Atommüllagerung in Hamburg Altona; Clownarmy
Heute hat die GeFAP: Münchausen Gesellschaft zur Förderung von Akzeptanzproblemen in HH Altona einen Förderturm aufgestellt und mit Probebohrungen des Salzstocks Othmarschen-Langenfelde begonnen. Fässer mit Atommüll wurden mit mobilen Transportern aus dem ganzen Stattgebiet angefahren und zur Einlagerung vorbereitet.
Die Aktion verlief problemlos, sieht man mal von den Missgeschicken der Anlieferung ab, die ua auch von Clowns der Clownarmy übernommen wurden. So kam es immer wieder in der Innenstadt zu Störungen der Normalität und des gewöhnlichen Lebens durch Clowns, die versuchten die Atommüllfässer in Warenhäusern zu deponieren, in städtische Mülleimer zu entsorgen oder Fahrradfahrer auf den Gepäckträger zu packen. Auch wurden im Hauptbahnhof Fässer gesichtet die per Bahn transportiert wurden.
Glücklicherweise nahmen das alle mit Humor.
Zeitgleich begannen andere Mitarbeiter des Planungsstabs damit den mit LKWs angefahrenen Turm in einer aufwändigen Aktion aufzubauen und den Spritzenplatz für die Bohrungen vorzubereiten, was nicht einfach war da der Bauleiter von der Baucrew zuhause vergessen wurde.
Auch die Falltests der Fässer verliefen bis auf wenige Ausnahmen erfolgreich, bis auf ganz kleine Ausnahmen, bei denen das eine oder andere Fass beim Fall beschädigt wurde und leck schlug.
Während der ganzen Zeit war ein redseliger und leicht verpeilter Moderator dabei die Akzeptanz in der Bevölkerung durch Umfragen und Interviews mit hochkarätigen Wissenschaftlern zu sicher. Wobei er doch immer mit Taktgefühl auf die Sorgen und Fragen der Zuschauer einging und auf die Vorzüge profesioneller Lagerung wie z.B. in Gorleben aufmerksam machte.
Lediglich bei der Anlieferung kam es zu Zwischenfällen als eine Gruppe von Störern durch Sitzblockaden versuchte die Einlagerung zu verhindern, was - Gottseidank - nicht gelang. Auch musste vermutet werden, das das Gelände von Aktivisten des gerade stattfindenden Klimacamps besetzt werden würde. Aber zu was gibts denn Zäune?
Nach erfolgter Aktion wurde der ganze Kram wieder zerlegt und für die nächste Bohrung -vielleicht in Ihrer Stadt? - transportbereit gemacht: Effektivität zahlt sich aus!
Glücklicherweise nahmen das alle mit Humor.
Zeitgleich begannen andere Mitarbeiter des Planungsstabs damit den mit LKWs angefahrenen Turm in einer aufwändigen Aktion aufzubauen und den Spritzenplatz für die Bohrungen vorzubereiten, was nicht einfach war da der Bauleiter von der Baucrew zuhause vergessen wurde.
Auch die Falltests der Fässer verliefen bis auf wenige Ausnahmen erfolgreich, bis auf ganz kleine Ausnahmen, bei denen das eine oder andere Fass beim Fall beschädigt wurde und leck schlug.
Während der ganzen Zeit war ein redseliger und leicht verpeilter Moderator dabei die Akzeptanz in der Bevölkerung durch Umfragen und Interviews mit hochkarätigen Wissenschaftlern zu sicher. Wobei er doch immer mit Taktgefühl auf die Sorgen und Fragen der Zuschauer einging und auf die Vorzüge profesioneller Lagerung wie z.B. in Gorleben aufmerksam machte.
Lediglich bei der Anlieferung kam es zu Zwischenfällen als eine Gruppe von Störern durch Sitzblockaden versuchte die Einlagerung zu verhindern, was - Gottseidank - nicht gelang. Auch musste vermutet werden, das das Gelände von Aktivisten des gerade stattfindenden Klimacamps besetzt werden würde. Aber zu was gibts denn Zäune?
Nach erfolgter Aktion wurde der ganze Kram wieder zerlegt und für die nächste Bohrung -vielleicht in Ihrer Stadt? - transportbereit gemacht: Effektivität zahlt sich aus!
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Ergänzungen
Presse
"SPASS-AKTIONEN DER KLIMA-CAMPER
Atommüll-Transport nach Ottensen
Proteste in Altona / Clowns als Aktivisten / Discounter blockiert"
Welt:
" Klima-Camp
Aktivisten protestieren gegen Atommüll
Die Aktionen des Klima-Camps in Hamburg gehen weiter: Am Montag wollten die Aktivisten die Öffentlichkeit auf die Problematik der Lagerung von Atommüll aufmerksam machen, indem sie gelbe Fässer mit vermeintlich radioaktivem Abfall durch die Stadt rollten."
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Langsam aber sicher...
:-D
Atommüll
Jahr ein Zeichen setzen gegen Asse-Politik und Atomare Transporte;
Schöne Aktion und kommt auch in unsere Stadt!
!!!!Atomkraftwerke abschalten und eneuerbare Energien fördern!!!!
rauchender
pips
nun zu schreiben clownaktionen wären doof und unkreativ, greift deswegen zu kurz. die aufgabe der clowns war eher die hemmschwellen zu den bürgern zu überbrücken. sie haben weder die aktion geplant noch für ihre durchführung gesorgt, sondern sich mit ihrem kreativen eifer an ihr beteiligt und sie bereichtert.
clown sein heißt
Und immmer und zu allem ja, jawohl und noch mehr sagen zu können, trotz schlechtem umfeld immer auf die eigenen gefühle zugreifen zu können. gesellschaftspolitische funktionen liegen in seinem vermögen grenzen niederzureißen und überwinden zu können. für direkte aktionen eignen sie sich als helfer bei straßenblockaden genausogut wie als animateure.