Bauerndemo in Frankfurt.

saul 30.05.2009 12:06 Themen: Biopolitik Ökologie
Gestern demonstrierten die Bauern in Frankfurt mit Traktoren und einen lebenden Schwein. Hier ein Fotobericht.
Ein etwas ungewöhnliches Thema für Indymedia. Zudem, was gehn uns die Bauern an? S Fressen kauft man doch bei Aldi und Penny. ;-)))) Ok, der Witz ist auch nicht mehr ganz neu. Nicht gerade die Zielgruppe? Die sind ja nicht links und außerdem sind die nicht vegan. Ha ha ha, sehr witzig.
Ok, hier eben mal einige Fotoimpressionen, die einfach das Erscheinungsbild der Demo zeigen. Zu diesem Anlass hatten sie sogar die Traktoren geputzt, man wollt ja keine Erde auf dem Opernplatz hinterlassen. Der Opernplatz wurde kurzfristig zur Nutzfahrzeugausstellung. Selbst beim Erntedankfest auf der Zeil bekommt man so eine Treckersammlung nicht geboten. Demo in Sonnenblumengelb, doch trotzdem keine Wahlkundgebung der FDP, schon weil die soviel Leute kaum zusammenbekommen. An der Börse war eine Aktion mit einen lebenden Schwein vorgesehen, sorry da war ich noch nicht dabei. Hat noch was zu erledigen und war deswegen grad in der Ecke. Dies nur um nicht den Eindruck entstehen zu lassen, ich lauf jeder Demo hinterher. Werd ich etwas für bezahlt? Die Gesichter muß ich hier ja wohl nicht schwärzen, oder fängt wieder jemand an zu spinnen? Außerdem verirren sich Linke zu dieser inhumanen Zeit ohnehin nicht in die City, da pennen sie noch ihren Kater aus.
Kaum ist diese Demo beendet, kommt Schichtwechsel. Noch ne Demo, diesmal die Flughafenausbaugegner, die eine Raddemo nach Kassel veranstalten und hier grad Station machen. Typisch Frankfurt.

Siehe auch:
 http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=36082&key=standard_document_37134204
Bauernprotest: Mit dem Schwein an die Börse | Nachrichten | hr

Bauernprotest
Mit dem Schwein an die Börse
Tausende Landwirte haben am Freitag im Frankfurter Bankenviertel demonstriert. Sie trieben ein Schwein vor die Börse, um auf ihre wirtschaftliche Lage aufmerksam zu machen.
Neben der Skulptur "Bulle und Bär" gab es am Freitag auch ein Schwein auf dem Platz vor der Börse zu sehen: Bauernverbands-Präsident Gerd Sonnleitner präsentierte die Sau Josi, die auf dem Rücken die Aufschrift trug: "Banken haben Schwein gehabt." Mit der Aktion sollte auf "die existenzbedrohende Situation in den landwirtschaftlichen Betrieben" hingewiesen werden. Auf Transparenten beklagten die Landwirte: "Danke, Banker haben Rettungsschirme, Bauern Finanzlöcher." Nach einer Sternfahrt mit 200 Treckern versammelten sich nach Angaben des Deutschen Bauernverbandes (DBV) rund 2.500 Bauern aus mehreren Bundesländern zu einer Kundgebung auf dem Opernplatz.

Die Landwirte aus Hessen und benachbarten Bundesländern wollen mit der Demonstration auf ihre schlechte wirtschaftliche Lage aufmerksam machen. "Nicht nur Opel, Commerzbank und Karstadt stehen auf dem Spiel, auch eine von Bauern getragene mittelständische und ländliche Wirtschaft", sagte Sonnleitner vor den Demonstranten mit Fingerzeig auf die nahen Bankentürme.

Neben 25.000 Opel-Mitarbeitern und 50.000 Karstadt-Beschäftigten seien auch 380.000 landwirtschaftliche Betriebe und ihre Familien in Deutschland systemrelevant. Die Landwirtschaft fordere deshalb bei steigenden Kosten und sinkenden Preisen für Milch, Getreide und Raps ein Konjunkturpaket, wie es für die Banken geschnürt wurde, so der Bauernverband.
"Banker haben Schwein, Bauern den Salat"
Der erneute Protest nach der jüngsten Demonstration in Berlin solle auch dafür sorgen, dass die von der Bundesregierung in Aussicht gestellte Entlastung bei der Agrardiesel-Steuer "nicht kurz vor dem Ziel aus der Kurve fliegt", erklärte Sonnleitner.

Die Bundesregierung hatte kürzlich beschlossen, die Steuer auf Agrardiesel von 40 auf 25,65 Cent pro Liter zu senken. Am Donnerstag erhielt der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) von der EU-Kommission die Zusage, dass die Steuerentlastung gebilligt und in Brüssel eine Ausnahmegenehmigung erteilt werde. Außerdem soll ein Großteil der EU-Direktbeihilfen für die Landwirte bereits Mitte Oktober ausgezahlt werden und nicht - wie sonst üblich - erst im Dezember.

Milchbauern reichen Entlastungen nicht
Die angekündigten Entlastungen, wie die Senkung der Agrardiesel-Steuer, halten die Landwirte allerdings nicht für ausreichend. Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter hatte Anfang der Woche erklärt, die Lage der Milchbauern sei "derzeit so desolat, dass jede finanzielle Hilfe willkommen ist". Das Problem werde so aber nicht gelöst.

Der Verband rechnete vor, dass ein Milchbauernhof mit 60 Kühen und einer Fläche bis zu 60 Hektar nur 350 Euro Rückerstattung der Agrardieselsteuer erhalte, während er durch den niedrigen Milchpreis 63.000 Euro Verlust mache. Die meisten Milchbetriebe kämen ohnehin nicht an die bisherige Obergrenze für den ermäßigten Steuersatz von 10.000 Litern heran. Die Hauptforderung der Milchbauern ist eine zentrale Mengensteuerung der Milch. Dadurch sollen Überproduktionen und damit verbundene Dumpingpreise verhindert werden.
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Ergänzungen

Europaweiter Protest der Milchbauern - Bauern

Antifa.sozialbetrug 30.05.2009 - 13:33
Unter dem Geläut von Kuhglocken zogen heute 1.500 bis 2.000 Landwirte aus 14 EU-Staaten anlässlich eines Treffens der Agrarminister der Europäischen Union durch Brüssel. An der vom europäischen Milcherzeuger-Verband European Milk Board (EMB) organisierten Demonstration beteiligten sich auch Bauern aus Deutschland, die der Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) dazu aufgerufen hatte. Ebenfalls heute haben Frankreichs Milchbauern zum zweiten Mal innerhalb einer Woche einen landesweiten Aktionstag für höhere Milcherzeugerpreise durchgeführt. Seit März sind die Milchpreise für die französischen Bauern um 30 Prozent auf 21 Cent je Liter gefallen, ähnlich wie in Deutschland.

Für den Fall, dass die EU auf die Forderungen der Bauern nicht reagiert, werden bereits europaweite Milchboykott-Maßnahmen vorbereitet. Länderübergreifend gemeinsam zu kämpfen, ist eine wichtige Schlussfolgerung aus dem Milchboykott im letzten Jahr, der teilweise durch Milchlieferungen aus anderen Ländern unterlaufen wurde. Es zeigt aber auch die wachsende Orientierung der kämpferischen Bauern an den Erfahrungen der Arbeiterbewegung.

Statt mit den Bauern des europäischen Milcherzeuger-Verbands gemeinsam zu demonstrieren, hat der Deutsche Bauernverband für den gleichen Tag zu einer Demonstration in Berlin aufgerufen, an der sich heute mehrere tausend Landwirte - teilweise mit ihren Traktoren - beteiligten. Das ist zum einen die Reaktion auf den zunehmenden Unmut der eigenen Basis, aber auch der Versuch der CSU-orientierten Bauernverbands-Spitze um Gerd Sonnleiter, die Bauernproteste zu vereinnahmen und zu spalten.

Statt wirksame Forderungen nach Erhöhung der Erzeugerpreise auf Kosten der Handelsmonopole aufzustellen, orientiert der Deutsche Bauernverband auf ein "Krisenpaket für die Landwirtschaft". Es soll eine Senkung der Steuern auf Agrardiesel und eine vorgezogene Auszahlung der EU-Betriebsprämie beinhalten. Das ist nichts anderes als eine staatliche Subventionierung des Preiskampfs der Konzerne, der auf Kosten der Masse der Bauern ausgetragen wird. Der ruinöse Preiskampf wird damit akzeptiert und mit Steuergeldern lediglich etwas abgedämpft.

Kein Wunder, dass sich die Bundeskanzlerin umgehend zu Verhandlungen darüber bereit erklärte, während sie den in Berlin bis Anfang letzter Woche demonstrierenden Bäuerinnen des BDM (siehe "rf-news"-Bericht) jegliche Gespräche verweigerte. Es ist ein durchsichtiges Manöver, um vor den Wahlen den berechtigten Zorn der Bauern zu besänftigen.

Im Telefoninterview mit "rf-news" sagte Ingrid Strobel vom Bund Deutscher Milchviehhalter: "Wir haben die Aktion in Brüssel bereits seit Wochen mit geplant. Wichtig ist uns, das wir Bauern uns einheitlich in Europa darstellen. Wir können die von uns erzeugten hochwertigen Lebensmittel nicht so billig verkaufen. Mit dem Vorgehen des Bauernverbandes und seinen Forderungen sind wir dagegen nicht einverstanden und beteiligen uns nicht an der Aktion in Berlin. Da wird nur gegen Symptome gekämpft und nicht an die Ursachen gegangen. Der Bauernverband hat auch bisher die Arbeit von uns torpediert und uns nicht akzeptiert."

 http://antifasozialbetrug.siteboard.de/antifasozialbetrug-about1914-15.html

SOZIALE - NEWS
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tägl. News per Mail
 http://newslettersozialbetrug.beepworld.de/

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Peinliches Gejammer trotz Subventionsflut

Achim Stößer 30.05.2009 - 23:01
Zum "Demobericht" passend: >>Der 1. Juni sollte also nicht länger der Propaganda von Milchwirtschaft und Bauernverbänden, die trotz massiver Subventionen über Milchpreise lamentieren, statt endlich die Steinzeitethik abzulegen und aus der Tierausbeutung auszusteigen, dienen, sondern zum "Tag der Pflanzenmilch" werden.<<  http://maqi.de/presse/tag-der-milch-2009.html

Zu "Hitler":  http://tierrechtsforen.de/hitler-ist-vegetarier

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unglaublich

keine solidarität 30.05.2009 - 16:46
unglaublich, diese wichser bringen eines ihrer opfer noch mit zu ihrer "politischen" veranstaltung und führen es vor. Die werden dieses schwein ermorden und es wird vorher noch als werbeträger für seine eigene ermordung gedemütigt...

Und so einer scheisse wird auf indymedia ein forum geboten. landwirtschaft mit tieren (zumal vor allem in westeuropa) ist bestandteil einer gesellschaft, die überworfen und überwunden gehört. aber reaktionärer müll ist auf indy ja zu haufe zu finden...

ey du hippie

deinname 30.05.2009 - 17:07
nur weil menschen tiere essen, oder eben auch schlechten, sind sie noch lange nicht reaktionär. nur weil du irgendwo gelesen hast, dass tiere töten genauso böse is wie menschen töten, heißt das noch lange nich, dass alle Menschen, die Fleisch essen, deshalb schlimme Mörder sind, mit denen man keinerlei Solidarität üben sollte

Schwein

Schwein 31.05.2009 - 09:39
Man sieht wie tief die angeblichen "Linken" hier *hüstel* die christliche Moral verinnerlicht haben. Schwein töten ist toll, lecker Bratwurst hmmm. wahnsinnig progressive Einstellung, Leute, ganz toll...
Wo nun genau der Unterschied darin besteht Menschen oder Tiere zu töten, vermag natürlich trotzdem keiner von euch Bratwurst-Revolutionären zu sagen... das Schmerz- und Angstempfinden ist genau das Gleiche. Esst ihr mal weiter eure Burger..

revolution und fleisch

burgerking 31.05.2009 - 10:32
hallöchen, also kann man davon ausgehen das der fleischverzehr in der von euch propagierten gesellschaft dann verboten wird ? einfach nur noch lächerlich was hier abgeht lol

typisch

Matze 31.05.2009 - 11:01
Als ich von "Bauerndemo" und "lebendem Schwein" las, habe ich mir schon gedacht, dass hier militante Vegetarier/Veganer hier auflaufen werden. Danke, dass ihr diese Vorurteile bestätigt habt! ;-)

Anderes Thema: Die Bauern sitzen doch an der Quelle, bzw. die sind doch die Quelle. Sollen die doch unter sich ausmachen, dass sie weniger liefern, schon dürfte das Problem weitestgehend behoben sein. Wieder irgendwelche anderen Personen anjammern und nach Hilfe betteln, ist wiedermal typisch.

Schwein

Schwein 31.05.2009 - 14:47
Großartiger Auftritt, liebe Flischfresser - billiges Gepöbel aber nicht ein einziges Argument was am töten eines Schweines besser sein soll als am töten eines Menschen

Super, ihr Veganer...

Me 01.06.2009 - 08:55
Ist ja sich mal wieder toll, da zeigt sich wieviel Ahnung ihr habt... Landwirtschaft ohne Tiere? Super Idee... was denkt ihr wohl, wer Eure Tomaten und Äpfel und Sojapflanzen bestäubt, wer im Boden wühlt und die Nährstoffe verteilt usw... Mal ganz abgesehen davon, wieviele Tiere auch durch den Pflanzenanbau getötet werden... Brütende Vögel in Stoppelfeldern, Kleinsäuger die verhungern weil keine Erntereste mehr auf dem Feld verbleiben (besonders in Westeuropa :)), an all die ach so süßen kleinen Rehe usw. die mit dem Trecker überfahren werden nicht zu denken.. und gar nicht erst an all die Kleinst- und Mikroorganismen die durch diverseste Gifte getötet werden...
Ich esse zwar auch kein Fleisch, aber: Wer bei Aldi oder Lidl (oder sonst einem Supermarkt) einkauft, sollte sich erstmal an die eigene Nase fassen, bevor er sich für einen besseren Menschen hält... und wer nur im Bioladen einkauft, sollte sich fragen ob er mit dem vielen Geld nicht erstmal andere Übel bekämpfen sollte.
Umweltverträgliche Landwirtschaft braucht in jedem Fall Tiere, da Sie viele Aufgaben übernehmen können, die sonst maschinellen Einsatz oder Agrochemie nötig machen.
Ich bin sicher kein Freund unserer industrialisierten Landwirtschaft, aber bevor man den Mund zu weit aufreißt sollte man erstmal anfangen zu denken.

tolle statements...

bauernbengel 01.06.2009 - 22:42
,,Anderes Thema: Die Bauern sitzen doch an der Quelle, bzw. die sind doch die Quelle. Sollen die doch unter sich ausmachen, dass sie weniger liefern, schon dürfte das Problem weitestgehend behoben sein. Wieder irgendwelche anderen Personen anjammern und nach Hilfe betteln, ist wiedermal typisch."

das ist vom prinzip her wahr, nur kannst du deine aussage lediglich auf deutschland beziehen. wenn weniger milch geliefert wird (bsp), wie im letzten sommer, importieren die discounter aus eu-nachbarstaaten wie polen, frankreich etc. und diese werden mit sicherheit nicht auf den mehrgewinn verzichten. außerdem haben sie durch den staat/eu bessere produktionsbedingungen, zb. in fr. nur 0,6 ct dieselsteuer statt wie in d. zzT 40 ct. dass ist schon mal ein enormer kostensenkungsfaktor.

ps.

thx for the statement from the person who said dass es ohne tiere nicht geht, zb. mikroorganismen, tierischen dünger etc... ja, es ist so.

und bei noch so viel kritik an tieressen etc.: man bedenke bitte auch mal die vielen menschlichen existenzen die daran hängen, sowie die DEMOGRAPHISCHE entwicklung in regionen wie zb. der altmark (nördl. sachsen anhalt), die ohne LW (fast) komplett tot wäre...

Veganismus = Barbarei

AntiVegan 02.06.2009 - 16:37
es gibt wenige reaktionäre ideologien, die es geschaft so gut geschafft haben sich als irgendwo emanzipativ zu verkaufen, wie der veganismus. Was ihm nicht nur bei seinen anhängern, sondern auch vielen unreflektierten linken gelingt. letztendlich läuft der veganismus immer auf eine gleichsetzung von menschen mit tieren hianus, da ihm die gleichstellung von tier und mensch auf ebene des menschen nicht gelingt, da es wohl offensichtlich ist, dass der mensch das einzige lebewesen ist, was sich überhaupt gedanken macht, ob es ok geht andere lebewesen zu töten oder nicht. da der mensch im unterschied zum tier sein materielles lebens selbst produziert, hat er hierbei eine gewisse wahlmöglichkeit, wie er den seinen Hunger stillen mag. paradoxer weiße ist also bereits die überlegung, dass es unrecht ist tiere so zu behandeln, wie sie behandelt werden, der beweis, dass mensch und tier nicht gleich sind. kann tier also nicht zum mensch werden, muss mensch zum tier werden, wenn die behauptung der gleichheit von mensch und tier dennoch aufrecht erhalten werden soll: und da haben wir die barbarei wie sie im buche steht. der mensch wird naturalisiert, machen übrigens auch gewöhnliche faschisten in ihren ideologien, in denen sie den "verschiednen rassen" eigene lebensräume zuweisen und somit die ganze menschheit in einen zoo verwandeln.

ergo: militanter veganismus ist der totfeind der emanzipation, da er den menschen verbietet in einen wahrlich menschlichen zustand einzugehen

Militante Veganer: Fuck off!

relativ guter text der "jungen linken":
 http://www.junge-linke.de/vermischtes/meine_freunde_ess_ich_nicht_kr.html

links (?)

nelson 07.06.2009 - 11:30
"entweder man kämpft gegen ausbeutung oder man läßt es bleiben!" sagte einst der göttinger philosoph / sozialist leonhard nelson zur fleischfressenden linken, die ihr selbstverständnis - im einklang mit dem traditionellen christlich-abendländischen weltbild - in der unterdrückung und ausbeutung nichtmenschlicher tiere findet. peinlich, dass eben diese bratwurstfressende linke mit ihrem konsumverhalten ein, bedingt durch den kapitalismus, nie dagewesenes ausmaß an leid, schmerz und mord mit aufrecht erhält - und zudem zur manifestierung der machtverhältnisse zwischen den sog. ersten und dritten welt beiträgt, umwelt- und klimazerstörung unterstützt und gesundheitliche risiken, zb durch den milch konsum, ausblendet, *aber dafür gibt's ja dann die liebe pharmaindustrie*, nicht war meine antideutschen schnitzelfreunde? wann wird diese reaktionäre linke scheiße endlich entsorgt?