Ein kaltblütiger Mord!
Augenzeugenberichte der Freunde von Alexandros Grigoropoulos
Ein kaltblütiger Mord!
Schon vor der Tat zeigten sich die beiden Polizisten, der (mutmaßliche) Mörder Epaminondas Korkonéas und sein Amtskollege, mit dem er auf Streife war, ihren Kollegen gegenüber wenig auskunftsbereit. Der Polizist Athanásios Dhellís sah, daß sie ihren Streifenwagen in der Nähe geparkt hatten, und fragte sie: “Was ist denn los, Jungs?”, aber sie antworteten drauf nichts. Auch auf einen anderen Polizisten, Radhís, der sie aufforderte dazubleiben, reagierten sie nicht. (1)
Fluchen können sie, reden können sie nicht. Kurz danach schossen sie den Jungen tot.
Ein Akt der Rache, ein Akt des puren Wahns, des Hasses? Es gibt viele Erklärungen oder Mutmaßungen; unter den vielen Beiträgen/Berichten in Griechenland fällt einer auf, den immerhin indymedia Athen veröffentlicht hat und demzufolge Korkoneas ein Mitglied der brutalsten nationalsozialistischen Gruppierung des heutigen Griechenland sein soll, nämlich von Chrisí Avji (“Goldene Morgenröte”) (2). Die griechischen Nazis haben übrigens auch nach dem Mord Gegendemonstrationen gegen die jugendliche Protestbewegung veranstaltet. Korkoneas soll indymedia Athen zufolge, aus einer Familie von Nazikollaborateuren stammen, den sogenannten Tagmatasphalítes. Die Tágmata Asphalías (Sicherheitsbataillone) waren während der deutschen Besatzung die übelsten Mörderbrigaden, die man sich vorstellen kann, ein Kollaborationsinstrument erster Güte, nicht zufällig von einem österreichischen Spitzennaziverbrecher angeführt, Walter Schimana, der schließlich von den Aliierten gefangengenommen wurde und sich am 12. September 1948 in Salzburg das Leben nahm (3). Im Bereich der internationalen Ströme des faschistischen Know-How werden sich mit Sicherheit noch interessante Aspekte ergeben.
Wir versuchen, in der Folge die Ereignisse, ohne sie zunächst zu bewerten, aus der Sicht von Augenzeugen darzustellen.
Zahlreiche Augenzeugen haben sich in den letzten Tagen gemeldet, darunter solche, die bestätigen, daß Korkoneas direkt auf die Jugendlichen gezielt und nicht in die Luft oder auf den Boden geschossen hatte, wie er selbst zu Beginn behauptete. Am Wochenende wurden Beobachtungen bekannt, die unmittelbare Freunde von Alexandros gemacht haben. Der 15-jährige Níkos, ein enger Freund von Aléxandros Grigorópoulos, erzählt von den letzten Augenblicken im Leben seines Schulkollegen und Freundes. Das Interview stammt aus der Eleftherotipía, der sensibelsten, besten und kritischsten Tageszeitung Griechenlands (4).
Auf die Frage, wann er sich mit Alexandros getroffen habe, berichtet er Folgendes: “Genau erinnere ich mich nicht, Es war ungefähr 45 Minuten vor dem Vorfall. Ich wartete etwa drei, vier Minuten lang auf ihn. Als er kam, gingen wir in ein Geschäft und kauften was zu essen und zwei Getränke. Dann gingen wir wieder zum Gehsteig auf der Messolongiou-Straße, dort wollten wir essen und uns unterhalten. … Wir waren gerade dabei, das aufzuessen, was wir eingekauft hatten und redeten miteinander, da hörten wir einen ordentlichen Knall. Einigermassen in unserer Nähe, sodaß wir ihn wahrnehmen konnten, aber so weit weg, dass wir nicht verstanden, was vor sich ging.
Nach eineinhalb Minuten hörten wir, wie so vier, fünf Passanten sagten: “Die Bullen kommen, da ist was los!” Aus Neugier ging ich mit Alexandros in die Mitte der Tzabella-Strasse, wir wollten sehen, was es gab. … Aus einer Entfernung von 15 bis 20 Metern sahen wir zwei Polizisten. Der eine war kleiner als der andere. … Neben uns war niemand weiterer. Alexandros war vor mir, und rechts hinter ihm stand ich. Als die Polizisten … stehenblieben, hatte sie ihre Hand, die rechte oder die linke, das weiß ich nicht mehr, an der Waffe, die noch im Schaft war. … Jemand warf von hinten mit einer leeren Plastikflasche und traf natürlich die Polizisten nicht. Ich hab vergessen zu erwähnen, daß die Polizisten, als ich sie sah, anfingen, mich und Alexandros anzupöbeln. Da hieß es: ”Tha sas g. tin Panajiá” (etwa: “Fick dich!”), “Komm mal her, daß du mal siehst, wer hier der Kerl ist!” und Ähnliches. Die Jugendlichen hinter uns riefen: “Schaut daß ihr weiter kommt!” und “Verpißt euch!””
Ein weiterer Augenzeuge, ebenfalls 15 Jahre, bestätigt dieses Verhalten der Polizisten. Es habe primitive Formulierungen aus dem Straßenschlägermilieu gegeben wie: “Komm schon her, wenn Du dich traust!” (5)
Nikos berichtet weiter: “Als nun jemand diese Plastikflasche warf, da zogen die zwei, wenn ich mich nicht irre, ihre Waffen aus den Futteralen und zielten nach vorne, das heißt dorthin, wo wir uns befanden, ich, Alexandros und der andere, und dann waren drei aufeinanderfolgende Schüsse zu hören. Ich vergaß zu sagen, daß ich sicher bin, daß einer der beiden Polizisten die Waffe mit beiden Händen umfaßte. Ich sah – und da bin mir ich absolut sicher – daß die Polizisten weder in die Luft noch nach unten schossen. Sie zielten in unsere Richtung und sie schossen.” (4)
Der zweite Augenzeuge geht von einer Provokation durch die Polizei aus: “Einige Jugendliche, etwa zehn an der Zahl, ließen sich das nicht gefallen und gingen auf die Polizisten zu. Dann waren zwei Schüsse zu hören, ein Großteil wich zurück. Der Kommentar der Polizisten dazu habe gelautet:! ”Na kommt doch ihr Arschficker (kolópeda)” (5)
Nikos berichtet: “Alexandros fiel nieder, ich glaube nach dem ersten oder dem zweiten Schuß, mit Sicherheit vor dem dritten. … Nachher verstand ich überhaupt nichts mehr. Die Leute schrieen, und einige öffneten das Hemd von Alexandros. Ich sah ein Loch auf seinem Brustkorb, nicht weit vom Herzen. Es war auch Blut ausgetreten.
Es muß noch erwähnt werden, daß die beiden Polizisten verschwanden, als sie sahen, daß Alexandros zu Boden fiel. Ich weiß nicht mehr in welche Richtung. Daraufhin kam die Ambulanz und holte ihn ab, da war er schon tot. Das sag ich, weil er keinen Puls mehr hatte und weil Blut aus seinem Mund kam.” (4)
Der zweite Zeuge: “Ich sah, wie Alexis am Boden lag, und auf seiner Brust, beim Herzen, da war etwas. Es war ein Geschoss oder eine Hülse, ich weiß nicht genau. Er atmete keuchend. Sie zogen ihm sein Hemd aus und sahen nach. Er hatte eine Wunde. .. So passiert’s immer im Kino.
Es kam ein Krankenwagen, er bekam eine Massage, und auf einmal machte Alexis “Ah!” und sein Kopf fiel auf die Seite.”
Auf die Frage an Nikos, der der beste Freund von Alexandros war, ob er zu all dem, worüber er bescheid wisse, noch etwas anmerken wolle, antwortete er:
“Das einzige was ich euch sagen möchte, ist, dass sie Alexandros nicht erschossen haben. Sie haben ihn kaltblütig ermordet!”
Im Zeitraum von 1993 bis 2003 sind in Griechenland etwa 70 Menschen auf ähnliche Weise von der Polizei um die Ecke gebracht worden, wie der ehemalige PASOK-Abgeordnete Dionisios Gouskos festgestellt hat (6). Das erklärt, über den Anlaß hinaus, das Ausmaß der Mobilisierungen.
Für den 20. 12. hat die Vollversammlung des besetzten Politechnío in Athen zu einem internationalen Protesttag aufgerufen, siehe:
http://abruzzo.indymedia.org/article/5823
Aug und Ohr
Gegeninformationsinitiative
(1) Christos Zervas: Jirizan jia na ekdikithoun (“Sie kamen zurück um Rache zu nehmen”), Eleftherotipia, 14. 12. 2008
(2) Xrisavjítes o dolophónos („Der Mörder ist von der Chrisí Avjí“), in:
http://athens.indymedia.org/front.php3?lang=el&article_id=940498
englische Zusammenfassung:
http://garizo.blogspot.com/2008/12/ember-of-pro-nazi-organisation-killer.html
(3)
http://en.wikipedia.org/wiki/Walter_Schimana
http://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/shimana.htm
(4) Janna Papadakou: “Den ton skotosan . . . ton dolophonisan en psichro” (“Sie haben ihn nicht, erschossen, sie haben ihn kaltblütig ermordet”), Eleftherotipia, 14. 12.
(5) Christina Papastasopoulou: “Tin idame na skibi, na perni stasi ke na pirovoli” (Wir sahen wie er sich beugte, Position nahm und schoss), Eleftherotipia, 11. 12. 2008
(6) Apo tous Koumí, Kanellopoúlou ke Kaltezá ston 15chrono mathití (Von Kouis, Kanellópoulos und Kalteás bis zum 15-jährigen Sdchükler, Eleftherotipía, 8. 12. 2008
Schon vor der Tat zeigten sich die beiden Polizisten, der (mutmaßliche) Mörder Epaminondas Korkonéas und sein Amtskollege, mit dem er auf Streife war, ihren Kollegen gegenüber wenig auskunftsbereit. Der Polizist Athanásios Dhellís sah, daß sie ihren Streifenwagen in der Nähe geparkt hatten, und fragte sie: “Was ist denn los, Jungs?”, aber sie antworteten drauf nichts. Auch auf einen anderen Polizisten, Radhís, der sie aufforderte dazubleiben, reagierten sie nicht. (1)
Fluchen können sie, reden können sie nicht. Kurz danach schossen sie den Jungen tot.
Ein Akt der Rache, ein Akt des puren Wahns, des Hasses? Es gibt viele Erklärungen oder Mutmaßungen; unter den vielen Beiträgen/Berichten in Griechenland fällt einer auf, den immerhin indymedia Athen veröffentlicht hat und demzufolge Korkoneas ein Mitglied der brutalsten nationalsozialistischen Gruppierung des heutigen Griechenland sein soll, nämlich von Chrisí Avji (“Goldene Morgenröte”) (2). Die griechischen Nazis haben übrigens auch nach dem Mord Gegendemonstrationen gegen die jugendliche Protestbewegung veranstaltet. Korkoneas soll indymedia Athen zufolge, aus einer Familie von Nazikollaborateuren stammen, den sogenannten Tagmatasphalítes. Die Tágmata Asphalías (Sicherheitsbataillone) waren während der deutschen Besatzung die übelsten Mörderbrigaden, die man sich vorstellen kann, ein Kollaborationsinstrument erster Güte, nicht zufällig von einem österreichischen Spitzennaziverbrecher angeführt, Walter Schimana, der schließlich von den Aliierten gefangengenommen wurde und sich am 12. September 1948 in Salzburg das Leben nahm (3). Im Bereich der internationalen Ströme des faschistischen Know-How werden sich mit Sicherheit noch interessante Aspekte ergeben.
Wir versuchen, in der Folge die Ereignisse, ohne sie zunächst zu bewerten, aus der Sicht von Augenzeugen darzustellen.
Zahlreiche Augenzeugen haben sich in den letzten Tagen gemeldet, darunter solche, die bestätigen, daß Korkoneas direkt auf die Jugendlichen gezielt und nicht in die Luft oder auf den Boden geschossen hatte, wie er selbst zu Beginn behauptete. Am Wochenende wurden Beobachtungen bekannt, die unmittelbare Freunde von Alexandros gemacht haben. Der 15-jährige Níkos, ein enger Freund von Aléxandros Grigorópoulos, erzählt von den letzten Augenblicken im Leben seines Schulkollegen und Freundes. Das Interview stammt aus der Eleftherotipía, der sensibelsten, besten und kritischsten Tageszeitung Griechenlands (4).
Auf die Frage, wann er sich mit Alexandros getroffen habe, berichtet er Folgendes: “Genau erinnere ich mich nicht, Es war ungefähr 45 Minuten vor dem Vorfall. Ich wartete etwa drei, vier Minuten lang auf ihn. Als er kam, gingen wir in ein Geschäft und kauften was zu essen und zwei Getränke. Dann gingen wir wieder zum Gehsteig auf der Messolongiou-Straße, dort wollten wir essen und uns unterhalten. … Wir waren gerade dabei, das aufzuessen, was wir eingekauft hatten und redeten miteinander, da hörten wir einen ordentlichen Knall. Einigermassen in unserer Nähe, sodaß wir ihn wahrnehmen konnten, aber so weit weg, dass wir nicht verstanden, was vor sich ging.
Nach eineinhalb Minuten hörten wir, wie so vier, fünf Passanten sagten: “Die Bullen kommen, da ist was los!” Aus Neugier ging ich mit Alexandros in die Mitte der Tzabella-Strasse, wir wollten sehen, was es gab. … Aus einer Entfernung von 15 bis 20 Metern sahen wir zwei Polizisten. Der eine war kleiner als der andere. … Neben uns war niemand weiterer. Alexandros war vor mir, und rechts hinter ihm stand ich. Als die Polizisten … stehenblieben, hatte sie ihre Hand, die rechte oder die linke, das weiß ich nicht mehr, an der Waffe, die noch im Schaft war. … Jemand warf von hinten mit einer leeren Plastikflasche und traf natürlich die Polizisten nicht. Ich hab vergessen zu erwähnen, daß die Polizisten, als ich sie sah, anfingen, mich und Alexandros anzupöbeln. Da hieß es: ”Tha sas g. tin Panajiá” (etwa: “Fick dich!”), “Komm mal her, daß du mal siehst, wer hier der Kerl ist!” und Ähnliches. Die Jugendlichen hinter uns riefen: “Schaut daß ihr weiter kommt!” und “Verpißt euch!””
Ein weiterer Augenzeuge, ebenfalls 15 Jahre, bestätigt dieses Verhalten der Polizisten. Es habe primitive Formulierungen aus dem Straßenschlägermilieu gegeben wie: “Komm schon her, wenn Du dich traust!” (5)
Nikos berichtet weiter: “Als nun jemand diese Plastikflasche warf, da zogen die zwei, wenn ich mich nicht irre, ihre Waffen aus den Futteralen und zielten nach vorne, das heißt dorthin, wo wir uns befanden, ich, Alexandros und der andere, und dann waren drei aufeinanderfolgende Schüsse zu hören. Ich vergaß zu sagen, daß ich sicher bin, daß einer der beiden Polizisten die Waffe mit beiden Händen umfaßte. Ich sah – und da bin mir ich absolut sicher – daß die Polizisten weder in die Luft noch nach unten schossen. Sie zielten in unsere Richtung und sie schossen.” (4)
Der zweite Augenzeuge geht von einer Provokation durch die Polizei aus: “Einige Jugendliche, etwa zehn an der Zahl, ließen sich das nicht gefallen und gingen auf die Polizisten zu. Dann waren zwei Schüsse zu hören, ein Großteil wich zurück. Der Kommentar der Polizisten dazu habe gelautet:! ”Na kommt doch ihr Arschficker (kolópeda)” (5)
Nikos berichtet: “Alexandros fiel nieder, ich glaube nach dem ersten oder dem zweiten Schuß, mit Sicherheit vor dem dritten. … Nachher verstand ich überhaupt nichts mehr. Die Leute schrieen, und einige öffneten das Hemd von Alexandros. Ich sah ein Loch auf seinem Brustkorb, nicht weit vom Herzen. Es war auch Blut ausgetreten.
Es muß noch erwähnt werden, daß die beiden Polizisten verschwanden, als sie sahen, daß Alexandros zu Boden fiel. Ich weiß nicht mehr in welche Richtung. Daraufhin kam die Ambulanz und holte ihn ab, da war er schon tot. Das sag ich, weil er keinen Puls mehr hatte und weil Blut aus seinem Mund kam.” (4)
Der zweite Zeuge: “Ich sah, wie Alexis am Boden lag, und auf seiner Brust, beim Herzen, da war etwas. Es war ein Geschoss oder eine Hülse, ich weiß nicht genau. Er atmete keuchend. Sie zogen ihm sein Hemd aus und sahen nach. Er hatte eine Wunde. .. So passiert’s immer im Kino.
Es kam ein Krankenwagen, er bekam eine Massage, und auf einmal machte Alexis “Ah!” und sein Kopf fiel auf die Seite.”
Auf die Frage an Nikos, der der beste Freund von Alexandros war, ob er zu all dem, worüber er bescheid wisse, noch etwas anmerken wolle, antwortete er:
“Das einzige was ich euch sagen möchte, ist, dass sie Alexandros nicht erschossen haben. Sie haben ihn kaltblütig ermordet!”
Im Zeitraum von 1993 bis 2003 sind in Griechenland etwa 70 Menschen auf ähnliche Weise von der Polizei um die Ecke gebracht worden, wie der ehemalige PASOK-Abgeordnete Dionisios Gouskos festgestellt hat (6). Das erklärt, über den Anlaß hinaus, das Ausmaß der Mobilisierungen.
Für den 20. 12. hat die Vollversammlung des besetzten Politechnío in Athen zu einem internationalen Protesttag aufgerufen, siehe:
http://abruzzo.indymedia.org/article/5823 Aug und Ohr
Gegeninformationsinitiative
(1) Christos Zervas: Jirizan jia na ekdikithoun (“Sie kamen zurück um Rache zu nehmen”), Eleftherotipia, 14. 12. 2008
(2) Xrisavjítes o dolophónos („Der Mörder ist von der Chrisí Avjí“), in:
http://athens.indymedia.org/front.php3?lang=el&article_id=940498 englische Zusammenfassung:
http://garizo.blogspot.com/2008/12/ember-of-pro-nazi-organisation-killer.html (3)
http://en.wikipedia.org/wiki/Walter_Schimana
http://www.olokaustos.org/bionazi/leaders/shimana.htm (4) Janna Papadakou: “Den ton skotosan . . . ton dolophonisan en psichro” (“Sie haben ihn nicht, erschossen, sie haben ihn kaltblütig ermordet”), Eleftherotipia, 14. 12.
(5) Christina Papastasopoulou: “Tin idame na skibi, na perni stasi ke na pirovoli” (Wir sahen wie er sich beugte, Position nahm und schoss), Eleftherotipia, 11. 12. 2008
(6) Apo tous Koumí, Kanellopoúlou ke Kaltezá ston 15chrono mathití (Von Kouis, Kanellópoulos und Kalteás bis zum 15-jährigen Sdchükler, Eleftherotipía, 8. 12. 2008
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Anmerkungen zur Tágmata Asphalías
Proträt von Alexandros
(Zum freien, nichtkommerziellen Gebrauch für Druckvorlagen etc.)
da
tagesschau
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
wo gibt es — tpr
flyer für hamburg — hanseate beate hans
Zur Frage nach dem orginalsprachlichen Text — auo