[Aachen] Soli-Kundgebung gegen Nazi-Terror
Am 6.9.2008 versammelten sich ca. 100 Menschen, um sich mit der Familie, die seit Monaten von Neonazis terrorisiert wird, solidarisch zu zeigen.
Unter dem Motto "Gegen Nazi-Terror in Aachen und anderswo!" wurden mehrere Redebeiträge gehalten, die den Anwohnerinnen und Anwohnern deutlich machten, dass in ihrer unmittelbaren Nähe eine antifaschistisch engagierte Familie von Nazis bedroht wird. Einige Anwohnende zeigten durch Beifall nach den Reden ihre Solidarität.
Die Polizei war - bedenken wir den Nazi-Angriff auf die letzte Solidaritätsveranstaltung für besagte Familie - mit relativ wenigen Kräften im Einsatz. Hätte es einen Überfall durch Nazis gegeben, wäre die Polizei - wie am 27.3. - nicht in der Lage gewesen, die Kundgebung zu schützen.
Nachdem noch ein wenig Musik gehört wurde, löste sich die Versammlung nach Beendigung der Redebeiträge friedlich auf.
Die Polizei war - bedenken wir den Nazi-Angriff auf die letzte Solidaritätsveranstaltung für besagte Familie - mit relativ wenigen Kräften im Einsatz. Hätte es einen Überfall durch Nazis gegeben, wäre die Polizei - wie am 27.3. - nicht in der Lage gewesen, die Kundgebung zu schützen.
Nachdem noch ein wenig Musik gehört wurde, löste sich die Versammlung nach Beendigung der Redebeiträge friedlich auf.
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)

Ergänzungen
Vorgeschichte
1. Steinwurf:
Angriff auf die Antifa-Demo am 27.3.
2. Steinwurf:
Eine ausführlichere Chronik der Naziaktivitäten in Aachen und Umgebung:
sponti wäre möglich gewesen
somit hätte auch die kundgebung nicht stattfinden dürfen.
fazit: das argument war seitens der polizei zwar richtig aber im bezug auf die vorangegangene kundgebung völlig absurd. ich bin mir fast sicher das innerhalb weniger minuten eine hundertschaft da gewesen wär, hätte man einen kleinen aufstand zelebriert. nichts desto trotz: eine gute aber kurze kundgebung(20 min.); erfreulich dabei, dass viele menschen aus verschiedenen spektren dabei waren und auch die polizeiarbeit in aachen kritisiert wurde.
niemals aufgeben und immer weiter kämpfen und sich mit den opfern solidarisieren, in aachen und anderswo!
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Wegerich — in Not
furchtbar — nettraveller
zu wenig Polizei! — .