Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Text aus einer anderen Quelle, ein Flugblatt, eine Presseerklärung oder eine Stellungnahme einer Gruppe reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia ein umfassendes Infoportal mit Kopien möglichst vieler vermeintlich wichtiger und lesenswerter Texte anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihre eigenen Inhalte bieten. Die strategische Zweitveröffentlichung von Texten gehört nicht zu den Zielen dieses Projektes.
Bitte lest zu diesem Thema auch die Crossposting FAQ.
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2,71 Euro brutto kein Lohnwucher!
Verfahren gegen Leiharbeitsfirma eingestellt
Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen die Zeitarbeitsfirma Gens eingestellt (28.3.09). Eine Straftat liege erst dann vor, wenn der Tariflohn um zwei Drittel unterschritten werde, so die Staatsanwaltschaft. Das sei nicht der Fall. Die Gewerkschaft ver.di hatte Anzeige erstattet, weil die Firma Brutto-Löhne von 2,72 Euro pro Stunde gezahlt haben soll. Der Wuppertaler ver.di-Chef Dietmar Bell sagte dazu dem Westdeutschen Rundfunk: "Ich kann die Entscheidung nicht nachvollziehen. Man muß sich mal vorstellen, dass eine Staatsanwaltschaft einen Lohn von 2,72 brutto für nicht strafrechtlich relevant hält. Ich möchte mal wissen, was in diesem Land los wäre, wenn Beamte der Staatsanwaltschaft aus der sicheren Nummer ihrer beruflichen Existenz herausfallen würden und Arbeitsangebote von vier Euro brutto erhalten würden. Ich glaube, dann hätten wir in diesem Land eine andere Debatte. Nachdem die Staatsanwaltschaft jetzt
eingestellt hat, werden wir natürlich prüfen, ob wir Widerspruch gegen diese Entscheidung einlegen. Außerdem muß Gens damit rechnen, dass wir in den nächsten Wochen aktiv gegen diese Firma auf die Strasse gehen.
Die Wuppertaler Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen die Zeitarbeitsfirma Gens eingestellt (28.3.09). Eine Straftat liege erst dann vor, wenn der Tariflohn um zwei Drittel unterschritten werde, so die Staatsanwaltschaft. Das sei nicht der Fall. Die Gewerkschaft ver.di hatte Anzeige erstattet, weil die Firma Brutto-Löhne von 2,72 Euro pro Stunde gezahlt haben soll. Der Wuppertaler ver.di-Chef Dietmar Bell sagte dazu dem Westdeutschen Rundfunk: "Ich kann die Entscheidung nicht nachvollziehen. Man muß sich mal vorstellen, dass eine Staatsanwaltschaft einen Lohn von 2,72 brutto für nicht strafrechtlich relevant hält. Ich möchte mal wissen, was in diesem Land los wäre, wenn Beamte der Staatsanwaltschaft aus der sicheren Nummer ihrer beruflichen Existenz herausfallen würden und Arbeitsangebote von vier Euro brutto erhalten würden. Ich glaube, dann hätten wir in diesem Land eine andere Debatte. Nachdem die Staatsanwaltschaft jetzt
eingestellt hat, werden wir natürlich prüfen, ob wir Widerspruch gegen diese Entscheidung einlegen. Außerdem muß Gens damit rechnen, dass wir in den nächsten Wochen aktiv gegen diese Firma auf die Strasse gehen.
Presse dazu
Lohndumping bei Leiharbeitern
Die Gewerkschaft ver.di in Wuppertal hat Anzeige gegen die Wuppertaler Leiharbeitsfirma Gens erstattet. Sie wirft dem Unternehmen Lohnwucher vor, weil es einem Mann einen Stundenlohn von 2,71 Euro brutto angeboten hat. Anke Spiess:
Der gelernte Maschinenbautechniker sollte mit seinem eigenen Auto andere Leiharbeiter zu ihren Arbeitseinsätzen fahren und wieder abholen. Die Firma Gens wollte ihm dafür 20 Cent pro Kilometer zahlen. ver.di hat nach eigenen Angaben bereits viele Beschwerden über die Leiharbeitsfirma vorliegen. So sei einer Arbeiterin im Dreischichtbetrieb ein monatliches Bruttogehalt von 774 Euro gezahlt worden. Außerdem sei Beschäftigten im Krankheitsfall gekündigt worden, obwohl sie ärztliche Bescheinigungen vorgelegt hätten. Gens wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. ver.di hat außer der Staatsanwaltschaft auch die Bundesagentur für Arbeit informiert und um Prüfung des Unternehmens gebeten
04.12.2008
Zeitarbeit: 2,71 Euro Lohn
"Das ist Sklaverei"
Die Gewerkschaft Verdi erstattet Strafanzeige gegen eine Wuppertaler Zeitarbeitsfirma: Diese bietet ihren Mitarbeitern einen Stundenlohn von 2,71 Euro brutto - für Betroffene eine moderne Form der Sklaverei.
Von Julia Bönisch
Abdelmajid Hadjeri ist 58 - eigentlich ein Alter, in dem er noch gut arbeiten könnte, findet der gelernte Maschinenbautechniker. Doch nach einem Arbeitsunfall musste er vor einiger Zeit Frührente beantragen.
Aber nur spazieren gehen, fernsehen, ausschlafen, das ist nichts für den gebürtigen Tunesier, der seit mehr als 20 Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Als er deshalb die Stellenanzeige der Gens Personalmanagement GmbH in der Zeitung entdeckte, bewarb er sich sofort. Ein "Frührentner als Personenbeförderer" wurde gesucht. Genau das richtige für Hadjeri, der sich zu seiner Rente 400 Euro hinzuverdienen darf - ein willkommenes Zubrot. Am 13. Oktober fuhr Herr Hadjeri zum Vorstellungsgespräch.
In dem Job hätte er mit seinem Privatwagen andere Leiharbeiter im Schichtbetrieb zu ihren Arbeitseinsätzen fahren sollen. "Das hätte mir gefallen", sagt Hadjeri. "Doch als ich gehört habe, was ich verdienen soll, bin ich fast vom Stuhl gefallen."
2,71 Euro - kein Witz
2,71 Euro brutto wollte ihm die Zeitarbeitsfirma zahlen - plus 23 Cent brutto pro Kilometer, den er in seinem eigenen Auto zurücklegt. "Da muss man ja sein eigenes Geld von zu Hause mitbringen, um diesen Job zu machen - bei den Spritpreisen. Ich habe den Herrn von der Firma Gens gefragt, ob er sich einen Scherz mit mir erlaubt", erzählt Abdelmajid Hadjeri. Doch er habe nur geantwortet, das sei kein Witz. "Das ist doch Sklaverei."
Nach einer kurzen Diskussion, in der der Verantwortliche der Zeitarbeitsfirma laut Hadjeri bestätigte, dass dort bereits Leute für so wenig Geld arbeiten, packte der Frührentner seine Sachen zusammen und verließ grußlos den Raum. "Ich war so aufgebracht, dass ich gar nicht erst nach Hause fuhr. Ich habe mich direkt auf den Weg zu Verdi gemacht."
Kündigung im Krankheitsfall
Dort bestätigte er dem Verdi-Geschäftsführer Dietmar Bell die Vorkommnisse in einer eidesstattlichen Versicherung, die sueddeutsche.de vorliegt. Verdi erstattete daraufhin Strafanzeige. Die Firma Gens gibt sich äußerst wortkarg, ihr Geschäftsführer Frank Wienbrauck weigert sich, eine Stellungnahme zu dem Fall abzugeben. Doch bei Verdi kennt man das Unternehmen bereits als schwarzes Schaf.
Denn laut Gewerkschaft ist dies nicht die einzige Beschwerde, die bei Verdi eingegangen ist. So sei einer Arbeiterin im Dreischichtbetrieb ein monatliches Bruttogehalt von 774 Euro gezahlt worden. Außerdem sei Beschäftigten im Krankheitsfall gekündigt worden, obwohl sie ärztliche Bescheinigungen vorgelegt hätten. "Doch ein Stundenlohn von 2,71 Euro setzt dem ganzen die Krone auf", sagt Gewerkschafter Bell.
Auf der nächsten Seite: Welche Strafen der Gesetzgeber bei Lohnwucher vorsieht - und was die Arbeitsagentur gegen die Zeitarbeitsfirma unternehmen könnte.
Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren
Laut Gesetz liegt Lohnwucher dann vor, wenn die Vergütung in auffälligem Missverhältnis zur Arbeitsleistung steht. Zudem muss die Vergütungsvereinbarung unter Ausnutzung einer Zwangslage, der Unerfahrenheit, eines Mangels an Urteilsvermögen oder einer erheblichen Willensschwäche zustande gekommen sein.
Lohnwucher wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe betraft, in schweren Fällen kann sie bis zu zehn Jahre betragen. Dabei wenden die Gerichte in der Regel eine Faustformel an: Sobald der Lohn weniger als zwei Drittel des ortsüblichen Tarif beträgt, liegt Lohnwucher vor.
Wo bleiben Würde und Respekt?
Die Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes haben mit den Zeitarbeitsfirmen einen Stundenlohn von 7,80 Euro vereinbart. Doch der wird immer wieder unterschritten. Die "Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften Zeitarbeit" etwa, hinter der Verdi Arbeitgeberstrukturen vermutet, hat sich auf einen Stundenlohn von 7,20 Euro geeinigt, Haustarife liegen zum Teil nur bei 5,20 Euro.
» Das ist Ausbeutung und hat mit Würde und Respekt nichts zu tun. «
Gewerkschafter Dietmar Bell
"Doch selbst wenn man diesen mickrigen Betrag zugrunde legt, sind 2,71 Euro eine Frechheit", sagt Dietmar Bell von Verdi. "Das ist Ausbeutung und hat mit Würde und Respekt nichts zu tun." Bell hofft, dass der Fall zu einer erneuten Debatte über Mindestlöhne führt. "Wir brauchen in unserer Gesellschaft eine grundsätzliche Debatte darüber, was angemessene Bezahlung bedeutet."
Das wäre auch ganz in Abdelmajid Hadjeris Sinn. "Es geht mir nicht um mich", sagt der 58-Jährige. "Doch wenn dort tatsächlich Menschen für so einen Hungerlohn schuften, muss das ganz schnell gestoppt werden." Deshalb hat er bereits die Wuppertaler Arbeitsagentur informiert: Sie soll dem Unternehmen die behördliche Erlaubnis zur Überlassung von Arbeitnehmern entziehen. Dann müsste Gens Personalmanagement schließen. "Das wäre das Beste, was allen Arbeitssuchenden in Wuppertal passieren könnte."
(sueddeutsche.de/mri)
Lohndumping bei Leiharbeitern
Die Gewerkschaft ver.di in Wuppertal hat Anzeige gegen die Wuppertaler Leiharbeitsfirma Gens erstattet. Sie wirft dem Unternehmen Lohnwucher vor, weil es einem Mann einen Stundenlohn von 2,71 Euro brutto angeboten hat. Anke Spiess:
Der gelernte Maschinenbautechniker sollte mit seinem eigenen Auto andere Leiharbeiter zu ihren Arbeitseinsätzen fahren und wieder abholen. Die Firma Gens wollte ihm dafür 20 Cent pro Kilometer zahlen. ver.di hat nach eigenen Angaben bereits viele Beschwerden über die Leiharbeitsfirma vorliegen. So sei einer Arbeiterin im Dreischichtbetrieb ein monatliches Bruttogehalt von 774 Euro gezahlt worden. Außerdem sei Beschäftigten im Krankheitsfall gekündigt worden, obwohl sie ärztliche Bescheinigungen vorgelegt hätten. Gens wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern. ver.di hat außer der Staatsanwaltschaft auch die Bundesagentur für Arbeit informiert und um Prüfung des Unternehmens gebeten
04.12.2008
Zeitarbeit: 2,71 Euro Lohn
"Das ist Sklaverei"
Die Gewerkschaft Verdi erstattet Strafanzeige gegen eine Wuppertaler Zeitarbeitsfirma: Diese bietet ihren Mitarbeitern einen Stundenlohn von 2,71 Euro brutto - für Betroffene eine moderne Form der Sklaverei.
Von Julia Bönisch
Abdelmajid Hadjeri ist 58 - eigentlich ein Alter, in dem er noch gut arbeiten könnte, findet der gelernte Maschinenbautechniker. Doch nach einem Arbeitsunfall musste er vor einiger Zeit Frührente beantragen.
Aber nur spazieren gehen, fernsehen, ausschlafen, das ist nichts für den gebürtigen Tunesier, der seit mehr als 20 Jahren die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Als er deshalb die Stellenanzeige der Gens Personalmanagement GmbH in der Zeitung entdeckte, bewarb er sich sofort. Ein "Frührentner als Personenbeförderer" wurde gesucht. Genau das richtige für Hadjeri, der sich zu seiner Rente 400 Euro hinzuverdienen darf - ein willkommenes Zubrot. Am 13. Oktober fuhr Herr Hadjeri zum Vorstellungsgespräch.
In dem Job hätte er mit seinem Privatwagen andere Leiharbeiter im Schichtbetrieb zu ihren Arbeitseinsätzen fahren sollen. "Das hätte mir gefallen", sagt Hadjeri. "Doch als ich gehört habe, was ich verdienen soll, bin ich fast vom Stuhl gefallen."
2,71 Euro - kein Witz
2,71 Euro brutto wollte ihm die Zeitarbeitsfirma zahlen - plus 23 Cent brutto pro Kilometer, den er in seinem eigenen Auto zurücklegt. "Da muss man ja sein eigenes Geld von zu Hause mitbringen, um diesen Job zu machen - bei den Spritpreisen. Ich habe den Herrn von der Firma Gens gefragt, ob er sich einen Scherz mit mir erlaubt", erzählt Abdelmajid Hadjeri. Doch er habe nur geantwortet, das sei kein Witz. "Das ist doch Sklaverei."
Nach einer kurzen Diskussion, in der der Verantwortliche der Zeitarbeitsfirma laut Hadjeri bestätigte, dass dort bereits Leute für so wenig Geld arbeiten, packte der Frührentner seine Sachen zusammen und verließ grußlos den Raum. "Ich war so aufgebracht, dass ich gar nicht erst nach Hause fuhr. Ich habe mich direkt auf den Weg zu Verdi gemacht."
Kündigung im Krankheitsfall
Dort bestätigte er dem Verdi-Geschäftsführer Dietmar Bell die Vorkommnisse in einer eidesstattlichen Versicherung, die sueddeutsche.de vorliegt. Verdi erstattete daraufhin Strafanzeige. Die Firma Gens gibt sich äußerst wortkarg, ihr Geschäftsführer Frank Wienbrauck weigert sich, eine Stellungnahme zu dem Fall abzugeben. Doch bei Verdi kennt man das Unternehmen bereits als schwarzes Schaf.
Denn laut Gewerkschaft ist dies nicht die einzige Beschwerde, die bei Verdi eingegangen ist. So sei einer Arbeiterin im Dreischichtbetrieb ein monatliches Bruttogehalt von 774 Euro gezahlt worden. Außerdem sei Beschäftigten im Krankheitsfall gekündigt worden, obwohl sie ärztliche Bescheinigungen vorgelegt hätten. "Doch ein Stundenlohn von 2,71 Euro setzt dem ganzen die Krone auf", sagt Gewerkschafter Bell.
Auf der nächsten Seite: Welche Strafen der Gesetzgeber bei Lohnwucher vorsieht - und was die Arbeitsagentur gegen die Zeitarbeitsfirma unternehmen könnte.
Freiheitsstrafe bis zu zehn Jahren
Laut Gesetz liegt Lohnwucher dann vor, wenn die Vergütung in auffälligem Missverhältnis zur Arbeitsleistung steht. Zudem muss die Vergütungsvereinbarung unter Ausnutzung einer Zwangslage, der Unerfahrenheit, eines Mangels an Urteilsvermögen oder einer erheblichen Willensschwäche zustande gekommen sein.
Lohnwucher wird mit Geld- oder Freiheitsstrafe betraft, in schweren Fällen kann sie bis zu zehn Jahre betragen. Dabei wenden die Gerichte in der Regel eine Faustformel an: Sobald der Lohn weniger als zwei Drittel des ortsüblichen Tarif beträgt, liegt Lohnwucher vor.
Wo bleiben Würde und Respekt?
Die Gewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes haben mit den Zeitarbeitsfirmen einen Stundenlohn von 7,80 Euro vereinbart. Doch der wird immer wieder unterschritten. Die "Tarifgemeinschaft Christlicher Gewerkschaften Zeitarbeit" etwa, hinter der Verdi Arbeitgeberstrukturen vermutet, hat sich auf einen Stundenlohn von 7,20 Euro geeinigt, Haustarife liegen zum Teil nur bei 5,20 Euro.
» Das ist Ausbeutung und hat mit Würde und Respekt nichts zu tun. «
Gewerkschafter Dietmar Bell
"Doch selbst wenn man diesen mickrigen Betrag zugrunde legt, sind 2,71 Euro eine Frechheit", sagt Dietmar Bell von Verdi. "Das ist Ausbeutung und hat mit Würde und Respekt nichts zu tun." Bell hofft, dass der Fall zu einer erneuten Debatte über Mindestlöhne führt. "Wir brauchen in unserer Gesellschaft eine grundsätzliche Debatte darüber, was angemessene Bezahlung bedeutet."
Das wäre auch ganz in Abdelmajid Hadjeris Sinn. "Es geht mir nicht um mich", sagt der 58-Jährige. "Doch wenn dort tatsächlich Menschen für so einen Hungerlohn schuften, muss das ganz schnell gestoppt werden." Deshalb hat er bereits die Wuppertaler Arbeitsagentur informiert: Sie soll dem Unternehmen die behördliche Erlaubnis zur Überlassung von Arbeitnehmern entziehen. Dann müsste Gens Personalmanagement schließen. "Das wäre das Beste, was allen Arbeitssuchenden in Wuppertal passieren könnte."
(sueddeutsche.de/mri)
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