DHL in München angegriffen

no nato 02.02.2009 19:16
Langsam laufen die ersten Aktionen gegen DHL an. In Berlin, Wuppertal und nun auch in München gab es Aktionen gegen den DHL-Konzern.
In der zweiten Januarwoche wurden in München DHL Packstationen mit Hammer und Farbe ausser Betrieb gesetzt. DHL ist logistisch tätig für Bundeswehr und Nato.
Die Erklärung zu der Aktion bezieht sich auf die Nato-Kriegskonferenz und auf den Nato-Gipfel im April.

Am 7.2. ist die SIKO in München und für alle, die nicht kommen bundesweiter Aktionstag!
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Ergänzungen

aktionismus schoen und gut

ko 03.02.2009 - 01:29
Bedenkt bitte bei euren Aktionen das DHL Fahrer auf Franchise Basis arbeiten
und die einzige Pflicht ist die DHL Kluft und ein gelbes Auto mit DHL
Schriftzug .... fight the game not the player .... verkürzte kapitalismuskritik bringt mal garnichts, auf dieser basis können auch straßenschilder abgebaut werden da das metal aus den gleichen hochöfen kommt wie panzer!
p.s.: ja ich arbeite bei dhl ... miese arbeitsbedingungen wenig kohle und selbst versichern muß ich mich auch noch und nein ich habe noch keine panzer transportiert.Wäre mir auch egal da ich das problem schon in der produktion sehe, da einmal produziert es sowieso von a nsch b gebracht werden muß .... schönen abend noch ich muß morgen wieder Eure riotwäre zu euch bringen ;-)

infos

ko 03.02.2009 - 01:46
PromotionTrucks
"Fair &Event Service Center" der DPWN (DeutschPostWorldNet)FESC versorgt alles und jeden
mit allem, was gelb aussehen soll, also Postfahrzeuge einschl. Fahrraeder, Briefkaesten, usw. Fuer das FESC fahert meistens ein Logistiker
....wenn ihr mehr über die Subunternehmer und logistikcenter erfahren wollt fragt einfach eure paketlieferantin oder verfolgt bei künftigen sendubgen den packetweg und ihr findet die zentralen verteilstationen ...

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mitdenken - mitmachen

revolutionäre ideen 03.02.2009 - 00:29

Ein DHL Auto stand auch vor meiner Tür. Ich habe das Fenster aufgemacht und auf das Auto gespuckt.

Titel der Ergänzung

Dein Name 03.02.2009 - 00:31
Für Bundeswehr oder Nato ist wahrscheinlich jeder Bäcker und jede Tankstelle direkt oder indirekt tätig. Wie viele Soldaten sich wohl am letzten Wochenende an irgendeiner Dönerbude essen gekauft haben.

DHL - Das Übel aller Probleme!

Harry Hirnlos 03.02.2009 - 11:42
Heute klingelte ein DHL-Bote an unserer Tür und übergab mir ein Päckchen für meinen Nachbarn. Ich habe es aus Protest zusammengestampft und in unseren Ofen geschmissen. Morgen werde ich zur örtlichen Postfilialie gehen, alle Paketaufkleber klauen, damit keiner mehr Pakete verschicken kann. Wenn ich auf der Straße unterwegs noch DHL-Auto sehe dass gerade nicht besetzt ist, weil der Bote an einer anderen Haustür ausliefert, werde ich ganz flink die Tür öffnen und einfach Pakete aus dem Wagen schnappen und irgendwo entsorgen! Das trifft genau die Verantwortlichen, auf gehts Widerstand!

Leute macht mit! Das ist der richtige Weg, um DHL dazu zu bewegen für die Bundeswehr nicht mehr zu unterstützen!

@ko

egal 03.02.2009 - 12:46
Ko ich gebe dir recht das die Situation der Angestelten und Fahrer_innen von DHL zu berücksichtigen ist.
Meiner meinung nach ist auch wichtiger, als ein tatsächlichen Matteriellen schaden zu verursachen das Image von DHL anzugreifen.

Dein Argument der Verkürtzten Kapitalismus Kritik vind ich an dieser stelle unpassend.
Das Ziel der Kampange gegen DHL ist aufzuzeigen wie DHL mit der Bundeswehr verstrikt ist. Es geht ganz klar um Antimilitarismus und nicht um eine komplexe Kapitalismuskritik das kann nicht das ziel solch einer Kampange sein.

Smasch Nato
Bundeswehr wecktreten

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Deutsche Soldaten waren schon immer Mortskerle
Bundeswehr in Tötlicher tradition

Interessant

Nix 04.02.2009 - 06:47
Hier wird als quasi öffentlich zur Sachbeschädigung aufgerufen....