Nouveau Parti Anticapitaliste schreibt euch
Durch Zufall bin ich im Internet und auf youtube auf diese neue Partei in Frankreich aufmerksam geworden: Nouveau Parti anticapitaliste, NPA. Jetzt sammele ich alle Informationen über sie. Sie ist inspirierend. Ich möcht sie euch vorstellen.
http://www.youtube.com/watch?v=rdgvgIm-tvc
In Europa entsteht eine neue linke Kraft. Die französische Neue Antikapitalistische Partei. Sie wird geführt von einem charismatischen jungen Arbeiter, Olivier Besancenot. Sie ist in den Arbeiterbezirken verankert. Die Partei bezieht junge Migranten auf gleicher Augenhöhe ein. Sie wird von Migranten wahrgenommen. Sie wird von den Medien aufmerksam wahrgenommen. ...von den französischen Medien!
http://www.youtube.com/watch?v=d6MWkA6WhBc
Anders in Deutschland. Hier wird vor allem die "Linkspartei auf Französísch", die “Parti de gauche“ gehypt. Unkritisch, wie ich finde. Auf die NPA wird nur in Nebensätzen eingegangen.
Selbst die Junge Welt bejubelt nun jede Woche die Gründung von "Oskar Lafontaines Schwesterpartei", Parti de gauche in mindest einem Artikel. Oskar Lafontaine stand an diesem Samstag Pate, als der abtrünnige sozialistische Senator Jean-Luc Mélenchon Frankreichs neue Linkspartei begründete. Der Hinterbänkler Mélenchon, der mehr als zwanzig Jahre für die Sozialisten im Senat saß, will enttäuschten Genossen seiner Partei eine neue Heimat bieten.
Die Parti de gauche sieht DIE LINKE als ihr Modell. Das deutsche Modell wird von der Nouveau Parti anticapitaliste ausdrücklich abgelehnt. Die NPA lehnt Regierungskoalitionen mit Sozialdemokraten ab..
http://www.youtube.com/watch?v=q2_qrsc2-HE&feature=related
Man könnte jetzt spekulieren warum die Deutschen so sehr die rechts von der NPA stehende französische Linkspartei bejubeln.
Es ist sogar so, dass die Deutschen Medien derzeit ein Bündnis beider Parteien förmlich herbeischreiben.
Warum das so ist? ...Das überlass ich mal den Ergänzern...
Um die Nouveau Parti Anticapitaliste kurz vorzustellen: Sie geht aus der trotzkistischen Lutte Communiste Revolutionaire, LCR hervor.
http://www.youtube.com/watch?v=ISuzIf1Wi98&feature=related
Eine Partei, die es seit 1968 gibt, glaube ich. Ihre Mitglieder sind zu meist häufig Angehörige der "neuen Arbeiterklasse", öffentlich Angestellte, Sozialarbeiter, Lehrer. Die französische Ligue Communiste Révolutionnaire (LCR) will sich zu Ende dieses Jahres auflösen. Mit 2000 bis 2500 Mitglieder bekam sie bei den Präsidentschaftswahlen über 4% der Stimmen.Die Neue Antikapitalistische Partei soll sich nicht mehr als trotzkistische Partei verstehen.
Bei deutschen Trotzkisten ist die NPA und die LCR eher unbeliebt. Das geht mir so mit deutschen Trotzkisten.
Die NPA hat bereits ein gewisses Sexappeal bei Jugendlichen und Sozialbewegten. Letztere projezieren wohl alles mögliche in die neue Partei. Zum Beispiel
http://www.youtube.com/watch?v=rdgvgIm-tvc
Dazu werde ich später einige youtube links ergänzen.
Manche Linke in Deutschland vermuten, die deutsche Linkspartei wolle sich in die Französische Linke einmischen, man mutmaßt, die deutsche LINKSPARTEI fürchte die Nouveau Parti anticapitaliste als eine linkere Konkurrenz auf europäischer Ebene.
Deswegen wolle man die Nouveau Parti anticapitaliste mit einem Bündnis neutralisieren und in den Kapitalismus integrieren. Wie dem auch sei...
Die Nouveau Parti anticapitaliste wendet sich an euch in einem Brief, den ich an dieser Stelle veröffentliche:
Olivier Besancenot, Alain Krivine, Roseline Vacchetta (LCR): Offener Brief an SympathisantInnen und AntikapitalistInnen
Offener Brief an die SympathisantInnen der LCR und die AntikapitalistInnen
Liebe Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen,
Unsere politische Bewegung, die LCR [Ligue Communiste Révolutionnaire], ist vor vierzig Jahren aus der Glut unter der Asche des Mai 68 entstanden.
In weniger als zwei Monaten werden wir sie auflösen. Wenn wir das tun wollen, dann natürlich nicht, um in unsere Pantoffeln zu schlüpfen. Im Gegenteil: Es gibt heute nicht weniger Gründe als im Mai 68, sondern mehr, um sich aufzulehnen.
Wenn wir diese Entscheidung getroffen haben, dann haben wir das getan, um mit anderen eine neue politische Bewegung zu gründen, die bedeutsamer ist als die LCR, eine besser verwurzelte politische Bewegung, eine Bewegung, die in allen Betrieben, allen Ausbildungsstätten, allen Städten und Dörfern, allen Vorstädten der Armen und Ärmeren verwurzelt
ist. Dass eine neue antikapitalistische Partei existiert, eine Partei gegen die Diskriminierungen, eine ökologisch orientierte, eine feministische Partei, eine Partei für die revolutionäre Veränderung der Gesellschaft, ist absolut notwendig.
Wir haben diese Entscheidung getroffen, weil wir denken, dass Millionen Lohnabhängige, Jugendliche, Arbeitslose, prekär Beschäftigte, Frauen und Männer heute gut finden, dass eine dieses Namens werte Linke ihren Aufschwung nimmt. Eine Linke, um Sarkozy die Stirne zu bieten, indem sie sich methodisch seiner Politik widersetzt. Eine Linke, um die
Gegenoffensive angesichts dieser privilegierten Minderheit zu fahren, die sich die Taschen füllt, uns nur die Krümel lässt und uns die Krise bezahlen lassen möchte. Eine internationalistische Linke, die mit allen Völkern solidarisch ist, die für ihre Befreiung kämpfen. Eine Linke, die den Planeten vor den Kriegen und der Klimaerwärmung retten will.
Die tiefe Krise des Kapitalismus rückt die Absurdität, den vollkommen überholten Charakter, die Monstrosität dieses Systems, das sich aus der Ausbeutung nährt und die Umwelt zerstört, in ein scharfes Licht. Die Krise verstärkt unsere Entschlossenheit, ihm ein Ende zu setzen.
Wir haben nichts zu schaffen mit einer Linken, bei der sich alles um die großen Egos droht, die von AbsolventInnen der Eliteschulen angeführt wird, die keine konkrete Idee davon haben, was Elend ist oder wie schwierig es sein kann, über die Runden zu kommen. Das jämmerliche Spektakel des Parteitags von Reims war ein krönender Abschluss, mit dem
die Sozialistische Partei sich diskreditiert hat, eine PS, die sich vor Sarkozy und den Privilegierten auf den Bauch legt. Ob wir neu zur Politik gekommen sind oder aus unterschiedlichen Traditionen kommen, aus einer sozialistischen, kommunistischen, ökologischen, libertären, revolutionären Tradition kommen – wir sind immer mehr, die etwas Neues machen wollen!
Die neue antikapitalistische Partei (dies ist ihr vorläufiger Namen) ist jetzt eine Bewegung von über 400 Komitees, die sich aus vielen Tausenden Mitgliedern zusammensetzt. Sie wird Ende Januar [2009] ihren Gründungskongress organisieren.
Wir wissen, dass es unter euch viele gibt, die diesem Projekt Beifall spenden, es aber anderen überlassen, sich zu engagieren. Andere zögern. Wieder andere sagen uns, dass sie warten, bis wir die Partei gegründet haben, um darin eintreten zu können. Wir sagen es euch ohne Umschweife:
Wir brauchen euch alle! Und zwar umgehend! Denn um die NPA [Nouveau Parti Anticapitaliste] anzuschieben, sollten wir bei der Gründung so viele sein wie möglich. Keine Sorge, wir wollen euch weder die ganze Freizeit klauen noch euer
mageres Einkommen absaugen. Jede und jeder wird ihren/seinen Platz finden, in ihrem/seinem Rhythmus, mit ihren/seinen Mitteln und nach seinen/ ihren Vorlieben. Wir brauchen bloß euch, eure Energie, eure (gerechtfertigte) Wut, eure Ablehnung des Unerträglichen, eure Solidarität,) genau. Jetzt seid ihr dran.
Alles Gute,
Olivier Besancenot, Alain Krivine, Roseline Vacchetta
(SprecherInnen der LCR)
http://www.youtube.com/watch?v=rdgvgIm-tvc In Europa entsteht eine neue linke Kraft. Die französische Neue Antikapitalistische Partei. Sie wird geführt von einem charismatischen jungen Arbeiter, Olivier Besancenot. Sie ist in den Arbeiterbezirken verankert. Die Partei bezieht junge Migranten auf gleicher Augenhöhe ein. Sie wird von Migranten wahrgenommen. Sie wird von den Medien aufmerksam wahrgenommen. ...von den französischen Medien!
http://www.youtube.com/watch?v=d6MWkA6WhBc Anders in Deutschland. Hier wird vor allem die "Linkspartei auf Französísch", die “Parti de gauche“ gehypt. Unkritisch, wie ich finde. Auf die NPA wird nur in Nebensätzen eingegangen.
Selbst die Junge Welt bejubelt nun jede Woche die Gründung von "Oskar Lafontaines Schwesterpartei", Parti de gauche in mindest einem Artikel. Oskar Lafontaine stand an diesem Samstag Pate, als der abtrünnige sozialistische Senator Jean-Luc Mélenchon Frankreichs neue Linkspartei begründete. Der Hinterbänkler Mélenchon, der mehr als zwanzig Jahre für die Sozialisten im Senat saß, will enttäuschten Genossen seiner Partei eine neue Heimat bieten.
Die Parti de gauche sieht DIE LINKE als ihr Modell. Das deutsche Modell wird von der Nouveau Parti anticapitaliste ausdrücklich abgelehnt. Die NPA lehnt Regierungskoalitionen mit Sozialdemokraten ab..
http://www.youtube.com/watch?v=q2_qrsc2-HE&feature=related Man könnte jetzt spekulieren warum die Deutschen so sehr die rechts von der NPA stehende französische Linkspartei bejubeln.
Es ist sogar so, dass die Deutschen Medien derzeit ein Bündnis beider Parteien förmlich herbeischreiben.
Warum das so ist? ...Das überlass ich mal den Ergänzern...
Um die Nouveau Parti Anticapitaliste kurz vorzustellen: Sie geht aus der trotzkistischen Lutte Communiste Revolutionaire, LCR hervor.
http://www.youtube.com/watch?v=ISuzIf1Wi98&feature=related Eine Partei, die es seit 1968 gibt, glaube ich. Ihre Mitglieder sind zu meist häufig Angehörige der "neuen Arbeiterklasse", öffentlich Angestellte, Sozialarbeiter, Lehrer. Die französische Ligue Communiste Révolutionnaire (LCR) will sich zu Ende dieses Jahres auflösen. Mit 2000 bis 2500 Mitglieder bekam sie bei den Präsidentschaftswahlen über 4% der Stimmen.Die Neue Antikapitalistische Partei soll sich nicht mehr als trotzkistische Partei verstehen.
Bei deutschen Trotzkisten ist die NPA und die LCR eher unbeliebt. Das geht mir so mit deutschen Trotzkisten.
Die NPA hat bereits ein gewisses Sexappeal bei Jugendlichen und Sozialbewegten. Letztere projezieren wohl alles mögliche in die neue Partei. Zum Beispiel
http://www.youtube.com/watch?v=rdgvgIm-tvc Dazu werde ich später einige youtube links ergänzen.
Manche Linke in Deutschland vermuten, die deutsche Linkspartei wolle sich in die Französische Linke einmischen, man mutmaßt, die deutsche LINKSPARTEI fürchte die Nouveau Parti anticapitaliste als eine linkere Konkurrenz auf europäischer Ebene.
Deswegen wolle man die Nouveau Parti anticapitaliste mit einem Bündnis neutralisieren und in den Kapitalismus integrieren. Wie dem auch sei...
Die Nouveau Parti anticapitaliste wendet sich an euch in einem Brief, den ich an dieser Stelle veröffentliche:
Olivier Besancenot, Alain Krivine, Roseline Vacchetta (LCR): Offener Brief an SympathisantInnen und AntikapitalistInnen
Offener Brief an die SympathisantInnen der LCR und die AntikapitalistInnen
Liebe Freundinnen und Freunde, Genossinnen und Genossen,
Unsere politische Bewegung, die LCR [Ligue Communiste Révolutionnaire], ist vor vierzig Jahren aus der Glut unter der Asche des Mai 68 entstanden.
In weniger als zwei Monaten werden wir sie auflösen. Wenn wir das tun wollen, dann natürlich nicht, um in unsere Pantoffeln zu schlüpfen. Im Gegenteil: Es gibt heute nicht weniger Gründe als im Mai 68, sondern mehr, um sich aufzulehnen.
Wenn wir diese Entscheidung getroffen haben, dann haben wir das getan, um mit anderen eine neue politische Bewegung zu gründen, die bedeutsamer ist als die LCR, eine besser verwurzelte politische Bewegung, eine Bewegung, die in allen Betrieben, allen Ausbildungsstätten, allen Städten und Dörfern, allen Vorstädten der Armen und Ärmeren verwurzelt
ist. Dass eine neue antikapitalistische Partei existiert, eine Partei gegen die Diskriminierungen, eine ökologisch orientierte, eine feministische Partei, eine Partei für die revolutionäre Veränderung der Gesellschaft, ist absolut notwendig.
Wir haben diese Entscheidung getroffen, weil wir denken, dass Millionen Lohnabhängige, Jugendliche, Arbeitslose, prekär Beschäftigte, Frauen und Männer heute gut finden, dass eine dieses Namens werte Linke ihren Aufschwung nimmt. Eine Linke, um Sarkozy die Stirne zu bieten, indem sie sich methodisch seiner Politik widersetzt. Eine Linke, um die
Gegenoffensive angesichts dieser privilegierten Minderheit zu fahren, die sich die Taschen füllt, uns nur die Krümel lässt und uns die Krise bezahlen lassen möchte. Eine internationalistische Linke, die mit allen Völkern solidarisch ist, die für ihre Befreiung kämpfen. Eine Linke, die den Planeten vor den Kriegen und der Klimaerwärmung retten will.
Die tiefe Krise des Kapitalismus rückt die Absurdität, den vollkommen überholten Charakter, die Monstrosität dieses Systems, das sich aus der Ausbeutung nährt und die Umwelt zerstört, in ein scharfes Licht. Die Krise verstärkt unsere Entschlossenheit, ihm ein Ende zu setzen.
Wir haben nichts zu schaffen mit einer Linken, bei der sich alles um die großen Egos droht, die von AbsolventInnen der Eliteschulen angeführt wird, die keine konkrete Idee davon haben, was Elend ist oder wie schwierig es sein kann, über die Runden zu kommen. Das jämmerliche Spektakel des Parteitags von Reims war ein krönender Abschluss, mit dem
die Sozialistische Partei sich diskreditiert hat, eine PS, die sich vor Sarkozy und den Privilegierten auf den Bauch legt. Ob wir neu zur Politik gekommen sind oder aus unterschiedlichen Traditionen kommen, aus einer sozialistischen, kommunistischen, ökologischen, libertären, revolutionären Tradition kommen – wir sind immer mehr, die etwas Neues machen wollen!
Die neue antikapitalistische Partei (dies ist ihr vorläufiger Namen) ist jetzt eine Bewegung von über 400 Komitees, die sich aus vielen Tausenden Mitgliedern zusammensetzt. Sie wird Ende Januar [2009] ihren Gründungskongress organisieren.
Wir wissen, dass es unter euch viele gibt, die diesem Projekt Beifall spenden, es aber anderen überlassen, sich zu engagieren. Andere zögern. Wieder andere sagen uns, dass sie warten, bis wir die Partei gegründet haben, um darin eintreten zu können. Wir sagen es euch ohne Umschweife:
Wir brauchen euch alle! Und zwar umgehend! Denn um die NPA [Nouveau Parti Anticapitaliste] anzuschieben, sollten wir bei der Gründung so viele sein wie möglich. Keine Sorge, wir wollen euch weder die ganze Freizeit klauen noch euer
mageres Einkommen absaugen. Jede und jeder wird ihren/seinen Platz finden, in ihrem/seinem Rhythmus, mit ihren/seinen Mitteln und nach seinen/ ihren Vorlieben. Wir brauchen bloß euch, eure Energie, eure (gerechtfertigte) Wut, eure Ablehnung des Unerträglichen, eure Solidarität,) genau. Jetzt seid ihr dran.
Alles Gute,
Olivier Besancenot, Alain Krivine, Roseline Vacchetta
(SprecherInnen der LCR)
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
mehr dazu
Rechts genug sich von Tarnac zu distanzieren
Besancenot, s'empresse de condamner des actes de sabotage qui ne «sont pas
et ne seront jamais» ceux de la LCR. Pour Sud-Rail, il s'agit d'actes
terroristes et le syndicat met en garde «ceux qui frisent la diffamation
en voulant confondre terrorisme et action syndicale»."
Ja, ja, links, revolutionär, fürs Volk, aber rechts genug um sich von den "Terroristen" von Tarnac zu distanzieren. Dann wird das ganze lächerlich und plötzlich positionert sich die Partei dann doch, ganz anders :
immer was der öffentlichkeit besser schemckt, was ganz was neues....
Guten Appetit mit der LCR !
keineR hat das recht menschen zu regieren!
dennoch ist zu sagen das parteien/reformen nicht der richtige weg sind um die welt zu verändern...
@ jemand aus Paris
"La LCR affirme sa totale solidarité avec les victimes de ces agissements inhumains. Les libertés publiques sont menacées. Il y a urgence à se rassembler pour les défendre."
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
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@Ex-JugendArbeiter — Ananda
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