Deutsche Polizisten schützen die Faschisten
Die Deutsche Justiz unterstützt jeden Tag den institutionellen Rassismus. So auch in Bad Segeberg! Der Nigerianer, Robert N. musste am eigenen Leibe erfahren wie die Behörden den staatlichen Rassismus in die Wege leiten und durchsetzen. Deshalb gab es eine Solidaritätsaktion für den Afrikaner.
Der Nigerianer, Robert N. geht am 26. Mai 2005 in Wahlstedt (Kreis Segeberg) einkaufen. Nichts ahnend begiebt er sich nach dem Einkauf auf seinen Heimweg. Etwa 50 Meter vor seiner Erdgeschosswohnung halten sich eine Gruppe junger Leute auf. Der grölende Haufen, mit seinen zwei Kampfhunden, ist zu diesem Zeitpunkt (ca. 19:00 Uhr) schon entsprechend betrunken.
Bewaffnet mit Messern, einem Golfschläger und einer Schaufel, begegnet der, bei der Pozilei bekannte, braune Mob dem Nigerianer, Robert N. Rassistische Pöbeleien, Schubsereien, Tritte und Schläge ins Gesicht sollten wohl nicht reichen. Robert N. versucht zu fliehen und rennt auf seine Haustür zu. „Der Mann wollte ganz einfach vorbeigehen, er wollte nur zu seiner Wohnung“, bestätigt ein Nachbar, der den Vorfall beobachtete.
N. wird von drei Männern aus der Gruppe verfolgt. Darunter befindet sich auch Artur Krug, der gerade erst wegen eines Raubüberfalls verklagt und zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Krug zieht sein Messer, wirft es dann aber kurze Zeit später, mit der „intelligenten“ Äußerung:“Das Ding ist viel zu kurz!“, wieder weg. Stattdessen lässt Artur Krug sich, von seinem Kumpel, einen Golfschläger reichen. Er trifft N. damit mehrmals im Brustbereich. Im nächsten Moment wird Artur Krug mit einem Messer im Hals getroffen, überlebt aber.
Diese Tat ist aus unserer Sicht ganz klare Notwehr gewesen.
Die, von Augenzeugen alarmierten, Polizisten legen Robert N. sofort Handschellen an und nehmen ihn mit auf die Segeberger Polizeiwache. Seine Aussagen, dass er von ca. 7 Personen angegriffen wurde, wird ihm nicht geglaubt. Stattdessen sympathisieren sich die Bullen lieber mit den Nazis, die vehement das Gegenteil lallen. Ein Kriminalhauptkommissar legt schriftlich nieder, dass auch Robert N.s Verlobte mit auf dem Revier sei, das Wort „Verlobte“ schreibt der Beamte in Anführungsstrichen. Und ergänzt: „Dabei war auch ein circa anderthalb Jahre altes weibliches Kleinkind, augenscheinlich eine Mulattin.“ Dass solch eine Äußerung von einem Beamten kommt, ist mehr als erschreckend. Anstatt den Tathergang mal gründlich zu durchleuchten, halten es die Behörden für richtig, auf Blutproben von Artur Krug und dessen Kumpanen zu verzichten – das Ergebnis hätte Aufschlüsse über deren Glaubwürdigkeit bringen können.
Silke Füßinger, die zuständige Kieler Staatsanwältin, sieht die Schuld an der Auseinandersetzung von Beginn an allein bei N. Nach jahrelangen Ermittlungen und Dutzenden Vernehmungen klagt sie den Afrikaner wegen gefährlicher Körperverletzung an. Robert N. sleber hat die Faschisten angeklagt. Diese Klage wurde aber fallen gelassen. Des Weiteren ist es zu kritisieren, dass trotz N.s Beschwerde auf Grund starker Schmerzen, der zuständige Arzt erst 14 Stunden nach der Ingewahrsamnahme alarmiert wurde. Die Untersuchung des Arztes ist stark zu bezweifeln, da er im Gegensatz zum Polizeiobermeister (ehemaliger Rettungssanitäter), welcher Robert N. noch am Tatort untersuchte, keine Schürfwunden wahrgenommen hat.
Die Segeberger Pozilei bestätigt ohnehin jedes Wochenende wie gleichgültig ihnen körperliche Auseinandersetzungen sind. Doch leider bleibt es dabei nicht in Segeberg. Die deutsche Justiz unterstützt jeden Tag den institutionellen Rassismus!
WIR SOLIDARISIEREN UNS MIT ROBERT N. UND RUFEN DAZU AUF ZU DEN VERHANDLUNGEN ZU ERSCHEINEN UM DEN NAZIS UND DEN BEHÖRDEN UNSERE WUT ZU ZEIGEN UND ROBERT N. DEN RÜCKEN ZU DECKEN!!!
Nächste Gerichtsverhandlung: 24.06.09 10:30 Amtsgericht Bad Segeberg
SOLIAKTION FÜR ROBERT N.!
In der Nacht vom 16.06.09 auf den 17.06.09 haben Unbekannte in Bad Segeberg ein Transparent mit der Aufschrift "Gegen den Staatlichen Rassismus - Solidarität mit Robert N." am alten Bahnhof in Bad Segeberg aufgehängt. Es ist mehr als notwendig auf die Verhandlungen aufmerksam zu machen und damit Robert N. zu unterstützen.
Bewaffnet mit Messern, einem Golfschläger und einer Schaufel, begegnet der, bei der Pozilei bekannte, braune Mob dem Nigerianer, Robert N. Rassistische Pöbeleien, Schubsereien, Tritte und Schläge ins Gesicht sollten wohl nicht reichen. Robert N. versucht zu fliehen und rennt auf seine Haustür zu. „Der Mann wollte ganz einfach vorbeigehen, er wollte nur zu seiner Wohnung“, bestätigt ein Nachbar, der den Vorfall beobachtete.
N. wird von drei Männern aus der Gruppe verfolgt. Darunter befindet sich auch Artur Krug, der gerade erst wegen eines Raubüberfalls verklagt und zu einer Freiheitsstrafe verurteilt wurde. Krug zieht sein Messer, wirft es dann aber kurze Zeit später, mit der „intelligenten“ Äußerung:“Das Ding ist viel zu kurz!“, wieder weg. Stattdessen lässt Artur Krug sich, von seinem Kumpel, einen Golfschläger reichen. Er trifft N. damit mehrmals im Brustbereich. Im nächsten Moment wird Artur Krug mit einem Messer im Hals getroffen, überlebt aber.
Diese Tat ist aus unserer Sicht ganz klare Notwehr gewesen.
Die, von Augenzeugen alarmierten, Polizisten legen Robert N. sofort Handschellen an und nehmen ihn mit auf die Segeberger Polizeiwache. Seine Aussagen, dass er von ca. 7 Personen angegriffen wurde, wird ihm nicht geglaubt. Stattdessen sympathisieren sich die Bullen lieber mit den Nazis, die vehement das Gegenteil lallen. Ein Kriminalhauptkommissar legt schriftlich nieder, dass auch Robert N.s Verlobte mit auf dem Revier sei, das Wort „Verlobte“ schreibt der Beamte in Anführungsstrichen. Und ergänzt: „Dabei war auch ein circa anderthalb Jahre altes weibliches Kleinkind, augenscheinlich eine Mulattin.“ Dass solch eine Äußerung von einem Beamten kommt, ist mehr als erschreckend. Anstatt den Tathergang mal gründlich zu durchleuchten, halten es die Behörden für richtig, auf Blutproben von Artur Krug und dessen Kumpanen zu verzichten – das Ergebnis hätte Aufschlüsse über deren Glaubwürdigkeit bringen können.
Silke Füßinger, die zuständige Kieler Staatsanwältin, sieht die Schuld an der Auseinandersetzung von Beginn an allein bei N. Nach jahrelangen Ermittlungen und Dutzenden Vernehmungen klagt sie den Afrikaner wegen gefährlicher Körperverletzung an. Robert N. sleber hat die Faschisten angeklagt. Diese Klage wurde aber fallen gelassen. Des Weiteren ist es zu kritisieren, dass trotz N.s Beschwerde auf Grund starker Schmerzen, der zuständige Arzt erst 14 Stunden nach der Ingewahrsamnahme alarmiert wurde. Die Untersuchung des Arztes ist stark zu bezweifeln, da er im Gegensatz zum Polizeiobermeister (ehemaliger Rettungssanitäter), welcher Robert N. noch am Tatort untersuchte, keine Schürfwunden wahrgenommen hat.
Die Segeberger Pozilei bestätigt ohnehin jedes Wochenende wie gleichgültig ihnen körperliche Auseinandersetzungen sind. Doch leider bleibt es dabei nicht in Segeberg. Die deutsche Justiz unterstützt jeden Tag den institutionellen Rassismus!
WIR SOLIDARISIEREN UNS MIT ROBERT N. UND RUFEN DAZU AUF ZU DEN VERHANDLUNGEN ZU ERSCHEINEN UM DEN NAZIS UND DEN BEHÖRDEN UNSERE WUT ZU ZEIGEN UND ROBERT N. DEN RÜCKEN ZU DECKEN!!!
Nächste Gerichtsverhandlung: 24.06.09 10:30 Amtsgericht Bad Segeberg
SOLIAKTION FÜR ROBERT N.!
In der Nacht vom 16.06.09 auf den 17.06.09 haben Unbekannte in Bad Segeberg ein Transparent mit der Aufschrift "Gegen den Staatlichen Rassismus - Solidarität mit Robert N." am alten Bahnhof in Bad Segeberg aufgehängt. Es ist mehr als notwendig auf die Verhandlungen aufmerksam zu machen und damit Robert N. zu unterstützen.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Solidaritaet zeigen — Komla Gazelolo (Ulli)