Letzte Neuigkeiten zum REP-Aufmarsch in LU
News zum Rep-Aufmarsch am 06.06.2009 in Ludwigshafen:
+++ Neuer Treffpunkt der Republikaner +++ Neuer Treffpunkt für Gegenproteste +++ Erster antifaschistischer Erfolg schon im Voraus +++ Infotelefon und EA veröffentlicht +++
+++ Neuer Treffpunkt der Republikaner +++ Neuer Treffpunkt für Gegenproteste +++ Erster antifaschistischer Erfolg schon im Voraus +++ Infotelefon und EA veröffentlicht +++
+++Neuste Entwicklungen REP-Aufmarsch und -Infostand+++
Die REP haben ihre Versammlung und ihren Infostand in der Innenstadt abgesagt und ihre Kundgebung kurzfristig an den Eingang des Ebertparks (am Herbert-Müller-Platz) im Stadtteil Friesenheim verlegt, angemeldet ist diese ab 12 Uhr. Dies stellt einen ersten Erfolg der antifaschistischen Mobilisierung dar! Ob die REP doch noch versuchen den ursprünglich geplanten Schweigemarsch mit einer anderen Route durchzuführen wird sich erst morgen zeigen. Außerdem war bisher eine "Begehung von sozialen Brennpunkten" sowie ein Abendessen des REP-Vorstands geplant.
+++Anlaufpunkte für Gegenproteste+++
Die Gegenkundgebung des DGB und Bündnis gegen Rechts ist deshalb vom Platanenhain in den Friedenspark verlegt worden. Diese beginnt um 12 Uhr. Außerdem findet ab 13 Uhr am Rathauscenter (Lichttor) eine Gegenkundgebung von CDU, SPD, Grüne, FDP und Freien Wählern statt.
+++Antifaschistische Infrastruktur+++
Die Nummer der Infotelefons und des Ermittlungsausschusses (EA) sowie einen Stadtplan bekommt ihr unter:
http://www.akantifa-mannheim.de
+++Der neuste Stand von linksunten.indymedia.org:+++
Ludwigshafen: Erster Erfolg für die Antifa-Mobilisierung gegen die REP
Schon vor den Protesten gegen den geplanten REP-Aufmarsch am 6. Juni kann die antifaschistische Gegenmobilisierung einen Erfolg einstreichen. Die REP mussten ihren Infostand und ihre Versammlung in der Innenstadt absagen. Stattdessen gibt es einen neuen Treffpunkt, aktuell in Form einer Kundgebung ab 12 Uhr am Ebertpark (Wendeschleife) im nördlichen Stadtteil Friesenheim. Dies stellt AntifaschistInnen vor neue Herausforderungen. Eine Gegenkundgebung von DGB und Netzwerk gegen Rechts wurde vom Platanenhein (Berliner Platz) ebenfalls in den Norden, in den Friedenspark verlegt (Treffpunkt 12 Uhr). Die überparteiliche Kundgebung gegen Rechts am Rathauscenter ab 13 Uhr bleibt wie geplant bestehen.
Die Lokalzeitung Rheinpfalz berichtete heute, 5. Juni über die Änderung der Treffpunkte. Zu den Protesten gegen die rassistischen REP rufen mitlerweile zahlreiche Parteien, Politiker, Vereine und Verbände auf. Der Samstag vor der Kommunalwahl wird zum politischen Spektakel, bei dem alles im Zeichen des schwammigen Themas "Gegen Rechts" steht.
Die REP stehen unter Druck. Waren sie bei ihren langjährigen politischen Aktivitäten in der Stadt kaum Widerstand gewöhnt, sind sie aktuell in Zugzwang. In der Rheinpfalz war am Mittwoch ein ausführlicher Rechercheartikel über die Ludwigshafener REP zu lesen, der insbesondere die Zusammenarbeit mit Nazis der "Deutschen Liste" thematisierte. Nach der Verlegung ihrer Treffpunkte, raten sie auf ihrer Homepage allen TeilnehmerInnen, persönlichen Kontakt aufzunehmen. Sie erwarten eine Teilnehmerzahl im "vierstelligen Bereich", angemeldet ist ihre Kundgebung für 800 Personen. Neben der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Winkelstett wurden Rechte aus verschiedenen europäischen Ländern angekündigt. Die Teilnahme von Nazis ist auf Grund der gemeinsamen Wahlliste zu erwarten. Zudem vermuten lokale AntifaschistInnen, dass sich Nazis aus dem Umfeld des "Aktionsbüro Rhein-Neckar" in der Stadt herumtreiben. Ein beliebter Treffpunkt ist ihr Laden "Streetwear Company" im Stadtteil Süd.
Die Vorbereitung der Gegenproteste läuft in Hinsicht auf mögliche Änderungen flexibel. Eine spontane Verschiebung der Treffpunkte ist nicht ausgeschlossen. Wir empfehlen, am Samstagmorgen die Internetseiten akantifa-mannheim.de und linksunten.indymedia.org abzurufen und bei Fragen den Kontakt zum Infotelefon zu suchen. Als Anlaufstelle gilt die Kundgebung im Friedenspark ab spätestens 12 Uhr. Der Ermittlungsausschuss (EA) kümmert sich bei Bedarf um GegendemonstrantInnen, die von polizeilicher Repression betroffen sind.
Quelle:
http://linksunten.indymedia.org/en/node/7737
Die REP haben ihre Versammlung und ihren Infostand in der Innenstadt abgesagt und ihre Kundgebung kurzfristig an den Eingang des Ebertparks (am Herbert-Müller-Platz) im Stadtteil Friesenheim verlegt, angemeldet ist diese ab 12 Uhr. Dies stellt einen ersten Erfolg der antifaschistischen Mobilisierung dar! Ob die REP doch noch versuchen den ursprünglich geplanten Schweigemarsch mit einer anderen Route durchzuführen wird sich erst morgen zeigen. Außerdem war bisher eine "Begehung von sozialen Brennpunkten" sowie ein Abendessen des REP-Vorstands geplant.
+++Anlaufpunkte für Gegenproteste+++
Die Gegenkundgebung des DGB und Bündnis gegen Rechts ist deshalb vom Platanenhain in den Friedenspark verlegt worden. Diese beginnt um 12 Uhr. Außerdem findet ab 13 Uhr am Rathauscenter (Lichttor) eine Gegenkundgebung von CDU, SPD, Grüne, FDP und Freien Wählern statt.
+++Antifaschistische Infrastruktur+++
Die Nummer der Infotelefons und des Ermittlungsausschusses (EA) sowie einen Stadtplan bekommt ihr unter:
http://www.akantifa-mannheim.de +++Der neuste Stand von linksunten.indymedia.org:+++
Ludwigshafen: Erster Erfolg für die Antifa-Mobilisierung gegen die REP
Schon vor den Protesten gegen den geplanten REP-Aufmarsch am 6. Juni kann die antifaschistische Gegenmobilisierung einen Erfolg einstreichen. Die REP mussten ihren Infostand und ihre Versammlung in der Innenstadt absagen. Stattdessen gibt es einen neuen Treffpunkt, aktuell in Form einer Kundgebung ab 12 Uhr am Ebertpark (Wendeschleife) im nördlichen Stadtteil Friesenheim. Dies stellt AntifaschistInnen vor neue Herausforderungen. Eine Gegenkundgebung von DGB und Netzwerk gegen Rechts wurde vom Platanenhein (Berliner Platz) ebenfalls in den Norden, in den Friedenspark verlegt (Treffpunkt 12 Uhr). Die überparteiliche Kundgebung gegen Rechts am Rathauscenter ab 13 Uhr bleibt wie geplant bestehen.
Die Lokalzeitung Rheinpfalz berichtete heute, 5. Juni über die Änderung der Treffpunkte. Zu den Protesten gegen die rassistischen REP rufen mitlerweile zahlreiche Parteien, Politiker, Vereine und Verbände auf. Der Samstag vor der Kommunalwahl wird zum politischen Spektakel, bei dem alles im Zeichen des schwammigen Themas "Gegen Rechts" steht.
Die REP stehen unter Druck. Waren sie bei ihren langjährigen politischen Aktivitäten in der Stadt kaum Widerstand gewöhnt, sind sie aktuell in Zugzwang. In der Rheinpfalz war am Mittwoch ein ausführlicher Rechercheartikel über die Ludwigshafener REP zu lesen, der insbesondere die Zusammenarbeit mit Nazis der "Deutschen Liste" thematisierte. Nach der Verlegung ihrer Treffpunkte, raten sie auf ihrer Homepage allen TeilnehmerInnen, persönlichen Kontakt aufzunehmen. Sie erwarten eine Teilnehmerzahl im "vierstelligen Bereich", angemeldet ist ihre Kundgebung für 800 Personen. Neben der stellvertretenden Bundesvorsitzenden Winkelstett wurden Rechte aus verschiedenen europäischen Ländern angekündigt. Die Teilnahme von Nazis ist auf Grund der gemeinsamen Wahlliste zu erwarten. Zudem vermuten lokale AntifaschistInnen, dass sich Nazis aus dem Umfeld des "Aktionsbüro Rhein-Neckar" in der Stadt herumtreiben. Ein beliebter Treffpunkt ist ihr Laden "Streetwear Company" im Stadtteil Süd.
Die Vorbereitung der Gegenproteste läuft in Hinsicht auf mögliche Änderungen flexibel. Eine spontane Verschiebung der Treffpunkte ist nicht ausgeschlossen. Wir empfehlen, am Samstagmorgen die Internetseiten akantifa-mannheim.de und linksunten.indymedia.org abzurufen und bei Fragen den Kontakt zum Infotelefon zu suchen. Als Anlaufstelle gilt die Kundgebung im Friedenspark ab spätestens 12 Uhr. Der Ermittlungsausschuss (EA) kümmert sich bei Bedarf um GegendemonstrantInnen, die von polizeilicher Repression betroffen sind.
Quelle:
http://linksunten.indymedia.org/en/node/7737
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Aufmarsch verhindert!!! — Tagesschau
was für ne scheiße — antifaschist
frage — schluri