Atomkraft – um Himmels Willen, nein!
* Atomkraft – um Himmels Willen, nein!
* ROBIN WOOD wirbt beim Kirchentag in Bremen für Atomausstieg
Bremen, den 19. Mai 2009 - - ROBIN WOOD appelliert an die TeilnehmerInnen des morgen beginnenden 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages, sich in diesem Jahr verstärkt für
den Ausstieg aus der Atomenergie einzusetzen. Mit einem Infostand,
Flyern und Gesprächen wird ROBIN WOOD auf das Thema aufmerksam machen
und für die große Anti-Atom-Demonstration unter dem Motto „Mal richtig
abschalten – Atomkraft? Nein Danke!“ am 5. September in Berlin
mobilisieren.
* ROBIN WOOD wirbt beim Kirchentag in Bremen für Atomausstieg
Bremen, den 19. Mai 2009 - - ROBIN WOOD appelliert an die TeilnehmerInnen des morgen beginnenden 32. Deutschen Evangelischen Kirchentages, sich in diesem Jahr verstärkt für
den Ausstieg aus der Atomenergie einzusetzen. Mit einem Infostand,
Flyern und Gesprächen wird ROBIN WOOD auf das Thema aufmerksam machen
und für die große Anti-Atom-Demonstration unter dem Motto „Mal richtig
abschalten – Atomkraft? Nein Danke!“ am 5. September in Berlin
mobilisieren.
Die Atomwirtschaft will mit den kommenden Bundestagswahlen im September 2009 neue politische Mehrheiten erreichen, um längere Laufzeiten der maroden Atomkraftwerke durchzusetzen und Gorleben zum Endlager für hochradioaktiven Atommüll zu machen.
Die Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) hat sich in den
vergangenen Jahren mehrfach und deutlich für den Ausstieg aus der
Atomenergie ausgesprochen. Der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber, hat diese Position auf der Synode im November 2008 in Bremen bestärkt. Er wandte sich gegen eine Verlängerung der Restlaufzeiten für die Atommeiler und hob hervor, dass die Endlager-Problematik noch immer nicht überzeugend gelöst sei.
„Mensch, wo bist Du, wenn es darum geht, den Ausstieg aus der
Atomenergie durchzusetzen?“, fragt Dirk Seifert, Energiereferent von
ROBIN WOOD in Anspielung an das diesjährige Kirchentags-Motto. „Die
evangelische Kirche will den Atomausstieg. Dies muss besonders jetzt
mehr öffentliche Geltung bekommen, um zu verhindern, dass nach der
Bundestagswahl im Herbst der Atomausstieg kippt. Deshalb rufen wir alle Christen und Christinnen dazu auf, sich am 5. September an der großen Anti-Atomdemonstration in Berlin zu beteiligen.“
Kontakt:
Dirk Seifert, Energiereferent, 0176 / 481 184 42,
energie@robinwood.de
Ute Bertrand, Pressesprecherin, 040 / 380 892 22 oder 0160 / 96 34 72
27,
presse@robinwood.de
http://www.robinwood.de/energie
* * * * * * *
NEUE INFO-BROSCHÜRE erschienen: Energie-Spezial im Anti-Atom-Wahljahr 2009
Auf 20 Seiten setzt sich diese neue Broschüre von ROBIN WOOD mit der
Atomenergie und ihren unverantwortlichen Gefahren auseinander. Sie
zeigt, warum die Atomwirtschaft längere Laufzeiten für ihre
Atomkraftwerke will und welche Folgen dies haben kann. Sie informiert
über die Sicherheitsrisiken vor allem der älteren Atomreaktoren, zeigt
die Probleme mit der Lagerung von Atommüll auch in anderen Ländern auf, stellt dar, warum es mit der Renaissance der Atomenergie weltweit nicht gut bestellt ist und wie eine neue Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien aussehen kann.
Die Broschüre ist kostenlos zu bestellen bei:
ROBIN WOOD-Bundesgeschäftsstelle, Tel. 0421 / 59 828 8,
info@robinwood.de
* * * * * * *
_______________________________________________
RoWo-Energie-PE Mailingliste
Mail an die Liste:
RoWo-Energie-PE@listi.jpberlin.de
Einstellungen/Abbestellen:
https://listi.jpberlin.de/mailman/listinfo/rowo-energie-pe
(bei Fragen:
internet@robinwood.de)
Die Synode der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) hat sich in den
vergangenen Jahren mehrfach und deutlich für den Ausstieg aus der
Atomenergie ausgesprochen. Der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber, hat diese Position auf der Synode im November 2008 in Bremen bestärkt. Er wandte sich gegen eine Verlängerung der Restlaufzeiten für die Atommeiler und hob hervor, dass die Endlager-Problematik noch immer nicht überzeugend gelöst sei.
„Mensch, wo bist Du, wenn es darum geht, den Ausstieg aus der
Atomenergie durchzusetzen?“, fragt Dirk Seifert, Energiereferent von
ROBIN WOOD in Anspielung an das diesjährige Kirchentags-Motto. „Die
evangelische Kirche will den Atomausstieg. Dies muss besonders jetzt
mehr öffentliche Geltung bekommen, um zu verhindern, dass nach der
Bundestagswahl im Herbst der Atomausstieg kippt. Deshalb rufen wir alle Christen und Christinnen dazu auf, sich am 5. September an der großen Anti-Atomdemonstration in Berlin zu beteiligen.“
Kontakt:
Dirk Seifert, Energiereferent, 0176 / 481 184 42,
energie@robinwood.de Ute Bertrand, Pressesprecherin, 040 / 380 892 22 oder 0160 / 96 34 72
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Auf 20 Seiten setzt sich diese neue Broschüre von ROBIN WOOD mit der
Atomenergie und ihren unverantwortlichen Gefahren auseinander. Sie
zeigt, warum die Atomwirtschaft längere Laufzeiten für ihre
Atomkraftwerke will und welche Folgen dies haben kann. Sie informiert
über die Sicherheitsrisiken vor allem der älteren Atomreaktoren, zeigt
die Probleme mit der Lagerung von Atommüll auch in anderen Ländern auf, stellt dar, warum es mit der Renaissance der Atomenergie weltweit nicht gut bestellt ist und wie eine neue Energieversorgung mit Erneuerbaren Energien aussehen kann.
Die Broschüre ist kostenlos zu bestellen bei:
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen