Reutlingen – Naziladen Angegriffen
Anschläge
Bereits zum wiederholten Mal wurden in der zweiten Januarwoche die Scheiben des Tattoostudios „Ascheregen“ (Reutlingen – Pfullingen) eingeworfen. Die unbekannten Täter_innen hinterliessen ausserdem ein Graffiti mit dem Text: „Naziläden plattmachen – Frohes Neues!“.
Hintergründe des Ladens
Das Tattoostudio tätowiert vorwiegend völkische Symbole, z.B. Thors Hammer, Runen, Schriftzug „Wotans Krieger“, aber auch eindeutig faschistische Symbole wie Landserkopf auf schwarzer Sonne. Die Tattoowiererin: „Mein Fetischismus sind Abbildungen alter Volkskulte, primär germanischen, keltischen und biblischen Ursprungs“ .
Nazi Klientel wird nicht nur geduldet, sondern offensiv beworben. Es bestehen augenscheinlich persönliche Verbindungen zwischen Personal/Eigentümer des Studios und lokalen Nazi Akteuren. So waren regionale Nazigrößen wie S. R. (JN Funktionär) anwesend und mehrere bekannte und bekennende Neonazis. Der Dresscode auf der Einweihungsparty war gekennzeichnet durch Skrewdriver, Aryan Brotherhood, Thor Steinar, Skinheadkultur und Black Metal, aber auch modisch gekleidete Gäste.
Bereits zum wiederholten Mal wurden in der zweiten Januarwoche die Scheiben des Tattoostudios „Ascheregen“ (Reutlingen – Pfullingen) eingeworfen. Die unbekannten Täter_innen hinterliessen ausserdem ein Graffiti mit dem Text: „Naziläden plattmachen – Frohes Neues!“.
Hintergründe des Ladens
Das Tattoostudio tätowiert vorwiegend völkische Symbole, z.B. Thors Hammer, Runen, Schriftzug „Wotans Krieger“, aber auch eindeutig faschistische Symbole wie Landserkopf auf schwarzer Sonne. Die Tattoowiererin: „Mein Fetischismus sind Abbildungen alter Volkskulte, primär germanischen, keltischen und biblischen Ursprungs“ .
Nazi Klientel wird nicht nur geduldet, sondern offensiv beworben. Es bestehen augenscheinlich persönliche Verbindungen zwischen Personal/Eigentümer des Studios und lokalen Nazi Akteuren. So waren regionale Nazigrößen wie S. R. (JN Funktionär) anwesend und mehrere bekannte und bekennende Neonazis. Der Dresscode auf der Einweihungsparty war gekennzeichnet durch Skrewdriver, Aryan Brotherhood, Thor Steinar, Skinheadkultur und Black Metal, aber auch modisch gekleidete Gäste.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Bilder der Eröffnungsfete
Motive
Die Wahrheit über das Tattoostudio Ascheregen
Dieses Studio wir von einer Metallerin geführt die keinerlei Verbindungen zu politischen Lagern hat, welcher Art auch immer.
Es sind Kunden aus ALLEN Szenen vertreten und willkommen, was vielleicht auch die nicht unerhebliche Zahl an Kundschaft der linken Szene erklärt! Wie ihr auf dem Plakat der Eröffnungsparty sehen könnt, war diese öffentlich und somit war JEDER, der Interesse hatte herzlich willkommen. Es wurde Werbung in verschiedenen Lokalitäten in Reutlingen und Pfullingen gemacht, unter anderem auch im Hades, welches auch der linken Szene zuzuordnen ist.
Um die unpolitische Richtung dieses Studios noch zu unterstreichen und um ein bisschen Objektivität bezüglich der Tattoos einzubringen, könnt ihr hier noch ein paar andere Werke sehen.
Für alle die sich ein noch genaueres Bild machen möchten:
Damit sollte Klarheit herrschen!
Es wäre wünschenswert wenn sich einige Verfasser von Beiträgen mehr Mühe mit Recherchen geben würden, dann würde es zu so einem falschen Artikel gar nicht erst kommen!
@toshiba
wer weiss...
aber wer landser und schwarze sonnen tattoos macht (und jetzt erzähl mir nicht, das wären unbekannte symbole) hat wohl eine kleine neigung zu nazischeisse. der laden muss sich zurecht als mindestens rechtsoffen bezeichnen lassen. und nein! faschismus ist keine meinung. sondern die krasseste art der organisierten ausbeutung und unterdrückung und einfach nur menschenverachtend. wer einzelnen oder ganzen personengruppen das lebensrecht abspricht, weil die hautfarbe, sexuelle orientierung, der lebensstil oder was auch immer nicht ins verengte weltbild passt, vertritt verdammt noch mal keine meinung. und wer solche leute bei sich duldet, sogar duldet, dass nazis dort ihre ideologie in andere subkulturen tragen und die location als treffpunkt benutzen, schaut nicht nur zu, sondern macht mit. erst recht wenn dann noch solche motive gestochen werden.
so ein vorgehen ist unter nazis seit langer zeit verbreitet, um eben eine bessere anbindung an andere subkulturen und/oder den (pop)kulturellen mainstream zu erhalten.
noch so ein tipp: es gibt genügend metaler, die sich in antifaschistischen initiativen engagieren oder diese szenespezifisch selbst ins leben rufen. auch ist das selbstverständnis des nicht rechten großteils der szene eben antifaschistisch. der laden ist auch bei metalern nicht unumstritten. wie wärs einfach mal mit hausverboten für nazis?! das wäre ein konsequenter schritt und würde eine menge kritik ersparen. wenn der laden selbst tatsächlich keinen fascho background hat, sollte das wohl kein problem sein.
oder steckt da etwa doch mehr dahinter?...
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Du sollst Skinheads nicht mit Nazis — verwechseln
bandshirts — naja
@ abihsot — Toshiba