1.Mai in Berlin // Ticker
Dies soll ein Ticker sein, der in mehr oder minder regelmäßigen Abständen über die Geschehnisse am heutigen 1.Mai in Berlin berichtet. Bitte helft mit Falschmeldungen rauszufiltern und gebt auch eigene Meldungen ab.
In Berlin stehen heute neben einer Gewerkschaftsdemo mit klassenkämpferischen Block, einem Naziaufmarsch, der MayDay-Parade, der Stalinisten- und Maoistendemo und der revolutionären 1.Mai-Demo etliche Events an. Lasst uns Ticker-artig zusammentragen, wie die Geschehnisse aussehen. Die ersten Nachrichten schreibe ich zum Teil aus Morgenpost-Ticker(
http://www.morgenpost.de/berlin/article1084346/NPD_Anhaenger_wollen_durch_Koepenick_ziehen.html) und persönlichen Gesprächen auf.
Bei der Nazikundgebung mit anschließender Kurzdemonstration haben sich aktuell etwa 500 Neonazis eingefunden. Diesen stehen etwa 2000 Gegendemonstranten gegenüber. Dazwischen befinden sich 1000Polizeibeamte. Auf der hinführenden S-Bahn-Strecke der S3 haben Antifaschisten brennende Autoreifen auf die Schienen gelegt gehabt und (wie auch immer) ein Stellwerk manipuliert, weshalb die Anreise für Nazis und Antifas erschwert wurde. Am S-Bahnhof Köpenick gab es eine Sitzblockade, weshalb die S-Bahn zeitweise den Strom abschalten musste. Es sind viele Antifas von Außerhalb vor Ort.
Wie die Morgenpost berichtet hat inzwischen auch das MyFest in Kreuzberg angefangen.
Die Stalinisten und Maoisten haben mit rund 150 Personen auf ihrer Demonstration einen historischen Tiefpunkt erreicht, der sehr eindringlich das Bild dieses niedergehenden Aufzugs beschreibt. Im Vorjahr waren es noch etwa 500 Leute.
Auch der MayDay, so die Polizei, ist erstaunlich schwach besucht. Die Veranstalter hatten im Vorfeld mit Repression wegen der durch die Friedrichstraße angemeldeten Route zu kämpfen. Trotzdem wurden hier bis zu 10000 Menschen erwartet. Wie die Morgenpost berichtet sind es dort aktuell lediglich 50-100 Leute. Obwohl das MayDay-Bündnis sich mit dem Paradenkonzept auf der richtigen Seite zur Massenbewegung sieht und deshalb in der Vergangenheit immerwieder versuchte die 18 Uhr-Demonstration zu defamieren, scheint es nun als müsste der Vorbereitungskreis zu dieser Parade sein Konzept neu oder gänzlichst überdenken. Im Vorfeld des Aufzugs vom MayDay und der 18 Uhr-Demo hatten vor allem Letztere auch immer wieder ihren Kooperationswillen bekundet, auf welchen vor allem von FelS abgewunken wurde.
Von der Gewerkschaftsdemonstration sind keine genauen Zahlen bekannt. Es dürften allerdings nicht die angemeldeten 20000 Teilnehmer gewesen sein. Es ist auch nicht bekannt, wieviele Teilnhemer im klassenkämpferischen Block waren.
Um 18 Uhr startet am Kottbusser Tor die revolutionäre 1.Mai-Demonstration unter dem Motto "Kapitalismus ist Krieg und Krise!" zu der über 10000 Personen erwartet werden. Diese ist die jährliche "Krawall-Demo" in Berlin. Die Polizei hat angekündigt sich zurückhalten zu wollen. Im Vorfeld kritisierten Teile des Abgeordnetenhauses von Berlin, Boulevard-Presse und selbst hochrangige Mitglieder der Partei Die.Linke den Anmelder der Demonstration, Kirill Jermak, scharf. Dieser ist ebenfalls Mitglied der Linkspartei und in der Fraktion der Linken in der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Lichtenberg. Die Antikapitalistische Linke innerhalb der Linkspartei solidarisierte sich mit der 18 Uhr-Demonstration und dem Anmelder. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei wolle Anzeige gegen den Anmelder erstatten, weil er den Einsatzhundertschaften des letzten Jahres einen faschistischen Korpsgeist vorwarf.
Bitte setzt die Berichterstattung fort!
http://www.morgenpost.de/berlin/article1084346/NPD_Anhaenger_wollen_durch_Koepenick_ziehen.html) und persönlichen Gesprächen auf. Bei der Nazikundgebung mit anschließender Kurzdemonstration haben sich aktuell etwa 500 Neonazis eingefunden. Diesen stehen etwa 2000 Gegendemonstranten gegenüber. Dazwischen befinden sich 1000Polizeibeamte. Auf der hinführenden S-Bahn-Strecke der S3 haben Antifaschisten brennende Autoreifen auf die Schienen gelegt gehabt und (wie auch immer) ein Stellwerk manipuliert, weshalb die Anreise für Nazis und Antifas erschwert wurde. Am S-Bahnhof Köpenick gab es eine Sitzblockade, weshalb die S-Bahn zeitweise den Strom abschalten musste. Es sind viele Antifas von Außerhalb vor Ort.
Wie die Morgenpost berichtet hat inzwischen auch das MyFest in Kreuzberg angefangen.
Die Stalinisten und Maoisten haben mit rund 150 Personen auf ihrer Demonstration einen historischen Tiefpunkt erreicht, der sehr eindringlich das Bild dieses niedergehenden Aufzugs beschreibt. Im Vorjahr waren es noch etwa 500 Leute.
Auch der MayDay, so die Polizei, ist erstaunlich schwach besucht. Die Veranstalter hatten im Vorfeld mit Repression wegen der durch die Friedrichstraße angemeldeten Route zu kämpfen. Trotzdem wurden hier bis zu 10000 Menschen erwartet. Wie die Morgenpost berichtet sind es dort aktuell lediglich 50-100 Leute. Obwohl das MayDay-Bündnis sich mit dem Paradenkonzept auf der richtigen Seite zur Massenbewegung sieht und deshalb in der Vergangenheit immerwieder versuchte die 18 Uhr-Demonstration zu defamieren, scheint es nun als müsste der Vorbereitungskreis zu dieser Parade sein Konzept neu oder gänzlichst überdenken. Im Vorfeld des Aufzugs vom MayDay und der 18 Uhr-Demo hatten vor allem Letztere auch immer wieder ihren Kooperationswillen bekundet, auf welchen vor allem von FelS abgewunken wurde.
Von der Gewerkschaftsdemonstration sind keine genauen Zahlen bekannt. Es dürften allerdings nicht die angemeldeten 20000 Teilnehmer gewesen sein. Es ist auch nicht bekannt, wieviele Teilnhemer im klassenkämpferischen Block waren.
Um 18 Uhr startet am Kottbusser Tor die revolutionäre 1.Mai-Demonstration unter dem Motto "Kapitalismus ist Krieg und Krise!" zu der über 10000 Personen erwartet werden. Diese ist die jährliche "Krawall-Demo" in Berlin. Die Polizei hat angekündigt sich zurückhalten zu wollen. Im Vorfeld kritisierten Teile des Abgeordnetenhauses von Berlin, Boulevard-Presse und selbst hochrangige Mitglieder der Partei Die.Linke den Anmelder der Demonstration, Kirill Jermak, scharf. Dieser ist ebenfalls Mitglied der Linkspartei und in der Fraktion der Linken in der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Lichtenberg. Die Antikapitalistische Linke innerhalb der Linkspartei solidarisierte sich mit der 18 Uhr-Demonstration und dem Anmelder. Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei wolle Anzeige gegen den Anmelder erstatten, weil er den Einsatzhundertschaften des letzten Jahres einen faschistischen Korpsgeist vorwarf.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
mayday-zahl erhöht sich
meldung
-steinwürfe auf ein haus in dem ein nazi wohnt und rauskam um den hitlergruß zu zeigen ---> er festgenommen, wohnung (scheiben) stark beschädigt
-brennende barris in f-hain
-bushaltestellen, mc dreck und banken wurden beschädigt in f-hain
-spontandemonstration in f-hain
-nazis müssen ihr "familienfest" im innenhof der parteizentrale abhalten, sind wohl recht gefrustet
Revolutionärer 1. Mai in Istanbul
Mehrere Personen wurden festgenommen, die Polizei setzte Wasserwerfer ein. Die Demonstranten warfen mit Steinen. Zu der Kundgebung hatten mehrere Gewerkschaften, linke Parteien und die pro-kurdische Partei DTP aufgerufen. Das türkische Parlament hatte erst an diesem Mittwoch den 1. Mai wieder zu einem gesetzlichen Feiertag erklärt.
Er war nach dem Militärputsch 1980 von der Liste der offiziellen Feiertage gestrichen worden. In der Türkei erinnert der “Tag der Arbeit” auch an den 1. Mai 1977, als bei einer Demonstration am Taksim-Platz in Istanbul 34 Menschen getötet wurden. In den vergangenen Jahren ist es dort am 1. Mai mehrmals zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und und Demonstrnaten gekommen.
Quelle und Video:
Soziale & antifaschistische Unruhen weltweit!
Indy für Sektierer??
"Obwohl das MayDay-Bündnis [...] in der Vergangenheit immerwieder versuchte die 18 Uhr-Demonstration zu defamieren"
Abgesehen davon, dass Du Worte die Du nicht schreiben kannst auch nicht benutzen solltest, solltest Du auch nicht lügen! Schau Dir Indymedia an und Du merkst genau, wer da gegen wen hetzt...
"Im Vorfeld des Aufzugs vom MayDay und der 18 Uhr-Demo hatten vor allem Letztere auch immer wieder ihren Kooperationswillen bekundet, auf welchen vor allem von FelS abgewunken wurde."
Und was soll diese Lüge? Es gab überhaupt keine Kooperationsgespräche oder Angenbote von keiner Seite...
Beide haben wie Trachtenvereine einfach ihr Konzept durchgezogen als sei nix gewesen...
Indy bitte diesen Beitrag löschen! Die Intention ist nicht zu informieren, sonder nzu desinformieren, zu spalten und zu hetzen...
Ist der von den Bullen geschrieben oder von einem Verrückten??
http://www.dernewsticker.de/news.php?id=10963
Auf dem Bahnhof bot sich nach der Blockade Augenzeugen zufolge ein Bild der Verwüstung. Plakate waren heruntergerissen und Schaukästen zersplittert. Zur Zahl der Festnahmen konnte eine Polizeisprecherin auf Nachfrage zunächst keine Angaben machen.
Eine gemeinsame Kundgebung des «Bündnisses für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick» und des «Bündnisses gegen Rechts» mit rund 600 Demonstranten vor dem Bahnhof verlief dagegen friedlich. An der Kundgebung nahmen unter anderen die Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau (Die Linke) und Abgeordnetenhauspräsident Walter Momper (SPD) teil.
Die rechtsextreme Partei will in ihrer Bundeszentrale in der nahe gelegenen Seelenbinderstraße ein sogenanntes Familienfest ausrichten. Ursprünglich hatte eine Kundgebung auch auf dem Mandrellaplatz stattfinden sollen. Die habe die NPD aber abgesagt, so dass sich die Veranstaltung auf die NPD-Bundeszentrale beschränkt, wie ein Polizeisprecher mitteilte. NPD-Gegner hatten diesen Veranstaltungsort als besonders provokant empfunden. Der Platz trägt den Namen des katholischen Amtsrichters Rudolf Mandrella, der für seinen NS-Widerstand ermordet wurde.
Ein geplanter Auftritt des Rechtsextremisten Herbert Schweiger war von der Polizei verboten worden.
(ddp)
bilder aus köpenick
Nazi-Angriff in Dortmund
Wenn hier im Ruhrgebiet nicht bald was passiert, können sich Linke hier ganz warm anziehen.
Antifa heißt Angriff!
5000 Menschen auf der Mayday-Parade
bessere Informationen bietet der Taz-Ticker
16.17, Bundesfinanzministerium, Wilhelmstraße: Grauer Granit, das war einmal. Die Fassade des Ministeriums ist seit wenigen Minuten bunt gesprenkelt. Rund zwei Dutzend Telinehmer der Mayday-Parade haben sie mit Farbeiern beworfen.
16.48, Online: Die Mayday-Organisatoren versenden per Mail eine Presserklärung zur Farbattacke auf das Finanzministerium (siehe 16.17 Uhr). Darin heißt es: "Das war keine unpolitische Randale sondern eine deutliche Meinungsäußerung. Wenn große Demonstrationen mit mehreren 10.000 Teilnehmern keine Bedeutung mehr haben und es immer noch Maßnahmen wie Hartz IV gibt, ist es verständlich wenn die Menschen andere Ausdrucksformen suchen. Das Finanzministerium scheint für viele ein symbolisches Objekt gewesen zu sein um zu zeigen, dass sie mit den derzeitigen Verhältnissen nicht einverstanden sind." Insgesamt seien etwa 60 Farbeier geflogen.
16:30
Sonst scheint nicht viel passiert zu sein, die Menschen widmen sich eher partypolitischen Dingen.
Vermutlich in den letzten Tagen haben Sprayer und/oder Sprayerinnen an einer Hauswand (Bethaniendamm 19) gegenüber der Köpi die Parole "DIE GRENZE VERLÄUFT NICHT ZWISCHEN OBEN UND UNTEN SONDERN ZWISCHEN DIR UND MIR" gesprüht. Scheint Kritik an der Köpi zu sein und in einer sehr waghalsigen Abseilaktion enstanden zu sein. Die Freifläche ist wirklich riesig und direkt auf die Köpi ausgerichtet.
indy hetzt?
Bilder aus Köpenick und Mitte
Buntes Finanzministerium
„Das war keine unpolitische Randale sondern eine deutliche Meinungsäußerung. Wenn große Demonstrationen mit mehreren 10.000 Teilnehmern keine Bedeutung mehr haben und es immer noch Maßnahmen wie Hartz IV gibt, ist es verständlich wenn die Menschen andere Ausdrucksformen suchen. Das Finanzministerium scheint für viele ein symbolisches Objekt gewesen zu sein um zu zeigen, dass sie mit den derzeitigen Verhältnissen nicht einverstanden sind.“ kommentierte Sprecherin Hannah Schuster.
Um ca. 18:00 wird es einen umfassenderen Rückblick auf die diesjährige Mayday-Parade geben.
Bilder Köpenick
Mayday!
Stand ca. 22:30
Nachdem es dann weiterging provozierten wieder BundespolizistInnen einen Block weiter, wurden jedoch sofort und entschlossen attackiert. Die PolizistInnen waren von diesen Vorgehen sichtlich überrascht. Die Demonstration zu dann aber nicht mehr südlich weiter, ursprünglich sollte es zum Hermannplatz gehen, sondern bog wieder zurück auf die Skalitzer Strasse. An der dortigen Tankstelle wurden sofort wieder PolizistInnen entschlossen attackiert.
Es ging weiter durch das Myfest, und es schien, als ob alles so werden würde wie in den letzten Jahren. Blieb es aber nicht. Als die Demonstration wieder zwei Blöcke aus dem Myfest draussen war, griff die Polizei erneut diese mit ihrer repressiven Anwesenheit an. Wieder ergriffen die DemonstrantInnen, zum grossen Teil mit Sturmhauben vermummt, die Initiativen. Ein Flaschenhagel regnete auf die Polizei nieder. Sehr laute Böller wurden geworfen, Schilder flogen - So als ob es die letzten 5 Jahre nicht gegeben hätte.
Die Polizei war diesmal etwas zahlreicher vertreten und zog erstmal nicht so schnell ab. Schliesslich bildeten sich, als die Demonstration in die Wiener Strasse einbog, um und in der Demonstration Gruppen von gepanzerten BereitschaftspolizistInnen. Die Situation eskalierte, die PolizistInnen wurden massiv angegriffen, versuchten zurückzuschlagen, was aber nicht gelang. Extrem viele DemonstrantInnen wehrten sich einfach, zwei Polizeiautos wurden massiv angegriffen.
Wieder am Kottbusser Tor angekommen wurde die Demonstration von den VeranstalterInnen für vorzeitig beendet erklärt. Und genau ab da war dann wieder fast alles so wie in den letzten Jahren. Die DemonstrantInnen agierten selbstbewusster und entschlossener, aber als die Polizei in die Demonstration einsickern konnte und der Lautsprecherwagen am Kottbusser Tor stehen blieb, war die Bewegung weg. Ein gutes Konzept, eine gute Organisation, aber der Flächenbrand konnte nicht entzündet werden.
Zwar griffen die Menschen kurz danach wieder die überraschten PolizistInnen an, aber sie bewegten sich nicht mehr (gemeinschaftlich). Die Polizei hatte kurz nach der Beendigung die Lage unter Kontrolle. Es wurden noch einige Feuer entzündet, ein paar Flaschen geworfen - Aber die Polizei gewann ab diesen Moment. Es danach etliche Festnahmen und Flaschenwürfe gegen PolizistInnen, die dann PassantInnen trafen.
Ca. ab 22 Uhr am Kottbusser Tor die ganze Süd-Seite abgeriegelt, es gab einen "Sitzstreik" von zumeist jungen Leuten und die U-Bahn fährt am Kottbusser Tor durch, ist geschlossen.
Persönliches Fazit: Mal abgesehen davon, dass ich eine riesige Angst hatte und mich nicht auf sowas vorbereitet hatte, gab es heute endlich wieder militanter Aktivismus aus einer Demonstration heraus. Die Leute die sich vorbereitet hatten, hatten die Polizei bis zur Wiener Strasse unter Kontrolle. Die Entscheidung nicht nach Neukölln zu gehen, war dann aber ein Fehler und so wurde in alte Verhaltensmuster zurückgefallen. Die OrganisatorInnen haben die Demonstration einfach nur super durchgeführt, ein Wunder, dass der Lautsprecherwagen nicht angegriffen wurde. Wahrscheinlich entschieden sich die OrganisatorInnen deshalb die Demonstration früher zu beenden. Ich habe kurz einige Journalisten gesprochen, die waren auch sehr begeistert, dass sie wieder was zu berichten haben. Es brennt wieder, heizen Wir es an!! Meinen Respekt an die OrganisatorInnen.
@Roland
Die Rückkehr des Kreuzberger 1. Mai
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
als erstes Beitrag ganz oben rausfiltern — zivi hau ab
was für ein schwachsinn... — Dein Name
unabhängige Berichterstattung — Michi
Nicht falsch — Alb
Indymedia lügt und hetzt! — fuck off!
Haha — lachmichtot
@Alle — Antifaschistische Linke Berlin
Die Hetze bei Indymedia hat System — oscar
roland bialke — laber nich son scheiss