Wieder ein Nazi-Mord in Moskau!
Am Morgen den 10 Oktober 2008 ist Fjedor „Fidei“ Filatov an mehreren Messerstichen gestorben. Er war 27 Jahre alt.
Als er am Morgen 07:30 seine Wohnung verließ und zur Arbeit ging wurde er von 4 mit Messern bewaffneten Unbekannten angegriffen. Es besteht kein Zweifel das dieser Mord geplant war.
Nach mehreren Messerstichen wurde Fjedor von einem Krankenwagen in das Krankenhaus eingeliefert. Er ist im Krankenhaus gestorben, ohne wieder das Bewusstsein erlangt zu haben.
Wir, seine Freunde und Genossen sind in großer Trauer. Wir werden Fjedor als einen wunderbaren Menschen, der niemals an den Problemen anderer vorbeiging und die GenossenInnen in der Not ließ, in Erinnerung behalten. Er war einer von den Mitbegründern der „Moscow Trojan Skinheads“, der antipolitischen und antirassistischen Skinheads aus Moskau und Umgebung. Für die antirassistische Entwicklung der Skinhead Szene hat er mehr geleistet als ein anderer. Es steht außer Frage, das er wegen seiner Überzeugung sterben musste.
Das Andenken an ihn bleibt für immer in unseren Herzen. Verbleibe im Frieden, Bruder.
Wir werden nicht vergessen, wir werden nicht vergeben.
R.I.P Федяй!
Nach mehreren Messerstichen wurde Fjedor von einem Krankenwagen in das Krankenhaus eingeliefert. Er ist im Krankenhaus gestorben, ohne wieder das Bewusstsein erlangt zu haben.
Wir, seine Freunde und Genossen sind in großer Trauer. Wir werden Fjedor als einen wunderbaren Menschen, der niemals an den Problemen anderer vorbeiging und die GenossenInnen in der Not ließ, in Erinnerung behalten. Er war einer von den Mitbegründern der „Moscow Trojan Skinheads“, der antipolitischen und antirassistischen Skinheads aus Moskau und Umgebung. Für die antirassistische Entwicklung der Skinhead Szene hat er mehr geleistet als ein anderer. Es steht außer Frage, das er wegen seiner Überzeugung sterben musste.
Das Andenken an ihn bleibt für immer in unseren Herzen. Verbleibe im Frieden, Bruder.
Wir werden nicht vergessen, wir werden nicht vergeben.
R.I.P Федяй!
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Ergänzungen
Russische Skinhead-Gruppe gesteht 20 Morde
Die Anführer einer Skinhead-Gruppe, Artur Ryno und Pawel Skatschewski, haben gestanden, 20 Morde begangen zu haben.
Das teilte ein Mitarbeiter des Moskauer Stadtgerichts mit. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil die Angeklagten minderjährig sind.
Nach Angaben der Ermittler hatten die Täter eine Verbrechergruppe geleitet, die von August 2006 bis Oktober vergangenen Jahres 20 Menschen umgebracht und weitere zwölf verprügelt hatte.
Wie es heißt, haben die Täter ihre Opfer mit nichtslawischem Äußeren verprügelt, ihre Tat gefilmt und die Aufnahmen danach im Internet veröffentlicht.
Das Moskauer Stadtgericht hat unlängst eine Gruppe mit 13 Skinheads verurteilt, die beschuldigt wurde, zwei Menschen umgebracht und Überfälle begangen zu haben.
Zwölf der Täter waren minderjährig. Am 22. September wurden sie zu Freiheitsstrafen von drei bis zehn Jahren verurteilt.
Bei den Opfern handelte es sich laut einer Pressemeldung der Staatsanwaltschaft um Bürger aus asiatischen und kaukasischen Raum.
zustand in russland
von einer austauschschülerin aus st. petersburg habe ich auch mal erzählt bekommen, dass in russland viele asiatisch-aussehende menschen einfach grundlos angegriffen werden und vor allem frauen asiatischen aussehens bei russischen männern sehr unbeliebt sind und viel schwerer einen lebenspartner finden. was die homosexuelle szene dort betrifft, habe ich aber keine ahnung wie es so läuft.
trojan ist nicht stalin
Wieder ein Antifaschist in Moskau getötet
In 7:30 a.m. he came out from entrance of the house. He was attacked by four unknown persons, armed with knives. There is no doubt that these people planned this attack. As a result, having received numerous knives’s injuries, Feodor Filatov has been taken to hospital on the ambulance. Feodor has died in hospital, without coming to his senses.
We, friends and comrades, deeply grieve over his untimely death. We remember Fedjay as the staunch friend and the fine person who could not pass by the stranger’s misfortune or leave a comrade in a trouble. It was one of those people who stood at basis of Moscow Trojan Skinheads, community of apolitical antiracist skinheads from Moscow and Moscow Region. He made for development of Russian antiracist skinhead scene so much as nobody else. There is no doubt, that he was murdered for his believes.
Memory of him will eternally live in our hearts. Rest in peace, the brother.
Never forget! Never forgive!
Русская версия
Утром 10 октября 2008 года, в больнице, от множественных ножевых ранений, скончался Филатов "Федяй" Фёдор Васильевич. Ему было всего 27 лет.
В 7:30 утра, выходя на работу из подъезда своего дома, он подвергся нападению четырёх неизвестных, вооруженных ножами. Нет сомнения, что эти люди заранее планировали нападение. В результате, получив многочисленные ножевые ранения, Фёдор Филатов был доставлен в больницу на карете скорой помощи. Фёдор скончался в больнице, не приходя в сознание.
Мы, друзья и товарищи, глубоко скорбим о его безвременной кончине. Мы запомним Федяя, как верного друга и прекрасного человека, который не мог пройти мимо чужого несчастья или оставить товарища в беде. Он был одним из тех людей, кто стоял у основания Moscow Trojan Skinheads, сообщества антиполитичных скинхедов-антирасистов из Москвы и Московской области. Для развития антирасистской скинхед сцены, он сделал так много, как никто другой. Нет ни тени сомнения, что он погиб за свои убеждения.
Память о нём будет вечно жить в наших сердцах. Покойся с миром, брат.
Мы не забудем и не простим.
Als er am Morgen 07:30 seine Wohnung verließ und zur Arbeit ging wurde er von 4 mit Messern bewaffneten Unbekannten angegriffen. Es besteht kein Zweifel das dieser Mord geplant war.
Nach mehreren Messerstichen wurde Fjedor von einem Krankenwagen in das Krankenhaus eingeliefert. Er ist im Krankenhaus gestorben, ohne wieder das Bewusstsein erlangt zu haben.
Wir, seine Freunde und Genossen sind in großer Trauer. Wir werden Fjedor als einen wunderbaren Menschen, der niemals an den Problemen anderer vorbeiging und die GenossenInnen in der Not ließ, in Erinnerung behalten. Er war einer von den Mitbegründern der „Moscow Trojan Skinheads“, der antipolitischen und antirassistischen Skinheads aus Moskau und Umgebung. Für die antirassistische Entwicklung der Skinhead Szene hat er mehr geleistet als ein anderer. Es steht außer Frage, das er wegen seiner Überzeugung sterben musste.
Das Andenken an ihn bleibt für immer in unseren Herzen. Verbleibe im Frieden, Bruder.
Wir werden nicht vergessen, wir werden nicht vergeben.
UNITED ANTIFA
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Mein Beileid...
Derartige Taten gehören vorallem auch von der Regierung verfolgt, daher muss Druck auf diese ausgeübt werden!!!
Ruhe in Frieden
Grenzenlose Solidarität mit den Opfern rassistischer und neonazistischer Gewalt!
banda sinistra erlangen
Trauer
Wir sind mit Euch traurig!!!
Willi
RIP
echte skins sind niemals nazis
ein vorbild ist gegangen
Irgendwann...