"pro Köln/NRW": Gäste springen ab

hingegangen.mobi 26.04.2009 13:14 Themen: Antifa
Die US-"Journalistin" Pamela Geller, der "Jihadwatch"-Betreiber Robert Spencer und der dänische Geert-Wilders-Vertraute Lars Hedegaard haben ihre Teilnahme am zweiten Anti-Islam-Kongress der rechtspopulistischen Parteien "pro Köln" und "pro NRW" abgesagt. Als Grund nennt ein bekanntes deutschsprachiges Rassist_innenblog eine "massive Kampagne" eines "islamkritischen" US-Blogs.
Charles Johson, Betreiber des Blogs "Little Green Footballs" und kein Unbekannter in der US-Kulturkämpfer-Szene, hatte zu "pro Köln" und "pro NRW" recherchiert und die offenkundigen Neonazikarrieren und -verstrickungen innerhalb der beiden Parteien öffentlich gemacht - u.a. zwei Fotos, die den Funktionär Manfred Rouhs zusammen mit dem Kölner Kameradschaftsführer Axel Reitz auf einer Kundgebung zeigen. Geller hatte er daraufhin als "Poster Girl der Eurofaschisten" bezeichnet. Die drei hatten erst am Donnerstag bzw. Freitag ihre Teilnahme am Rassist_innentreffen angekündigt.

Absagen sind im Zusammenhang mit dem Anti-Islam-Kongress nichts neues für "pro Köln" und "pro NRW". Bereits beim ersten Versuch hatten die Rassist_innen den Chef der französischen Front National, Jean-Marie Le Pen, angekündigt, der wenige Tage vor dem Kongress öffentlich erklärte, er sei nie eingeladen geworden und beabsichtige auch nicht, anzureisen. Auch der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hatte damals - offenbar ahnte er das bevorstehende Desaster - abgesagt.
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Ergänzungen

schwach anfangen - stark nachlassen

irrelevant 26.04.2009 - 15:43
Diese erfreulichen Nachrichten gehen runter wie Öl. :D

Das soll allerdings nicht heißen, dass der 2. Versuch von pro Nrw eines sog. Anti-Islam-Kongresses an Bedeutung verliert und damit die Gegenaktivitäten abschwächen.

Weiterhin bleibt es ein strategisch wichtiger (Wahlkampf-)Kongress und im Angesicht des 8. Mai eine nicht zu duldende Verhöhnung der Taten der Alliierten und allen Anderen, die dazu beitrugen Nazi-Deutschland zu bekämpfen und schließlich zu besiegen.

Am Tag der Befreiung nach Köln!
Gemeinsam machen wir ein Desaster aus dem Kongress der RechtspopulistInnen, RassistInnen und Neonazis.

 http://no-racism.mobi

 http://www.hingegangen.mobi

 http://projekte.free.de/a2k2/mainpage.php?cat=news&id=1095 (Köln, 8. Mai // Die Konsequenzen ziehen: Deutschland auflösen! Aufruf zur antifaschistischen Demonstration in Köln)

acab

köln 26.04.2009 - 15:43
und die polizei in köln bringt ihrem nachwuchs gleich das thema aufstandsbekämpfung näher:

"Doch nicht nur Hündin Sascha muss arbeiten, die Mädchen sollen selbst ausprobieren, wie es sich anfühlt, in voller Montur zu stecken - Schutzweste, doppelt gefütterte Hose, Jacke, Schienbein- und Knieschützer, Pistolengurt und Helm. Bei der Vorstellung, jetzt auch noch rennen zu müssen, stöhnen sie. Also kriegen sie die Aufgabe, den Eingang zum Andreaskloster zu versperren. Zaghaft halten sie die Schutzschilde hoch, die anderen Mädchen drängen dagegen. „Die Beine müssen schon beide fest auf dem Boden stehen“, ruft Oberkommissar Ulrich Weber. „Mit den grazilen Schühchen geht das nicht.“...

rest siehe hier:  http://www.ksta.de/html/artikel/1238966856095.shtml

Pro Köln behaupten das Foto wäre gefälscht...

auge 27.04.2009 - 12:16
...auf dem Markus Beisicht zusammen mit Filip DeWinter vom Vlaams Belang zu sehen ist.

könnt ihr nicht mal konkret werden bitte!

hallo 27.04.2009 - 22:16
bitte gebt doch wenigstens die korrekten quellenangaben dazu!
es müssen ja keine vollständigen links sein.
aber ein paar zahlen, daten, fakten wären schon mal nicht schlecht.
also quelle (zb weblog soundso, zeitschrift, o.ä.), titel (des artikels), autor/in (pseudonym), abrufzeit, datum, uhrzeit, usw, danke!
mit solidarischen grüßen.
menschen die nicht auf blinder vertrauensbasis arbeiten.

“Pro Köln”s Aftershow-Demo verboten

antifa.sozialbetrug 30.04.2009 - 10:33
Die Demo, die am 9. Mai im Anschluss an die Hauptkundgebung des Anti-Islam-Kongresses vom Barmer Platz durch die Kölner Innenstadt zur Moschee-Baustelle in Ehrenfeld führen sollte, ist vom Kölner Polizeipräsidenten Steffenhagen verboten worden. "pro Köln" und "pro NRW" hatten die Demo angekündigt, nachdem die Bestätigung der Auflagen für die Kundgebung durch das Verwaltungsgericht Köln bekannt geworden war.



Von Seiten der Polizei hieß es in einer Pressemitteilung vom späten Nachmittag, man habe "bereits aufgrund erheblicher Sicherheitsbedenken ‘pro Köln e.V.’ die Auflage erteilt, ihre Standkundgebung nicht auf dem Roncalliplatz, sondern auf dem Barmer Platz abzuhalten." Eine Demonstration durch die Innenstadt ließe sich "durch die Polizei noch weniger schützen".



"pro Köln" betitelte eine Stellungnahme auf der eigenen Internetseite mit den Worten "Linksextreme Gewaltandrohungen zahlen sich aus" und kündigte für den morgigen Mittwoch eine Klage vor dem zuständigen Verwaltungsgericht an

 http://antifasozialbetrug.siteboard.de/antifasozialbetrug-post-8826.html#8826

 http://twitter.com/AntifaNews

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pah — witzig

Wir werden..... — Kölner