Unzucht in Berliner Kirche

superketzies 20.09.2008 23:45 Themen: Gender
Am 20.9. marschierte ein Haufen verrückter ProLive ChristInnen mit weißen Kreuzen auf den Schultern durch Berlins schicke Mitte und gedachten den tausenden abgetrieben Kindern, die niemals die Gnade Gottes spüren durften. Bei dieser geschmacklosen Trauerprozession wurden sie laut und fantasievoll von den autonomen BlasfemistInnen gedisst.
Beim anschließenden ökomenischen Gottesdienst kam es zu einem noch derberen Frevel: Zwei motivierte Vertreterinnen der Freikörperkultur rissen sich während der Predigt die pinken T-Shirts vom Leib und entblößten umgedrehte Kreuze auf nackter Haut. Unter lauten Ausrufen der Empörung und des Ekels küssten sich die beiden Akteurinnen, skandierten ihre Abneigung gegen Lammfromme, Frauenunterdrücker und Abtreibungsverbot, bis Team Green die Show unterbrach.

Wiedermal eine Gelegenheit, außerhalb von deprimierenden Wanderkesseln in aller Öffentlichkeit für Bambule zu sorgen und die Bürgis zu schütteln. Mit Sicherheit hätten sich noch mehr KetzerInnen in den Gottesdienst schleichen können, hoffentlich dann beim nächsten Mal!!!

Hätte Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben!
ChristInnen wegdissen!!!
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Ergänzungen

repressions"opfer" vernetzen

egal 21.09.2008 - 20:20
vielleicht melden sich die beiden "entblößerinnen" bei den Leuten, die die Kundgebung vorbereitet haben, um eventuell notwendige solipartys zusammen zu organisieren:

bericht zur aktion

antifa 21.09.2008 - 22:28
hier gibts einen bericht von der aktion in der kirche:

Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen

Verstecke die folgenden 22 Kommentare

schön!

antifa 21.09.2008 - 03:31
großartige aktion - beim nächsten mal mehr davon!!!

fein gemacht...

Jonas 21.09.2008 - 11:43
als (wenn auch eher liberaler) christ finde ich so viel respektlosigkeit gegenüber religion ziemlich abartig - mag sein, dass manche hier ein problem damit haben, aber lasst doch die leute machen, was sie wollen, sie tun niemandem damit weh und gut is! kommt mir jetzt niicht wieder mit hexenverbrennung und kreuzzügen, ich rede davon, was einzelne menschen heute vielleicht bewegt und woran sie glauben. das, was die beiden da getan haben, war vielleicht als protestaktion gegen die katholische kirche gedacht - hat aber sicherlich mehrere einzelpersonen, die möglicherweise keiner fliege was zuleide tun, verletzt. wenn das deren mittel sind (und derer, die die aktion hier feiern), weiß ich ja, auf welcher seite ich stehe. polarisieren kann auch nach hinten losgehen...

@jonas

Dein Name 21.09.2008 - 12:29
Das war keine Aktion die "irgendwie gegen die katholische Kirche" gerichtet war. Da ging es um fundamentalistische Abtreibungsgegner, die kurz vorher noch vom "Babycaust" geredet haben, und davon, dass das deutsche Volk im Mutterleib ausstirbt und so.

@Dein Name

Jonas 21.09.2008 - 13:24
bei aller liebe, wenn ich auf den kopf gestellte kreuze, öffentliche entblößung und offen praktizierte homosexualität - gegen die ich persönlich nichts habe - in einem umfeld zur schau stelle, wo das nicht erwünscht ist, muss ich sagen: sechs, setzen, thema verfehlt.

°

o 21.09.2008 - 13:34
O

Babies für den Staat?

Menschen gegen den Krieg 21.09.2008 - 13:44
Es fehlt bei der Abtreibungsdiskussion ein gewisser Fortschritt der sich bei Diskussionen normalerweise einstellt. Die radikahlen AbtreibungsgegnerInnen sind eher auf Opfersuche, als auf der Suche nach einer Lösung. Ja viele junge ChristInnen von heute drohen einem mit der Verdammnis und der Hölle als die Hölle in den gegenwärtigen Verhältnissen zu erkennen. Na ja, Gott wird die radikahlen ChristInnen schon auf den richtigen Weg bringen.

PoLive

weneedmccbrain 21.09.2008 - 13:49
Diese Organisation versucht
gerade in US und JUTUB den Präsiwahlkampf zu beeinflussen, und zwar derart,
überzeugt euch selber, das sie den Präsikanditanen Obama mit dem tot von
sogar Lebendgeboren in Verbindung bringen.(bornalive und so)
Das machen sie so als ob er letzten endes eigenhändig Babys erwürgt.
Darauf läuft es hinaus. Auf nichts weniger!

Gut wäre natürlich evolutionlehre in den Mechanics-Klassen

mensch jonas,

ketzerin 21.09.2008 - 13:55
natürlich glänzte diese aktion nicht gerade vor ausgefeilter inhaltlicher kritik, aber gibt es die nicht an anderen stellen schon genug (z.b. 'reaktionäre abtreibungsgegner_innen'  http://de.indymedia.org/2008/09/226357.shtml)? vielmehr wurde direkt der reibungsloser ablauf einer heuchlerischen veranstaltung gestört. das ist die taktik die von autonomen linken in vielen fällen - z.b. gegen neonazis - verfolgt wird: auf der einen seite recherche und aufklärung auf der anderen seite die direkte aktion.
es handelte sich ja auch nicht eben um einen schnöden sonntaglichen gottesdienst, sondern um eine veranstaltung von pro-life anhänger_innen und die sollen wissen, dass sie von uns nicht toleriert werden.
es hätte natürlich auch ein transpie a la 'für die selbstbestimung der frau' entrollt werden können, aber ehrlich gesagt: ich persönlich freu mich über dies gelungene in die suppe spucken! ich glaube, es wird immer menschen geben, denen die ernsthaftigkeit bei hedonistischen aktionen fehlt; genauso wie es leute gibt, die ihre systemkritik mit aktionen verbinden, die spaß machen und befriedigung bringen.

!!!

jonas II 21.09.2008 - 14:08
was, echt jetzt, jonas, die haben offen ihre homosexualität praktiziert, an einem ort an dem das nicht erwünscht ist?! steinigt sie!!!

Christen

Fisten 21.09.2008 - 14:15
Nette Aktion!
Wie siehts mit Bildern aus->(*lechz/lauer*)!

@!!! und ketzerin

Jonas 21.09.2008 - 16:06
es immer die frage auf wessen kosten das ganze geht, und wo man das macht. genauso wie ich respekt vor "euren" "freiräumen" und projekten habe, erwarte ich das von "meinen" kirchen. ich rede nicht von dem, was gemacht wurde, sondern davon, WO es gemacht wurde. und wenn der gottesdienst heuchlerisch und konservativ war, war er jedenfalls dort, wo er euch normalerweise nicht berührt, da ihr da eh nicht auftaucht - wenn ich mich da nicht täusche. die, die homosexualität nicht gut heißen, werden sicherlich nicht in einem nachtclub mit homosexuellem klientel auftauchen - was macht ihr dann bei "deren" gottesdienst?!

Überraschung

Carl 21.09.2008 - 17:56
Welche Überraschung: Ich hatte in meinem Bekanntenkreis zu Maßnahmen gegen die Kreationisten-Demo aufgerufen, habe aber die Aktion abgebrochen, da sich kaum jemand fand, der auch nur ein geringen antitheistischen Anspruch in seine antifaschistischen Weltanschauung mit hinein einbezieht. Ihr zeigt, dass Religionskritik in Deutschland noch nicht tot ist. Die heuchlerische Toleranz gegenüber Aberglauben und indoktrinierter Borniertheit behindert antitheistische Bestrebungen seit dem Anbeginn theistischer Ideologien und setzt sich bis heute fort (unschwer in dieser Diskussion zu verkennen).

Über zukünftige gemeinsame Aktion wären wir sehr erfreut :)

[Theismus bekämpfen! Evangelikale angreifen!]

Sendungsgedanke

Tom 21.09.2008 - 18:02
@ Jonas:

Diese fundamentalistischen christlichen Sekten haben einen starken Sendungsgedanken. Viele dieser Gruppen überprüfen beispielsweise regelmäßig, ob ihre Schäflein genug für die Verbreitung ihres "Glaubens" getan haben. Es ist also nicht so, dass diese Freaks zu Haus im Kämmerlein homophob vor sich hin brabbeln, sondern sie versuchen (verbal) aggressiv, Homophobie zu verbreiten, Homosexualität als (zu behandelnde) Sünde darzustellen und praktizieren teilweise Exorzismen an Homosexuellen in ihren Reihen ... ganz von anderen "Inhalten" abgesehen, wie etwa eine menschenverachtende Sicht auf Behinderung (Strafe Gottes für Sünden) und auf Frauenrechte (Abtreibungsverbot selbst bei medizinischer Indikation, also Lebensgefahr der Frau wird regelmäßig gefordert).

Daher sind diese Leute - denke ich - nirgendwo zu tolerieren. Ob denn die ein- oder andere Aktion dabei soviel bringt, bleibt natürlich individueller Einschätzung überlassen.

@ketzerin

TXC 21.09.2008 - 18:10
"vielmehr wurde direkt der reibungsloser ablauf einer heuchlerischen veranstaltung gestört. das ist die taktik die von autonomen linken in vielen fällen - z.b. gegen neonazis - verfolgt wird: auf der einen seite recherche und aufklärung auf der anderen seite die direkte aktion."
Und in vielen Fällen sind solche Aktionen einfach nur kontraproduktiv. Da führen sich Leute wie die Axt im Walde auf und wundern sich dann drüber, wenn in der Öffentlichkeit ein Meinungsbild à la "rechts und links sind doch alles dieselben Chaoten" entsteht. Was erreicht man denn damit? Wow, man stört eine Veranstaltung. Aber man sollte sich auch fragen, ob man der eigenen Sache - global betrachtet - damit nicht mehr schadet als nutzt. So auch hier: wen, glaubt ihr, überzeugt ihr mit solch einer Aktion davon, über eine offenere Haltung bezüglich Abtreibungen nachzudenken? Ihr habt den Gottesdienst kurz gestört, aber ihr könnt euch sicher sein, die Teilnehmer haben die Kirche letztendlich erst recht mit einer gefestigten Meinung zur Abtreibungsfrage verlassen.
Dass zumindest die umgedrehten Kreuze die Aktion zu nem Rundumschlag gegen *alle* Christen werden lassen (und der Indymedia-Beitrag schlägt nochmal in dieselbe Kerbe) macht die Sache nicht besser. Es gibt ne Menge Christen, die ne vergleichsweise liberale Ansicht zu Abtreibungen haben, und ne Menge Christen, für die Abtreibung zwar persönlich nicht in Frage käme, die aber anderen die Freiheit lassen, anders zu entscheiden. Von daher war der Auftritt schon von der Symbolik her weit unter der Gürtellinie; im Übrigen schließe ich mich Jonas an.

Yeah!

ano 21.09.2008 - 20:21
Super Aktion! Ach ja, Religionen immer und egal wie sie aussehen entgegentreten und zwar deshalb: Karl Marx - Thesen über Feuerbach

Super Aktion ;)

Berxwedan 21.09.2008 - 20:24
Klasse Aktion,
religiösen Wahn auf allen Ebenen zu thematisieren und gerade auch an seinen Rückzugsorten wie Kirchen Aktionen zu machen ist eine gute Sache. Gerade diese Orte sind doch für die Ideologiebildung ausschlaggebend und das in dieser Kirche zu diesem Zeitpunkt keine Befreiungstheologie betrieben wurde ist ja wohl offensichtlich. Es ist meiner Meinung aber auch nicht einzusehen, dass Leute in Ihren Räumen homophob und frauenverachtend sein können wie sie wollen - in der Konsequenz würde das bedeuten, dass geschlossene Veranstaltungen von FaschistInnen ja auch unproblematisch sind. Das ist lächerlich - reaktionäre Ideologie muss überall gestört werden - für Irritation zu sorgen ist ein gutes Mittel um Leute zu bewegen und wenn es ihnen nur zeigt, dass sie verdammt nochmal unerwünscht sind. Es geht hier um Emanzipation und Antiemanzipation, das sind keine gleichberechtigten Positionen, die so einfach nebeneinander stehen können - Toleranz in diesem Kontext einzufordern ist zynisch gegenüber den Opfern dieser Ideologien und da brauchen wir gar nicht erst die Kreuzzüge zu bemühen - eine Auseinandersetzung mit dem patriarchalen Wahn christlicher Ideologie reicht da vollkommen aus. (Evangelisch wie katholisch!)

Religion ist heilbar!

Diskriminierung?

Ed 21.09.2008 - 20:28
Niemand will behaupten das es dennen ganz sauber in kopf geht, aber was ist das von eine art so intollerant mit dennen umzugehen?
es mag durch aus auch liberale christen geben. warum werden diese genauso faschistisch behandelt? denkt mal drüber nach wie engstirnig ihr euch aufführt!
gegen kreative proteste hat ja niemand was, aber vielleicht einmal daran gedacht dass viele einfach nur opfer einer fundamentalistischen erziehung und prägung sind? aufklärung würde da mehr helfen als beleidigung!

na, txc und jonas

ketzerin 21.09.2008 - 22:45
da haben wir ja eine alte diskussion aufgegriffen... sicher, die aktion war reine provokation und sie wird auch nich viel im gedankengut der augenzeugen_innen verändern, aber ich seh ihre berechtigung auch erstmal in eine einer wütenden reaktion auf die scheiße, die da verbreitet wird. und ich find es wichtig denen zu zeigen, dass sie unerwünscht sind. wie hier in einem anderen kommentar schon bemerkt wurde: freiräume für antiemanzipatorische projekte werden von uns nicht toleriert. denn es ist eben auch ziemlich borniert, sich nur um emanzipation im eigenen umfeld zu bemühen und dem rest der welt rückzugsräume für faschistische, homophobe und andere unterdrückende praktiken zuzugestehen.
wenn ich euch richtig verstehe, dann seht ihr eher sinn in der intervention in die gesellschaft durch manierliche kommunikation. da liegt der unterschied zur linksradikalen position, die eben erstmal die eigene wut akzeptiert und dann davon ausgeht, dass es arschlöcher gibt, mit denen diese art von kommunikation zu keiner emanzipatorischen entwicklung führt, seien es nazis, hausbesitzer_innen, sexist_innen, bullen, befürworter_innen des abtreibungsverbotes, der todestrafe, etc. eure respektierende einstellung weiß denen auch nichts entgegzusetzen und kann auch zu gefährlichen bündnissen führen.
und zum schluss noch eine bemerkung zur kritik der geschmacklosigkeit der aktion: ich hätts auch gut gefunden, wenn ihr eine produktivere aktion gestartet hättet. also: weg vom pc, raus auf die straße (oder in die kirchen). die verhältnisse zum tanzen bringen...

pfaffen

666 21.09.2008 - 23:21
frieden schaffen ohne pfaffen!

antiemanzipatorisch?!

Jonas 22.09.2008 - 10:01
ich denke, dass das von den abtreibungsgegnerInnen geforderte verbot nichts mit antiemanzipation zu tun hat - es gibt einfach bestimmte regeln innerhalb dieser religion, die das nunmal verbieten. genauso wie es "uns" verboten ist, zu stehlen, zu töten, etc. dass "die kirche" das nciht immer so konsequent verfolgt (hat), ist bekannt, hier möchte ich aber gern nochmal darauf hinweisen, dass es einen riesenunterschied gegenüber kirche (außen, offiziell) und glaube (innen, intim, privat) gibt. die zahl der abtreibungsgegnerInnen, die sicher nicht alle aus berlin kamen zeigt, dass auch diese "bewegung" nichts mit der meinung der mehrheit der christInnen zu tun.

zu der person, die hier das sendungsgebot und das regelmäßige überprüfen, ob man dem auch entsprechend nachgeht, angesprochen hat: gerade die katholische kirche - die hedwigskathedrale beherbergt eine solche - ist das im verhältnis zu den evangelikalen glaubensgemeinschaften kaum aktiv - und in den 24 jahren, in denen ich jetzt gläubiger katholik bin, hat noch keiner "kontrolliert", ob ich meine "hausaufgaben" gemacht habe.

und zu den vielen religionsgegnern - ich bin mal gespannt, ob ich irgendwann lese, dass ihr die eier hattet, sowas auch mal bei muslimInnen durhczuziehen.

echt geil

HHer 23.09.2008 - 18:00
so ne nummern hier sind ein grund warum ich nie wirklich teil eurer sache sein werde... und viele andere sicher auch nicht

klar versucht auch die angeblich so christliche CDU oder die kirche oft leuten gegen ihren willen kram aufzudrücken, aber die meisten christen die ich kenne, tun das nicht... will sagen, ich hab z.b. in der roten flora noch nicht die bühne gestürmt wenn ansagen gegen religion oder so kamen obwohl ich christ bin und da ne andere meinung habe...

als disfear mal vor zao gespielt haben und ne klare ansage gemacht haben, was sie denken wurde das von allen so hingenommen, obwohl sicher viele christen im publikum waren

aber umgekehrt ist das scheinbar ein problem andere meinungen zu dulden, also muss man christen wo immer es geht ans bein pissen...

und vielen prolife leuten geht es gar nicht darum irgendeinen hass oder so zu verbreiten sondern tatsächlich um babys die sie gerne lebendig sehen würden... dann so nen scheiss mit nackig machen und umgedrehten kreuzen abzuziehen fördert nicht gerade den dialog oder das interesse sich z.b. mal mit den meinungen der anderen auseinanderzusetzen...

und dann werden natürlich wieder die alten phrasen rausgeholt, alle in einen topf geworfen usw. (frieden schaffen ohne pfaffen usw. gähn... aber 1000jahre alte standart sprüche sind in der linken ja sehr beliebt wie man bei jeder demo mitbekommt ... die kann man dann auch schön mitblöken ohne selber denken zu müssen)

ihr seid teilweise echt idioten.. es gibt genug christInnen die in extrem vielen punkten für die linke sache stehen, aber ich frag mich was ich z.b. auf ner demo soll oder bei irgendwelchen aktionen, wenn ein grossteil der anderen dort beteiligten mich scheisse findet ohne mich zu kennen und seine Informationen über meine glauben oder leute wie mich dann aus 2. und 3. hand von indymedia oder irgendwelchen tiefgründigen punktexten (slime - religion) hat...

und was das sendungsbewusstesein angeht... da soll die linke mal die bälle ganz flach halten.. gibt wohl kaum eine ecke wo mehr sendungsbewusstsein herrscht als dort... nur dass natürlich alle in ihrer arroganz davon ausgehen dass sie immer richtig liegen und ihre sicht der dinge immer die korrekte ist... und dann ist es ja ok anderen eins reinzuwürgen... ist ja für die gute sache

naja.. gibt zum glück auch dort immer noch leute die differenzieren können

Rote Heuchelei

Bekenntnisfreiheit 27.09.2008 - 20:30
Bekenntnisfreiheit 26.09.2008 - 21:02
Wenn man hier so mitliest, offenbart sich wieder einmal die Doppelzüngigkeit radikaler Linker. Front machen gegen ungeborenes Leben mit derartig abgestumpften Parolen ist schon schäbig genug. Familienpolitisch ist von euch auch nichts zu erwarten. Kinder werden geschändet und umgebracht und ihr sorgt euch (fast) nur um die Rechte des Täters, es sei denn, er ist mal / war sowas wie ein Nazi, das passt dann wieder in euer Weltbild.
Eure Mobilität gegen Religion an der einen Stelle, und in Kölln zieht euresgleichen FÜR Islamisten durch die Straßen. Hauptsache gegen Nazis, selbst wenn es keine sind.

Lächerlich!!!