Neues aus dem Kelsterbacher Besetzerwald
Gestern morgen wurde das Waldhüttendorf gegen den Bau einer neuen Landebahn am Frankfurter Flughafen von einer Beweissicherungseinheit der Polizei "besucht". Dabei wurde das komplette Dorf filmisch, fotografisch und kartographisch dokumentiert.
Gestern morgen wurde das Hüttendorf gegen den Bau einer neuen Landebahn nahe dem Frankfurter Flughafen und gegen die dazu erforderlichen Flächenrodungen in diesem Bereich(
http://waldbesetzung.blogsport.de/), von einer Beweissicherungseinheit der Polizei "besucht". Peter Seiler, der für das Camp zuständige Leiter der SOKO Flughafen, war wieder mal dabei und behauptete, es gehe den in 6 Wannen vorgefahrenen BFE´lern überhaupt nicht um eine Räumung. Nein, man wolle sich doch nur nach Sturmschäden der vergangenen Nacht umschauen. Ein wirklich aufrichtiger Mensch, dieser Herr Seiler. Naja, die Pozilei hat das dann auch ausgiebig getan und sich auch darüber gefreut, dass alles so "friedlich abgelaufen" ist (Handytelefonat einer Schirmmütze). Besonders imposant fanden die natürlich die Erdbauten im hinteren Teil des Dorfes, die ihnen wohl offenbar schon bekannt waren und die sie neben den Zelten, den Hütten am Boden, wie auch den Hütten in den Bäumen, ausgiebig gefilmt, fotografiert und kartographiert haben. Auch die zwischen den Bäumen gespannten Seile wurden ausgiebig dokumentiert. War schon ein seltsamer Anblick von oben herab. Das gesammelte Material wird wohl jetzt dem örtlichen Bauamt zwecks Bausicherheitseinschätzung vorgelegt?
In den kommenden Wochen wird es regelmäßige Veranstaltungen und Konzerte geben. Auch eine Vernetzung der Strukturen des Hüttendorfes mit dem Jugendumweltkongress (www.jukss.de), der am 27ten Dezember in Frankfurt beginnt und bis zum 4ten Januar geht, findet bereits statt. Wer es also bis dahin nicht aushalten kann, der ist in den Tagen des religiös daherkommenden Konsumrausches bestens im Wald aufgehoben.
http://waldbesetzung.blogsport.de/), von einer Beweissicherungseinheit der Polizei "besucht". Peter Seiler, der für das Camp zuständige Leiter der SOKO Flughafen, war wieder mal dabei und behauptete, es gehe den in 6 Wannen vorgefahrenen BFE´lern überhaupt nicht um eine Räumung. Nein, man wolle sich doch nur nach Sturmschäden der vergangenen Nacht umschauen. Ein wirklich aufrichtiger Mensch, dieser Herr Seiler. Naja, die Pozilei hat das dann auch ausgiebig getan und sich auch darüber gefreut, dass alles so "friedlich abgelaufen" ist (Handytelefonat einer Schirmmütze). Besonders imposant fanden die natürlich die Erdbauten im hinteren Teil des Dorfes, die ihnen wohl offenbar schon bekannt waren und die sie neben den Zelten, den Hütten am Boden, wie auch den Hütten in den Bäumen, ausgiebig gefilmt, fotografiert und kartographiert haben. Auch die zwischen den Bäumen gespannten Seile wurden ausgiebig dokumentiert. War schon ein seltsamer Anblick von oben herab. Das gesammelte Material wird wohl jetzt dem örtlichen Bauamt zwecks Bausicherheitseinschätzung vorgelegt? In den kommenden Wochen wird es regelmäßige Veranstaltungen und Konzerte geben. Auch eine Vernetzung der Strukturen des Hüttendorfes mit dem Jugendumweltkongress (www.jukss.de), der am 27ten Dezember in Frankfurt beginnt und bis zum 4ten Januar geht, findet bereits statt. Wer es also bis dahin nicht aushalten kann, der ist in den Tagen des religiös daherkommenden Konsumrausches bestens im Wald aufgehoben.
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Ergänzungen
FAZ-lügen
also: alle in den wald! räumung verhindern!
startbahn west wiederbegrünen!
Mal was Nettes