Duisburger Schulstreik (12.11)
Am 12. November fand auch in Duisburg ein Schulstreik statt.
Nach 2 dezentralen Demos mit jeweils 200 - 300 SchülerInnen schlossen sich beide Gruppen zusammen um eine größere Demonstration mit ca. 500 SchülerInnen zu veranstalten.
Nach 2 dezentralen Demos mit jeweils 200 - 300 SchülerInnen schlossen sich beide Gruppen zusammen um eine größere Demonstration mit ca. 500 SchülerInnen zu veranstalten.
Um 8:30 Uhr versammelten sich vor dem Hauptbahnhof und im Stadtteil Marxloh jeweils ca. 200 - 300 SchülerInnen. Nach einer Demo fuhren die Schüler, die in der Stadt demonstrierten, anschließend mit der Bahn nach Marxloh, um zusammen mit den Marxloher und Hamborner SchülerInnen eine noch größere Demonstration zu veranstalten. Leider wurde diese nicht von den Medien fotografiert oder aufgenommen, sondern nur die vorherige, kleinere Demo in der Innenstadt. Bei der Aktion herrschte euphorische Stimmung, ausserdem wurden einige Schulen spontan einiger ihrer Klassen entledigt. Die Demos liefen friedlich ab und die gesamte Aktion kann als Erfolg gesehen werden.
Die Schulverweise und Strafanzeigen, mit denen manche Schulleiter drohten wurden noch nicht umgesetzt. Allerdings zensierte die Presse, obwohl wir darum baten, die Gesichter nicht.Wir hoffen das nicht zuviele SchülerInnen von LehrerInnen identifiziert werden können und daraufhin Stress kriegen.
Die Reaktionen von den Schulen waren sehr gespalten: Einige SchulleiterInnen rasteten völlig aus wohingegen andere sogar anboten die SchülerInnen beim nächsten mal zu unterstützen.
Organisiert wurde die Aktion vom DuisburgerSchülerInnenBündnis (
http://dsb.blogsport.de/), welches in nächster Zeit versuchen wird weitere Aktionen und Veranstaltungen umzusetzen.
Alle Fotos gibts hier:
http://picasaweb.google.de/flinkfloh/DuisburgerSchulstreik#
Die Schulverweise und Strafanzeigen, mit denen manche Schulleiter drohten wurden noch nicht umgesetzt. Allerdings zensierte die Presse, obwohl wir darum baten, die Gesichter nicht.Wir hoffen das nicht zuviele SchülerInnen von LehrerInnen identifiziert werden können und daraufhin Stress kriegen.
Die Reaktionen von den Schulen waren sehr gespalten: Einige SchulleiterInnen rasteten völlig aus wohingegen andere sogar anboten die SchülerInnen beim nächsten mal zu unterstützen.
Organisiert wurde die Aktion vom DuisburgerSchülerInnenBündnis (
http://dsb.blogsport.de/), welches in nächster Zeit versuchen wird weitere Aktionen und Veranstaltungen umzusetzen. Alle Fotos gibts hier:
http://picasaweb.google.de/flinkfloh/DuisburgerSchulstreik#
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Der Iran und die Bedrohung Israels
Dr. Stephan Grigat, von der Universität Wien ist nicht nur Mitinitiator der Kampagne „Stop the Bomb“ sondern, darüber hinaus fundierter Kenner der islamischen Diktatur. In seinen Ausführungen wird er zum einen eine Beschreibung, Analyse und Kritik an dem Mullah Regime leisten und zum anderen versteht sich der Vortrag als Einspruch gegen die Indifferenz, mit der große Teile der Deutschen und europäischen Öffentlichkeit dem Terror gegen die iranische Bevölkerung und der Vernichtungsdrohung gegen Israel seitens der Teheraner Mullahs begegnen.
Hinweise der Veranstalter:
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Teilnehmende, welche die Ordnung gröblich stören, von der Veranstaltung auszuschließen. Eine gröbliche Störung der Versammlungsordnung ist gegeben, wenn die Störung nach Form und Inhalt des Verhaltens als besonders schwer empfunden wird oder wenn gegen Strafgesetze verstoßen wird, die ein von Amts wegen zu verfolgendes Vergehen zum Gegenstand haben. Wer aus der Versammlung ausgeschlossen wird, hat diese sofort zu verlassen.
....
....