Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Text aus einer anderen Quelle, ein Flugblatt, eine Presseerklärung oder eine Stellungnahme einer Gruppe reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia ein umfassendes Infoportal mit Kopien möglichst vieler vermeintlich wichtiger und lesenswerter Texte anzubieten. Indymedia will eine Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihre eigenen Inhalte bieten. Die strategische Zweitveröffentlichung von Texten gehört nicht zu den Zielen dieses Projektes.
Bitte lest zu diesem Thema auch die Crossposting FAQ.
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Deutsche Sturmgewehre für georgische Soldaten
Georgische Spezialeinheiten sind offenbar unter Verletzung der Export-Grundsätze der Bundesregierung mit deutschen Sturmgewehren ausgerüstet worden. Agenturfotos zeigten georgische Soldaten mit G 36-Gewehren in Südossetien, berichtet das ARD-Magazin "Report Mainz".
Waffenexperten hätten die Gewehre zweifelsfrei als das Modell G 36 des oberschwäbischen Rüstungskonzerns Heckler & Koch identifiziert, berichtet das Magazin. Jürgen Grässlin, Vorsitzender des Rüstungsinformationsbüros in Freiburg sagte: "Für mich gibt es keine Zweifel, dass dies das G 36 in der Kurz-Version ist." Wie die Kriegswaffen in das Spannungsgebiet gelangen konnten, ist bislang ungeklärt. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWI) beteuerte "Report Mainz" gegenüber, keine Genehmigung zur Ausfuhr dieser Waffen nach Georgien erteilt zu haben.
Nach Informationen des britischen Fachmagazins "Jane’s Defence" hatte Heckler & Koch zwar einen Antrag an die Bundesregierung gestellt, 200 G 36-Exemplare mit kurzem Lauf und weitere 30 G 36-Gewehre an Georgien zu liefern. Das BMWI habe jedoch diesen Antrag mit Verweis auf die Territorialkonflikte in Georgien abgelehnt.
Der Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit, Otfried Nassauer, sagte, der Fall zeige, "dass es ein Problem mit der deutschen Rüstungsexportkontrolle und der Kontrolle des Endverbleibs solcher Waffen gibt". Hans-Christian Ströbele, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, forderte die Bundesregierung auf, alles zu tun, um den Weg dieser Waffen nach Georgien nachzuvollziehen. Dies zeige, dass "die jährlichen Schwüre" der Bundesregierung, keine Waffen in Kriegs- und Krisengebiete zu liefern, "nichts wert sind", so Hans-Christian Ströbele.
Die Firma Heckler & Koch war für "Report Mainz" bislang zu keiner Stellungnahme bereit.
http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=3866358/mtbh3x/
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"Report Mainz"Illegale Waffenexporte nach Georgien: Deutsche Sturmgewehre für georgische Soldaten
Sendung: Montag, 18. August 2008 21.45 Uhr, im Ersten
Wiederholungen: 19. August 2008 01.20 Uhr, SWR Fernsehen - 09.30 Uhr, rbb
Nach Informationen des britischen Fachmagazins "Jane’s Defence" hatte Heckler & Koch zwar einen Antrag an die Bundesregierung gestellt, 200 G 36-Exemplare mit kurzem Lauf und weitere 30 G 36-Gewehre an Georgien zu liefern. Das BMWI habe jedoch diesen Antrag mit Verweis auf die Territorialkonflikte in Georgien abgelehnt.
Der Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit, Otfried Nassauer, sagte, der Fall zeige, "dass es ein Problem mit der deutschen Rüstungsexportkontrolle und der Kontrolle des Endverbleibs solcher Waffen gibt". Hans-Christian Ströbele, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen im Bundestag, forderte die Bundesregierung auf, alles zu tun, um den Weg dieser Waffen nach Georgien nachzuvollziehen. Dies zeige, dass "die jährlichen Schwüre" der Bundesregierung, keine Waffen in Kriegs- und Krisengebiete zu liefern, "nichts wert sind", so Hans-Christian Ströbele.
Die Firma Heckler & Koch war für "Report Mainz" bislang zu keiner Stellungnahme bereit.
http://www.swr.de/nachrichten/-/id=396/nid=396/did=3866358/mtbh3x/ -
"Report Mainz"Illegale Waffenexporte nach Georgien: Deutsche Sturmgewehre für georgische Soldaten
Sendung: Montag, 18. August 2008 21.45 Uhr, im Ersten
Wiederholungen: 19. August 2008 01.20 Uhr, SWR Fernsehen - 09.30 Uhr, rbb
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Ergänzungen
'Blackwater' grüsst alle (waffen)dealer.
Schliesslich gehörten 2000 georgische ('elite-')soldaten zu der koalition der billigen/willigen:
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19. Februar 2008
WAFFEN
Heckler & Koch macht Geschäfte mit Blackwater
Der deutsche Waffenhersteller Heckler & Koch ist in Geschäfte mit Blackwater verwickelt. Laut ARD setzt die umstrittene US-Söldnerfirma deutsche Maschinenpistolen im Irak und in Afghanistan ein. Das schwäbische Unternehmen will die Zusammenarbeit nun beenden.
Mainz - Blackwater-Söldner setzen Maschinenpistolen von Heckler & Koch im Irak und in Afghanistan ein, berichtete "Report Mainz" am Montagabend. Demnach bezeichnen die Firmen ihre Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Mitteilung als "einzigartige und strategische Partnerschaft". Blackwater und Heckler & Koch entwickeln nach eigenen Angaben eine gemeinsame Waffe und veranstalten in den USA Lehrgänge für den Kampf mit Waffen von Heckler & Koch, berichtete "Report Mainz". Heute teilte der deutsche Waffenhersteller mit, er wolle seine Zusammenarbeit mit Blackwater einstellen. Die Geschäftsleitung habe entschieden, jegliche Verbindung mit der US-Firma umgehend zu beenden, schrieb das Unternehmen an die Redaktion von "Report Mainz".
Das Bundeswirtschaftsministerium hatte gegenüber dem ARD-Magazin erklärt, die Bundesregierung habe keine Waffenlieferungen an Blackwater genehmigt. Der Waffenhersteller wollte laut "Report Mainz" nicht mitteilen, wie die Waffen an Blackwater gelangten. Die Firma bestätigt der Sendung zufolge eine Zusammenarbeit mit Blackwater, bestreitet aber, eine Waffe für Blackwater entwickelt zu haben. Die Tochterfirma von Heckler & Koch in den USA habe nur zu Schulungszwecken Waffen an Blackwater geliefert. Aufgrund der Medienberichte über Blackwater habe die Firma den Geschäftspartner "besonders in unser Blickfeld und unter Beobachtung genommen".
Der US-Kongress hatte Blackwater im Oktober 2007 brutales Fehlverhalten im Irak vorgeworfen. Laut einer Untersuchung des Kongresses hatten Blackwater-Söldner bei einem Großteil von Schießereien, in die sie verwickelt waren, selbst das Feuer eröffnet. Blackwater-Wachmänner, die das US-Botschaftspersonal im Irak schützen, erschossen bei einem Zwischenfall in Bagdad im September 17 Zivilisten.
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wirklich Kriegswaffe?
allerdings is das G36 auch als Semi(Halb)automatisch extrem Kampfstark und den Ak74 und Ak47 (Das AK74 ist immernoch die Hauptwaffe der Russischen Streitkräfte wenn auch in verschiedenen Formen) die in diesem Gebiet immer noch weit verbreitet sind deutlichst überlegen... allein schon durch die Zielobtiken des Gewehres (Rotpunktvisier und Zielfehrnrohr mit 3x Vergrößerung).
Trozdem bleibt das Geschäft mit dem Tod moralisch illegal! Leider werden wir wieder höchstens Stohköpfe rollen sehen. Verdienen zu viele Bonzen drann als das da was passieren würde... die Bundeswehr verkauft übrigens immernoch ihre ganzen (ver/ge)brauchten Waffen an fast alle Länder diese Welt... so wurde z.B. fast der gesamte Fuhrpark der NVA (vom einfachen Geländewagen über Schützenpanzer bis hin zu Kampfpanzern), welcher eigentlich vernichtet werden sollte, an die Türkei verkauft... so sieht also vernichten aus...
ja sir, nein sir...
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Die USA
Aber damals schwiegen unsere Massenmedien.
@...