FFM: Nachttanzdemo meets "Ball der Polizei"

nachttänzer_innen 05.10.2008 00:27 Themen: Freiräume Kultur Repression Soziale Kämpfe
2 Tage nach der Nachttanzdemo in Frankfurt am Main, die am Donnerstagabend von der Polizei bereits nach 100 Metern brutal zusammengeprügelt und aufgelöst worden war, luden die Einsatzkräfte zum so genannten „Ball der Polizei“. „Diese Veranstaltung ist ein Zumutung für die Gesellschaft“ meinte ein empörter Passant.
Zeitgleich kam es am frühen Samstagabend – als Reaktion auf die unverhältnismäßigen Polizeiübergriffe auf die Nachttanzdemo – zu einer spontanen Versammlung vor der Veranstaltung der Polizei.
Ziel war es, nach der von der Polizei ausgelösten Randale von Donnerstagabend, bei diesem erneuten Zusammentreffen mehrerer hundert Polizist_innen durch frühzeitiges Eingreifen einen erneuten Gewaltexzess zu verhindern. Passanten wurden mit Flugblättern über die polizeilichen Übergriffe auf die Nachttanzdemo informiert. Deutlich wurde, warum nach dem Gewaltexzess vom Donnerstag eine erneute Zusammenkunft der Frankfurter Polizei zwingend zu unterbinden sei.

Als den Teilnehmer_innen bis 20.00 Uhr immer noch keine Verantwortlichen für den so genannten „Ball der Polizei“ genannt waren, sahen sich die etwa 50 Teilnehmer_innen zum Einschreiten gezwungen und gingen in den Veranstaltungssaal.

«Nach Donnerstagabend mussten wir das Gewaltpotential unter den Besuchern dieser Veranstaltung als besonders hoch einschätzen», so eine Demonstrantin.

Als die Demonstranten im Veranstaltungssaal erschienen und ihr Transparent „Keine Freunde – keine Helfer! Gegen Polizeigewalt und Repression!“ zeigten, kam es zu Auseinandersetzungen. Die zum Teil stark alkoholisierten Besucher_innen des so genannten „Ball der Polizei“ versuchten die Demonstrant_innen zurückzudrängen, diese hatten die Lage aber schnell unter Kontrolle. Die Veranstalter des Balls forderten über die Lautsprechernalage dazu auf, den Anweisungen der Demonstrant_innen nicht Folge zu leisten, woraufhin von Seiten der Demonstrant_innen konsequente Platzverweise ausgesprochen wurden.

«Es war nur ein kleiner Teil von Gewaltbereiten, wovon etliche stark angetrunken waren», sagte die Sprecherin der spontanen Demonstration. «Es gab bei diesem Ball einfach kein anderes Ziel, als Randale zu machen», bewertete die Sprecherin die Veranstaltung weiter. Damit habe sich auch gezeigt, dass «es richtig gewesen ist, Auflagen zu machen.»

Ein Teil der Besucher war sofort aufgesprungen als das Transparent zu sehen war. Ein Zeuge meinte zum Verhalten der Besucher des so genannten „Ball der Polizei“: «Denen ging es nur um Randale».

Um weitere Auseinandersetzungen zu unterbinden zogen sich die Demonstrant_innen geordnet zurück, dabei kam es zu Sachbeschädigungen im Gebäude.

Die Sprecherin bedauert, «dass sich die Besucher ihre eigene Veranstaltung selber kaputt gemacht haben. Ich hoffe auf eine baldige Genesung der zahlreichen verletzten Demonstrationsteilnehmer_innen von Donnerstagabend. »


Zur Dokumentation folgt nun der Text, des verteilten Flugblattes:

„Die Nachttanzdemo 2008 fand Donnerstagabend als ausgelassen feiernde Demonstration – wie angekündigt nicht im von der Stadt vorgegebenen Rahmen – statt. In der Gutzkowstraße wurde die Demo gestoppt, das Angebot aus Reihen der Demonstranten die Demo in Absprache mit den Einsatzkräften – aber ohne die bereits im Vorfeld abgelehnten Auflagen – durchzuführen um einen friedlichen Verlauf der Nachttanzdemo sicherzustellen wurde von der Polizei abgelehnt. Stattdessen wurde die Demo von dieser für beendet erklärt und anschließend brutal aufgelöst und zusammengeschlagen. BFE-Einheiten prügelten sich unter Einsatz von Pfefferspray und Schlagstock durch den Demonstrationszug. Anschließend wurde einer der Lautsprecherwagen gestürmt und verwüstet, die Scheibe an der Fahrerseite eingeschlagen und der Fahrer mit Pfefferspray attackiert. Zahlreiche Demonstrationsteilnehmer_innen sind verletzt, und Stadt und Polizei haben wieder einmal bewiesen wofür – oder besser gesagt wogegen – sie stehen. Die Demonstration für linke und unkommerzielle Freiräume und gegen Deutschland am Abend vor dem „Tag der deutschen Einheit“ wurde auf brutale Art und Weise und mit völlig unverhältnismäßigem Gewalteinsatz verhindert und zusammengedroschen.
Die Eskalation wurde von Stein/Thiel bereits im Vorfeld betrieben und am Donnerstagabend gezielt gesucht. Daran ändern auch ihre zynischen Schuldzuweisungen an die verletzten Demonstran_innen nichts. Dass die Polizei auch anders kann, hat sie mehrfach bei den verschiedenen Nazi-Aufmärschen in Frankfurt gezeigt. Für uns ist das Ende der Geduld erreicht: Stein und Thiel müssen weg! Mit ihnen, die Politik für die sie stehen! Wenn die Polizei die Nachttanzdemo verhindert und zusammenknüppelt und sich dann 2 Tage später zu ihrer eigenen Party (Ball der Polizei) trifft, ist völlig klar: nicht ohne uns!“
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Ergänzungen

Presse

... 05.10.2008 - 15:25
Polizeipresse
POL-F: 081005 - 1114 Nordweststadt: Ball der GdP gestört
Frankfurt (ots) - Am Samstagabend wurde der jährlich stattfindende Ball der Gewerkschaft
der Polizei durch ca. 25 vermummte Personen gestört. Die meist jungen Menschen betraten das
Foyer des Titusforums in der Frankfurter Nordweststadt, warfen einige Tische um und leerten
Blumenkübel aus.
Dieser Übergriff sollte die Reaktion auf die am Donnerstagabend durch die Polizei
aufgelöste Nachttanzdemo sein. Dort war es durch meist betrunkene Teilnehmer zu
Ausschreitungen und Verstößen gegen die vom Gericht bestätigten Auflagen gekommen, so dass
der Versammlungsleiter sich entschlossen hat, die Leitung der Nachttanzdemo abzugeben (wir
berichteten).
Einige im Foyer anwesende Mitglieder der GdP drängten die Vermummten aus dem Foyer. Der
Ball, der im 1. Stock des Titusforums stattfand, war nicht betroffen. Durch die Aktion
entstanden geringe Sachschäden.

HR
Reaktion auf Nachttanzdemo
Vermummte stören Polizei-Ball
Etwa 25 Personen haben beim Ball der Gewerkschaft der Polizei am Samstagabend in Frankfurt
randaliert. Sie warfen Tische um und leerten Blumenkübel aus.
Der jährliche Ball fand dieses Mal im Titusforum der Frankfurter Nordweststadt statt. Wie
die Polizei mitteilte, seien etwa 25 vermummte Personen in das Foyer des Forums
eingedrungen. Dort hätten sie Tische umgekippt und Blumenkübel ausgeleert.
Der Gruppe sei es allerdings nicht gelungen, in den eigentlichen Ball, der im 1. Stock des
Forums stattfand, vorzudringen. Einige Mitglieder der Polizeigewerkschaft hätten die Störer
aus dem Foyer gedrängt.
Reaktion auf Nachttanz
Ein Sprecher des Polizeipräsidiums Frankfurt sagte hr-online, der Vorfall sei eine Reaktion
auf die eskalierte Nachttanzdemonstration in der Nacht von Donnerstag auf Freitag. Dies
ergebe sich aus Äußerungen von einigen der Vermummten. Details nannte der Sprecher nicht.
Bei der Nachttanzdemonstration war es zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und
Polizei gekommen. Die Veranstalter des Nachttanz warfen der Polizei "unverhältnismäßige
Gewalt" vor. Die Polizei verwies darauf, dass die Demonstranten die genehmigte Route des
Nachttanz verlassen hatten.
Manöverkritik
Daraufhin habe auch der von den Demonstranten bestimmte Versammlungsleiter sich
entschlossen, die Leitung der Nachttanzdemo abzugeben, hieß es weiter. Der Polizeisprecher
sagte, die Polizei werde sich im Laufe der Woche mit dem Nachttanz befassen und das eigene
Vorgehen kritisch prüfen.

FR
Nachttanzdemo in Frankfurt
25 Vermummte besuchen Polizei-Ball
Frankfurt/Main. Etwa 25 vermummte Personen haben am Samstagabend den Ball der Gewerkschaft
der Polizei (GdP) in Frankfurt zu stören versucht. Die meist jungen Menschen hätten das
Foyer des Titusforums betreten, einige Tische umgeworfen und Blumenkübel ausgeleert, teilte
die Polizei am Sonntag mit.
Der Übergriff sollte der Polizei zufolge die Reaktion auf die am Donnerstagabend durch die
Polizei aufgelöste Nachttanzdemo sein. Mehrere Vermummte hätten sich entsprechend geäußert,
sagte ein Polizeisprecher. Einige im Foyer anwesende GdP-Mitglieder drängten die Vermummten
aus dem Gebäude. Der Ball im ersten Stock des Titusforums wurde nicht gestört.
FNP
Vermummte randalieren auf Polizei-Ball: Rache für Nachttanz-Einsatz
Frankfurt. Rund 25 Vermummte haben am Samstagabend den Ball der Gewerkschaft der Polizei
(GdP) gestört. Die meist jungen Leute hätten im Foyer des Veranstaltungsorts Tische
umgeworfen und Blumenkübel ausgekippt, berichtete die Polizei am Sonntag. Die Aktion sei
eine Rache für den Polizeieinsatz bei der sogenannten Nachttanzdemo in der Nacht zum
Freitag gewesen, bei der es zu Ausschreitungen und elf Festnahmen gekommen war.
Bei den gewalttätigen Zusammenstößen zwischen Polizei und Demonstranten waren sieben Beamte
verletzt worden. Die Polizei berichtete von etlichen Sachbeschädigungen, vor allem im
Stadtteil Sachsenhausen. Nach Polizeiangaben hatten etwa 1000 Demonstranten an der
sogenannten Nachttanzdemo teilgenommen, zu der linke Gruppierungen aufgerufen hatten. Die
Ausschreitungen begann am Donnerstag gegen 21.00 Uhr und dauerten bis kurz vor 4.00 Uhr am
Freitagmorgen. Die elf vorübergehend Festgenommenen waren am Sonntag wieder auf freiem Fuß.
Die Veranstalter warfen den Beamten in einer Pressemitteilung «vollkommen
unverhältnismäßige Gewalt» vor. Mehrere Demonstranten seien von Beamten verletzt worden.
Daraufhin hätten viele Teilnehmer «ihrer Wut freien Lauf gelassen». Einsatzkräfte wurden
mit Flaschen und Steinen beworfen. Viele waren nach Angaben der Polizei betrunken. «Nach
mehreren erfolglosen Versuchen der Polizei, die Veranstaltung wieder in geordnete Bahnen zu
lenken, musste die Versammlung gegen 22.30 Uhr aufgelöst werden», berichtete die Polizei,
die mit mehreren hundert Mann im Einsatz war und Schlagstöcke und Tränengas eingesetzt
hatte. Die Veranstalter wollten nach eigenen Angaben «die Stadt tanzend und feiernd
zurückerobern». Die «Nachttanzdemo» 2008 stand unter dem Motto «Deutschland den Schlaf
rauben! Die Verhältnisse zum Tanzen bringen!» Der Frankfurter Polizeipräsident Achim Thiel
bedauerte, «dass sich die Teilnehmer ihre eigene Veranstaltung selber kaputt gemacht
haben».

harhar

bullenpresse 05.10.2008 - 19:59
Wurden von Beamten rausgedrängt, das habe ich aber ganz anders gehört. Da haben einige von den Bullen ein paar ordentlich Schellen kassiert. Aber das in der Pressemitteilung zu schreiben wäre natürlich extrem peinlich...

Irgendwo in der Mitte liegt die Wahrheit

Besucher des Balls 05.10.2008 - 20:49
Schon sehr interessant zu lesen, was die "große" Presse so schreibt und in diesem Artikel zu lesen ist.
Mir als Besucher hat sich leider nicht erschlossen, gegen was eigentlich demonstriert wurde, bis zur Lektüre dieses Artikels.
Da die Teilnehmer, mit Ausnahme eines jungen Herrn, der Flugblätter an einigen Tischen verteilt hat, sich nicht in den Raum getraut sondern nur hinter ihrem Banner versteckt haben war außer "fuck the police" und "scheiß Deutschland" nichts zu hören.

Die Situation war zu jeder Zeit unter Kontrolle, was aber wenig mit der Polizei, als viel mehr mit den sehr zurückhaltenden Demonstranten zu tun hatte.
Die anwesenden Polizisten haben extrem lange gebraucht um überhaupt irgendwie zu reagieren.

Interessant ist allerdings die offizielle Berichterstattung, dass die Demonstranten im Foyer zurückgedrängt und die Veranstaltung nicht gestört wurde, dies war definitiv nicht der Fall, sondern für die meisten Ballbesucher die Auflockerung einer bis dahin sehr steifen Veranstaltung und das Highlight des Abends.

Daher, Irgendwo in der Mitte liegt die Wahrheit

Auf Polizei-Ball randaliert

http://www.faz.net 05.10.2008 - 21:57
Offenbar als Reaktion auf den Polizeieinsatz bei der „Nachttanzdemo“ vor vier Tagen haben etwa 25 vermummte Personen am Samstagabend einen Polizei-Ball im Nordwestzentrum überfallen und dort randaliert. Die Demonstranten seien in das Foyer gestürmt und hätten Tische und Blumenkübel umgeworfen. Dabei hätten sie durch zahlreiche Äußerungen deutlich gemacht, dass sie sich dafür rächen wollten, dass die Polizei die „Nachttanzdemo“ aufgelöst habe, teilte ein Polizeisprecher mit.

In einem Internetforum zur „Nachttanzdemo“ bekennen sich einzelne Teilnehmer der Demonstration zu der Tat und sprechen von einem gezielten Racheakt. Es sei darum gegangen, heißt es dort, den Ball zu stören und eine „erneute Zusammenkunft der Polizei zu unterbinden“.

Polizei will sich beraten

Die Polizei hat unterdessen ihr Vorgehen bei der „Nachttanzdemo“ verteidigt. Die Beamten hätten keine andere Wahl gehabt, als die Veranstaltung aufzulösen, sagte ein Sprecher. Denn schon kurz nach Beginn der Demonstration seien die Auflagen nicht eingehalten und Polizisten mit Flaschen beworfen worden. Zudem habe auch der Anmelder nicht mehr auf den gewaltbereiten Teil der Demonstranten einwirken können. In den nächsten Tagen will die Polizeiführung darüber beraten, wie derartige Eskalationen künftig zu vermeiden sind.

Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) sieht sich unterdessen in seiner Entscheidung, die Auflagen zu verschärfen, bestätigt. Wer für ein „Recht auf Ruhestörung“ demonstriere, gebe deutlich zu erkennen, dass nicht eine politische Botschaft, sondern „Randale und Bambule“ das Ziel der Veranstaltung seien, sagte er. Bei der „Nachttanzdemo“ waren mehrere Menschen verletzt und elf Personen festgenommen worden.

Ballkrawall als Rache für "Prügelorgie"

http://www.fr-online.de/ 06.10.2008 - 16:59
Die Veranstalter der Nachttanzdemo haben die Krawalle beim Ball der Polizei begrüßt. "Die Annahme, man könne in Ruhe feiern, nachdem man zwei Nächte zuvor als Handlager des Ordnungsdezernten Volker Stein und unter Führung des Polizeipräsidenten Achim Thiel eine bis dahin friedliche Nachttanzdemo durch eine Prügelorgie auflöste", sagte Matthias Schneider vom Nachttanzdemo-Bündnis am Montag, "und dabei zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Teil schwer verletzte, ist ein Trugschluss."

So lange das Ordnungsdezernat und die Polizei aus dem Einsatz in der Nacht zum 3. Oktober keine Konsequenzen zögen, "muss die Stadt davon ausgehen, dass kontinuierlich weiter Aktionen stattfinden werden", so Schneider weiter.

Etwa 25 vermummte Gestalten hatten m Samstagabend versucht, den Ball der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zu sprengen. Sie betraten das Foyer des Titusforums in der Nordweststadt, warfen einige Tische um und leerten Blumenkübel aus.

Die Revolution fand jedoch ein jähes Ende, als einige im Foyer befindliche GdPler die Randalierer kurzerhand an die frische Luft setzten. Verletzt wurde niemand.

Die Polizei vermutet, der Vorfall sei eine "Reaktion auf die am Donnerstagabend durch die Polizei aufgelöste Nachttanzdemo". Bei der hätten "meist betrunkene Teilnehmer" dermaßen randaliert und gegen die Auflagen verstoßen, dass man dem ein Ende hatte setzen müssen.

Ordnungsdezernent Volker Stein (FDP) dankte der Polizei am Sonntag für ihr "kluges und rechtzeitiges Eingreifen" am Donnerstagabend. Er sehe sich in seiner Einschätzung bestätigt: "Die Nachttanzdemo ist keine politische Kundgebung." Sinn der Veranstaltung sei gewesen, den Tag der deutschen Einheit "zu desavouieren", sagte Stein.

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

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Super Aktion — gleiches Recht für alle!

Glückwunsch — Happy

großartig — yes!

subba — bakunin

Kein adäquater "Zugriff" auf "Störer" ! — (muss ausgefüllt werden)

Fein, fein — Nachttänzer

Nachttanz — Sonntag

DANKE FFM! — Berlina

very creativ — rowdy

Gut gemacht — Hunter

Wie clever.... — Ein Leser