"Die Linke" und Wikipedia
Ruft man derzeit
http://www.wikipedia.de/ auf, kommt ein Hinweis, dass ein MdB der Linken eine einstweilige Verfügung zur Sperrung der Seite erwirkt hat.
http://www.wikipedia.de/ auf, kommt ein Hinweis, dass ein MdB der Linken eine einstweilige Verfügung zur Sperrung der Seite erwirkt hat.
Die Partei wird immer noch wirrer und suspekter. Allein sich "Die Linke" zu nennen, ist eine unverschämte Dreistigkeit gegenüber allen, die sich dem Spektrum zurechnen. Aber das ist dann doch zu schräg.
http://www.wikipedia.de/ gesperrt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke.
Natürlich ist zu trennen zwischen der Partei und der Privatperson Lutz Heilmann. Aber wenn so freiheitsliebende Leute (haha) von der Partei in den Bundestag geschickt werden, wähle ich nächstes mal lieber die "Bibeltreuen Christen". Wenn schon Müll, dann bitte echten! Für die Partei ist das ein Imageschaden, die Behinderung des freien Informationsflusses bekommen Millionen von Leuten mit und das ist auch gut so.
http://www.wikipedia.de/ gesperrt durch Lutz Heilmann, MdB (Die Linke. Natürlich ist zu trennen zwischen der Partei und der Privatperson Lutz Heilmann. Aber wenn so freiheitsliebende Leute (haha) von der Partei in den Bundestag geschickt werden, wähle ich nächstes mal lieber die "Bibeltreuen Christen". Wenn schon Müll, dann bitte echten! Für die Partei ist das ein Imageschaden, die Behinderung des freien Informationsflusses bekommen Millionen von Leuten mit und das ist auch gut so.
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
Wo steht was über Intimleben?
Bildhemmung?
Über den Inhalt der nichtöffentlichen Sitzungen des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung ist Vertraulichkeit vereinbart.
Der Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung des Deutschen Bundestag hob am Freitag 17. Oktober 2008 die Immunität Lutz HeilmannUin Bezug auf ein Ermittlungsfahren wegen Bedrohung auf.
Ungewöhnlich war, dass sich
Schon am Samstag den 18. Oktober 2008 wußte Internet-Zeitung "HL-live.de" was am selben Tag angeblich in Bild stand:
Diese angebliche Meldung von Bild wurde als Referenz bei
Am 22. Oktober 2008 setzte Heilmann folgende Gegendarstellung durch:
Gegendarstellung
In der Berichterstattung vom 18.10.2008 unter dem Titel "Jetzt trifft es Heilmann" behaupten Sie wahrheitswidrig, dass gegen mich wegen Bedrohung ermittelt werden würde und dass dazu meine Immunität aufgehoben worden sei.
Ich stelle richtig:
In seiner Beratung am 17.10.2008 hat der Immunitätsausschuss des Bundestages festgestellt, dass der mich betreffende Sachverhalt kein Sachverhalt ist, in dem Immunität herzustellen ist, da die fragliche vorgetragene Handlung nicht im Zusammenhang mit meiner Mandatsausübung steht. Nur in diesem Falle hätte der Bundestag Immunität herstellen müssen. Ihre Darstellung, dass meine Immunität aufgehoben worden sei, entspricht deswegen nicht den Tatsachen.
Ebenso unrichtig ist die Darstellung, dass gegen mich wegen Bedrohung eines ehemaligen Lebensgefährten ermittelt werden würde. Es ist falsch, wenn der gegen mich Strafantragstellende als mein ehemaliger Lebensgefährte bezeichnet wird. Dies umfasst eine gewisse Dauer einer Beziehung. Seit Jahresbeginn war der Anzeigende lediglich Mieter, allenfalls war das Zusammenleben einer Wohngemeinschaft gleichzustellen. Der Betreffende wurde im Oktober letzten Jahres aus dem Strafvollzug entlassen. Ich lernte ihn kennen, er war wohnungssuchend und ich bot ihm an, bei mir zu wohnen. Damit wollte ich ihm eine Chance für einen Neustart geben. Mit den fraglichen Kurznachrichten, die die Handlung der angezeigten Tat darstellen sollen, forderte ich ihn auf, seine Bewährungsauflagen einzuhalten und habe meine Persönlichkeitsrechte geschützt. Ihre Darstellung einer Bedrohung entspricht nicht den Tatsachen. Er wird auch nicht wegen Bedrohung gegen mich ermittelt.
Lutz Heilmann
Siehe auch:
Bildhemmung
Über den Inhalt der nichtöffentlichen Sitzungen des Ausschusses für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung ist Vertraulichkeit vereinbart.
Ungewöhnlich war, dass sich
Schon am Samstag den 18. Oktober 2008 wußte Lübecker Internet-Zeitung "HL-live.de" was am selben Tag angeblich in Bild stand:
Diese angebliche Meldung von Bild wurde als Referenz bei
Am 22. Oktober 2008 setzte Heilmann in der Internet-Zeitung "HL-live.de" folgende Gegendarstellung durch:
Gegendarstellung
In der Berichterstattung vom 18.10.2008 unter dem Titel "Jetzt trifft es Heilmann" behaupten Sie wahrheitswidrig, dass gegen mich wegen Bedrohung ermittelt werden würde und dass dazu meine Immunität aufgehoben worden sei.
Ich stelle richtig:
In seiner Beratung am 17.10.2008 hat der Immunitätsausschuss des Bundestages festgestellt, dass der mich betreffende Sachverhalt kein Sachverhalt ist, in dem Immunität herzustellen ist, da die fragliche vorgetragene Handlung nicht im Zusammenhang mit meiner Mandatsausübung steht. Nur in diesem Falle hätte der Bundestag Immunität herstellen müssen. Ihre Darstellung, dass meine Immunität aufgehoben worden sei, entspricht deswegen nicht den Tatsachen.
Ebenso unrichtig ist die Darstellung, dass gegen mich wegen Bedrohung eines ehemaligen Lebensgefährten ermittelt werden würde. Es ist falsch, wenn der gegen mich Strafantragstellende als mein ehemaliger Lebensgefährte bezeichnet wird. Dies umfasst eine gewisse Dauer einer Beziehung. Seit Jahresbeginn war der Anzeigende lediglich Mieter, allenfalls war das Zusammenleben einer Wohngemeinschaft gleichzustellen. Der Betreffende wurde im Oktober letzten Jahres aus dem Strafvollzug entlassen. Ich lernte ihn kennen, er war wohnungssuchend und ich bot ihm an, bei mir zu wohnen. Damit wollte ich ihm eine Chance für einen Neustart geben. Mit den fraglichen Kurznachrichten, die die Handlung der angezeigten Tat darstellen sollen, forderte ich ihn auf, seine Bewährungsauflagen einzuhalten und habe meine Persönlichkeitsrechte geschützt. Ihre Darstellung einer Bedrohung entspricht nicht den Tatsachen. Er wird auch nicht wegen Bedrohung gegen mich ermittelt.
Lutz Heilmann
Siehe auch:
Heilmanns umstrittene Biografie
Es ist schon erstaunlich wen wir uns im Bundestag so leisten. Peinlich. .....
...... nachdem man sich in den letzten Jahren als Rentner und dabei relativ Armer dieser Gesellschaft ohne Lobby sehr übergangen fühlte, hatten sich einige im Bekanntenkreis so ein ganz klein wenig mit den Ideen der “Links-Linken” angefreundet. Aaaaber nach dieser unglaublichen Aktion einer Meinungsbgeschränkung durch einen Politiker: Nein danke, meine Herren. Nie wieder Nazis oder Stasi! Und den Bush sind wir ja auch hoffentlich endgültig los.
Hoffentlich lesen das auch die Kollegen vom Herrn Heilmann, La Fontaine/Gysi und tun das einzig Richtige: Schmeißt ihn raus!
Last not least ... EIN OFFENER BRIEF ....:
An: Lutz Heilmann (Bautzen, Oberlausitz)
Sehr geehrter Herr Heilmann,
mir ist es ehrlich gesagt nicht sehr wichtig, ob und in in welchem Maße Sie bei der Stasi waren, aber die durch Sie veranlaßte Sperrung der deutschen Seite von Wikipedia ist neben der Unverschämtheit des Vorgangs ein ziemliches Eigentor. Gratuliere! Auf diese Weise machen Sie sehr viele Menschen auf Ihre umstrittene Biografie aufmerksam. Zudem machen Sie eindrücklich deutlich, in welcher geistig ideologischen Tradition Sie offensichtlich stehen. Bis 1989 wollte man einem ganzen Volk vorschreiben, was es zu lesen hat und was nicht. Für mich persönlich war das die schlimmste Einschränkung von Freiheit. Sie haben es damals scheinbar nicht als so schlimm empfunden und heute praktizieren Sie weiter. Ist das die Zukunft, wenn die Linke in Deutschland Macht bekommt? Im Übrigen stellt die Sperrung auch Ihrer Intelligenz kein gutes Zeugnis aus. Wikipedia ist frei - selbst Sie dürften dort etwas schreiben bzw. den vorhandenen Artikel mit Kommentaren ergänzen. Es wäre sehr einfach, Ihre Sicht der Dinge dagegenzustellen - vielleicht zu einfach?
Da ich annehme, daß Sie sich die rechtlichen Schritte genau überlegt haben, darf ich auch annehmen, daß Sie auf diese Weise unrühmlich berühmt werden wollen und Ihrer Partei das dazu passende Image verleihen wollen. Ihr Plan wird funktionieren!
P.S.: Ich kann auf www.lutz-heilmann.info kein Impressum finden. Kann man
dafür nicht die Seite sperren lassen?
MfG
Dieter Kolping
Für eine neue Linke!
Diese Tradition führte auch dazu dass die Berliner Parteiführung den Schleswig-Holsteiner Genossen einen Stasiimport aufdrückte.
Für alle die in der sozialen Bewegung gegen Sozialabbau aktiv waren, die in zahlreichen lokalen Initiativen wie den Montagsdemos tätig waren, ist diese binnen kürzester Zeit verrottete Partei gleichbedeutend mit der eigenen tragischen Niederlage.
Du bist auf die Straße gegangen gegen Hartz IV. Du hast enthusiastisch die Gründung der WASG begrüßt und unterstützt.
Du hast dich in die Fusion mit der PDS gefügt, die eigentlich eine feindliche Übernahme war. (In Niedersachsen kommen nur 2 der 10 Abegordneten aus der WASG. Aber die PDS wäre ohne die Fusion nicht in den Landtag gekommen).
Nun sitzt du immer noch bei der Armenspeisung der Kirche, weil Hartz IV und die Demütigung der abgelaufenen Tafel-Lebensmittel für ein anständiges Leben nicht ausreichen. Während im Bundestag und in den Landtagsfraktionen die Pöstchen und Pfründe verteilt werden.
Diese "Linke" interessiert sich nicht für die Armen sondern nur für die eigene Karriere.
Stasi-Mann gibt auf
Wikipedia.de dürfte spätestens morgen wieder erreichbar sein.
Die Empörung, dass ausgerechnet ein Ex-Stasi-Mann die freien Medien zenzieren will, hatte große Empörung (auch unter seinen Parteifreunden) ausgelöst.
Artikel in der bürgerlichen Presse:
http://www.lutz-heilmann.info/
Zur Beendigung der juristischen Auseinandersetzung mit dem Wikimedia e.V. erklärt Lutz Heilmann:
Nachdem die falschen, ehrabschneidenden und deshalb mein Persönlichkeitsrecht verletzenden Inhalte weitgehend aus dem entsprechenden Artikel entfernt wurden, habe ich gegenüber dem Wikimedia e.V. erklärt, dass ich keine weiteren juristischen Schritte unternehmen werde und die Weiterleitung auf die Wikipedia-Inhalte unter http://de.wikipedia.org wieder geschaltet werden kann. Wikimedia e.V. kann also ab sofort die Inhalte der freien, nicht kommerziellen Internet-Enzyklopädie Wikipedia wieder über die URL www.wikipedia.de zugänglich machen. Ich bedaure außerordentlich, dass durch die von mir beantragte Einstweilige Verfügung des Landgerichts Lübeck die deutschen Wikipedia-Userinnen und -User in den letzten 24 Stunden keinen direkten Zugriff mehr auf die Wikipedia-Inhalte hatten. Mir ging es dabei keineswegs um Zensur, sondern schlicht um eine wahre Tatsachen-Darstellung. Der juristische Weg hat sich dafür insoweit als problematisch erwiesen, als durch die Struktur von Wikipedia die anderen Userinnen und User in Mitleidenschaft gezogen werden. Das war nicht meine Absicht. Gemeinsam mit Wikimedia e.V. werde ich nach anderen Wegen suchen, um den offenen und freien Charakter von Wikipedia so weiter auszugestalten, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben.
@Icke
ABER ich sehe keinen anlass zu der annahme, dass das gleiche gericht (und DAS ist der eigentliche skandal, nicht die hilflose geste eines einzelnen in punkto internet wahrscheinlich unbedarften/naiven politikers, egal welcher partei) nicht genauso die wikipedia.org-domain selbst gesperrt hätte, wenn sie nicht glücklicherweise in florida und damit ausserhalb der reichwerte dämlicher gerichte aus lübeck angemeldet wäre.
es ist also mehr oder weniger nur ein glücklicher umstand, der die komplett-sperrung verhindert hat, was den skandal nicht wirklich entschärft.
Statement
16.11.2008, Lutz Heilmann
Keine weiteren juristischen Schritte gegen Wikipedia
Zur Beendigung der juristischen Auseinandersetzung mit dem Wikimedia e.V. erklärt Lutz Heilmann:
Nachdem die falschen, ehrabschneidenden und deshalb mein Persönlichkeitsrecht verletzenden Inhalte weitgehend aus dem entsprechenden Artikel entfernt wurden, habe ich gegenüber dem Wikimedia e.V. erklärt, dass ich keine weiteren juristischen Schritte unternehmen werde und die Weiterleitung auf die Wikipedia-Inhalte unter
Wikimedia e.V. kann also ab sofort die Inhalte der freien, nicht kommerziellen Internet-Enzyklopädie Wikipedia wieder über die URL www.wikipedia.de zugänglich machen. Ich bedaure außerordentlich, dass durch die von mir beantragte Einstweilige Verfügung des Landgerichts Lübeck die deutschen Wikipedia-Userinnen und -User in den letzten 24 Stunden keinen direkten Zugriff mehr auf die Wikipedia-Inhalte hatten.
Mir ging es dabei keineswegs um Zensur, sondern schlicht um eine wahre Tatsachen-Darstellung. Der juristische Weg hat sich dafür insoweit als problematisch erwiesen, als durch die Struktur von Wikipedia die anderen Userinnen und User in Mitleidenschaft gezogen werden. Das war nicht meine Absicht. Gemeinsam mit Wikimedia e.V. werde ich nach anderen Wegen suchen, um den offenen und freien Charakter von Wikipedia so weiter auszugestalten, dass Persönlichkeitsrechte gewahrt bleiben.
Solch niveaulose Artikel würde wiki löschen!
Das "Werk" von Mister X kann man echt in die Tonne hauen.
Da gönne ich mir doch lieber die konventionellen Medien mit echtem Nachrichtenwert.
Wikipedia-Abschaltung: Lutz Heilmann macht Rückzieher
Juristisches Vorgehen hat sich als problematisch erwiesen
Der Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann (Die Linke) will auf weitere juristische Schritte gegen den Verein Wikimedia Deutschland verzichten.
Sperrung bringt Wikipedia Spendenrekord
BND-Mitarbeiter haben angeblich Wikipedia-Einträge geändert
Vorwurf: Deutscher Nachrichtendienst manipuliert Wikipedia
Wikipedia-Friedhof für gelöschte Artikel
Wikis Spendenseegen wegen Heilmann-Afaire
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
wenn — ich
Ex-Stasis in die Leiharbeit! — Hein Paulsen
Wikipedia ist weder links noch frei — Nazipedia
liebe mods — leser
Wikidingsbumms — Icke
Emotion anstatt Information — Posting
@hein blöd — egal
Natürlich, — Dave
@fx — Icke
@IQ Tests — Political Psychologist