MUC: Heimbetreuung von Kindern durch Polizei
München: Traumatisierte , zum Teil sehr junge (<8 Jahre) Heimkinder werden seit 2007 unter Mitwirkung des Sozialreferates der Stadt München in Polizeicamps gesteckt.
An der Organisation der Erziehungscampaufenthalte sind die Unternehmensgruppe Schörghuber (Stiftungs-Vorsitz: Christian Ude, OB der Stadt München) und das "Münchener Sicherheitsforum e.V." beteiligt.
An der Organisation der Erziehungscampaufenthalte sind die Unternehmensgruppe Schörghuber (Stiftungs-Vorsitz: Christian Ude, OB der Stadt München) und das "Münchener Sicherheitsforum e.V." beteiligt.
Traumatisierte, zum Teil sehr junge Münchener Heimkinder (<8 Jahre), werden seit 2007 regelmässig zu Kurzaufenthalten und Wochendendfahrten in Polizeicamps (Polizeiheim Spitzingsee) oder "Bauernhöfen" (Gut Aiderbichl) gezwungen. Die "sozialtherapeutischen Aufenthalte" werden während den Campaufenthalten dabei nicht wie vorgeschrieben von den Sozialbetreuern durchgeführt, sondern massgeblich von der Münchener Polizei. Vor einer "Ponyhof"-Kulisse sollen die Erziehungslager zwei Funktionen haben. Zum einen soll den Kindern der Polizeiberuf näher gebracht werden, zum anderen sollen Kinder mit Autorität "funktionabel" gemacht werden.Am Vormittag sollen Traumata sollen durch Tierpflege mit Polizeibeamten gelöst werden, am Nachmittag gibt es Schulungen, in welchen Kindern erläutert wird, wie sie sich zu verhalten haben: Unterricht gegen Diebstahl und Sachbeschädigung. An der Organisation von Campaufenthalten für nichtstraffällige oder "sozial auffällige" Münchener Kinder ist ein Netzwerk beteiligt: Die Stadt München, die Münchener Polizei, der Think-Tank "Münchener Sicherheitsforum e.V.", sowie die Stiftung der Unternehmensgruppe Schörghuber, deren Vorstand folgende Personen bilden:
-Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
-Dr. Johannes Bauer, ehemaliges Mitglied des Holdingvorstands der Schörghuber Unternehmensgruppe und seit dem Jahr 2000 in Rente
-Friedrich Graffe, Sozialreferent der Landeshauptstadt München
-Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Stadtjugendamtes
Nach Informationen der Netzseite (
http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de)
wird die Stiftung vom Sozialreferat der Landeshauptstadt München verwaltet.
Die Stiftung kooperiert sehr eng mit dem "Münchener Sicherheitsforum e.V." zusammen, eine Initiative der Münchener Polizei. Auszüge aus den Arbeitsbereichen des "MSF e.V":
"Das Münchner Sicherheitsforum als Brücke zwischen Bürger und Polizei rief mit einer großflächigen Annonce in mehreren Tageszeitungen dazu auf....beliebte und mit zahlreichen kindgerechten Präventionshinweisen angereicherte Hausaufgabenheft für die Münchner Grundschüler. Ca. 14.000 Exemplare werden Jahr für Jahr an den Münchner Schulen verteilt....Zur Bekämpfung der Graffiti – Kriminalität haben wir ein Plakat finanziert, dass auf den Internetauftritt...Belohnung und Ehrung besonders mutiger Bürger, die andere Menschen vor Straftaten geschützt..."
Als sehr bedenklich muss die Zusammenarbeit von Jugendamt, Polizeieinheiten und einer privaten Stiftung einer Unternehmensgruppe eingestuft werden. Es geht nun seit 2007 der Stadt München nicht mehr darum, traumartisierte Heimkinder ein paar angehmere Tage auf dem Land verbringen zu lassen, sondern diese mit Polizeibeamten zur Verinnerlichung einer Law & Order-Politik zu zwingen.
-Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
-Dr. Johannes Bauer, ehemaliges Mitglied des Holdingvorstands der Schörghuber Unternehmensgruppe und seit dem Jahr 2000 in Rente
-Friedrich Graffe, Sozialreferent der Landeshauptstadt München
-Dr. Maria Kurz-Adam, Leiterin des Stadtjugendamtes
Nach Informationen der Netzseite (
http://www.schoerghuber-unternehmensgruppe.de) wird die Stiftung vom Sozialreferat der Landeshauptstadt München verwaltet.
Die Stiftung kooperiert sehr eng mit dem "Münchener Sicherheitsforum e.V." zusammen, eine Initiative der Münchener Polizei. Auszüge aus den Arbeitsbereichen des "MSF e.V":
"Das Münchner Sicherheitsforum als Brücke zwischen Bürger und Polizei rief mit einer großflächigen Annonce in mehreren Tageszeitungen dazu auf....beliebte und mit zahlreichen kindgerechten Präventionshinweisen angereicherte Hausaufgabenheft für die Münchner Grundschüler. Ca. 14.000 Exemplare werden Jahr für Jahr an den Münchner Schulen verteilt....Zur Bekämpfung der Graffiti – Kriminalität haben wir ein Plakat finanziert, dass auf den Internetauftritt...Belohnung und Ehrung besonders mutiger Bürger, die andere Menschen vor Straftaten geschützt..."
Als sehr bedenklich muss die Zusammenarbeit von Jugendamt, Polizeieinheiten und einer privaten Stiftung einer Unternehmensgruppe eingestuft werden. Es geht nun seit 2007 der Stadt München nicht mehr darum, traumartisierte Heimkinder ein paar angehmere Tage auf dem Land verbringen zu lassen, sondern diese mit Polizeibeamten zur Verinnerlichung einer Law & Order-Politik zu zwingen.
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Ergänzungen
das schreibt die Ploizei
"08.06.2009, PP München
Ein Band das uns verbindet ... – 35 Heimkinder fahren mit der Polizei ins Salzburger Land
MÜNCHEN - 35 Kinder im Alter von 5 bis 15 Jahren waren in der ersten Pfingstferienwoche mit Beamten des Polizeipräsidiums München zu einem Ferienaufenthalt in Altenmarkt/Pongau im Salzburger Land. Diese Veranstaltung wurde von der Münchner Polizei bereits zum 4. Mal durchgeführt.
In den Genuss dieser von der Polizei organisierten Freizeitwoche kommen ausschließlich Heimkinder, die aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr in ihren Familien leben können. Dieses Jahr durften betreute und teilweise traumatisierte Kinder aus der evangelischen Kinder- und Jugendhilfe (Innere Mission München) und des Kinder- und Mutterschutz e.V. (Paulihof) mitfahren.
Neben einem umfangreichen Sportprogramm (Reiterhof, Radfahren, Wandern, Fußball- und Rugbyspielen, Hochseilgarten) wurden mit den Kindern verschiedene Ausflüge unternommen (Burg Hohenwerfen, Eisriesenwelten/Werfen, Gut Aiderbichl Salzburg) und durch Jugendbeamte und Beamte des Kommissariats 105 Präventionskurse abgehalten. Der intensive Umgang mit den Polizeibeamten fördert die Entwicklung im sozialen Verhalten der Kinder und ein unvoreingenommenes Verhältnis zur Polizei. Im Team werden ihnen auf spielerische Weise Werte und Regeln vermittelt.
Auch die Salzburger Polizei nutzte die Gelegenheit zur Präventionsarbeit und besuchte mit drei Hundeführern und ihren belgischen Schäferhunden die Kinder- und Jugendgruppe in Altenmarkt. Polizeipräsident Prof. Dr. Schmidbauer und Polizeivizepräsident Robert Kopp nahmen die Gelegenheit wahr und besuchten die Reisegruppe, um die Wertschätzung der polizeilichen Präventionsarbeit zu unterstreichen und mit den Kinder und Jugendlichen intensive Gespräche zu führen.
Höhepunkt der Woche war ein Besuch des Hochseilgartens in Flachau/Winkl, wo nicht nur die Kinder sondern auch die Polizeibeamten und Pädagogen ihre Angst überwinden mussten.
Die Finanzierung der Freizeitwoche übernahmen wie bei der letzten Veranstaltung die beiden Vereine „Josef Schörghuber-Stiftung für Münchner Kinder“ und das „Münchner Sicherheitsforum (MSF)“ zu gleichen Teilen."
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Politisch unbedenklich?
...?...
@ Blubba
Dreckskaff München
Die Übernahme pädagogischer Aufgaben durch die Polizei muss beendet werden.
Kampagnen starten, bevor die Scheisse bundesweit durchgeführt wird !
Heimkinder haben ein Recht, nicht von der Polizei erzogen zu werden !
Urlaub = Law & Order??
AUFKLÄRUNG: NICHTSTRAFFÄLLIGE KINDER !
Die Übergabe von NICHTstraffälligen Kindern an die Polizei und die "pädagogische-psychologische" Umgewichtung von Betreuung und Fürsorge zur Absicherung polizeilicher Strafprävention und Nachwuchsrekrutierung ist EINE NEUHEIT, die ab jetzt bekämpft werden muss.
Korrektur
Bei jeder Schweinerei vorne mit dabei: Bayrische Polizei !
was ist das denn...
Quellen
Dass es so ist, glaub ich aufs Wort, auch ohne Quellen. Deshalb vielen Dank für die Information. Dennoch würde mich interessieren wo diese Info herkommt. Selbstzusammengereint? dann bitte dazu schreiben.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich trau den Wichsern alles zu, außerdem braucht es auch keine Quelle, die Repression mit funktionieren auf einen Nenner bringt. Aber: ich als ex-Münchner im politschen Asyl (ich bin aufgrund meiner politischen Ansichten dort verfolgt) könnte mit einer tiefergehenden Quelle besser gegen die Missstände im Reich von Franz Josephs Erben bzw. Schergen vorgehen.
Zwei Mittelfinger nach Bayern.
Und ein Halts Maul nach Deutschland.
unfassbarer skandal
manchemenschen sehen ueberall ne verschwoerun
die eine verschwoerung wittern von menschen die angeblichverschwoerungen sehen.
was zum teufel sollte dieser kommentar???
naja wie dem auch sei. im uebrigen denke ich nciht das von urlaub die rede ist ..
wenn kinder von der polizei betreut werden. sind das eindeutig schraege maßnahmen
un bayern als brutstaette und vorlaeufer von wie nennt ihr das .. law and order politik
ist allgemein bekannt.
das ding ist
es sollte schon großflaechig thematisiert werden.
doch am besten gescheit aufgearbeitet mit nuechternen argumenten
denn es muss auch der traegen maße zugeanglich bleiben.
dh.
die ach so radikalen außerungen und paranoiden mutmaßungen einfach fuer sich behalten
stattdessen waschechte tatsachen presentieren.
dito.
Nicht meckern, selber machen
Warum kriegt die Linke ihren Arsch nicht mal selber hoch, und bietet etwas Vergleichbares an? Angst vor der Verantwortung?
DAS wäre eine wirkliche Alternative und so sieht gewaltfreier Wiederstand aus. Da muss nicht erst eine Kampagne (über deren konkretes Aussehen mangels Ideen wie immer geschwiegen wird) gestartet werden (was am Ende ja eh nicht passiert).
die Kiddies freuen sich