Aachen: 8. Nov - Naziaufmarsch - Interview
Am 8.November will der selbsternannte „Gauleiter“ des Rheinlandes eine geschichtsrevisionistische Demonstration unter dem Motto: “Gegen einseitige Vergangenheitsbewältigung“ in Aachen abhalten. Hierzu führte der Antifa AK Köln ein Interview mit dem Antifa AK Aachen.
Wie ist die Demonstration von Reitz und seinem „Aktionsbündnis West“ in Aachen zu verstehen? Reine Provokation, oder was steckt dahinter?
Zu der Demo: Die Provokation ist natürlich der Kontext, in dem das Motto des Aufmarsches und das Datum stehen. Andererseits ist das auch ziemlich billig. Wer kauft denn Reitz schon die Forderung nach „beidseitigem“ Gedenken ab? Das ist verdammt noch mal der 70ste Jahrestag der Novemberpogrome vom 1938, der Beginn der Shoa. Jeder der ein halbwegs antifaschistisches Selbstverständnis hat, muss da doch, na ja nicht nur entrüstet sein, sondern dafür sorgen, dass das nicht durchgeht. Reitz glaubt vielleicht, dass er da an hegemoniale Diskurse anschließen kann, die ja was die „Erinnerungskultur“ angeht, nicht gerade emanzipativ aussehen. Aber das wird ihm wohl nicht mal bei einer Salonrevisionistin gelingen. Nicht an dem Termin und nicht bei Reitz.
Wie sieht es denn mit den geplanten Gegenaktivitäten aus?
Na, zuerst mal finden wir es wichtig, da verschiedene Spektren mit einzubeziehen. Gerade bei einem Blockadekonzept finden wir es echt relevant, so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, nicht wieder weg zu gehen, so dass eine Räumung den Bullen „zu teuer“ wird. Wie uns nicht erst Köln gezeigt hat, wird so was im Vorhinein entschieden. Da ist doch dann eher die Frage, wie viel Druck aufgebaut wird. Dafür sind zwar zwei Wochen wenig Zeit, aber wir haben, so denken wir, ganz gute Voraussetzungen in Aachen. Am Ende wird es darum gehen, die verschiedenen Aachener Bahnhöfe dicht zu machen.
Ist Aachen inzwischen neben Dortmund zu einem Schwerpunkt für Nazis in NRW geworden?
Ja… Aachen wird grade von Faschos zum Schwerpunkt gemacht, die versuchen hier zu pushen. Vielleicht weil Aachen lange Zeit für die ein rotes Tuch war, die haben sich ja auch immer im Umland organisieren können. Und so wie die in anderen Städten versuchen, Fuß zu fassen, probieren sie es halt auch in Aachen. Der Aufmarsch ist insofern ne doppelte Provokation. Neben Motto und Datum ist das für Aachen ne neue Situation. Na und grad ist in der Stadt schon die Stimmung: Das geht mal gar nicht, die werden hier nicht marschieren. Das ist auch die Meinung Vieler, die erstmal nix mit antifaschistischer Politik zu tun haben.
Insofern sind wir relativ zuversichtlich, dass da ne Menge Leute sich dran beteiligen, den Aufmarsch zu verhindern. Und da spielen auch die Ereignisse in Stolberg mit rein. Dieser ganze Opfermythos und Märtyrerkult ist schon ne arg wichtige ideologische Komponente in neonazistischen Kreisen. Dass die daran anschließen, ist erstmal kein Wunder. Es stärkt zweifellos die Szene, die das alleine niemals auf Kette gekriegt hätte. Die sind halt grade das erste mal wichtig… Und da kommt so ne Unterstützung von Reitz erstmal gut für die.Seit Stolberg gibt es in der Aachener Innenstadt von Faschos immer wieder Angriffe, oder zumindest den Versuch anzugreifen. Bisher ging alles gut… meistens mussten sie schneller wieder wegrennen, als es ihnen lieb war. Wir werden sehen…
Werdet Ihr versuchen die Verhinderung des Naziaufmarsches mit dem Gedenken an die Opfer der Pogromnacht von 1938 zu verbinden?
Naja, das geht halt Hand in Hand. Ist doch klar, dass die Geschichtsumschreibung der Nazis thematisiert wird und so auch noch mal auf den hegemonialer werdenden Erinnerungsdiskurs eingegangen werden kann, der immer mehr von deutschen Opfern spricht, immer weniger von den Opfern des NS. Durch diesen Anschlussversuch der NS-Bewegung werden nicht nur die NS-Ideologie selbst deutlich, sondern auch die Verschiebungen der Diskurse der „Mitte“, also eine Universalisierung des Gedenkens, ein Gedenken „aller Opfer“. Diese Verschiebung macht diesen Anschluss überhaupt erst möglich. Das muss in dem Zusammenhang natürlich thematisiert werden.
Und genau das bietet auch die Chance, zu vermitteln, dass eine Universalisierung des Gedenkens gefährlich ist. Gerade weil es diese Anschlussstellen bietet. Wer mag schon Nazis? Genau darüber kann eine Problematisierung einer relativierenden Art des Gedenkens stattfinden.
Infos zum aktuellen Stand:
Der Aachener Polizeipräsident Klaus Oelze hat den geplante Naziaufmarsch einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Pogromnacht verboten. Der Neonazi Axel Reitz aus Köln, hat derweil angekündigt, dagegen juristisch vorgehen zu wollen. Inzwischen sind auch diverse Gegenkundgebung und Versammlungen angemeldet worden. Trotz momentanen Verbot wird die Mobilisierung nach und in Aachen fortgesetzt.

Weitere Informationen dazu unter: klarmann.blogsport.de
Infos zu antifaschistischen Protesten: akantifaac.blogsport.de
Zu der Demo: Die Provokation ist natürlich der Kontext, in dem das Motto des Aufmarsches und das Datum stehen. Andererseits ist das auch ziemlich billig. Wer kauft denn Reitz schon die Forderung nach „beidseitigem“ Gedenken ab? Das ist verdammt noch mal der 70ste Jahrestag der Novemberpogrome vom 1938, der Beginn der Shoa. Jeder der ein halbwegs antifaschistisches Selbstverständnis hat, muss da doch, na ja nicht nur entrüstet sein, sondern dafür sorgen, dass das nicht durchgeht. Reitz glaubt vielleicht, dass er da an hegemoniale Diskurse anschließen kann, die ja was die „Erinnerungskultur“ angeht, nicht gerade emanzipativ aussehen. Aber das wird ihm wohl nicht mal bei einer Salonrevisionistin gelingen. Nicht an dem Termin und nicht bei Reitz. Wie sieht es denn mit den geplanten Gegenaktivitäten aus?
Na, zuerst mal finden wir es wichtig, da verschiedene Spektren mit einzubeziehen. Gerade bei einem Blockadekonzept finden wir es echt relevant, so viele Menschen wie möglich dazu zu bringen, nicht wieder weg zu gehen, so dass eine Räumung den Bullen „zu teuer“ wird. Wie uns nicht erst Köln gezeigt hat, wird so was im Vorhinein entschieden. Da ist doch dann eher die Frage, wie viel Druck aufgebaut wird. Dafür sind zwar zwei Wochen wenig Zeit, aber wir haben, so denken wir, ganz gute Voraussetzungen in Aachen. Am Ende wird es darum gehen, die verschiedenen Aachener Bahnhöfe dicht zu machen.
Ist Aachen inzwischen neben Dortmund zu einem Schwerpunkt für Nazis in NRW geworden?
Ja… Aachen wird grade von Faschos zum Schwerpunkt gemacht, die versuchen hier zu pushen. Vielleicht weil Aachen lange Zeit für die ein rotes Tuch war, die haben sich ja auch immer im Umland organisieren können. Und so wie die in anderen Städten versuchen, Fuß zu fassen, probieren sie es halt auch in Aachen. Der Aufmarsch ist insofern ne doppelte Provokation. Neben Motto und Datum ist das für Aachen ne neue Situation. Na und grad ist in der Stadt schon die Stimmung: Das geht mal gar nicht, die werden hier nicht marschieren. Das ist auch die Meinung Vieler, die erstmal nix mit antifaschistischer Politik zu tun haben.
Insofern sind wir relativ zuversichtlich, dass da ne Menge Leute sich dran beteiligen, den Aufmarsch zu verhindern. Und da spielen auch die Ereignisse in Stolberg mit rein. Dieser ganze Opfermythos und Märtyrerkult ist schon ne arg wichtige ideologische Komponente in neonazistischen Kreisen. Dass die daran anschließen, ist erstmal kein Wunder. Es stärkt zweifellos die Szene, die das alleine niemals auf Kette gekriegt hätte. Die sind halt grade das erste mal wichtig… Und da kommt so ne Unterstützung von Reitz erstmal gut für die.Seit Stolberg gibt es in der Aachener Innenstadt von Faschos immer wieder Angriffe, oder zumindest den Versuch anzugreifen. Bisher ging alles gut… meistens mussten sie schneller wieder wegrennen, als es ihnen lieb war. Wir werden sehen…
Werdet Ihr versuchen die Verhinderung des Naziaufmarsches mit dem Gedenken an die Opfer der Pogromnacht von 1938 zu verbinden?
Naja, das geht halt Hand in Hand. Ist doch klar, dass die Geschichtsumschreibung der Nazis thematisiert wird und so auch noch mal auf den hegemonialer werdenden Erinnerungsdiskurs eingegangen werden kann, der immer mehr von deutschen Opfern spricht, immer weniger von den Opfern des NS. Durch diesen Anschlussversuch der NS-Bewegung werden nicht nur die NS-Ideologie selbst deutlich, sondern auch die Verschiebungen der Diskurse der „Mitte“, also eine Universalisierung des Gedenkens, ein Gedenken „aller Opfer“. Diese Verschiebung macht diesen Anschluss überhaupt erst möglich. Das muss in dem Zusammenhang natürlich thematisiert werden.
Und genau das bietet auch die Chance, zu vermitteln, dass eine Universalisierung des Gedenkens gefährlich ist. Gerade weil es diese Anschlussstellen bietet. Wer mag schon Nazis? Genau darüber kann eine Problematisierung einer relativierenden Art des Gedenkens stattfinden.
Infos zum aktuellen Stand:
Der Aachener Polizeipräsident Klaus Oelze hat den geplante Naziaufmarsch einen Tag vor dem 70. Jahrestag der Pogromnacht verboten. Der Neonazi Axel Reitz aus Köln, hat derweil angekündigt, dagegen juristisch vorgehen zu wollen. Inzwischen sind auch diverse Gegenkundgebung und Versammlungen angemeldet worden. Trotz momentanen Verbot wird die Mobilisierung nach und in Aachen fortgesetzt.

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Ergänzungen
08.11.2008 Hattingen
Antifaschistische Jugend Hattingen/Sprockhövel
Schwerte
Jeder Staat hat seine Geschichte
Am 9. November 1938 wurde das, was die Nationalsozialisten seit Jahren angedroht hatten, Wirklichkeit. In einer generalstabsmäßig geplanten Aktion wurden in ganz Deutschland jüdische Geschäfte und Wohnungen geplündert, Synagogen angezündet und Menschen verschleppt. Toleriert von Polizei und gelenkt von SA und SS fand der Antisemitismus der deutschen Gesellschaft ein Ventil in einem Akt der Gewalt.
Wie überall in Deutschland und nachher auch in Europa, wurden in Schwerte Jüdinnen und Juden Opfer der antisemitischen Verfolgung; sie wurden inhaftiert oder sogar ermordet, ihr Besitz wurde zerstört und geplündert. In nur einer Nacht war es möglich, das gesamte Leben der jüdischen Einwohner in Schwerte zu zerstören. Sie mussten zusehen wie ihre Synagoge zerstört und ihnen ihre Existenzgrundlage entzogen wurde. Von ehemals 120 Juden haben nur 4 die Verfolgung im Nationalsozialismus überlebt.
Bis weit in die Kriegsjahre hinein war Schwerte die Stadt mit dem größten Eisenbahnausbesserungswerk Europas und dem größten Schienenknotenpunkt in Westeuropa. So sind fast alle Deportationszüge aus Westeuropa (Frankreich, Belgien, Niederlande, etc.) nach Schwerte geleitet worden, um ihre menschliche Fracht von dort der industriellen Vernichtungsmaschinerie der Nazis zuzuführen. Das Schwerter Stadtarchiv spricht von 100000 über Schwerte deportierten. All dies geschah unter den Augen der Schwerter Bevölkerung.
Unter dem Eindruck der alliierten Bombardements und dem zunehmenden Mangel an Arbeitskräften wurde zwischenzeitlich ein Außenlager des KZ Buchenwald errichtet, um die Reparatur der Eisenbahnen, die kriegswichtiges Material transportierten und Jüdinnen und Juden deportierten, sicherzustellen.
Auch heute - 70 Jahre später – gibt es immer noch einen Bodensatz antisemitischen Gedankenguts im Land der TäterInnen von einst. Während der Satz „Auch heute noch ist der Einfluss der Juden zu groß“ bei 20% der Westdeutschen auf Zustimmung trifft, wird gleichzeitig mit Fragen wie „was habe ich mit dem Holocaust zu tun“ eine Beschäftigung mit den historischen Ereignissen verweigert.
Deshalb ist es umso wichtiger, an die Geschehnisse im Nationalsozialismus zu erinnern und der Opfer zu gedenken, sowie die potentiellen Opfer zu schützen.
Kommt zur antifaschistischen Demonstration nach Schwerte!
Am Samstag den 8.11.2008 um 14:00 Uhr am Hauptbahnhof.
www.antifa-maus.com
Hier noch mal der Aufruf
... mit Nazis!
Rechtsradikale Propagandaaktionen und Überfälle häufen sich.
Seit ca. anderthalb Jahren kommt es bei uns in Hattingen zu vermehrten Aktivitäten von Neonazis.
Diese bezeichnen sich als „Freie Nationalisten“ oder auch „Autonome Nationalisten“ und gehören zu einem Netzwerk von Neonazigruppen, die sich manchmal mit der NPD verbünden, manchmal mit dieser rechtsextremen Partei zerstreiten.
Hier in Hattingen nennen sich die heimischen Nazis „Freie Nationalisten Bochum/Hattingen“ (FNBH). Diese nannte sich für kurze Zeit „Aktionsfront Hattingen“(AFH) und neuerdings „NS- Hattingen“ . Sie gehören zu einem größeren Verbund, der „AG-Ruhr-Mitte“, die hier im Ruhrgebiet Nazi-Aktionen organisiert. Auch sie arbeiten wahlweise mit Markus Schumacher, dem ehemaligen Hattinger Stadtratsmitglied der NPD, zusammen oder zerstreiten sich mit ihm. Dabei ist der Skinheadlook bei den Meisten von ihnen „out“ und sie laufen genau so angezogen wie die meisten Jugendlichen herum. So fallen sie in unserem Straßenbild nicht auf und man erkennt sie erst an ihren Aufnähern oder Buttons, wenn sie welche tragen.
Faschistische Propagandaaktionen und Angriffe
Aber es kommt immer öfters zu Schmierereien an Häuserwänden und Haltestellen. Oder an Laternenpfählen, Briefkästen und Papierkörben finden sich ihre Aufkleber. Auch diese sind kaum noch von peppigen Aufklebern von Musikbands und -Labels, oder auch linken Aufklebern zu unterscheiden. So geben sie sich antikapitalistisch, globalisierungskritisch, sozial engagiert und umweltbewußt. Bei näherem Hinsehen wird aber ganz offen für die Zerschlagung des (demokratischen) Systems geworben, der Nationalismus über alles gestellt, rassistisch gehetzt und unverhohlen für den „Nationalen Sozialismus“ wie zur Zeiten der SA vor 1933 geworben. So lauten ihre Parolen „frei, sozial und national“ oder „national - sozialistisch – revolutionär“.
Aber bei der antidemokratischen Propaganda für eine nationalsozialistischen Diktatur lassen es die Nazis nicht bewenden. In den letzten Monaten fanden regelrechte Such- und Prügelaktionen gegen politisch linke und alternativ interessierte Jugendliche statt. Hierbei erhielten die Hattinger Nazis Unterstützung von angereisten Nazis der„Kameradschaft Dortmund“, bzw. den „nationalen Widerstand“. Diese Kameradschaft gehört zu dem schon genannten Netzwerk von Neonazis und ist in NRW die wohl größte, aktivste und gewalttätigste Nazigruppierung. Allein in diesem Jahr kam es zu zig Überfällen in Dortmund. Auf Wohnungen und Autos von bekannten AntifaschistInnen, den Geschäftsstellen der „Die Linke“ und den „Bündnis 90/Die Grünen“, sowie Einzelpersonen aus der alternativen Szene. Zuletzt organisierten die Dortmunder Nazis am 6.September einen Aufmarsch mit über 1200 Nazis, die auch aus dem Ausland anreisten.
Mit der Unterstützung dieser kriminellen Szene werden die Hattinger Nazis immer aggressiver und gewalttätiger. So scheuten sie sich auch nicht am 1. August diesen Jahres den Fahrer einer S-Bahn anzugreifen, der gegen ihre Pöbeleien und Behinderungen des Fahrdienstes einschreiten wollte.
Die verbale und körperliche Gewalt von Nazis hat ein Maas in unserer Stadt angenommen, das von niemanden mehr zu ignorieren , geschweige zu tolerieren ist.
Am 9. November jährt sich zum 70zigsten mal der Jahrestag der Reichspogromnacht von 1938. Damals wurde auch die Hattinger Synagoge zerstört.
Wir werden es nicht hinnehmen, dass die Nazis noch einmal in Hattingen groß werden.
Wir werden neonazistische Einschränkungen und Gewalt gegen demokratisch gesinnte Menschen, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Unterschiedlicher kultureller Neigung, religiöser Ausrichtung und politischer Gesinnung nicht hinnehmen..
Kommt alle zur Antifa-Demo am 08.11.2008 um 13 Uhr in Hattingen Mitte!
P.S.: Nationalfahnen sind unerwünscht!
Nichts neues
Einen Pressespiegel
08.11.09 FULDA
31.10.08 - FULDA -
Die NPD darf in Fulda aufmarschieren. Das Verwaltungsgericht (VG) Kassel hat heute die Verbotsverfügung der Stadt Fulda für rechtswidrig erklärt. Die 2. Kammer des Gerichts hat damit einem Eilantrag des Landesorganisationsleiters der NPD-Hessen stattgegeben.
Damit steht es (höchstwahrscheinlich) fest, NPD marschiert in Fulda am 8.11.!
Beteiligt euch an den Gegenaktionen! Nazi-Aufmärsche kaputtmachen!
NPD-Demo in Fulda
Treffen der Faschisten: 12.30 Uhr, Bahnhof Fulda
Veranstalter: NPD Vogelsberg
Redner:
Thorsten Heise, Mitglied des NPD-Parteivorstandes
Daniel Knebel, Mitglied des hessischen NPD-Landesvorstandes
Aufmarsch erlaubt!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Hattingen? — SAV?
blödsinn — tsss
Jüdische Gedenkstätte verwüstet — http://www.tagesspiegel.de
Über 5.000 Teilnehmer an Nazi-Aufmärschen — http://www.pressrelations.de