerbaijan, even though he is an Azeri who is popular there.
As Middle East expert Juan Cole wrote:
It is claimed that cleric Mehdi Karroubi, the other reformist candidate, received 320,000 votes, and that he did poorly in Iran’s western provinces, even losing in Luristan. He is a Lur and is popular in the west, including in Kurdistan. Karroubi received 17 percent of the vote in the first round of presidential elections in 2005. While it is possible that his support has substantially declined since then, it is hard to believe that he would get less than 1 percent of the vote.
The question is: Why would Ahmadinejad risk such an obvious and crude manipulation of the voting results?
Any answer at this point is speculation. But there is a logic to stealing the election, and by an overwhelming margin–by claiming an outright majority of the vote, Ahmadinejad could avoid a second-round runoff election against Mousavi, his main competitor."
@Wahlbetrug in USA und Iran
@ tagmata2
guter Text zum Thema
c
Infos zu Streiks, links zu anderen Seiten
Dies und andere infos über diese Links (wozu länger mit zensierenden Kleingärtner-Mods rumärgern?):
HEUTE SOLI-DEMO IN KÖLN
start: 19 uhr, rudolfplatz köln
bitte erscheint zahlreich und unterstützt unsere genossInnen im Iran, denen ab morgen durch chameneis reaktionärer rede heute mittag eine böse gewalt- und repressionswelle droht!
nieder mit der klerikalen unterdrückung durch die islamische diktatur!
Fotos: Wahlen im Iran - Proteste in Berlin
Fotos unter:
Ahmadis German Buddies
Die Lobbyisten-Organisation (besser: der racket) NUMOV - Nah- und Mittelost Verein e.V. (homepage:
Damals unter der Maßgabe nazistischer Expansionspolitik gegründet, verfolgen diese Institutionen bis heute vor allem das Ziel, deutsches Kapital in Nah- und Mittelost in noch viel mehr deutsches Kapital zu verwandeln. Dabei scheint dieser Zweck jedes Mittel zu heiligen. Konkret heißt dies, dass noch die größten Despotensäcke & die widerlichsten Verbrecherbanden als gute und verlässliche Geschäftspartner durchgingen, solange sie nur über den Austausch von Know-How/Wertarbeit `made in Germany´ und Rohstoffen zu Schepperpreisen den Außenhandel am Laufen hielten und den jeweiligen Markteinstieg ermöglichten. Ein `historisch gewachsener´ Schwerpunkt der Arbeit dieses Vereins ist die Vernetzung deutscher und iranischer Firmen, Personal- und Geldströme. Fast wörtlich findet sich dies Alles in folgenden Äußerungen der Vorstandsvorsitzenden Helene Rang ggü einem Gegner des iranischen Regimes - freilich völlig affirmativ formuliert und gemeint:
Ein prominentes Ding von vor 4 Monaten - wisst Ihr´s noch?:
Und - na klar - die Herrschaften aus dem Vorstand:
Treffen tun die sich ab und an in Berlin:
Jägerstraße 63 D
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30-206410-0
Fax: +49 (0)30-206410-10
E-Mail:
und früher mal (keine Ahnung ob jetzt immer noch) in Hamburg:
Große Theaterstr. 1
20354 Hamburg
040 450331-0
Es ist auch unter `rein wirtschaftlichen´ Gesischtspunkten nicht egal, mit welcher Art von Regime Geschäfte eingefädelt werden. Unsere Trauer gilt den Opfern und ihren Angehörigen, unsere Wut den Mitschuldigen, die auf der Basis des perönlichen und alltäglichen Leids anderer Leute satte Asche machen.
NUMOV wegpacken! Solidarität mit den Protestierenden im Iran, Für ein sofortiges Ende der gewalttätigen Repression, Freiheit für alle politischen Gefangenen - jetzt!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Mossad mag plötzlich Ahmadinejad — y
@ tagmata — Sayid Jarrah
@y — auch keine inhaltliche Ergänzung, Dude
soli-demo — lieselotte
Proteste und Aktionen — Bäh
@lieselotte — Entdinglichung