[Eck//SH]Lagerfeuer und massiver Bullenstress
Eckernförde:
- Erneut Repression nach Party im Park
- Feuerwehr löscht Lagerfeuer
- 2 vorübergehenden Festnahmen
- Erheblicher Sachschaden in der Innenstadt
- Erneut Repression nach Party im Park
- Feuerwehr löscht Lagerfeuer
- 2 vorübergehenden Festnahmen
- Erheblicher Sachschaden in der Innenstadt
In der Nacht zum 05.04.09 brannte im Eckernförder Skatepark seit langem mal wieder ein Lagerfeuer. Diese Feuer gibt’s in Eckernförde schon immer, und wird es auch immer wieder geben! Bis vor drei Jahren waren diese Feuer auch nie ein Problem für irgendwen. Wenn die Bullen es mal mitbekommen haben, baten sie nur darum es zu löschen, wenn der/die Letze geht.
Doch seitdem Eckernförde immer schicker für Tourist_innen werden möchte sind Jugendliche, die abseits vom Samstag-Abend-Disco Lifestyle leben nicht mehr gern gesehen.
An Treffpunkten wie dem Strand sorgt ein privater Sichherheitsdienst(„intersafe“) dafür, dass sich niemand ab 22.00Uhr mehr dort aufhält. Dieser Sichherheitsdienst geht dabei des öfteren gewaltätig gegen die Jugendlichen vor, bzw. droht mit Anwendung von Gewalt in Form von Pfefferspray, Schlagstöcken und aggressiven Hunden. Zur Not rufen Sie auch gerne die Polizei, die dann mit den gleichen repressiven Mitteln vorgeht und auch schon mal Jugendliche mit auf die Wache nimmt.
Doch zurück zum Skatepark- Feuer: Die Jugendlichen trafen sich am ersten schönen lauwarmen Abend in diesem Jahr um zu Feiern und Spaß zu haben. Da alle um diese Zeit(ca. 24 uhr) noch lieber das Wochenende, bzw. den zweiten Ferientag feiern als nach Hause wollten, gingen alle in den Skatepark. Zu dieser Zeit waren etwa 50 Leute im Park. Das Feuer brannte schon, einige tranken Bier, es wurde viel gelacht und Spaß gehabt. Einige Leute, die sich um das Feuer kümmerten berichteten, dass das Feuer wieder entfacht werden musste, da bereits ein Streifenwagen da war um das Feuer zu löschen und die Leute nach Hause zu schicken.
Allerdings war es den meisten relativ egal, da es typisch für diese Kleinstadt ist, dass die Polizei versucht Jugendliche zu vertreiben.
Gegen 0:30 fuhr ein Polizeiauto am Park vorbei und hielt mit gehörigem Abstand vom Park entfernt an, um das Geschehen zu beobachten. Nach ca. weiteren 30 Minuten in denen nichts passierte fuhren immer mehr Streifenwagen vor(aus verschiedenen Städten wie Kiel, Rendsburg, Neumünster und Schleswig), und die Polizei traute sich bis auf 50 Meter an das Geschehen ran. Einige Leute wollten nicht, dass der Abend in Bullenstress und Feuerwehr- Großeinsatz endet und erklärten sich bereit mit der Polizei zu reden. Diese zeigte sich aber wenig kooperationsbereit und hatte kein Interesse an einem Gespräch. Stattdessen sammelten sich weiter Streifenwagen in direkter Nähe. Nach einer kurzen Absprache unterhalb der Polizist_innen ging es los und der Park wurde mit Hilfe von Hunden, Faustschlägen, Androhung von Pfefferspray und zwei vorübergehenden Festnahmen geräumt. Die beiden Festgenommen waren im übrigen diejenigen, die sich bereit erklärt hatten mit der Polizei „zu verhandeln“.
Als Reaktion auf dieses aggressive Vorgehen und die Festnahmen reagierten einige Jugendliche mit Flaschen- und Steinwürfen. Zwei Beamte wurden getroffen, blieben aber dienstfähig (was in den meisten Medien nicht erwähnt wird.)
Kurz nachdem Übergriff auf die Leute im Park gingen einige Menschen in die nahegelegene Innstadt und griffen mit Farbe und Steinen das Rathaus, sowie die Sparkasse an. Zudem wurden Streifenwagen angegriffen, die versuchten die Jugendlichen zu verfolgen und Personalien aufzunehmen.
Das die Jugendlichen in die Innstadt gehen würden wurde dem Einsatz- Leiter mitgeteilt, allerdings nahm er die Ansage nicht ernst. Mit dem Angriff auf das Rathaus wollten die Menschen zeigen, dass sie sich nicht alles gefallen lassen, was die örtliche Politik und Polizei versucht zu machen. Es lässt sich niemand gern von seinen Plätzen und Orten verdrängen. Es wäre niemals zu einer solchen Sachbeschädigung, verletzten Beamt_innen oder den massiven Kosten für den Feuerwehr- und Polizeieinsatz gekommen, wenn die Polizei deeskalierender reagiert hätte und einfach die Jugendlichen feiern lassen hätte.
Selbst der Eckernförder Bürgermeister scheint dies Begriffen zu haben und äußert sich dementsprechend in einem Zeitungsartikel; Zitat: „Man müsse sich Gedanken machen, ob deeskalierende Maßnahmen in solchen Fällen mitunter besser seien[...]“ (Kieler Nachrichten 07.04.09).
Laut Polizeibericht waren 20 Beamt_innen, 15 Streifenwagen und 3 Hunde im Einsatz. Augenzeug_innen berichten allerdings von wesentlich mehr Beamt_innen, da mindestes ein Six- Pack voll besetzt war. Zudem wurden zwei Zivi-Polizei Autos gesichtet.
Die Festgenommenen wurden ins 30 Kilometer entfernte Rendsburg gebracht, da die Eckernförder Polizei Angst davor hatte, dass es zu einer direkten Konfrontation vor der Polizeistation kommt. Sie wurden um 4:40 wieder aus dem Knast entlassen.
Hiermit wird der Aussage der Streetworkerin (Kieler Nachrichten, 07.04.09) zugestimmt, dass es in Eckernförde keinen Ort für junge Menschen gibt, an denen mensch ungestört feiern, ein Feuer machen und Bier trinken kann.
Wenn die Eckernförder Stadtpolitik weiterhin eine so jugendabweisende Politik betreibt kann es keineswegs besser werden. Es wird auch definitiv immer wieder zu Feuern im Park kommen, da dieser Ort einfach hervorragend dafür geeignet ist, und dies ja auch bis vor drei Jahren kein Problem darstellte. Ein privater Sichheitsdienst, oder gar die abendliche Sperre des Parks würde einfach die Menschen zwingen in der Innstadt zu feiern.
Solche Feiern und ähnliche Angriffe gab es im Park in Eckernförde schon öfter:
http://de.indymedia.org/2007/04/172538.shtml
http://de.indymedia.org/2007/10/196331.shtml
http://de.indymedia.org/2008/05/215187.shtml
Mit diesem kleinem Artikel wollen wir eine gewisse Gegenöffentlichkeit schaffen, da die (lokalen und überregionalen) Medien einfach den Polizeibericht kopiert, bzw. „aufgepeppt“ haben, ohne in irgendeiner Art und Weise versucht haben Jugendliche direkt zu den Vorfällen zu befragen oder eine Meinung zu hören.
Im Schleswig Holstein Magazin(
http://www.youtube.com/watch?v=6Nvy5C2vDv4 ) und den Kieler Nachrichten wird von bis zu 100 Randalier_innen gesprochen, die das alles aus Spaß an Gewalt betreiben, dies ist jedoch eindeutig nicht der Fall, es geht einfach nur um Freiräume für Jugendliche und junge Menschen, die sich nicht in die „normal funktionierende“ Welt eingliederen wollen und können !!!
Doch seitdem Eckernförde immer schicker für Tourist_innen werden möchte sind Jugendliche, die abseits vom Samstag-Abend-Disco Lifestyle leben nicht mehr gern gesehen.
An Treffpunkten wie dem Strand sorgt ein privater Sichherheitsdienst(„intersafe“) dafür, dass sich niemand ab 22.00Uhr mehr dort aufhält. Dieser Sichherheitsdienst geht dabei des öfteren gewaltätig gegen die Jugendlichen vor, bzw. droht mit Anwendung von Gewalt in Form von Pfefferspray, Schlagstöcken und aggressiven Hunden. Zur Not rufen Sie auch gerne die Polizei, die dann mit den gleichen repressiven Mitteln vorgeht und auch schon mal Jugendliche mit auf die Wache nimmt.
Doch zurück zum Skatepark- Feuer: Die Jugendlichen trafen sich am ersten schönen lauwarmen Abend in diesem Jahr um zu Feiern und Spaß zu haben. Da alle um diese Zeit(ca. 24 uhr) noch lieber das Wochenende, bzw. den zweiten Ferientag feiern als nach Hause wollten, gingen alle in den Skatepark. Zu dieser Zeit waren etwa 50 Leute im Park. Das Feuer brannte schon, einige tranken Bier, es wurde viel gelacht und Spaß gehabt. Einige Leute, die sich um das Feuer kümmerten berichteten, dass das Feuer wieder entfacht werden musste, da bereits ein Streifenwagen da war um das Feuer zu löschen und die Leute nach Hause zu schicken.
Allerdings war es den meisten relativ egal, da es typisch für diese Kleinstadt ist, dass die Polizei versucht Jugendliche zu vertreiben.
Gegen 0:30 fuhr ein Polizeiauto am Park vorbei und hielt mit gehörigem Abstand vom Park entfernt an, um das Geschehen zu beobachten. Nach ca. weiteren 30 Minuten in denen nichts passierte fuhren immer mehr Streifenwagen vor(aus verschiedenen Städten wie Kiel, Rendsburg, Neumünster und Schleswig), und die Polizei traute sich bis auf 50 Meter an das Geschehen ran. Einige Leute wollten nicht, dass der Abend in Bullenstress und Feuerwehr- Großeinsatz endet und erklärten sich bereit mit der Polizei zu reden. Diese zeigte sich aber wenig kooperationsbereit und hatte kein Interesse an einem Gespräch. Stattdessen sammelten sich weiter Streifenwagen in direkter Nähe. Nach einer kurzen Absprache unterhalb der Polizist_innen ging es los und der Park wurde mit Hilfe von Hunden, Faustschlägen, Androhung von Pfefferspray und zwei vorübergehenden Festnahmen geräumt. Die beiden Festgenommen waren im übrigen diejenigen, die sich bereit erklärt hatten mit der Polizei „zu verhandeln“.
Als Reaktion auf dieses aggressive Vorgehen und die Festnahmen reagierten einige Jugendliche mit Flaschen- und Steinwürfen. Zwei Beamte wurden getroffen, blieben aber dienstfähig (was in den meisten Medien nicht erwähnt wird.)
Kurz nachdem Übergriff auf die Leute im Park gingen einige Menschen in die nahegelegene Innstadt und griffen mit Farbe und Steinen das Rathaus, sowie die Sparkasse an. Zudem wurden Streifenwagen angegriffen, die versuchten die Jugendlichen zu verfolgen und Personalien aufzunehmen.
Das die Jugendlichen in die Innstadt gehen würden wurde dem Einsatz- Leiter mitgeteilt, allerdings nahm er die Ansage nicht ernst. Mit dem Angriff auf das Rathaus wollten die Menschen zeigen, dass sie sich nicht alles gefallen lassen, was die örtliche Politik und Polizei versucht zu machen. Es lässt sich niemand gern von seinen Plätzen und Orten verdrängen. Es wäre niemals zu einer solchen Sachbeschädigung, verletzten Beamt_innen oder den massiven Kosten für den Feuerwehr- und Polizeieinsatz gekommen, wenn die Polizei deeskalierender reagiert hätte und einfach die Jugendlichen feiern lassen hätte.
Selbst der Eckernförder Bürgermeister scheint dies Begriffen zu haben und äußert sich dementsprechend in einem Zeitungsartikel; Zitat: „Man müsse sich Gedanken machen, ob deeskalierende Maßnahmen in solchen Fällen mitunter besser seien[...]“ (Kieler Nachrichten 07.04.09).
Laut Polizeibericht waren 20 Beamt_innen, 15 Streifenwagen und 3 Hunde im Einsatz. Augenzeug_innen berichten allerdings von wesentlich mehr Beamt_innen, da mindestes ein Six- Pack voll besetzt war. Zudem wurden zwei Zivi-Polizei Autos gesichtet.
Die Festgenommenen wurden ins 30 Kilometer entfernte Rendsburg gebracht, da die Eckernförder Polizei Angst davor hatte, dass es zu einer direkten Konfrontation vor der Polizeistation kommt. Sie wurden um 4:40 wieder aus dem Knast entlassen.
Hiermit wird der Aussage der Streetworkerin (Kieler Nachrichten, 07.04.09) zugestimmt, dass es in Eckernförde keinen Ort für junge Menschen gibt, an denen mensch ungestört feiern, ein Feuer machen und Bier trinken kann.
Wenn die Eckernförder Stadtpolitik weiterhin eine so jugendabweisende Politik betreibt kann es keineswegs besser werden. Es wird auch definitiv immer wieder zu Feuern im Park kommen, da dieser Ort einfach hervorragend dafür geeignet ist, und dies ja auch bis vor drei Jahren kein Problem darstellte. Ein privater Sichheitsdienst, oder gar die abendliche Sperre des Parks würde einfach die Menschen zwingen in der Innstadt zu feiern.
Solche Feiern und ähnliche Angriffe gab es im Park in Eckernförde schon öfter:
http://de.indymedia.org/2007/04/172538.shtml
http://de.indymedia.org/2007/10/196331.shtml
http://de.indymedia.org/2008/05/215187.shtml Mit diesem kleinem Artikel wollen wir eine gewisse Gegenöffentlichkeit schaffen, da die (lokalen und überregionalen) Medien einfach den Polizeibericht kopiert, bzw. „aufgepeppt“ haben, ohne in irgendeiner Art und Weise versucht haben Jugendliche direkt zu den Vorfällen zu befragen oder eine Meinung zu hören.
Im Schleswig Holstein Magazin(
http://www.youtube.com/watch?v=6Nvy5C2vDv4 ) und den Kieler Nachrichten wird von bis zu 100 Randalier_innen gesprochen, die das alles aus Spaß an Gewalt betreiben, dies ist jedoch eindeutig nicht der Fall, es geht einfach nur um Freiräume für Jugendliche und junge Menschen, die sich nicht in die „normal funktionierende“ Welt eingliederen wollen und können !!!
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
Presseberichte
Randale an Eckernförder Skaterbahn
05.04.2009
Eckernförde - Junge Randalierer haben in der Nacht zum Sonntag auf einer Skaterbahn in Eckernförde Polizeibeamte mit Flaschen und Steinen angegriffen. Zwei Beamte wurden getroffen, blieben nach Behördenangaben jedoch unverletzt.
Ab 23.20 Uhr bis weit nach Mitternacht seien die Besatzungen von zehn Funkstreifenwagen und drei Diensthunde im Einsatz gewesen, um rund 100 Jugendliche wieder zur Räson zu bringen. Die Randalierer hätten an der Skaterbahn am Schulweg Alkohol getrunken und ein Lagerfeuer entfacht. Als die Polizei den Platz für die Feuerwehr räumen wollte, seien Bierflaschen und Steine gegen die Beamten geflogen. Zwei Jugendliche seien in Polizeigewahrsam genommen worden. Andere Randalierer seien in Kleingruppen durch die Stadt gezogen und hätten dort Türen beschädigt. Erst gegen drei Uhr habe sich die Lage wieder beruhigt.
KN-ONLINE
Randale im Skaterpark
06.04.2009
Eckernförde - Der Zwischenfall überraschte, und die Gewaltbereitschaft erstaunte: Zehn Funkstreifenwagenbesatzungen und drei Diensthunde musste die Polizei in der Nacht zum Sonntag aufbieten, um eine Feier von Jugendlichen im Eckernförder Skaterpark am Schulweg aufzulösen. Durch Flaschen- und Steinwürfe wurden zwei Polizeibeamte verletzt, zwei Randalierer wurden vorübergehend festgenommen. Nun fragen sich Behörden und Politik, was getan werden kann, um derart eskalierende Vorfälle zu verhindern.
Bei der Amtsleiterbesprechung im Rathaus war die Randale vom Wochenende das beherrschende Thema, zumal die jungen Leute nach der Auflösung der Feier noch durch die Stadt zogen und unter anderem die Rathaustür, die Eingangstür zur Sparkasse und eine Telefonzelle beschädigten, ein Verkehrsschild umknickten und Wände besprayten. „Wir wollen uns mit der Polizei zusammensetzen, um ein generelles Vorgehen bei derlei Zwischenfällen abzustimmen“, kündigte Bürgermeister Jörg Sibbel an. Man müsse sich Gedanken machen, ob deeskalierende Maßnahmen in solchen Fällen mitunter besser seien, sagte er. Auch die Frage, ob ein privater Sicherheitsdienst engagiert werden soll, steht im Raum.
Wie berichtet, waren Polizeibeamte gegen 23.20 Uhr an der Skaterbahn auf 30 bis 40 junge Leute getroffen, die dort ein Lagerfeuer entfacht hatten und Alkohol tranken. Die Beamten löschten das Feuer. Bei einer weiteren Kontrolle kurz nach Mitternacht loderten die Flammen allerdings noch stärker als zuvor. Als der Skaterpark geräumt werden sollte, flogen Flaschen und Steine gegen die Beamten.
Wolfgang Petersen, Leiter der Polizeizentralstation in Eckernförde, weist darauf hin, dass es sich beim Skaterpark um eine Sportanlage handele, auf der offenes Feuer grundsätzlich verboten sei. In der Vergangenheit habe die Polizei kleinere Feuer mitunter toleriert. In der Nacht zum Sonntag sei dies aber nicht mehr vertretbar gewesen. Es brannten auch Holzpaletten, die möglicherweise vom Gelände eines nahegelegenen Marktes stammen.
Streetworkerin Heike Peuster zeigt bei aller Ablehnung von Gewalt und Vandalismus auch ein gewisses Verständnis für die Jugendlichen. Ihnen fehle es in Eckernförde an einem Ort, an dem sie draußen unbeschwert feiern und auch mal ein Lagerfeuer entzünden können. Allerdings räumt sie ein, dass solch ein Gelände nur schwer zu finden sei. Eine abendliche Sperre des Parks hält sie für unangebracht. Denn dann würden die Jugendlichen an den Strand ausweichen, wo sie viel eher Anwohner stören würden. Eine zunehmende Gewaltbereitschaft in Eckernförde sieht sie nicht. „Auf keinen Fall“, unterstreicht Heike Peuster. Jedoch stellt sie bei ihrer Präventionsarbeit an den Schulen vielfach eine große Ratlosigkeit der Pädagogen fest. Sie hält eine zweite Streetworker-Stelle in Eckernförde für erforderlich. Dadurch würde man einen ganz anderen Zugang zu den Jugendlichen finden - vor allem bei solchen oder anderen Feiern.
aftershowparty
sollen, deshalb ist die Zahl der Besucher der Feier nach 24:00 auch noch gewachsen.
Leider wurde die Feier dann von der Pozilei mit der Begründung "Der Skatepark sein ein
gefährlicher Ort" aufgelöst.
Echt super, dass man in Eckernförde nirgendwo ordentlich unter freiem feiern kann.
Auch sehr gut, dass der Skatepark abends nicht beleuchtet ist, da kommt ein Feuer genau
richtig zum Ausleuchten des Geländes.
100 randalierer
100 Jugendliche zur räson bringen wird zu 100 randalierer, siehe meinen Fund bei Google:
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
ofensive maßnahmen — ich
Gute Idee — Mein Name
rr — fgfd
@09.04.2009 - 21:05 — didi
r — ewer
@ewer — dfff