Lasset uns beten (oder?)
Aus Anlaß des "Weltgebetstags der Frauen" am kommenden Freitag weist das Projekt "Antitheismus" (
http://antitheismus.de) darauf hin, daß es zu begrüßen wäre, konkret und von religiösen Wahnvorstellungen unabhängig zu helfen, statt sich an imaginäre Götter, Weihnachtsmänner, Ufo-Kommandanten oder Zahnfeen zu wenden. "Hands that help are better far than lips that pray", helfende Hände sind weit besser als betende Lippen, erkannte bereits Robert Green Ingersoll (1833-1899).
Selbst die mit dem ‚Weltgebetstag' verknüpften ‚Kollekten' für ‚Hilfsprojekte' sind bei unvoreingenommener Betrachtung nichts weiter als eine Mischung aus modernem Ablaßhandel, Gewissensberuhigung und vor allem eine weitere Methode der Missionierung, da die vermeintliche Hilfe selbstverständlich mit dem Verbreiten religiöser Meme verknüpft ist. Hierbei geht es um Summen in der Größenordnung von 2,5-3 Millionen Euro - pro Weltgebetstag allein in Deutschland.
Nähere Informationen in der aktuellen Pressemitteilung von antitheismus.de
http://antitheismus.de) darauf hin, daß es zu begrüßen wäre, konkret und von religiösen Wahnvorstellungen unabhängig zu helfen, statt sich an imaginäre Götter, Weihnachtsmänner, Ufo-Kommandanten oder Zahnfeen zu wenden. "Hands that help are better far than lips that pray", helfende Hände sind weit besser als betende Lippen, erkannte bereits Robert Green Ingersoll (1833-1899). Selbst die mit dem ‚Weltgebetstag' verknüpften ‚Kollekten' für ‚Hilfsprojekte' sind bei unvoreingenommener Betrachtung nichts weiter als eine Mischung aus modernem Ablaßhandel, Gewissensberuhigung und vor allem eine weitere Methode der Missionierung, da die vermeintliche Hilfe selbstverständlich mit dem Verbreiten religiöser Meme verknüpft ist. Hierbei geht es um Summen in der Größenordnung von 2,5-3 Millionen Euro - pro Weltgebetstag allein in Deutschland.
Nähere Informationen in der aktuellen Pressemitteilung von antitheismus.de
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen