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[Burg] Bundeswehrfahrzeuge abgebrannt!

Kommandant 27.02.2009 13:25
Gestern Nacht (26.02.09) brannten in Burg (b.Magdeburg) 3 spezielle Funkwagen der Bundeswehr aus. Gesamtschaden etwa 100 000 Euro. Ein politisch motivierter Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.
Gestern Nacht (26.02.09) brannten in Burg (b.Magdeburg) 3 spezielle Funkwagen der Bundeswehr aus. Gesamtschaden etwa 100 000 Euro. Ein politisch motivierter Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.

Hier ein Pressebericht:

Flammen vernichten drei Funkwagen der Bundeswehr

Einen Sachschaden von geschätzten 100 000 Euro richtete in der Nacht zum Donnerstag ein Feuer auf dem Gelände einer Autowerkstatt in Burg an. Drei abgestellte Bundeswehr-Kleintransporter brannten teilweise komplett aus.

Burg. Eine Streifenwagenbesatzung hatte kurz vor 1 Uhr gestern früh den Brand auf dem Hof der Werkstatt in der Zerbster Chaussee bemerkt und die Rettungsleitstelle informiert. Als wenige Minuten später die Burger Feuerwehr eintraf, brannten zwei der drei nebeneinander abgestellten Bundeswehr-Transporter bereits in voller Ausdehnung. Mit mehreren Strahlrohren gingen die Feuerwehrleute vor, um den Brand zu löschen. Außerdem drohten die Flammen auf das angrenzende Werkstattgebäude überzugreifen.

Nach einer halben Stunde hatten die Feuerwehrleute den Brand unter Kontrolle. Ebenso verhinderten sie, dass sich das Feuer auf das Werkstattgebäude ausdehnte. Werkstattbesitzer Klaus Kirchhoff eilte noch in der Nacht zu seinem Betrieb und sah sich das Ausmaß des Feuers an. Gestern kamen Fachleute des Landeskriminalamtes in die Kreisstadt, um sich ebenfalls ein Bild zu machen. Heinz Fiedler, Sachverständiger des Landeskriminalamtes, nahm die drei Fahrzeuge genau unter die Lupe und suchte nach Hinweisen, die das Feuer erklären. Brandstiftung schließt er nicht aus.

" Wir ermitteln in alle Richtungen ", bestätigte Burgs Reviersprecher Ralph Völker. " Sowohl ein technischer Defekt als auch ein politisch motivierter Hintergrund können zurzeit nicht ausgeschlossen werden ", teilte er mit. Die Bundeswehrfahrzeuge, die zur Reparatur in dem Kfz-Betrieb waren, sind spezielle Funkwagen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer verdächtige Personen an der Werkstatt in der Nacht zum Donnerstag gesehen hat, wird gebeten, sich bei der Burger Polizei unter der ( 0 39 21 ) 92 02 92 zu melden.

Quelle:  http://www.volksstimme.de/vsm/nachrichten/lokalausgaben/burg/?em_cnt=1333935
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Ergänzungen

Anschlag auf Bundeswehrdepot vereitelt

einstellung 27.02.2009 - 14:39
Brandanschlag auf Bundeswehrdepot in Karlsruhe geplant. Zusammenhang mit dem NATO-Gipfel Anfang April denkbar. Täter sind flüchtig.

Nachdem am vergangenen Wochenende ein Brandanschlag auf ein Bundeswehrdepot in Karlsruhe verhindert werden konnte, ist die Polizei jetzt auf der Suche nach zwei mutmaßlichen Tätern. Wie ein Sprecher der Polizei am Dienstag erklärte, ist der Staatsschutz mit 20 Mitarbeitern mit den Ermittlungen betraut worden. Ein Zusammenhang mit dem Anfang April in Baden-Baden und Straßburg stattfindenden NATO-Gipfel bezeichnete der Sprecher als „durchaus denkbar.“

Weder die Bundesanwaltschaft noch die Polizei wollte zum gegenwärtigen Zeitpunkt nähere Angaben zu den Hintergründen der Tat machen. In den vergangenen Jahren war allerdings wegen Brandanschlägen auf Bundeswehr-Lkw im Raum Berlin und Brandenburg mehrfach gegen eine linksextremistische Vereinigung mit dem Namen „militante gruppe» (mg) ermittelt worden.

Wie ein Sprecher der Bundesanwaltschaft mitgeteilt hat, wurde bislang kein eigenes Ermittlungsverfahren eingeleitet, die Bundesanwaltschaft werde aber ständig von der Polizei über den Stand der Ermittlungen auf dem Laufenden gehalten.

In der Nacht zum Samstag waren Zivilbeamte auf zwei vermummte Männer aufmerksam geworden, die mit Fahrädern unterwegs waren. Als die beiden Verdächtigen bemerkten dass sie beobachtet werden, flüchteten sie über zum Teil schwer befahrbare Wald- und Verbindungswege. Die Flüchtigen wurden von einem Polizeihubschrauber mit Wärmebildkamera mehr als drei Stunden lang verfolgt, konnte aber nicht gefasst werden. Jetzt ermittelt die Polizei wegen Vorbereitung eines Sprengstoffverbrechens.

Nach bisherigen Erkenntnissen der Karlsruher Ermittler hatten die zwei schwarz vermummten Männer das Bundeswehrdepot im Stadtteil Knielingen im Visier. Das Gelände ist zwar durch einen hohen Zaun gesichert, es befinden sich jedoch «in Wurfweite» zahlreiche geländegängige Lkw. Die Flüchtigen ließen in der Nähe des Bundeswehr-Areals vier mit Benzin gefüllte Plastikflaschen zurück, die zum Teil mit Klebeband miteinander verbunden waren. «Nach allem, was wir wissen, war ein Anschlag geplant», meinte der Polizeisprecher. (dtn/fm/ddp)"
Quelle: die-topnews.de

newswire .. ?

unzufrieden 27.02.2009 - 14:45
warum steht das nicht im Newswire .. das ist hochbrisant, da es eventuell
der 25te Anschlag der MG sein könnte .. gerade im moment, wo die Verhandlungen
um die Angeblichen MG Attentäter und ihre angebliche zugehörigkeit zur MG
zur sprache kommen ..  http://de.indymedia.org/2009/02/242755.shtml

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Zeige die folgenden 3 Kommentare an

Antifa-Demo in Burg (b.Magdeburg) — (muss ausgefüllt werden)

möp — berliner afa

ausnahme — angriff